Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1905 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1905 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Loewenthal 1896
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1873-1896
ZDB-ID:
2940379-0 ZDB
Frühere Titel:
Adreßbuch für Berlin mit Einschluß der näheren Umgegend und Charlottenburg
Spätere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1850-1874
Adressbücher 1875-1899
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1876
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-433500
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1875-1899
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
I. Alphabetisches Verzeichniß der Einwohner Berlins mit Angabe ihres Standes und ihrer Wohnungen einschießlich sämmtlicher kaufmännischen Firmen

Kapitel

Titel:
G

Kapitel

Titel:
Go

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain)
  • Ausgabe 1905 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Rednerliste
  • Inhaltsverzeichnis
  • 4. Januar 1905
  • 18. Januar 1905
  • 19. Januar 1905
  • 1. Februar 1905
  • 15. Februar 1905
  • 1. März 1905
  • 15. März 1905
  • 29. März 1905
  • 12. April 1905
  • 3. Mai 1905
  • 10. Mai 1905
  • 17. Mai 1905
  • 7. Juni 1905
  • 21. Juni 1905
  • 28. Juni 1905
  • 6. September 1905
  • 27. September 1905
  • 11. Oktober 1905
  • 1. November 1905
  • 15. November 1905
  • 6. Dezember 1905
  • 20. Dezember 1905

