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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 16.1890 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 16.1890 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1942
Sprache:
Deutsch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-4427630
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1925-1943
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
Theater=Verzeichnis

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  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 16.1890 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nr. 1, 05.10.1889
  • Nr. 2, 12.10.1889
  • Nr. 3, 19.10.1889
  • Nr. 4, 26.10.1889
  • Nr. 5, 02.11.1889
  • Nr. 6, 09.11.1889
  • Nr. 7, 16.11.1889
  • Nr. 8, 23.11.1889
  • Nr. 9, 30.11.1889
  • Nr. 10, 07.12.1889
  • Nr. 11, 14.12.1889
  • Nr. 12, 21.12.1889
  • Nr. 13, 28.12.1889
  • Nr. 14, 04.01.1890
  • Nr. 15, 11.01.1890
  • Nr. 16, 18.01.1890
  • Nr. 17, 25.01.1890
  • Nr. 18, 01.02.1890
  • Nr. 19, 08.02.1890
  • Nr. 20, 15.02.1890
  • Nr. 21, 22.02.1890
  • Nr. 22, 01.03.1890
  • Nr. 23, 08.03.1890
  • Nr. 24, 15.03.1890
  • Nr. 25, 22.03.1890
  • Nr. 26, 29.03.1890
  • Nr. 27, 05.04.1890
  • Nr. 28, 12.04.1890
  • Nr. 29, 19.04.1890
  • Nr. 30, 26.04.1890
  • Nr. 31, 03.05.1890
  • Nr. 32, 10.05.1890
  • Nr. 33, 17.05.1890
  • Nr. 34, 25.05.1890
  • Nr. 35, 31.05.1890
  • Nr. 36, 07.06.1890
  • Nr. 37, 14.06.1890
  • Nr. 38, 21.06.1890
  • Nr. 39, 28.06.1890
  • Nr. 40, 05.07.1890
  • Nr. 41, 12.07.1890
  • Nr. 42, 19.07.1890
  • Nr. 43, 26.07.1890
  • Nr. 44, 02.08.1890
  • Nr. 45, 09.08.1890
  • Nr. 46, 16.08.1890
  • Nr. 47, 23.08.1890
  • Nr. 48, 30.08.1890
  • Nr. 49, 30.08.1890
  • Nr. 50, 13.09.1890
  • Nr. 51, 20.09.1890
  • Nr. 52, 27.09.1890

Volltext

-s 227 c- 
Familien befinden, Kenntnis geben, damit dieses Verzeichnis vervollständigt 
werden kann. Schmerzlich vermissen mutz man Abbildungen der Stadt 
thore. Besonders dankbar würden wir sein, wenn uns Mitteilungen zu 
gingen, in welchen Dörfern des umliegenden Kreises sich noch mittel 
alterliche Kirchen befinden. 
Du trist wohl der Atrnresürrdrr: tum der Sprotte. 
Die Schlesier waren von Alters her geneigt zu Neckereien. Zu derartigen 
Neckereien gehört auch die Erzählung „Vom Armen-Sünder zu Sprot- 
tau". In Sprottau hatte man nämlich einst einen Misiethäter, dem das 
Leben abgesprochen war; aber es fehlte an einem Scharfrichter, das Urteil 
zu vollziehen. Wollten ihn nun die Sprottauer Herren gern lasten laufen, 
over welche andre Ursache sie dazu bewegte (der VolkSmund sagt, nian habe 
die Unterhaltungskosten des Verbrechers bis zur Hinrichtung sparen wollen), 
kurz, man bedeutete ihm, er solle nur vor der Hand heimgehen und an 
einem bestimmten Tage wiederkommen, da würde ein Scharfrichter besorgt 
sein, und ihm solle sein Reckst angethan werden. Der Mann ging; doch am 
festgesetzten Tag, des Morgens vor Sonnenaufgang, da die Thore noch gc- 
schlosten waren, kam er richtig wieder und pochte an. Der Thorhüter, aus 
dem Schlaf erweckt, fragte: „Nun, wer ist denn da?" Jener antwortete: 
„Ei, ich bin der Armsünoer, der heute abgethan werden soll, und stelle 
mich ein, wie mir besohlen worden." „Dummer Kerl", entgegnete der 
Wächter, was willst Du? Da hätten wir in Sprottau viel zu thun, wenn 
wir alle Narren, wie Du einer bist, hängen sollten. Schere Dich weg und 
bleibe daheim, bis man Dich rufen wird!" 
