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Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Loewenthal 1896
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1873-1896
ZDB-ID:
2940379-0 ZDB
Frühere Titel:
Adreßbuch für Berlin mit Einschluß der näheren Umgegend und Charlottenburg
Spätere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1850-1874
Adressbücher 1875-1899
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1885
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-856910
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1875-1899
Berlinerinnen, Berliner

Titelblatt

Titel:
Berliner Adreß Buch für das Jahr 1885 Zweiter Band

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1915 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichnis des 35. Jahrgangs, 1915.
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  • Nr. 2
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Volltext

20. Fdmtar 1015. 
96 
ZentTalblatt der Bauv ei Haltung. 
war ganz ausgezeichnet und das Mittel ist so einfach, 8 ) daß ich hierin 
die brauchbarste Anordnung für Kriegsbrücken erblicke und sie daher 
zur Anwendung im großen empfehlen möchte. Wir erzielten Bruch 
lasten, die nur wenig gegen Vollbalken derselben Abmessungen 
zurückblieben. Voraussetzung dieser guten Wirkung ist allerdings 
die Anwendung kräftiger Federringe und stete Beobachtung etwaiger 
Lockerungen derselben, die sofortiges Nachziehen bedingen; beides 
8 ) Wo grober scharfer Sand fehlt, kann man Eisenfeilspäne oder 
Karbornndum nehmen. 
ist leicht zu erreichen, wenn man die Federringe unten anbringt 
(die bessere obere Lage verbietet sich meist wegen der Fahrbahn). 
Unter diesen Voraussetzungen kann man die Tragfähigkeit obiger 
drei Anordnungen verstärkter Balken auf 85 bis 95 vH. der Vollbalken 
gleicher Abmessungen berechnen, was in vielen Fällen der Vermehrung 
von Einzelbalken vorzuziehen ist, namentlich auch hinsichtlich der 
Durchbiegung unter den Lasten. Aber ständige Bewachung und 
Nachziehen der ftchrauhenbolzen ist Voraussetzung für befriedigende 
Dauerergebnisse. 
Hannover. 0. Lang. 
Vermischtes, 
Beuth-Schiukel-Museum der Technischen Hochschule ln Char 
lottenburg. Als Beuth, der Begründer des gewerblichen Unterrichts 
in Preußen, 1853 starb, wurden seine Sammlungen vom Staat erworben 
und mit dem Nachlaß Schinkels vereinigt. Ständig ausgestellt sind 
in der Technischen Hochschule die kunstgewerblichen Gegenstände, 
die Gemälde und die schon von Beutli gerahmten großen Stiche. 
Außer diesen besaß ßuuth eine umfangreiche Sammlung von Holz 
schnitten und Kupferstichen, welche in Mappen aufbewahrt werden, 
für die nur ein handschriftliches Verzeichnis besteht. Sehr reichhaltig 
sind darin die deutsche und die niederländische Schule vertreten; die 
Blätter Albreclit Dürers sind zum weitaus größten Teil vorhanden, 
dazu in tadellosen Abdrucken. Sehr dankenswert ist, daß der Vor 
steher des Museums Geheimer Regierungsrat Professor Dr. Zimmer- 
uiann diese Dürerschen Blätter zur Zeit im Museum zur Besichtigung 
ausgestellt hat, die sowohl ihrer selbst als auch ihres einstigen Be 
sitzers wegen eine aufmerksame Beachtung erheischen. Die Aus 
stellung ist unentgeltlich geöffnet an Wochentagen, mit Ausnahme des 
