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Geschichte des Dorfes und Schlosses Tegel / Wietholz, August (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Loewenthal 1896
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1873-1896
ZDB-ID:
2940379-0 ZDB
Frühere Titel:
Adreßbuch für Berlin mit Einschluß der näheren Umgegend und Charlottenburg
Spätere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1850-1874
Adressbücher 1875-1899
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1876
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-433500
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1875-1899
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
I. Alphabetisches Verzeichniß der Einwohner Berlins mit Angabe ihres Standes und ihrer Wohnungen einschießlich sämmtlicher kaufmännischen Firmen

Kapitel

Titel:
H

Kapitel

Titel:
Har

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  • Geschichte des Dorfes und Schlosses Tegel / Wietholz, August (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Erster Teil. Geschichte
  • Vorwort
  • 1. Kapitel. Aus Tegels Vorzeit
  • 2. Kapitel. Die Wenden bis zur Abtretung des Barnim an Brandenburg
  • 3. Kapitel. Tegel im Bilde der Kolonisationstrahlungen. Sein Uebergang vom wndischen zum deutschen Dorf
  • 4. Kapitel. Verfahren bei deutschen Dorfgründungen und Ortseinrichtungen
  • 5. Kapitel. Kurze Betrachtung des gegenwärtigen Dorfes und ein Blick auf seine engere Umgegend. Niederdeutsche Nationalität der Ortsgründer. Bedeutung des Dorfnamens
  • 6. Kapitel. Tegels älteste Dorfanlage und soziale Einrichtung. Beschaffenheit der Feldmark und Regelung ihrer Bewirtschaftung. Die alten Straßen und Flurnamen
  • 7. Kapitel. Tegel wird kirchlich eine Filiale von Daldorf und politisch ein den Benedictiner-Nonnen zu Spandau gehörendes Klosterdorf
  • 8. Kapitel. Die sozialen und witschaftlichen Verhältnsse Tegels nach den Aufzeichnungen im Landbuch Kaiser Karls IV. von 1376
  • 9. Kapitel. Das Raubrittertum in der Mark und besonders im Barnim unter Markgraf Jobst von Mähren am Ende des 14. und Anfang des 15. Jahrhunderts
  • 10. Kapitel. Das Ende des Raubrittertums. Tegel im Bilde der Schoßregister des 15. Jahrhunderts
  • 11. Kapitel. Tegel fällt nach Auflösung des Spandauer Klosters (1558) wieder an den Kurfürsten zurück. Rückblick auf die wirtschaftlichen Verhältnisse Tegels während der Klosterzeit. Das erste Tegeler Einwohnerverzeichnis um 1550. Streit um die Interessen am Mühlenfließ
  • 12. Kapitel. Die Steuern und Frondienste unter dem Amte Spandau (1590-1820). Himmelserscheinungen und Seuchen des 16. Jahrhunderts
  • 13. Kapitel. Tegel im Jahrhundert des 30jährigen Krieges
  • 14. Kapitel. Das 18. Jahrhundert. Genaue Beschaffenheit Tegels um 1721. Die königliche Oberförsterei und der Spuk im Forsthause. Die russische Invasion 1760
  • 15. Kapitel. Tegel zur Zeit der Befreiungskriege, Separation und Ablösungen der alten Lasten und Gerechtigkeiten
  • 16. Kapitel. Der Brand von Tegel 1835 und der Wiederaufbau des Dorfes. Bevölkerungsvorgänge des 19. Jahrhunderts. Die Lehnschulzen und Ortssiegel
  • 17. Kapitel. Tegel im Bilde seiner großen Entwicklungsperiode (1870 bis 1914)
  • 18. Kapitel. Tegel in und nach dem Weltkriege
  • 19. Kapitel. Die Schuldfrage im Lichte der Volksernährung
  • 20. Kapitel. Die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln
  • 21. Kapitel. Wohnungsfürsorge und Bautätigkeit
  • 22. Kapitel. Die Gemeindeeinkommen-Steuern
  • 23. Kapitel. Die Eingemeindung in Groß-Berlin
  • 24. Kapitel. Die evangelische Kirche zu Tegel
  • 25. Kapitel. Die seit 1540 evangelische Parochie Daldorf-Tegel
  • 26. Kapitel. Die neue katholische Kirche und Kuratiegemeinde zu Tegel
  • 27. Kapitel. Die Tegeler Volks- und Gemeindeschulen
  • 28. Kapitel. Die höheren Lehranstalten
  • 29. Kapitel. Die Kolonie "Freie Scholle" und das "Grüne Haus"
  • 30. Kapitel. Die Humboldt-Mühle
  • 31. Kapitel. Das Rittergut und Schlößchen Tegel
  • Schlußwort
  • Schicksal und Drucklegung dieses Werkes
  • Liste der Gefallenen und Vermißten
  • Zweiter Teil. Urkunden
  • Einleitung
  • U. 1 - U. 65
  • Dritter Teil. Abbildungen
  • Fotografie: Nr. 1. Tegel (Gesamtansicht)
  • Fotografie: Nr. 2. Die alte Waldschänke
  • Fotografie: Nr. 3. Der Tegeler Industriehafen mit Hafenbrücke
  • Fotografie: Nr. 4. Alte Strandpromenade mit Anlagen am See
  • Fotografie: Nr. 5. Dampferanlegestelle mit Seeblick
  • Fotografie: Nr. 6. Bootshaus des Ruderklubs Germania a. d. alten Strandpromenade
  • Fotografie: Nr. 7. Die krumme Linde, Hauptstraße
  • Fotografie: Nr. 8. Das alte 1874 abgebrochene Müller'sche Bauernhaus
  • Fotografie: Nr. 9. Das alte Tegeler Forst- und vermeintliche Spukhaus
  • Fotografie: Nr. 10. Die Berlinerstraße
  • Fotografie: Nr. 11. Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal
  • Fotografie: Nr. 12. Das Borsigwerk in Tegel. (1914)
  • Fotografie: Nr. 13. Eingangstor zum Borsigwerk in Tegel
  • Fotografie: Nr. 14. Die im Jahre 1756 erbaute evangelische Kirche
  • Fotografie: Nr. 15. Die im Jahre 1911/12 erbaute evangelische Kirche
  • Fotografie: Nr. 16. Grabdenkmal der Frau Wilhelmine Anna Susanna von Holwede geb. Colomb
  • Fotografie: Nr. 17. Das evangelische Pfarrhaus
  • Fotografie: Nr. 18. Die im Jahre 1904/05 erbaute katholische "Herz-Jesu"- Kirche
  • Fotografie: Nr. 19. Das katholische Pfarrhaus
  • Fotografie: Nr. 20. Die Gemeindeschule, Treskowstraße 26 31
  • Fotografie: Nr. 21. Das im Jahre 1820 erbaute Küster- und Schulhaus. (Hauptstraße 23)
  • Fotografie: Nr. 22. Die im Jahre 1870 erbaute Gemeindeschule (Hauptstraße 24)
  • Fotografie: Nr. 23. Die Humboldt- Oberrealschule
  • Fotografie: Nr. 24. Das Schloß Tegel
  • Abbildung: Nr. 25. Das Jagdschloß des Großen Kurfürsten zu Tegel nebst Grundriß des von Schinkel 1822/24 umgebauten Schlosses
  • Fotografie: Nr. 26. Das alte Tegeler Gemeinde- und Amtsgebäude
  • Fotografie: Nr. 27. Das neue Rathaus im Entstehen. (Erster Teil, erbaut im Jahre 1907)
  • Abbildung: Nr. 28. Alexander Wilhelm von Humboldt
  • Fotografie: Nr. 29. Karl Belz
  • Fotografie: Nr. 30. Das v. Humboldt'sche Erbbegräbnis im Schloßbark
  • Fotografie: Nr. 31. Fritz Müller-Haus, Hauptstr. 8
  • Farbkarte