Der Mann ließ sich das nicht zweimal sagen und ging heim, und 
man hat ihn niemals gerufen. 
Seit jener Zeit aber sagt nian zn einem thörichten Menschen, der 
mit Gewalt ein Unglück haben will: „Du bist wohl der Arme-Sünder von 
der Sprotte?" E. K. 
SoU Trunkenheit in Straffnstvn ein Mitdv- 
rungsgrund fein? Die deutsche Rechtspflege huldigt dieser An 
sicht, in England denkt man in dieser Beziehung anders. Aber auch bei 
uns in Preußen galten früher strengere Grundsätze. In einem „Allgemeinen 
Eäiet wegen Abstellung des VollSausens und daß die Trunckenheit in 
denen Delicti« nicht entschuldigen, sondern die Straffe vermehren soll, 
Berlin, 31. Mart. 1718", von König Friedrich Wilhelm I. gegeben, heißt es: 
„5. Wir wollen und befehlen auch, daß die Trunckenheit zu keiner 
Entschuldigung verdienter Strasse, sonderlich bei) Todtschlägen und anderen 
schweren Verbrechen fürgewendet oder angenommen, sondern vielmehr, 
wenn aus Trunckenheit ein Dslietum begangen, die Strasse dadurch 
schwerer gemachet werden solle, damit jedermann sehen möge, daß die 
Trunckenheit nicht die geringste Ursache ver Straffe gewesen, zu welchem 
Ende dann in solchen Fällen, wenn es auf Geld-, Gefängniß- und der 
gleichen geringe Straffen ankömmt, selbige verdoppelt, und wenn das 
Leben verwürcket, die Arth des Todes geschärffet, und nach Befinden, an 
statt des Schwerdtes der Strang, an statt des Stranges das Rad, oder 
andere dergleichen Ex asperation verfüget werden soll." 
Hiernach also sollte die Trunkenheit als erschwerender Umstand 
gelten. Dem nächsten Reichstag wird bekanntlich eine Gesetzesoorlage zu 
gehen, die von dem gleichen Gesichtspunkt ausgeht. .1. IV. Er. 
Unser Such erlisch. 
Im Verlage von I. Wiesicke in Brandenburg a. H. sind drei 
Werke erschienen, welche wohl verdienen hervorgehoben zu werden: 
Markgraf Gtta III. ran Srandcnkurg, von <s>. Stllo. 
Dio Srandonkurgor Msturns-Ghranik von (5. Seil» und 
Keiträge xur Gesttststite der Saldria. 
Die beiden erstgenannten Werke bedürfen kaum einer weiteren 
Empfehlung. Unter den Forschern der märkisch-brandenburgischen Geschichte 
hat sich G. Cello bis heute als einer der rührigsten und gründlichsten 
bewiesen. — Aber auch die reich mit Bildern ausgestattete Festschrift zur 
BOOjährigen Jubelfeier der Saldernschen Schule in Brandenburg a. H. ver 
dient, in weiteren Kreisen Beachtung zu finden. Die Geschichte dieser 
trefflichen Schulanstalt ist so eng verknüpft mit dem Aufblühen der inter- 
estanten, ehrwürdigen Kurstadt, die einst neidlos die weit jüngere Schwester 
Berlin im Glanze der funkelnden Königskrone emporstreben sah, gewährt 
so viele festelnde Einblicke in das geistige Leben und Treiben Branden 
burgs, daß jedem Freunde.märkischer Geschichte die Anschaffung dieses 
Werkes warm empfohlen werden muß. A. Tr. 
SUrrstaiefte Grststiriite tum Kapoan. Herausgegeben von 
Dr. M. Schwalm. München und Stuttgart, Süddeutsches 
Verlagsinstitut (Emil Häuselmanns Verlag). Erscheint in 
ca. 60 Lieferungen ä 40 Pf. 