Sonnabends, von 10 bis 3 Uhr, an Sonntagen von 10 bis 1 Uhr. K. 
Der Zentralverein filr deutsche Binnenschiffahrt hält am 24. d. M. 
im Festsaal der Handelskammer in Berlin seine diesjährige Haupt 
versammlung ab. Auf der Tagesordnung stehen u. a. die Berichte 
von Assessor Dr. Holländer in Charlottenburg und Generalleutnant 
Freiherr v. Steinäcker in Berlin-Wilmersdorf Uber den Mittelland 
kanal, unter besonderer Berücksichtigung seiner strategischen Be 
deutung. Anmeldungen zur Teilnahme an der Versammlung werden 
bis zum 20. d. M. an die Geschäftstelle des Vereins. Charlottenburg (2), 
Kantstraße 140, erbeten. 
Hie Vereinigung der höheren technischen ßaupolizelheamten 
Deutschlands hat ihre für den 25. Februar vorgesehene diesjährige 
Tagung des Krieges wegen bis auf weiteres verschoben. 
Hänserlotterte* Wie von anderer »Seite der Vorschlag gemacht 
und bearbeitet worden ist. den Hausenverb mit einer Lebens 
versicherung zu verbinden, so regt Diplomingenieur Ernst Hiller 
in der Zeitschrift „Dokumente des Fortschritts“ (Jahrg. 7, Heft 5) die 
Seßhaftmachung im Eigenhause durch Häuserverlosung an. Sie soll 
geschehen durch Lotteriegesellschaften, denen die Gemeinden oder 
Kreise die zu verlosenden Kleinhäuser im Werte von etwa 7500 Mark 
im Erbbaurecht zur Verfügung stellen sollen. Ein in Frankfurt a. M- 
eingeleite.ter Versuch hat, wie der Verfasser mitteüt, die Genehmigung 
der Staatsregierung nicht gefunden, weil das Ausspielen von Grund 
stücken in Preußen gesetzlich nicht statthaft ist. Es wäre also eine Ge 
setzesänderung notwendig, uni den an sich vielleicht empfehlenswerten 
Gedanken verwirklichen zu können. Aber es müßte das Unternehmen 
auf eine die Wirtschaftslinie des gewöhnlichen Arbeiters Überschreitende 
Hausart von 7500 Mark nicht beschränkt werden, sondern auch billigere 
Eigenheime zur Verfügung stellen. Das vom Verfasser im „Archiv 
für exakte Wirtschaftsforschung“ (1914, Band 6, Heft 2) beschriebene 
„freistehende Einfamilienhaus nach dem Kabinensystem“ hat zweifellos 
Vorzüge, wenn auch von einer allgemeinen Verwendbarkeit nicht die 
Hede sein kann. Auch würde es uns einfacher und sachgemäßer scheinen, 
daß die Gemeinden oder Kreise oder der Staat selbst in ihrer Eigen 
schaft als Landeigentümer und Wolmungserbauer die Verlosung ohne 
Dazwischentreten von Lotteriegesellschaften veranstalten. Obschon wir 
hiernach den Vorschlägen Hillers nicht ohne weiteres beitreten wollen, 
so ist doch anzuerkennen, daß seine Gedanken reifliche Erwägung 
verdienen, um strebsamen „kleinen Leuten“, mit einer geringen Zahl 
beginnend und allmählich fortschreitend, unter Benutzung ihres 
Spieltriebes leichter zum Erwerb eines schuldenfreien Heims zu 
verhelfen. J. St. 
Die Geschiebeförderung durch strömendes Wasser. Zu meinem 
Aufsätze über das Buch von Grove Karl Gilbert: The Transportation 
of debris by running water (vergl. Jahrg. 1914 d. BL, S. 023 u. 624) 
bemerkt Regierungs- und Baurat Krey, daß der von mir gewählte 
Ausdruck „Stromkraft“ insofern irreführend sei, als er sich augen 
scheinlich auf Geschiebemengen beziehe. Meine „Stromkraft“ ist die 
Übersetzung des englischen „eapacity“. Und diese capacity ist be 
grifflich dahin bestimmt, daß sie die größte Geschiebelast darstellt, 
die ein Strom fördern kann: sie wird gemessen in g Sek. Unter Ge 
