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Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe LXIII.1913 (Public Domain)

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fullscreen: Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe LXIII.1913 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Loewenthal 1896
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1873-1896
ZDB-ID:
2940379-0 ZDB
Previous Title:
Adreßbuch für Berlin mit Einschluß der näheren Umgegend und Charlottenburg
Succeeding Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1850-1874
Address Directories 1875-1899
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1880
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-5037000
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1875-1899
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
Adress- Buch von Charlottenburg, Boxhagen- Rummelsburg, Friedenau, Friedrichsberg, Lichtenberg, Wilhelmsberg, Gross- Lichterfelde, Pankow, Plötzensee, Rixdorf, Schöneberg und Tempelhof für das Jahr 1880

Chapter

Title:
Adress- Buch von Charlottenburg, Boxhagen- Rummelsburg, Friedenau, Friedrichsberg, Lichtenberg, Wilhelmsberg, Gross- Lichterfelde, Pankow, Plötzensee, Rixdorf, Schöneberg und Tempelhof für das Jahr 1880

Contents

Table of contents

  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe LXIII.1913 (Public Domain)
  • Title page
  • H. I-III
  • H. IV-VI
  • H. VII-IX
  • H. X-XII
  • Contents

Full text

F. Rathgen, Über Versuche mit Stcinerhaltungsniittoln. 
60 
65 
Abb. 1. 
Abb. 2. 
über das untere Ende der Giebelüberstände als Andeutung 
der reicheren Dachbildung in Abb. 2. Solche Beispiele zeigen 
einen bereits starken Fortschritt zur Erreichung naturgemäßer 
Dachformen. — Die hier beigegebenen Abbildungen 1 u. 2 
von Ziegeldächern aus Japan zeigen die in Ziegeln 
nachgebildeten Bambusstangen ganz deutlich. Aber 
auch die Abbildungen zu den eingangs genann 
ten Aufsätzen verleugnen nicht die Nachahmung 
der Bambusstangen. Sogar reine Zierformen unter 
der Traufe, Abb. 28 und am Dachüberstande 
des Giebels der Abb. 20 und 39 in der Zeitschr. 
f. Bauw. 1912 sowie Abb. 69 und 171 in 1906 
lassen ihre Entstehung aus Bambussparren und 
-latten erkennen. Vereinzelt wird in China zu 
der Traufpfette nach Abb. 66 auf S. 569 der 
Zeitschr. f. Bauw. 1912 noch Bauholz in runder 
Form verwendet. 
Nach Japan wurde der Baustil der buddhisti 
schen Klöster schon fertig in Schnittholz und Ziegel 
übersetzt eingeführt. Als der Buddhismus aus dem 
Gangestale über Tibet nach China vordrang, bildete 
sich offenbar der Baustil buddhistischer Klöster mit 
Bambusdacbgerusten und Stroh- oder Schilfdächern. 
Man weiß z. B. daß um 400 nach Ohr. chinesische 
Pilger auf den sehr schwierigen Wegen durch 
Zentralasien kamen, um die Mutterklöster in Indien 
zu besuchen, welche später von den Mohammeda 
nern zerstört wurden. Auf diesem Wege wurden 
auch westasiatische Elemente der Baukunst, Krag 
balken, Kassettendecke usw. nach China eingeführt. 
Der durch die Überlieferung mehrerer Jahrhun 
derte und durch die weite Entfernung in China 
geheiligte Bambusstil wurde beibehalten, als andere 
Baustoffe benutzt werden mußten; als an Stelle 
des Bambusrohrs das Bauholz und an Stelle der 
Strohdeckung die Ziegeldeckung trat. Die Aus 
bildung der Zimmerarbeiten an den Schnitthölzern 
ist besonders schwierig gewesen, auch wenn man 
annimrat, daß sie sich bei Ausbesserungen all 
mählich entwickelte. Solche Leistungen kann man 
nur von einer Mönchkaste mit starren Lebensformen er 
warten. So bilden die geschweiften Dachformen der Chine 
sen eine schwierige Übersetzung der natürlichen Formen 
von Bambus- und Strohdächern in Schnittholz und Ziegel. 
(Iber Versuche mit Steiiierhaltungsinittelii. 
Von Prof. Dr. F. Rathgen, Chemiker bei den Königlichen Museen in Berlin. 
II. Mitteilung. 
Nachdem die Probesteine, über deren Art und deren 
Befund nach zweijähriger Auslage in dieser Zeitschrift 1 ) 
eingehend berichtet worden ist, im September 1911 zwei 
weitere Jahre der Verwitterung ausgesetzt gewesen waren, 
sind alle Steine wieder aufgenommen, mit destilliertem Wasser 
und weicher Bürste gereinigt und nach dem Trocknen ge 
wogen worden. 
Zum Verständnis der folgenden Tabellen sei bemerkt, 
daß die senkrechten Reihen, welche mit 1 bis 5 bezeichnet 
1) Jahrg. 1910, S. 608 bis 622. 
Zeitschrift f. Bauwesen. Jahrg. LXIH. 
(Alle Rechte Vorbehalten.) 
sind, dieselben sind wie bei der ersten Veröffentlichung und 
daß die damaligen Reihen 6, 7, 8 im folgenden als 0 2 , 7* 
und 8 2 bezeichnet sind, um durch die hochgerüokto Zahl 
die Jahre der Auslage anzugeben. Dementsprechend be 
zeichnen jetzt die Reihen G 4 , 7 4 und 8 4 das Aussehen, die 
Gewichtsabnahme der einzelnen Steine und die Gewichts 
abnahme als Mittel aus den vier Steinen, berechnet auf die 
Fläche von 1 ipn, nach einer Auslage von vier Jahren. 
I. Sandsteine. 
Große Unterschiede im Aussehen der Steine sind nicht 
hervorgetreten. Die mit Szerelmey getränkten Steine, die 
5
	        

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