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Verwaltungs-Bericht des Magistrats zu Berlin (Public Domain) Ausgabe 1883 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Verwaltungs-Bericht des Magistrats zu Berlin (Public Domain) Ausgabe 1883 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1942
Sprache:
Deutsch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-4427630
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1925-1943
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
Chronik für die Reichshauptstadt Berlin

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  • Verwaltungs-Bericht des Magistrats zu Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1883 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • No. I. Verwaltungs-Bericht des Magistrats zu Berlin für die Zeit vom 1. Januar 1882 bis 31. März 1883 (Haupt-Verwaltungsbericht)
  • No. II. Bericht der städtischen Grundeigenthums-Deputation
  • No. III. Bericht der Steuer- und Einquartierungs-Deputation
  • No. IV. Bericht über die städtischen höheren Lehranstalten für das männliche Geschlecht und über das Fortbildungsschulwesen
  • No. IV A. Bericht über die städtischen höheren Lehranstalten
  • No. IV B. Bericht über das städtische Fortbildungsschulwesen
  • No. V. Bericht der städtischen Schul-Deputation
  • No. VI. Bericht über die Verwaltung der städtischen Volks-Bibliotheken
  • No. VII. Bericht über das Märkische Provinzial-Museum
  • No. VIII. Bericht über die städtische Armenpflege
  • No. IX. Bericht der Armen-Direction, Abtheilung für die Waisenverwaltung
  • No. X. Bericht über die Verwaltung des Arbeitshauses, des Hosdpitals desselben, des Asyls für obdachlose Personen, des Asyls für nächtliche Obdachlose und des zum Arbeitshause gehörigen Rieselfeldes
  • No. XI. Bericht über die Verwaltung des Friedrich-Wilhelm-Hospitals
  • No. XII. Bericht über die städtischen Siechen-Anstalten
  • No. XIII. Bericht über die Verwaltung des städtischen allgemeinen Krankenhauses im Friedrichshain
  • No. XIV. Bericht über die Verwaltung der Irrenanstalt der Stadt Berlin
  • No. XV. Bericht über die Verwaltung des städtischen Krankenhauses "Moabit"
  • No. XVI. Bericht über das städtische Beerdigungswesen und die Verwaltung der Friedhöfe der Stadtgemeinde Berlin
  • No. XVII. Bericht der Deputation für die Verwaltung der städtischen Park-, Garten- und Baumanlagen
  • No. XVIII. Bericht über die städtische Bauverwaltung
  • No. XIX. Bericht über die örtliche Strassenbaupolizei-Verwaltung in Berlin
  • No. XX. Bericht über die Verwaltung der Feuerwehr und des Telegraphen
  • No. XXI. Bericht über das städtische Strassenreinigungswesen
  • No. XXII. Bericht über die Militair-Angelegenheiten
  • No. XXIII. Bericht der Invaliden- und Veteranen-Unterstützungs-Deputation
  • No. XXIV. Bericht der städtischen Gewerbe-Deputation
  • No. XXV. Bericht der städtischen Deputation für Statistik
  • No. XXVI. Bericht der Deputation für Beschaffung der Brennmaterialien
  • No. XXVII. Bericht der Deputation für Beschaffung der Schreibmaterialien
  • No. XXVIII. Bericht über die Verwaltung der städtischen Gasanstalten
  • No. XXIX. Bericht über die Verwaltung der städtischen Wasserwerke von Berlin
  • No. XXX. Bericht der der Deputation für die Verwaltung der Kanalisationwerke
  • No. XXXI. Bericht über den städtischen Central-Vieh- und Schlachthof
  • No. XXXII. Bericht über die städtische Sparkasse
  • No. XXXIII. Bericht über die städtische Feuer-Societät
  • No. XXXIV. Bericht über die Verwaltung des Gesinde-Belohnungs- und Unterstützungsfonds
  • No. XXXV. Bericht über I. Die Friedrich-Wilhelms-Anstalt für Arbeitsame und II. Die damit verbundene von Biedersee-Stiftung
  • XXXVI. Bericht über die selbstständigen Hospitäler und Stiftungen städtischen Patronats und zwar: a) Das Nicolaus-Bürger-Hospital, b) Die Weydinger'schen und Schreiner'schen Stiftungen, c) Die Hollmann'sche Wilhelminen-Amalien-Stiftung, d) Die Hospitäler zum Heiligen Geist und Sct. Georg, e) Das Jerusalems-Hospital, f) Das Sct. Gertraudt-Hospital, g) Das Sct. Jacobs-Hospital
  • No. XXXVII. Bericht der Alter-Versorgungs-Anstalt der Kaiser Wilhelm- und Augusta-Stiftung

Volltext

18 
wurde ein Korbmachermeister angenommen, der vom 1. August 1882 
ab den Unterricht in wöchentlich 8 Lehrstunden ertheilt. 