Die bekannte Verlagshandlung, welche mit anerkennenswertem Eifer 
gerade vaterländischer Geschichte ihr Interesse zugewendet hat, wird auch 
bei diesem Unternehmen eine dankbare Leserwelt finden. Allerdings ist 
eine Geschichte wie die vorliegende kein wistenschastliches Ereignis; sie will 
weder neue Wahrheiten aus den Geschehnissen der Vergangenheit ableiten, 
noch neue Quellen dem Forscher erschließen, sondern eher in belletristischer 
Form dar reiche Leben der Vorzeit eines der edelsten deutschen Stämme 
bei dem lebenden Geschlecht wach erhalten. In einer fornwollendeten 
Sprache geschrieben, welche bisweilen selbst zu poetischer Begeisterung sich 
steigert, gestaltet sich vor unserm Auge der Stoff zu einem hochinteressanten 
dramatischen Bilde, dessen Natürlichkeit aber durch keinen verschönenden 
Idealismus verschleiert wird. 
Mit vielem Interesse wird der Leser die vorausgeschickte Bildungs 
geschichte der Erdoberfläche lesen, die gerade in Bayern so manche Eigenart 
des ländlichen Lebens erklärt; auch hier wird aufs neue klar, daß gerade 
die Scholle ein Hauptfaktor im Bildungsprozeß eines Volkes ist. 
Ein reicher Bilderschmuck unterstützt Seite für Seite das geschriebene 
Wort und wird ohne Zweifel dem Werke in weiteren Kreisen Eingang 
verschaffen. Wo Männer wie Wopfner, Dietz, Püttncr u. a. beteiligt sind, 
ist auch von vornherein schon der Boden für die Verbreitung geebnet. — 
Ueberrascht hat es uns, daß den Holzschnitten, wie es offenbar den An 
schein hat, eine weniger große Sorgfalt gewidmet wurde als dem Text, 
und gründet sich dieses Urteil ebenso auf die Wahl wie auf die Ausführung 
derselben. Es würde hier zu weit führen, darauf näher einzugehen; diese 
individuelle Ansicht des Referenten soll den Wert des Werkes aber durch 
aus nicht herabmindern. Ist es doch die Ueberzeugung desselben, daß 
unsere Leser cinenr solchen Volksbuche ihr Interesse entgegenbringen werden. 
Vielleicht kommen wir nach Schluß des Werkes noch einmal darauf zurück. 
LI. 
Foldrugs-Grinnorrungon o irr es Fünfunddreistigors 
18T0/71 von Hugo <fIjrenbrrg (ehern. Einjahrig-Freiwilligen der 
7. Compagnie des Brandenburg. Füs.-Reg. Nr. 35). Verlag von 
Max Babenzien in Rathenow. 116 S. Mit 3 Karten. Brosch. 
2 Mk., kart. 2.50 Mk. 
Wer als Gymnasiast oder Student den Siegeszug des deutschen 
Heeres nach Frankreich persönlich mitgemacht hat, wird stets alle darauf 
bezüglichen litterarischen Erscheinungen mit Interesse verfolgen, da es einen 
eigentümlichen Genuß gewährt, in den Erinnerungen anderer die eigenen 
wieder aufleben zu lassen. Diese Teilnahme wächst unwillkürlich und leicht 
begreiflich dort, wo es sich uni die Erlebnisse eines Corps-, Divisions- und 
Brigade-Genossen handelt, der 8—14 Tage später oder früher oder zu 
gleicher Zeit dieselben Ortsckiaften besucht und in ihnen requir-ert hat. 
Aber der warme, sür König und Vaterland begeisterte Ton, der durch die Er 
zählung geht, macht das Büchlein besonders geeignet, auch von der jüngeren 
Generation gelesen zu werden, die stets gern lauscht, wenn der Vater oder 
der Onkel vom Kanonendonner, vom Weihnachtsfest 1870, von dem Pisang 
mit den Holzschuhen und der Thonpfeife erzählt. Wir drücken dem Ver 
fasser, der den gleichen Zug mit uns von Metz bis zur Loire, von Orleans 
bis Le Mans mitgemacht hat, im Geiste die Hand und wünschen ihm auf 
richtig viele Freunde seines Buches, das hier empfehlen zu dürfen, uns 
ein hohes Vergnügen und eine innere Genugthuung bereitet. 
