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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1909 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1909 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Loewenthal 1896
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1873-1896
ZDB-ID:
2940379-0 ZDB
Frühere Titel:
Adreßbuch für Berlin mit Einschluß der näheren Umgegend und Charlottenburg
Spätere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1850-1874
Adressbücher 1875-1899
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1874
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-395301
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1850-1874
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
II. Verzeichniß sämmtlicher Häuser Berlins mit Angabe der Eigenthümer und Miether, sowie der Querstraßen, welche jede Straße begrenzen oder durchschneiden

Kapitel

Titel:
A

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1909 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des XXIX. Jahrgangs, 1909.
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Volltext

Zentralblatt der Banverwaltung. 
2* Oktober 1009. 
520 
hat der Entwurf bei der Ausführung noch einige Abänderungen 
erfahren. Die wesentlichste und sehr günstig wirkende Änderung 
besteht darin, daß der Kämpfer der Archivolten und Bogen 
nicht mehr auf Unterkante der Baldachine liegt, sondern auf 
ihre Oberkante hinaufgerückt ist, während die Blattkapitelle der 
Stäbe, deren Spuren ja vorhanden waren, natürlich auf der alten 
Höhe sitzen blieben. Hierdurch wurde das Versinken der Baldachine 
zwischen den Gliederungen vermieden, und der Eingangsbogen er 
hielt ein besseres Verhältnis. Mit diesem letzteren rückte der 
Wimperg etwas in die Höhe, und sein Anschnitt an die Dreikant' 
pfeiler und mit ihm die Stellung der kleinen Wasserspeier änderte 
sich. Auch die großen Fialen erhielten eine andere Ausbildung. 
Eine weitere Änderung betrifft den Schmuck der Bogenkehlen. 
Während im ersten Entwurf die vier Gewändekehlen nur mit 
Baldachinen versehen waren und die Ausführung der darunter ge 
hörigen Figuren späterer Zeit Vorbehalten bleiben sollte, wurden bei 
der Ausführung die erste und dritte Kehle mit Laubwerk gefüllt und 
nur die zweite und vierte erhielten an den Stein angearbeitete 
Figuren mit Baldachinen. 
Es erübrigt noch, einen Blick auf den reichen Figurenschmuck 
des Portals zu werfen, der ebenso wie das Laubwerk und wie über 
haupt die ganze Bildhauerarbeit an der Jung-St.-Peter-Kirche in 
unübertrefflicher Weise von dem jetzigen Straßburger Miinsterbild- 
hauer Ferdinand Hiedel modelliert und ausgeführt worden ist. Am 
Mittelpfeiler des Portals thront die sitzende Figur des lehrenden 
Christus. Ihm zur Seite stehen rechts und links zunächst je fünf törichte 
und fünf kluge Jungfrauen (Abb. 1). Es folgen auf der rechten Seite 
die drei alttestamentlichen Schriftsteller Moses, David und Salomo, 
auf der linken Seite drei Schriftsteller des neuen Testaments, und 
zwar Johannes, Paulus und Petrus. An den Dreikantpfeilern in der 
Außenfassade des Portals sind die vier Lebensalter versinnbildlicht 
unter den Figuren des kleinen Samuel auf dem Arm seiner Muttor, der 
Tochter Jephtä (Abb. 4), des Richters Gideon und der Prophetin Hanna. 
Auf zwei unsymmetrisch an der Osteckc der Vorhalle vorhanden ge 
wesenen Konsolen ist das bekannte Motiv der Kirche und Synagoge 
wiederholt. Auch die Konsolen, auf denen die Figuren stehen, haben 
den Schmuck kleiner Figürchen erhalten, die in das Laubwerk hinein 
verwoben sind. Auf der Mittelkonsole sehen wir Johannes den 
Täufer als Vorläufer des Herrn. Es folgen rechts und links die vier 
Paradiesesflüsse und die zwölf Monate und an den Dreikantpfeilern 
die vier Sinne: Gesicht, Geschmack, Gehör und Gefühl (Abb. 2,3, 7 u. 8). 
Die unsymmetrischen Eckkonsolen sind ohne Figurenschmuck ge 
blieben. Das Tympanon zerfällt der Höhe nach in vier Zonen. Auf 
der untersten sehen wir das letzte Abendmahl, die beiden mittleren 
werden von einer figurenreichen Kreuzigungsgruppe eingenommen, 
und in dem oberen Zwickel sitzt Christus als Weltheiland, begleitet 
von den vier Evangelistenzeichen, ln der inneren Figurenarchivolte 
wechseln die vier großen Propheten mit musizierenden Engeln ab 
(Abb. 6), während in der äußeren sitzend die zwölf kleinen Propheten 
dargestellt sind. In dem großen Mittelpaß des Wimpergs sitzt Petrus, 
der Namenspatron der Kirche; er wird überragt auf der Wimperg 
spitze von der heiligen Dreieinigkeit. — Der ganze Portalbau prangt 
wie die übrige Kirche in Gold und reichem Farbenschmuck. 
Zur Frage (1er Tuniielunterlialtung. 
Vom Dipl.-Ing. E. v. Will mann, Regierungsbauführer in Elberfeld. 
Wohl die meisten deutschen Eisenbahnverwaltungen haben als 
Schmerzenskind irgend einen Tunnel, der, wenn er auch nicht gerade 
den Einsturz droht, so doch durch die fortwährend erforderlichen 
Unterhaltungsarbeiten viel Aufwand verursacht. Große Summen 
werden alljährlich für Dichtungsarbeiten ausgegeben, ohne daß 
damit immer ein voller Erfolg erzielt würde. 
Es ist daher naheliegend, einmal die Frage au zuregen, worin die 
Ursache dieses z. T. mangelhaften Zustandes vieler unserer Tunnel 
zu erblicken ist, ob nicht etwa bei uns ganz allgemein beim Tunnel 
neubau irgend ein grundsätzlicher Fehler gemacht wird. Diese Frage 
erscheint besonders deshalb berechtigt, weil in neuerer Zeit ein in 
Frankreich bereits seit einer Reihe von Jahren mit gutem Erfolg an 
gewandtes Dichtungsverfabren auch bei uns in Deutschland zur Aus 
führung kommt, das in dem ganzen Zustand des Tunnels, in seinem Ver 
halten dem Gebirge gegenüber eine grundsätzliche Änderung bewirkt. 
Bei dem in der Regel angewandten Dichtungsverfahren wird be 
kanntlich Zementmilch in die Fugen des Gewölbes eingespritzt, die 
auch den Gewölberücken gleichmäßig mit einer wasserdichten Schicht 
überziehen soll. Im Gegensatz dazu wird bei dem neuen VerfahreD, 
über das in der „Revue general des chemins de fer lt 1906, Bd. 1, 
S. 529, 1907, Bd. II, S. 387 und 1909, Bd. 1, S. 167 nähere Angaben 
enthalten sind, ein dünner Zementmörtel eingepreßt, der alle Räume 
Das Erwinsportal an der Kirche zu Jung--St.-Peter 
in Straß bürg. 
zwischen Gewölbe und Gebirge vollständig ausfüllt, die Hinter 
packung, deren Hohlräume zur Wasserableitung dienen sollten, in 
einen dichten Beton verwandelt und so einen Zustand herstellt, wie 
er bestehen würde, wenn gleich beim Bau des Tunnels das Mauer 
werk satt an das Gebirge angemauert worden wäre.
	        

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