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Hohenzollern-Jahrbuch / Seidel, Paul (Rights reserved) Ausgabe 8.1904 (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Hohenzollern-Jahrbuch / Seidel, Paul (Rights reserved) Ausgabe 8.1904 (Rights reserved)

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Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Loewenthal 1896
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1873-1896
ZDB-ID:
2940379-0 ZDB
Frühere Titel:
Adreßbuch für Berlin mit Einschluß der näheren Umgegend und Charlottenburg
Spätere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1850-1874
Adressbücher 1875-1899
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1878
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-500856
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1875-1899
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
II. Verzeichniß sämmtlicher Häuser Berlins mit Angabe der Eigenthümer und Miether, sowie der Querstraßen, welche jede Straße begrenzen oder durchschneiden

Kapitel

Titel:
S

Kapitel

Titel:
Sa

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  • Hohenzollern-Jahrbuch / Seidel, Paul (Rights reserved)
  • Ausgabe 8.1904 (Rights reserved)
  • Einband
  • Abbildung
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Hohenzollern und Mecklenburg / Seidel, Paul (Public Domain)
  • Daniel Chodowieckis Arbeiten für Friedrich den Großen und seine Darstellungen der königlichen Familie / Oettingen, Wolfgang von (Public Domain)
  • Der Urstamm Zollern und die Burggrafen von Nürnberg-Zollern / Schuster, Georg (Public Domain)
  • Aus den letzten Tagen König Friedrich-Wilhelms I. / Koser, Reinhold (Public Domain)
  • Bildnisse der brandenburgisch-preußischen Herrscher vom Großen Kurfürsten bis zu Kaiser Wilhelm II. / Seidel, Paul (Public Domain)
  • Die älteste Geschichte des Domes und Domstiftes zu Köln-Berlin / Wagner, Friedrich (Rights reserved)
  • Die Siegel der Landesherren der Mark Brandenburg von 1415 bis 1688 / Klinkenborg, Melle (Public Domain)
  • Die Brautfahrt des Prinzen Heinrich von Preußen (1751) / Berner, Ernst (Public Domain)
  • Friedrichs des Großen Druckerei im Berliner Schlosse / Droysen, Hans (Public Domain)
  • Erzieher und Erziehung König Friedrich-Wilhelms I. / Borkowski, Heinrich (Rights reserved)
  • Das Potsdamer Stadtschloß bis zu Friedrich dem Großen / Seidel, Paul (Public Domain)
  • Gustav-Adolfs Gemahlin Maria Eleonora von Brandenburg (geb. 21. November 1599, gest. 28. März 1655) / Arnheim, Fritz (Public Domain)
  • Aufzeichnungen von Johann-Philipp von Rebeur über seine Tätigkeit als Informator Friedrich Wilhelms (I.) / Borkowski, Heinrich (Rights reserved)
  • Miscellanea Zollerana
  • Impressum

