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Das Zeitalter der Reformation / Wach, Carl (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Das Zeitalter der Reformation / Wach, Carl (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Loewenthal 1896
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1873-1896
ZDB-ID:
2940379-0 ZDB
Frühere Titel:
Adreßbuch für Berlin mit Einschluß der näheren Umgegend und Charlottenburg
Spätere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1850-1874
Adressbücher 1875-1899
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1877
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-483147
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1875-1899
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
II. Verzeichniß sämmtlicher Häuser Berlins mit Angabe der Eigenthümer und Miether, sowie der Querstraßen, welche jede Straße begrenzen oder durchschneiden

Kapitel

Titel:
W

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Das Zeitalter der Reformation / Wach, Carl (Public Domain)
  • Abbildung: Tafel: Photolithographie der Gebr. Burchard
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Errata
  • Das Zeitalter der Reformation. Wandgemälde von Wilhelm v. Kaulbach
  • Einleitung
  • Die Träger der Reformation
  • I. Die Humanisten
  • II. Die Künstler
  • III. Die Naturforscher und Geologen
  • IV. Die Astronomen
  • V. Die reformatorischen Männer des Mittelalters
  • Peter Abailard
  • Arnold von Brescia
  • Hieronymus Savanarola
  • Petrus Waldus
  • Johann Tauler
  • Johann Geiler, genannt von Kaisersberg
  • Johann Huss
  • Johann Wessel
  • Johann Wicleff
  • VI. Die Reformatoren
  • VII. Die Männer des Friedens
  • VIII. Die lutherisch-protestantischen Fürsten
  • IX. Die Reformirten
  • X. Die Engländer
  • Impressum

Volltext

53 Petms Waldus, sein Name war eigentlich Peter Valder:, der als reicher Kaufberr in Lyon schon im Jahre 1170 als Sektirer auftrat. Auch ihn, wie Luther, hatte der plötzlicbe Tod eines Freundes tief erschüttert. In einem beschaulichen Leben suchte er fortan Ersatz für die Freuden der Welt. Er gab sein grofses Vermögen den Armen und ermahnte alle ein gottgefälliges Dasein zu fübren. Er lebte, wie einst Christus, mit seinen Genossen in Gütergemeinschaft und predigte ihnen das reine Evangelium, wie es die Apostel gelehrt hatten. Doch seine An- bänger verwarfen später alles Kirchliche, das in der Bibel keinen Halt hatte. Die römische Kurie verfolgte und verdammte die Wal- denser wo sie sie fand. Die stillen Thäler der Dauphinee und Pie- monts nahmen die vertriebenen stillen Gemeinden auf, die sich aufser in Frankreich auch in Deutschland weiter verbreiteten. Der deutsche Elsafs, der durch den Ryswijker Frieden von 1697 auf eine .unver- zeibliche Weise an Frankreich überging, huldigte seit Jahrhunderten dem kirchlichen Fortschritt. Das alte Strafsburg leuchtete hierin den iibrigen Städten voran. Hier wirkte auch Johann Tauler, der 1290 in Strafsburg geboren, als 70 jähriger Greis nach segens- reichem Wirken in seiner Geburtsstadt 136'1 gestorben ist. Sein tiefes Gemüth fand im Mysticismlls· die gröfste Befriedigung. Ni- colaus von Basel, ein Waldenser, und Meister Eccard "'aren es, die den einstigen Dominikaner Mönch in den Lehren der Religion un- terrichteten. Weder das Päbstliche Iuterdict, das damals über Deutsch- land ausgesprochen war, noch die Schrecken des schwarzen Todes konnten den eifrigen Theologen abhalten, dio Verderbnifs der geist- lichen und weltlichen Behörden bIoszustellen, und sie durch Wort und Schrift zum gottseligen Leben zu ermahnen. Nach ihm war es Johann Geiler, genannt von Kaisersberg, geboren zu Schaffhausen 1445, erzogen zu Kaisersberg im Elsats, der als Domprediger in Strafsburg ebenso wie sein Vorgänger als Moralist glänzte. Unter den deutschen Kanzelrednern zeichneten sich die Predigten dieses Doctors der Theologie durch sprühenden Witz und derbe Satyre aus, die im Volke bald das innere Bewufstsein für die Besserung der kirchlicben Zustände weckten. Von gleichem Drange beseelt war

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