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500 Jahre Geschichte des Kammergerichts (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: 500 Jahre Geschichte des Kammergerichts (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Loewenthal 1896
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1873-1896
ZDB-ID:
2940379-0 ZDB
Previous Title:
Adreßbuch für Berlin mit Einschluß der näheren Umgegend und Charlottenburg
Succeeding Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1850-1874
Address Directories 1875-1899
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1879
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-552781
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1875-1899
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
I. Alphabetisches Verzeichniß der Einwohner Berlins mit Angabe ihres Standes und ihrer Wohnungen einschießlich sämmtlicher kaufmännischen Firmen

Chapter

Title:
L

Chapter

Title:
La

Contents

Table of contents

  • 500 Jahre Geschichte des Kammergerichts (Public Domain)
  • Illustration: Älteste Abbildung des Kollegienhauses in der Lindenstraße. (1735)
  • Title page
  • Abgegeben vom Deutschen Institut für Zeitgeschichte ; JfE
  • Preface
  • Contents
  • I. Am Hoflager. Bis 1698
  • II. Im Kollegienhause in der Brüderstraße. 1698-1735
  • Raumverteilung des Kollegienhauses 1735 - Untergeschoß
  • Raumverteilung des Kollegienhauses 1735 - Obergeschoß
  • III. Mitbenutzung des Kollegienhauses auf der Friedrichstadt 1735 bis 1879
  • IV. Im Alleinbesitz des Hauses. 1879 bis 1913
  • Photograph: Das neue Kammergericht. Hauptfront
  • V. Anhang. Der Neubau
  • Personenverzeichnis
  • Das neue Kammergericht. Erdgeschoß [1/2]
  • Das neue Kammergericht. Erdgeschoß [2/2]
  • Das neue Kammergericht. Erstes Stockwerk
  • Das neue Kammergericht. Zweites Stockwerk
  • Das neue Kammergericht. Drittes Stockwerk
  • ColorChart

Full text

— 195 
fahren habe. Das Angebot ward angenommen, und am 9. November 
1815 quittierte das Hofmarschallamt über „ein Gemälde von Lukas 
Cranach“.i) Damit war dieses interessante Stück verloren gegangen, 
da es inzwischen in den Bilderschätzen des Königlichen Schlosses, 
wenn es dort noch vorhanden sein sollte, den pikanten Reiz verloren 
—D— 
das Kollegienhaus auch die zum Teil schon von den Akten verdrängten 
Montierungskammern auf dem Boden, der seitdem nur als Archiv 
benutzt worden ist. Im Zusammenhange hiermit wurde Anfangs 1820 
auch die militärische Bewachung des Kollegienhauses aufgehoben.?) 
In dieser Zeit wurde das Kammergericht wieder, wie zur Zeit 
des Kampfes gegen die Aufklärung Vorkämpfer für den werdenden 
Rechtsstaat. Nur einer Episode sei hier gedacht: Als nach Sands 
Mordtat gegen Kotzebue überall Burschenschaften und Turner verfolgt 
wurden, gehörte der Dichter E. T. A. Hoffmann der Immediat-Unter— 
suchungskommission an. Dieser berühmteste Rat, den je das Kammer— 
gericht besessen hatte, der bereits von 1798 bis 1800 als Referendar 
am Kammergerichte, und dann als Assessor und Regierungsrat in 
Posen, Plock und Warschau gestanden hatte, war nach der französischen 
Okkupation Südpreußens brotlos geworden und hatte bis in den 
September 1814 zuerst in Berlin,) dann als Kapellmeister, Theater⸗ 
direktor, Kritiker, Maler usw. in Bamberg, Leipzig und Dresden ein 
recht abenteuerliches Leben geführt. Er war dann nach Berlin zurück 
gekehrt. Er schrieb von hier am 1. November 1814 seinem Jugend⸗ 
freunde v. Hippel, daß es sein Wunsch sei, in Berlin anstatt in dem 
preußisch gebliebenen Teile Polens angestellt zu werden: „Mein 
lebhafter Wunsch ist nun zwar in Berlin zu bleiben, das Schicksal 
eines Kammergerichtsrats ist indessen wohl nicht beneidenswert. Den 
v. Kircheisen deshalb angehen mag ich nicht, denn außerdem, daß er 
es für eine ganz besondere nur durch blitzendes Justizbrillantfeuer zu 
erlangende Auszeichnung hält, bei dem Justiz-Garde-Normal-Bataillon 
angestellt zu werden, so würde er auch glauben, es sey mir nur 
darum zu thun, recht fleißig in die Comödie zu gehen usw. Davon, 
daß dem Freunde der Kunst, ich kann wohl in gerechtem Bezug auf 
) Akten des Kammergerichts II. G. 8, Bl. Iff. 
2) Akten a. a. O., Sect. II, D. J, Bl. 7ff. 
2) Das bei Holtze „Kammergericht“, Bd. 4, S. 81, namentlich über Hoffmanns 
Eheirrung Gesagte ist durch die Ausführungen desselben „Schriften des Vereins 
—O—— 
12
	        

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