Volltext

ORZEL WIIRE DIER WIER 
Prinzen August-Wilhelm zeigte, obwohl Bielefeld die Einforderung des Porträts durc den König und die Neckerei 
des Prinzen Heinrich erst in etwas spätere Zeit verlegt. 
Doch auch Berichte und Porträfs genügten dem Könige noh nicht, um dem Bruder die Gattin zu freien. 
Vielmehr ordnete er an, daß der Prinz eine Reise ins Reich, an die einzelnen Höfe antreten sollte, Denn selbst sollte 
er sehen, sollte selbst urteilen und selbst wählen, und daran hielt der König so fest, daß er, als Borke ihm schon 
berichtet hatte, daß der Prinz nach kurzem Schwanken sich für die Prinzessin Wilhelmine entschieden habe, auf alles 
Drängen des Casseler Hofes wegen Ubsendung eines offiziellen Brautwerbers nur mitteilen ließ, zuvor müsse der 
Bruder von seiner Reise zurück sein, müsse zwischen beiden eine Unterredung stattfinden, und müsse der Prinz selbst dem 
Uönige seinen Entschluß mitteilen. So sei es wohlanständig. Der König hat mithin nur die Vermählung selbst 
angeordnet, im übrigen aber hat er dem Prinzen zwischen den überhaupt in Betracht kommenden, auch der Königin- 
Mutter genehmen Prinzessinnen völlig freie Wahl gelassen, der Prinz aber hat einen Widerspruch nicht erhoben. So 
ging denn auch die weitere Entwickelung glatt und in regelmäßiger Form vor sich. Der Präsident von Borcke kam 
im März 1752 zum Abschluß der Ehepakten nach Berlin, und zu der von vornherein vom König ins Auge gefaßten 
Zeit, im Juni, fand die Dermählung unter vielen Festlichkeiten statt, die Bielefeld so anmutig beschreibt, 
Neber die Brautreise des Prinzen aber teilt Bielefeld, der uns so mancherlei über das damalige Hofleben 
ausplaudert, nichts mit, und auch Graf Lehndorf weiß nur zu erzählen, daß Ausgang Mai die Reise des Prinzen 
ins Reich und ihr Zweck, sich eine hessische Prinzessin zur Gemahlin auszusuchen, bekannt geworden sei, daß sein 
Hofmarschall Graf Lamberg ihm am 7, Juni nac Wesel gefolgt sei, und daß ihn der Oberst und UNdjutant des 
Königs von Wylich =- dem der Uönig übrigens, wie es scheint, die Mitteilung des Zwecks der Reise an den Cand- 
grafen von Hessen in besonderer Mission aufgetragen hatte =+ begleitet. Wir wissen nicht einmal genau, wann der 
Prinz die Reise angetreten, wann er sie beendet und wohin überall sie ihn geführt hat, Ullein wir haben einige 
Briefe, die der Prinz während der Reise an den Uönig geschrieben hat, und die mit keiner Silbe auf den eigentlichen 
Zweck der Reise eingehend, und „frostig“, wie sie nach der Urt des Prinzen sind, doch ihren eigentümlichen Wert und 
Reiz haben durch die Mitteilungen über die Schlösser, Gärten und Runstschäge, die er gesehen, sowie über die Fest- 
lichkeiten, die man ihm zu Ehren an den verschiedenen Höfen gegeben hat, 
Im damals kurpfälzischen Schlosse zu Düsseldorf bewunderte der Prinz, wie er aus Schloß Brühl dem Uönige 
am 27. Juni meldet, die später nach München gekommenen Gemälde von Titian und Rubens, wurde aber, was 
vielleicht, so gesteht er, an dem Mangel seiner Yorbildung liege, am meisten gefesselt durch die Bilder von van der Werff, 
der zwar leider, wie er irrtümlich glaubt, nur religiöse Gemälde gemalt habe, an dessen Bildern er aber zutreffend den 
fleischfarbenen Ton (l'email sagt er) hervorhebt. Tn Köln ist sein erster Gang in den Dom, rühmend hebt er die 
Grabfapelle der heiligen drei Könige mit ihrem kostbaren Shmu> an Gold und Edelsteinen, sowie den kostbaren 
Ornat hervor, den der Erzbischof bei Uaiserkrönungen anlege. Er besuchte die kurkölnischen Schlösser Falkenlust, 
dessen Schönheiten jetzt in einem Prachtwerk allgemein zugänglich geworden sind, und wo ihn der Rurfürst-Erzbischof 
empfing, Brühl, wo er übernachtet und er im Theater besonders einen Tänzer bewundert, Bonn und Poppelsdorf, 
Alle diese Schlösser seien mit großem Geschmack meubliert, vornehmlich aber sind an ihnen, so urteilt Heinrich zutreffend, 
die Stuckarbeiten bewundernswert. Von dort traf er auf dem Umwege über Schlangenbad, wo er seine zur Kur 
weilende Schwester, die Markgräfin von Unsbach überraschte, Marburg und Gießen am 1. Juli in Cassel ein, Hier 
wurde er, wie wir durch den Präsidenten von Borke hören, schon mit Ungeduld erwartet und mit dem für einen 
Kurfürsten üblichen Zeremoniell feierlich empfangen. Er selbst berichtet dem Uönige, daß die ersten ac<t Tage in 
Cassel hingegangen seien mit der Besichtigung der Sehenswürdigkeiten. Der Park des Landgrafen, auf einer Insel 
errichtet, die Orangerie-Gebäude von eleganter Bauart, die schönen und zahlreichen Früchte, die Bosketts und besonders 
das dort befindliche Bad erregen sein Interesse, Es ist aus gelbem ägyptischen Marmor hergestellt mit Basreliefs 
aus weißem Marmor, die Szenen aus Ovids Metamorphosen darstellen. Marmorsäulen, die das Dach tragen und 
Statuen wechseln miteinander ab, und zwischen ihnen hindurch steigt man zum Bade herunter. Sehr anziehend erscheint 
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