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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe II. 1882 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1943
Sprache:
Deutsch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-1655597
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1925-1943
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
Teil II. Branchen=Verzeichnis

Kapitel

Titel:
A

Kapitel

Titel:
Aa

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe II. 1882 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des II. Jahrgangs.
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Volltext

376 Centralblatt der Bauverwaltnng. 14. Oetober 1882. 
2. Das Waggon-Schilf kann im Hafen mit Hülfe mechanischer 
Vorrichtungen ebenso wie ein Eisenbahuzug entladen werden. 
3. Statt der auf den Wasserstrafseu erstrebten Schi Abzüge, be 
stehend aus aneinander gekuppelten Schilfen, kann man einen ge 
schlossenen Schiffskörper von beliebiger Länge zusammensetzen; daher 
geringerer Bewegungswiderstand bei gleicher Last. 
4. Es ist eine Theiluug und Rangiruog der Schiffsladung möglich ; 
der Schiffer kann nach Bedarf anstatt in ganzen Schiffsladungen in 
einzelnen Waggons liefern. 
ff. Erleidet das Schiff eine Beschädigung, so wird dadurch nicht 
das ganze Fahrzeug, sondern nur der eine oder andere Kasten 
betroffen. 
ü. Wasserscheiden können, da die Umwandlung von Schiff in 
Eiseubahnzug keine nennensworthen Kosten verursacht, durch eine 
(vorhandene) Eisenbahn (Tunnel) überschritten werden. Es fallen 
dadurch die kostspieligen Schleusentreppen fort. Bei viel geringeren 
Anlagekosten ermöglicht die Bahn eineD schnelleren Transport über 
die Höhe. Aehnliches bieten die statt der Schleusen stellenweise ver 
wandten schiefen Ebenen. 
7. Stichcanäle als Zufuhrwege zum Hauptcanal mit geringem Ver 
kehr (Canäle untergeordneter Bedeutung) können nötbigenfalls mit. 
den Wagenkasten einzeln der Länge nach aneinandergereiht, Fig. (I 
befahren werden, alsdann genügt eine Sohlenbreite des Canals von 
4 bis 5 m, und Schleusen, in denen nur 1, 2, 3 u. s. w. der kleinen 
Boote zugleich geschleust werden können. 
Man sieht aus dieser Zusammenstellung, dafs die Vortheile des 
Systems begründet sind in der Theilurg der greisen Schiffe in kleinere, 
leichter zu behaudelnde Transportgefäfse und in der Möglichkeit, 
dieselben auf die Eisenbahnen übergehen zu lassen. 
Vorschläge der ersteron Art sind nicht neu. Bereits iui ver 
gangenen Jahrhundert, wurde, in England auf dem Severnfhife die 
Schiffahrt mit kleinen Booten von je 5 t Tragfähigkeit, die zu Zügen 
aneinander gereiht wurden, betrieben. Man übernahm diese Trans- 
portwoise auch für den Verbindungseanal zwischen Severn und Themse 
und richtete die Aufzüge zur Ueberwiudung der Wasserspiegel-Höhen 
nur für Schiffe bis 8 t Tragfähigkeit ein. ln Amerika sind zu Anfang 
dieses Jahrhunderts verschiedene Canäle gebaut, auf denen nur kleine 
Fahrzeuge bis zu 35 t zulässig sind. Bei dem geringen Gewicht der 
beladenen Fahrzeuge war es möglich, die Höhenunterschiede der 
Wasserspiegel durch schiefe Ebenen sehr einfacher Crmstruetion aus 
zugleichen (Morviscaual). Der belgische Ingenieur Theoph. Finet 
empfiehlt, in seinem ausgezeichneten Werke über die Wasserstrafscn 
Belgiens und Frankreichs (Brüssel 1878) ebenfalls die Verwendung 
kleinerer Schiffsgeiafse und die Vereinigung derselben zu Schiffsziigeu. 
Er stellt wiederholt die Canalsohiffahrt in Parallele mit dem Eisen 
bahnbetrieb und entwickelt ausführlich, welche grofsen Vortheile der 