schiebelast wird hierbei verstanden die Menge des von einem Strom 
durch einen beliebigen Querschnitt in der Zeiteinheit geförderten Ge 
schiebes. Wenn nun auch die »Stromkraft in der „capacity“ zum Aus 
druck kommt, so ist sie allerdings nicht mit dieser gleich begrifflich. 
Es ist daher besser, statt Stromkraft zu sagen „Kapazität“ oder, wenn 
man das Fremdwort vermeiden will, etwa „Fördermenge“, unter 
dieser die größte sekundliche Geschiebeförderung in irgend einem 
Querschnitt verstanden. 
Dresden. H. Engels, 
Die Wasserstaues- and Eisverhältnisse ln den norddeutschen 
Stromgebieten im Januar 1915. (Nach den amtlichen Nach 
richten der Landesanstalt für Gewässerkunde.) Infolge der 
großen Regenmengen, die in der ersten Monatshälfte nach anfäng 
lichen Schneefällen niedergingen, stiegen alle Ströme Uber MW, und 
zwar die westlichen, Rhein bis Elbe, ungefähr auf MHW. Da die 
Flutwellen ziemlich gedehnt waren, liegt das diesmalige Monatsmittel 
an diesen Strömen hoch über dem aus 1896/1910. Gegen Ende des 
Monats gingen die Wasserstände infolge vorherrschenden Frostes 
ungefähr auf MW zurück. 
Der Ende Dezember im Mündungsgebiet der Memel eingetretene 
Eisstand dehnte sich Anfang Januar auf den Memelstrom aus; in 
der Mitte des Stromes wurde jedoch eine Rinne aufgebrochen. Auf 
den Wasserläufcn des Pregelgebiets. auf der Nogat, dem Kurischen 
und dem Frischen Haff trat ebenfalls meist schon in der ersten Hälfte 
des Monats Eisstand ein, später auch auf dem Stettiner Haff, auf 
manchen Strecken der Wasserläufe im unteren Odergebiet, und zwar 
sowohl der West- wie der Ostoder, ferner in manchen Bezirken der 
Märkischen Wasserstraßen. Auf der Weichsel kam das Eis nicht zum 
Stehen, obschon sie vom 2. ab fast dauernd Grundeis führte. Auch 
in der oberen und mittleren Oder, in der Warthe, Netze, Elbe, Saale, 
Leine, unteren Aller und Weser zeigte sieh an einigen Tagen Grundeis, 
meist 'aber erst im letzten Monatsdrittel. Die Nadelwehre in der 
oberen Oder konnten bis zum 30. stehen bleiben. 
Berlin, Karl Fischer. 
Wasserstände im Januar 1915. 
Gewässer 
Pegelstolle 
Januar 1915 
MW 
Jan. 
»6/10 
Gewässer 
Pegelstelle 
Januar 1915 
MW 
Jan. 
90/10 
Gewässer 
Pegelstelle 
Januar 1915 
MW 
Jan. 
86/10 
NW 
MW 
HW 
NW 
MW 
HW 
NW 
MW 
HW 
Memel 
Tilsit 
11G 
250 
332 
315 
Elbe 
Barby 
169 
322 
447 
181 
Ems 
Lingen 
18 
157 
304 
49 
Pregel 
Insterburg 
—18 
33 
106 
72 l | 
H 
Wittenberge i 
165 
305 
414 
218 
Rhein 
Maximil.-Au 
368 
433 
528 
361 
Weichsel 
Thom 
74 
171 
278 
143 
Saale 
Trotha U. P. 
226 
347 
480 
232 
Kaub 
209 
327 
454 
202 
Oder 
Ratibor 
134 
222 
358 
154 
Havel 
RathenowU.P. 
48 
82 
130 
122 
Köln 
263 
424 
623 
259 
n 
Frankfurt 
134 
197 
244 
176 
Spree 
Beeskow*) 
80 
99 
116 
153 
Neckar 
Heilbronn 
99 
171 
292 
112 
Warthe 
Landsberg 
58 
95 
135 
105 
Weser 
Minden 
294 
437 
558 
311 
Main 
Hanau 
191 
312 
470 
192 
Netze 
Vordamm 
20 
G4 
94 
68 
Aller 
Westen 
272 
410 
490 
352 
Mosel 
Trier 
126 
272 
484 
161 
0 Januar 1908/14. — a ) Im Wehrstau. 
Verlag von Wilhelm Brnet* Sohn, Berlin. — Für den nichtamtlichen Teil verantwortlieb! I.V, G. Meyer, Berlin. — Druck der Bncbdruckerei Gebrüder Ern et, Berlin. 
Nr. 15.
	        

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