Volltext

Schulentwickelung, der gesamten großstädtischen Selbst­ hoffe, es wird möglich sein, auch die Pessimisten zu verwaltung. und deswegen, meine Herren, kann ich überzeugen, daß tatsächlich mancherlei von dem, was nur bitten, daß Sie diesen Standpunkt einnehmen, angeboten, recht wertvoll ist. daß sie möglichst einmütig die Vorlage ablehnen. Die Herren Vorredner haben hauptsächlich daran Uns liegt außerordentlich daran, auch zu kon­ Anstand genommen, einen Geistlichen in die Schul* statieren, wie stark denn die Zusammenschrumpfuiig deputation aufzunehmen. Meine Herren, Sie werden der großen Masse geworden ist. die damals, vor doch aber zugeben, daß ein Geistlicher in der Schul- einem Jahre, einmütig diesen Standpunkt einnahm, deputation an und für sich nicht bloß nicht schädlich, von der aber, wie ich zu meinem Bedauern bemerkt sondern sogar recht nützlich sein kann. Im Jnlande habe, heule doch ein Teil abzubröckeln scheint, von wie im Auslande haben wir eine nicht geringe Zahl der doch' ein Teil heute sich auf den Standpunkt zu von Geistlichen gehabt, welche sich um die Entwickelung stellen scheint: wir wollen nur für uns Ruhe und des Schulwesens ganz hervorragende Verdienste er­ Frieden haben. Gerade um das mit festzustellen, worben haben. Ich will nur an den jüngst ver­ deswegen haben meine Freunde namentliche Ab­ storbenen Pastor Seyffart in Liegnitz erinnern, stimmung beantragt. welcher als Schriftsteller, als Abgeordneter und als Meine Herren, ich kann Sie nur bitten, ein­ Mitglied der Liegnitzer Schuldeputation Bedeutende- mütig die Vorlage abzulehnen. geleistet hat, den in gerechter Würdigung seiner Ver­ dienste um die Schule auch der Charlottenburger Stadtschulrat D r. Ncufcrt: Meine Herren, der Lehrervercin zu seinem Ehrenmitglied erkoren hatte. Herr Vorredner hat soeben die Behauptung auf­ Ein solcher Mann würde unserer Schuldeputation gestellt, der Magistrat habe etwas versäumt, indem zur Zierde gereichen, und wir würden einen guten er den seiner Zeit einmütig gefaßten Beschluß der Mitarbeiter in ihm haben. Und warum sollte diese Stadtverordnetenversammlung über die Kgl. Regierung Art der Geistlichen ausgestorben sein? Ich will nicht beim Herrn Minister Beschwerde zu führen, nicht verhehlen, daß ich vor ein paar Jahren schon, als ausgeführt hat. Ein solcher Beschluß ist von seiten es sich einmal darum handelte, ein technisches der Stadtverordnetenversammlung nicht gefaßt worden. Mitglied in die Schuldeputation zu wählen, die Auf­ Es hat die Stadtverordnetenversammlung sich zwar merksamkeit auf einen hier amtierenden Geistlichen eingehend mit der Angelegenheit beschäftigt, aber gelenkt habe, einen Mann, der ein lebhaftes Interesse einen solchen Beschluß nicht gefaßt. W ir haben indes für Volksbildung und Schule und Lehrerschaft hat aus den Ausführungen sämtlicher Redner, die damals und es bei jeder Gelegenheit betätigt. Einen solchen hier das Wort ergriffen haben, ersehen, daß die Mann würden wir in der Schuldeputation mit Stadtverordnetenversammlung mit der Stellung des Freude begrüßen; er würde mit Lust und Liebe mit­ Magistrats durchaus einverstanden war und meinte, arbeiten und Ersprießliches leisten. daß die Wahrung der Schulinteressen in guten W ir haben auch früher schon in der Schul- Händen sei. deputation tüchtige Geistliche gehabt. Ich brauche Der Herr Stadlv. Hirsch hat nach den Beweg­ nur den Namen des Herrn Pastors Thaer zn er­ gründen gefragt, weshalb die Beschwerde nicht ab­ wähnen, der sich um unser Schulwesen poch verdient gegangen sei. Nun, die Beschwerde ist fertiggestellt gemacht hat, der, bevor ich hier eintrat, mit dem worden; sie steht zur Verfügung. Aber es ist uns Herrn Bürgermeister zusammen das Dezernat geführt von seiten des neu eintretenden Herrn Regierungs­ hat. Was den geistlichen Einfluß in der Schule präsidenten in Potsdam der lebhafte Wunsch aus­ anlangt, so lagen damals die Verhältnisse ganz gesprochen worden, mit ihm zu verhandeln, ihm anders. W ir hatten neben dem katholischen auch zunächst mitzuteilen, welche Wünsche in der städtischen einen evangelischen geistlichen Kreissckulinspektor in Verwaltung bezüglich der Befugnisse der Schul- der Person des Herren Oberpfarrers Müller; wir deputation bestünden, und er hat uns versichert, daß hatten ferner einen geistlichen Ortsschulinspektor in er das Möglichste tun wolle, um alles, was unter der Person des eben genannten Herrn Predigers den gegenwärtigen Verhältnissen erreichbar sei. für Thaer und außerdem noch denselben Geistlichen als die Stadt Charlottenburg — deren Leistungen für Mitglied der Schuldeputation. Alles das schrumpft die Schule er anerkannte — zn erlangen. Der nunmehr nach dem Antrage des Magistrats zu­ Magistrat hat daraufhin gemeint, es nicht verant­ sammen auf die Mitgliedschaft eines evangelischen worten zu können, einen so wohlgemeinten Ver­ Geistlichen in der Schuldeputation. mittelungsversuch a limine abzulehnen; er hat dem Meine Herren, ich meine, es wird in Char­ Herrn Regierungspräsidenten., seine Wünsche und An­ lottenburg immer Geistliche geben, welche nach dem sichten mitgeteilt und die Überzeugung gewonnen, Herzen des Magistrats und der Stadtverordneten daß der Herr Regierungspräsident von dem redlichsten sind. Schon jetzt haben wir über ein Dutzend Willen beseelt sei, die Sache beizulegen und die Geistliche hier, und ihre Zahl nimmt mit der Stadt Stadt Charlottenburg zufrieden zu stellen. Wenn rasch zu. Solange das Wahlrecht für den Gemnnde- der Herr Stadtv. Hirsch bemerkt hat, es könnte kirchenrat in den Händen der Bürgerschaft ist, muß vielleicht die Rücksicht auf die bevorstehende Jubel­ es hier immer Geistliche nach dem Herzen der feier maßgebend gewesen sein, so muß ich dagegen Bürgerschaft geben, und solange das Wahlrecht für Verwahrung einlegen. die Stadtverordnetenversammlung in den Händen der aber den Wert dessen, was uns in der neuen Bürgerschaft ist. werden auch die Männer, welche Geschäflsanweisung geboten worden ist, wird man Dazu berufen sind, die sachverständigen Mitglieder verschiedener Meinung sein können; das gebe ich gern der Schuldeputation, also auch die Theologen, vor­ zu. Der Magistrat hat die Konzessionen jedenfalls zuschlagen, immer die Anschauungen der Stadt­ höher taxiert als eine große Anzahl der Herren Vor­ verordnetenversammlung und des Magistrats wieder- redner. Ich meine aber, es wird nicht möglich sein, spiegeln. daß wir hier im Plenum auf die Einzelheiten ein­ " Doch nicht Zweckmäßigkeitsgründe veranlassen gehen, es würde uns viel zu weit führen; das müssen uns, die Aufnahme eines Geistlichen in die Schul- wir einer Ausschußberatung vorbehalten, und ich deputativn vorzuschlagen; das Gesetz, meine Herren,

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

METS (Gesamtwerk)
TOC

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie lautet die vierte Ziffer in der Zahlenreihe 987654321?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.