selben aus der Theilung der Lasten erwachsen. Er hält, es für zweck- 
mäl'siger, statt mit einem Canalschili von 500 t zu fahren, 5 Schiffe 
von 100 t oder 10 von 50 t zu einem Scbiffszuge zu vereinigen und 
weist noch besonders nach, dal's durch die gröfsere Länge des Zuges 
der Widerstand gegen Fortbewegung nicht vermehrt werde. 
In England ist in neuerer Zeit (1862) zur Beförderung von Kohlen 
von Leeds nach dem. llafcn Coole mit gutem Erfolge ein System c.iii- 
geführt, bei welchem ebenfalls kleinere Schiftsgcfüße (Kasten), zu 
Zügen aneinander gereiht, verwendet werden. Diese Kasten haben 
bei 6,1 in Läuge, 4,6 m Breite und 2,3 m Tiefe eine Tragfähigkeit von 
20—35 t. Sie sind au den Schmalseiten mit 15 cm Stich abgerundet 
und in der Mitte derselben fest zusammen gekuppelt. An den Seiten 
berühren sie sich lose mittels Federbuffern, wodurch dem Zuge die 
Möglichkeit gegeben ist, sich beliebig zu krümmen. Je sieben dieser 
Kasten werden zu einem Zuge vereinigt und von einem Dampfer 
fortbewegt. Rn Hafen Coole werden die Kasten mittels einer hydrau 
lischen Aussturzvorrichtung einzeln entleert. Auf diese Weise werde 
jährlich 500000 t Kohlen von Leeds nach Goole befördert. 
Das Bestehen eines derartigen Transportsystems neben der be 
deutenden Concurrcnz der Eisenbahnen und namentlich der grofs 
Verkehr, den es sich trotz jener gesichert hat, beweisen, dafs di 
Schiffahrt mit aneinander gereihten, kleineren TransportgelUfseu sic 
praktisch bewährt. Falls die Verhältnisse sie begünstigen, kann si 
selbst dann noch mit Erfolg gegen die Eisenbahn concurriren, wen 
die übrige Canalsehiffährt bereits lahm gelegt ist. 
Das oben von dem Verfasser beschriebene System wird als ein 
weitere Fortentwickelung dieser Transportform, gelten können. Willi 
rend bei den erwähnten Versuchen der Nachdruck liegt auf der ein 
fachereu Ueberwindimg greiserer Höhenunterschiede oder auf de 
billigeren Entladungstahigkeit der Kastenschiffe, gewinnt das obei 
beschriebene System seiue Bedeutung erst durch die Uebergaug« 
fähigkeit der Schiffe auf die Eisenbahn. Es wird dadurch de 
Schiffahrt ein greiseres Yerkehrsgebiet zugänglich gemacht und ih 
ermöglicht, sich den verwickelten Bedürfnissen des modernen Vor 
kehrs an jedem Olde und in jedem Terrain auzusclimiegen. Au. 
manchen Flüsseu und Canälen ist diu Schiffahrt durch die Concurren; 
der Eisenbahnen vernichtet worden; dafs dem Verkehr aus dem Zu 
saminonwirkon beider erhebliche Vortheile erwachsen müssen, is 
einleuchtend. Ein beladener Eiseubahnzug, dessen Fortbewegung 
eine Locomotivc von mehr als 400 Pferdekräften erfordert, schwämmt 
dem Flusse übergeben, von selbst zu Thal. Auf dom Canal ziuJil 
ihn ein leichter Schlepper. Die Locomotive, die Wagengestelle könnei 
weiter im Dienste des Verkehrs verwerthet- werden., Die Eisenbahn 
sammelt die Massengüter von allen einzelnen Erzeiigungsstätten und 
führt die vollbeladeuen Schifte der Wasserstraße zu, diese übcrwiudel 
die Entfernungen bis zu den Häfen oder zu den Bestimmungsorten 
im Lande, dort übernimmt wiederum die Eisenbahn die Vertheiluug 
der Lasten und die Zufuhr zu den einzelnen Verwendungsstätten. 
Eisenbahn und Wasserstraße ergäuzen sich in diesem System. Die 
Geschmeidigkeit der einen verbindet sich mit der Leistungsfähigkeit 
der andern. 
Zur Erzielung billigerer Transportpreise wird man dahin streben, 
die Massengüter sobald wie möglich der Wasserstrafse zu übergeben. 
Es können dadurch manche Wasserwege, auf deren Ausbau der 
Staat, in früheren Zeiten grofse Summen verwandt hat, die aber jetzt 