Dr. H. Brendicke, Zweiundfünfziger. 
Sriefkasten der Redaktion. 
Herrn Er. Fr. Auf Ihre Anfrage -beeilen wir uns folgende Antwort 
zu geben: 
I. Die „faule Grete" verdankt ihre Entstehung nur der Sage. 
Ein solcher Name ist urkundlich nicht beglaubigt. Wir wissen nicht, wie 
die Geschütze Friedrichs I. geheißen haben, welche er aus den Glocken der 
St. Marienkirche Hierselbst hat gießen lasten. An anderen Orten kommt 
der Geschützname „faule Metze" (vasselbe wie Grete) allerdings vor. 
II. Zwischen „Zeughaus" und „Neuer Wache" sind jetzt aufgestellt: 
1) in der Mitte die „Valerie" vom Hont. Valerien bei Paris, 
welche an die Stelle eines früher hier stehenden prächtigen, älteren Ge 
schützes (Danziger Herkunft?) getreten ist. 
2) zwei Mörser, rechts und links, französische Geschütze, in dem 
Freiheitskriege erbeutet. Der Sage nach sollen sie aus Cadix stammen. 
DI. „Schloß" und „Lagerhaus" sind örtlich getrennt; das letztere, 
die Residenz der Wiltelsbacher, der Lützelburger und der beiden ersten 
Zollern (bis 1451), befindet sich in der Klosterstratze. 
Bon jener Burg, welche Friedrich II. im Jahre 1451 bezog, steht 
heute nur noch ein ganz kleiner Rest, der Rundturm an der Spreeseite, 
welcher nach seinem kupfernen Dache ehemals der „grüne Hut" genannt 
wurde. Schon unter Joachim D. verschwand die Zwingburg Friedrichs 
des Eisernen durch den Neubau des Kaspar Theiß. 0. 8. 
Herrn G. G. W. in Charlottciiliurg. Da „vorboden" — „gerichtlich 
laden", „zusammenberufen", also wohl unser „entbieten" bedeutet, so ist 
bei dem „Vorbothmeister", nach welchem Sie fragen, wahrscheinlich an 
den obersten der Rathaus- oder Gildeboten zu denken. 
Zur Uotix. 
Ueber das fünfundzwanzigjährige Jubiläum des „Vereiits für die 
Geschichte Berlins" werden wir in der nächsten Numnicr berichten. 
Anstellt: Im Banne des Talents, Roman von E. von Wald- 
Zedtwitz (Fortsetzung); Kaiserin August«, von O. Schwebe! (Fortsetzung); 
Ein Stammbuch aus der Zopfzeit (Schluß); Berliner Schau 
spieler ID., von A. M. Witte; Die Kirche zu Freienwalde und 
die Herren von Uchtcnhagen (Fortsetzung aus Nr. 6). — Kleine 
Mitteilungen: Das Königl. Residenzschloß in Koblenz (mit Abbild.); 
Die Abbilddung der Krone Ihrer Majestät der regierenden Kaiserin; Das 
Haus Friedrichsgracht 61; Für die Vorgeschichte der Stadt Landsberg a/W.; 
Du bist wohl der Armesünder von der Sprotte; Soll Trunkenheit in 
Strasfällen ein Milderungsgrund sein? — Unser Büchertisch. — Brief 
kasten. — Anzeigen.
	        

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Annotationen

  • Der Kreuzgang von St. Pauli in Brandenburg
    13
  • Knesebeck, Karl Friedrich von dem
    20
  • Feldmarschall von dem Knesebeck
    20
  • Königin Luise bekränzt den Prinzen Wilhelm auf ihrer Flucht nach Memel mit Kornblumen
    33
  • Kirche zu Freienwalde
    44
  • St. Nicolai zu Spandau
    57
  • Entwurf Nr. 129 (Kennwort: "Kaiser und Reich") zum NAtional-Denkmal Kaiser Wilhelms I.
    80
  • Die Waisenhauskirceh zu Berlin
    85

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