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Berliner Märztage / Storck, Karl (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Loewenthal 1896
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1873-1896
ZDB-ID:
2940379-0 ZDB
Frühere Titel:
Adreßbuch für Berlin mit Einschluß der näheren Umgegend und Charlottenburg
Spätere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1850-1874
Adressbücher 1875-1899
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1877
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-483147
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1875-1899
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
III. Verzeichniß der Einwohner Berlins nach ihren Beschäftigungen und Gewerben

Kapitel

Titel:
B

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Volltext

n 
„Na, so 'ne Memmen wie ihr Männer von heite 
würden wer gewiß nich sin,“ sagte Frau Boll mit 
kampflüsternem Augenrollen. Und dann, ols ob sie 
sich plötzlich auf die Anwesenheit des Gastes besänne, 
fügte sie zur Abschwächung ihres verdammenden 
Urteils über die stärkere Hälfte des Menschen⸗ 
geschlechts hinzu: „Ausnahmen jibt et ja, aber se 
sind man rar, eener uf hundert! 
Hans hatte, während er mit Hilfe der Frauen 
die Kinder zu Bett brachte, mit Interesse das merk⸗ 
würdige Zwiegespräch angehört. Doch sah er an Els⸗ 
beths Miene, daß das laute Treiben der Kranken 
lästig war, und so beeilte er sich, die letzten notwendi⸗ 
gen Anordnungen zu treffen, um dann bis zum 
nächsten Tage Abschied zu nehmen. 
Frau Schulze versprach, bei der Kranken zu bleiben 
und für alles zu sorgen. Hans händigte ihr eine Geld⸗ 
summe zur Bestreitung der dringendsten Bedürfnisse 
ein, küßte Elsbeth, die drei größeren Kinder und den 
in seinem Korbe süß schlummernden Hansel und war 
eben im Begriff, mit den andern das Stübchen zu 
verlassen, als plötzlich die Tür aufging und in der 
Oeffnung ein Mann erschien — verhungert, abge⸗ 
zehrt, in zerlumpter Kleidung, ganz starr vor Er⸗ 
staunen beim Anblick des ruhigen, fast behaglichen 
Bildes, das sich ihm in dem kleinen Raume darbot. 
Es war Anton Kowalla. Sie hatten ihn auf der 
Polizeiwache mit Ohrfeigen und Fußtritten traktiert, 
ihm dann eine Schüssel Brei vorgesetzt und einen alten 
Soldatenrock angezogen, wobei sie ihn höhnisch als 
„»des Königs Gast“ bezeichneten. Da war der ganze 
schlummernde Stolz seiner Rasse in ihm erwacht. Er
	        

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