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Bankhaus Reichenbach / Landsberger, Artur (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Loewenthal 1896
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1873-1896
ZDB-ID:
2940379-0 ZDB
Frühere Titel:
Adreßbuch für Berlin mit Einschluß der näheren Umgegend und Charlottenburg
Spätere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1850-1874
Adressbücher 1875-1899
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1886
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-946468
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1875-1899
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
Adress- Buch von Charlottenburg, Boxhagen- Rummelsburg, Friedenau, Friedrichsberg, Lichtenberg, Wilhelmsberg, Gross- Lichterfelde, Pankow, Plötzensee, Rixdorf, Schöneberg, Stralau, Tempelhof, Treptow u. Wilmersdorf für das Jahr 1886

Kapitel

Titel:
H. Rixdorf

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  • Werbung
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

zut von ihm verlangen, daß er es auch in der Arbeit 
st.« 
»Sie glauben nicht, daß ich gluͤcklich mit ihm geworden 
waͤre ?« 
»Wenn Sie ihn sehr geliebt haͤtten — schon.« 
»Und wenn ich — ihn nicht — sehr — geliebt haͤtte? 
Wenn ich ihn womoͤglich gar nicht liebgehabt haͤtte ?« 
»Dann haͤtten Sie als Sportkameraden und Gesellschafts⸗ 
menschen vielleicht auch ohne Reibung nebeneinander ge— 
lebt — wie es die meisten Menschen heutzutage tun. Aber 
ob Ihnen das auf die Dauer genuͤgt haͤtte, bezweifle 
ich.« 
Frau Hedda schien nachdenklich und sagte: 
»Da moͤgen Sie recht haben.« 
Aber Heinz Reichenbach, zu ruͤcksichtsvoll, um mehr zu 
fragen, hatte das Gefuͤhl, daß sie ihm Wesentliches ver⸗ 
schwieg. Der Wunsch, ihr zu helfen, hielt ihn bis tief 
in die Nacht im Schloß. Die Dienerschaft lag auf Frau 
Heddas Weisung laͤngst in den Betten und schlief — da 
jaßen die beiden noch immer in ernstem Gespraͤch beiein⸗ 
ander. Aber was Hedda bedruͤckte, erfuhr Heinz nicht. 
Als er um vier Uhr morgens in seinem Auto aus dem 
Schloßpark hinausfuhr, stand Hedda am Fenster. Er sah 
sie nicht. Aber je weiter er sich von Schloß Reichenbach 
entfernte, um so staͤrker fuͤhlte er sich trotz allem, was sie 
ihm eroͤffnet hatte, mit ihr verbunden. 
2. 
Frau Hedda hatte Reichenbach gebeten, sich nicht gleich 
am selben Abend zu entscheiden, ob er imstande sei, ihre 
ditte zu erfuͤllen und die Reise aufzugeben. Er war noch 
nicht in Berlin, da stand sein Eutschluß schon fest. Er 
39
	        

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