Auch die weiblichen Erwachsenen, deren Zahl um das Dreifache 
größer ist als die der männlichen, wurden in besonderen Nachmittags 
stunden in den Handarbeiten unterrichtet. 
Aus der Abtheilung der männlichen und weiblichen Erwachsenen 
ist die Fortbildungsschule für Blinde hervorgegangen und als 
solche am 1. April er. eröffnet worden. 
Der Schulbesuch war, den Umständen nach, ein befriedigender. 
Die Führung der Kinder durch Waisenmädchen verursachte keine 
besonderen Schwierigkeiten. 
XI. 
Während der diesmaligen Bcrichtsperiode über das städtische 
Arbeitshaus in Rummclsburg hat ein so bedeutender Zuwachs an 
männlichen Detinirten im I. Quartal 1883 stattgefunden, wie er bisher 
noch nie vorgekommen ist. Als Beweis hierfür lassen wir die gleichen 
Monate der in Betracht kommenden Jahre folgen, die bezüglich der 
Bcvölkcruugsziffer eines Tages folgendes Resultat ergeben. 
Es waren im Arbeitshause untergebracht: 
Co 
gci 
1882. 
1883. 
rri- 
den 
Hospi 
taliten 
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Corri 
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Haupt. 
M. 
W. 
M. W. 
Per 
sonen 
M. ! W. 
M. 
W. 
Per 
sonen. 
ult. Januar 
459 
276 
269 ! 64 
1068 
688' 271 
275 ; 
70 
1 304 
- Februar 
429 
268 
270 66 
1033 
880 269 
279 
73 
1 501 
- März 
399 
271 
274 72 
1 016 
1 134: 295 
280 
72 
1 781 
Selbstverständlich fehlte es in Folge dessen im Arbeitshause sehr 
an Raum und mußten deshalb die vorhandenen Schlafsäle mit mehr 
als der doppelten Zahl der Corrigcnden, als nach dem bestehenden 
Plan in ihnen untergebracht werden sollten, belegt und außerdem alle 
noch irgend vorhandenen Räumlichkeiten mit in Benutzung genommen 
werden. 
Die Zahl aller im Arbcitshausc befindlich gewesenen Personen 
hat sich in der Zeit vom 1. Januar 1882 bis incl. 31. März 1883 
gegen das Jahr 1881 nicht unerheblich vermehrt; es wurden nämlich 
durchschnittlich täglich 880 Personen, gegen nur 827 im Jahre 1881 
verpflegt. 
An Corrigenden wurden eingeliefert: 
1881 902 Männer, 
1882 und Januar-März-Quartal 1883 1 933 - also 
in der letzteren Periode ... 1 031 Männer mehr. 
1881 568 Frauen, 
1882 und Januar-März-Quartal 1883 606 - mithin 
in der Berichtsperiode ... 38 Frauen mehr. 
Im Ganzen sind: 
1881 1 470 Personen, 
1882 und Januar-März-Quartal 1883 2 539 - also 
1882 und Januar-März-Quartal 1883 1 069 Personen mehr 
eingeliefert worden. 