Volltext

MANGELHAFTE VIRTSCHAFTLICHE RIEGSVORBERPEITUuNG 243 
hafter Gedanken an einen Krieg hatten zur Folge gehabt, daß sich 
weder Regierung noch Großer Generalstab gründlich in die voraus—⸗ 
sichtlichen wirtschaftlichen Folgen eines Krieges der großen europäischen 
Mächte vertieft und dabei das Rohstoff- und Nahrungsmittelproblem 
in ihrer vollen Bedeutung für Deutschland erkannt hatten. Allerdings 
hatte der Generalstab schon mehrere Jahre vor dem Kriege verlangt, 
Vorbereitungen zur Verpflegung der großen Städte für den Fall einer 
Mobilmachung zu treffen. Im Reichsamt des Innern aber hatten sich 
diese Anregungen zu keinen Taten verdichtet. Selbst die Wissenschaft 
der Volkswirtschaft hatte sich in den letzten zehn Jahren vor dem 
Kriege trotz der Heeres- und Flottenvorlagen, mit denen die Staaten 
des Kontinents sich gegenseitig zu überbieten suchten, so wenig mit 
dem Problem eines Welltkrieges beschäftigt, daß der Krieg überhaupt 
aus ihren Erörterungen fast verschwunden war und die Wörter „Krieg“ 
und „Heerwesen“ in den beiden großen deutschen Handbüchern der 
Nationalökonomie nicht vorkamen. Der russisch-japanische Krieg hatte 
Europa kaum berührt; die drohenden Wetterwolken der Marokkokrisis 
waren vorübergezogen, ohne sich zu entladen und erst die blutigen 
Ereignisse auf dem Balkan scheuchten den deutschen Michel aus seiner 
Lethargie auf. Aber auch nur vereinzelt und nebensächlich wurde die 
Frage aufgeworfen, was außer der militärischen Mobilisation geschehen 
müsse, wenn das drohende Unwetter, das jeder heraufziehen sah, aber 
an dessen Entladung immer noch niemand recht glauben wollte, wirk⸗ 
lich hereinbräche. Auch eine Schrift des sächsischen Großindustriellen 
Gottlieb Paul Leonhardt: „Zur Frage der wirrtschaftlichen Kriegs⸗ 
vorbereitung. Schaffung eines volkswirtschaftlichen Generalstabes“, 
(1913) versucht diese Frage zu lösen. Wie die zünftige National⸗ 
ökonomie legt auch sie das Hauptgewicht auf die Uberwindung der 
finanziellen Schwierigkeiten beim Ausbruch eines Krieges. Eine durch 
vielfache Beweise widerlegte Vorstellung, daß zum Kriegführen vor 
allem Geld gehöre. Gewiß, aber damit man für das Geld auch außer 
den direkten Kriegsbedürfnissen etwas kaufen kann, müssen auch Waren 
besonders Lebensmittel, ausreichend vorhanden sein. Wird in dieser 
Schrift vorausblickend auch schon die Kriegsfürsorge und das Miet—⸗ 
Ze
	        

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