durch die Coneurrenz der Eisenbahnen vollständig brach liegen, wieder 
zu nutzbringenden Vurkehrsstraßen gemacht werden. Als Beispiel 
sei hier die Ruhr erwähnt, welche die Wasserverbinduug zwischen 
dem grofsen Rheinhafen Kuhrort und dem. rheinisch-westfälischen 
Industriebezirk lierstellt. Vor der Eisonbabnzeit hat die Ruhr einen 
sehr bedeutenden Verkehr vermittelt, jetzt ist derselbe kaum noch 
erwähneDSwerth (im Jahre 1881 12000 1). Die Umladekosten ans 
dem Waggon in den Ruhrkabn und aus diesem in die grofsen Küeiu- 
schiffe sind bei der verhältnißmäßig kurzen Strecke so bedeutend, 
dafs sie der Schiffahrt die Concurrcnz unmöglich machen. Würden 
die Eisenbahnlinien, welche die Ruhr in Witten, Dahlhausen -und 
Steele treffen, durch geneigte Ebenen an die Wasserstrafse ange 
schlossen, so könnte der Flufs eine sehr bedeutende Entlastung dev 
Eisenbahnen lierbeifüliren. Diese könnten wiederum mit ihren vor 
handenen Betriebsmitteln einen weit gröfscren Verkehr vermitteln. 
Der Verfasser berechnet, ilal's die Transportkosten für Kohlen von 
einem Punkte, der 7,5 km von dev Ruhr entfernt (etwa bei Bochum) 
liegt, bis ins Rlieinschiff in Ruhrort sieh verhalten für die Beförde 
rung im Waggon, Iluhrkahu und Waggon-Schiff etwa wie 8:9:5. 
Berlin, im Juni 1882. Julius Greve, 
Regierungs-Bauführer. 
Vermischtes. 
Neue Vorschriften Uber die Prüfung der öffentlich anzustellen 
den Landmesser sind unterm 4. September d. J. erlassen und deu 
Proviueialbebörden zur Veröffentlichung in der zunächst erscheinenden 
Nummer der Amtsblätter übersandt worden. Indem wir bezüglich 
des sachlichen Inhaltes auf diese Quellen verweisen, heben wir noch 
hervor, dafs nach der Bestimmung des §3*2 der Vorschriften (Ueber- 
gangs-Bestimmungen) die Prüfung als „Feldmesser“ nach den bis 
herigen Vorschriften noch bis zum 1. Januar 1885 abgelegt werden 
kann, worüber Qualificationszeugnisse 2um „Feldmesser“ in der bis 
herigen Weise ausgefertigt werden können. Von diesem Zeitpunkte 
ab treten ausschließlich die neuen Vorschriften in Kraft. 
Zar Coustraction der Schleusenthore haben nach einer Mit- 
theilung des Ingenieurs Lavollee im Juuihoft der Annales des Fonts 
et Chaussees die Versuche des (ieneralinspectors GuiHetnaiu ergeben, 
dafs ein Schleusenthor die stärksten Ausbiegungen erleidet, wenn 
diu Riegel nach unten zu im Verhältnifs der Zunahme des Wasser 
drucks einander genähert werden. Wenn mau diu Riegel iu gleichen 
Abständen über «He ganze Höhe des ’fhores vertheilt, so erhält die 
Durchbiegung ein geringeres Mafs. Am geringsten wird die Durch 
biegung, wenn man außer dem oberen Rahmbalkon nur einen ein 
zigen Riegel, etwa in der mittleren Höhe des Schleusenthores au- 
briDgt. Lavollee hat die Guillemaiu’schen Versuche theoretisch be 
gründet und auf ein praktisches Beispiel, die Tliore der Seineschleuse 
bei Abion, angewandt. Das Eisengerippe jedes Tbores besteht aus 
Wende- und Schlagsäule, sowie den für die Schützanlage erforder 
lichen verticalen Walzeisen, ferner aus einem schwachen unteren und 
einem sehr leräftigen oberen Rahmbalken, sowie einem gleichfalls sehr 
starken Mittelriegel. Die Quersteifigkeit wird durch eine nach dem 
Fuße der W'endesäule führende diagonale Strebe und ein vom Kopf 
der 'W’endesäule ausgehendes diagonales Zugband • gesichert. Die 
Bekleidung besteht aus 10 cm starken senkrechten BohLen aus 
Eichenholz. 
Verlag von Ernst Jt Korn, Berlin. Bür die ltcdactiou des nichtamtlichen Theiles verantwortlich: Otto Sarrazin, Berlin. Drück von Korskes * Hohmaun, Berlin.
	        

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