Unter den 2 539 mit Correctionshaft belegten Personen befanden 
sich 2 530 Personen — 1 933 Männer, 597 Frauen —, welche auf 
Grund von Ueberweisungsschreiben des Königlichen Polizei-Präsidiums 
eingeliefert waren, die weiteren 9 Personen befanden sich bereits vorher 
im Arbeitshause, mußten in Folge von Erkrankung zur Charite verlegt 
werden und wurden nach erfolgter Genesung von Neuem als Corrigenden 
recipirt. 
Bon den mit Correctionshaft belegten 2 530 Personen waren 
38i I bm°- °°ch mH., 
m SS'! »•« -»d 
5 87 Frauen I ^ Dn öfter, davon einige bis zu 
20 Mal und darüber im Arbeitshause gewesen. 
Die Zahl derjenigen Corrigenden, welche wiederholt dem Arbeits 
hause überwiesen werden, ist mithin sehr groß. 
Nach den Beschäftigungen vor ihrer Einlieferung waren unter 
den männlichen Corrigenden Arbeitsleute und Handwerker am meisten 
vertreten, während die weiblichen Corrigenden meist der Straßen 
prostitution angehörten. 
Auch in der Zeit vom 1. Januar 1882 bis incl. 31. März 1883 
hat sich, wie in den beiden Jahren 1880 und 1881 die Anzahl der 
mit Correctionshaft belegten, im jugendlichen Alter bis zu 20 Jahren 
befindlichen Personen vermehrt, im Verhältniß zur Gesammtzahl der 
Corrigenden indessen vermindert; sie betrug nämlich von den gesammten 
Corrigenden 
vom 1. Januar 1882 bis incl. 31. März 1883: 16,«s pCt., 
1881 20,85 - und 
1880 24,72 - 
Von dem Prozentsätze für die Zeit vom 1. Januar 1882 bis 
incl. 31. März 1883 entfallen beinahe a A auf weibliche Personen. 
Von den im Arbeitshause täglich durchschnittlich untergebracht 
gewesenen 880 Personen konnten 69 für den Arbeitsbetrieb nicht mit 
verwendet werden, so daß dazu nur 811 Personen durchschnittlich täglich 
verblieben. 
Der Arbeitsverdienst pro Tag und Kopf in der Zeit vom 1. Januar 
1882 bis incl. 31. März 1883 beträgt 40 ^ gegen 36 4 im Jahre 1881. 
Der Hauptgrund für den durchschnittlich pro Kopf erzielten 
höberen Arbeitsverdienst, als im Jahre 1881 liegt hauptsächlich darin, 
daß die Arbeit auf den städtischen Rieselfeldern für die männlichen 
Detinirten eine ausreichendere und für die Anstalt eine lohnendere 
war, wie sie denn auch in anderer Hinsicht viele Vortheile bietet und 
deshalb fortgesetzt werden wird und möglichst ausgedehnt werden soll. 
Für Fabrikanten, die permanentHäuslinge des Arbeitshauses beschäftigten, 
sind die im Jahre 1880 vereinbarten höheren Tagelöhne auch in der 
Zeit vom 1. Januar 1882 bis incl. 31. März 1883 in Ansatz gebracht 
worden. 
Neben der Corrigenden-Abtheilung befindet sich im Arbeitshause 
bekanntlich auch eine Hospital-Abtheilung. In diesem Hospital des 
Arbeitshauses, in welchem wesentlich solche alte, größtentheils arbeits 
unfähige und bedürftige Personen untergebracht werden, deren Führung 
eine nicht ganz tadellose gewesen ist, waren in der Zeit vom 1. Januar 1882 
bis incl. 31. März 1883 durchschnittlich täglich 326 Personen gegen 
287 Personen des Jahres 1881, also vom 1. Januar 1882 bis incl. 
31. März 1883 39 Personen mehr. 
Frequentirt wurde das Hospital vom 1. Januar 1882 bis incl. 
31. März 1883 von 486 Personen beiderlei Geschlechts gegen 411 im 
Jahre 1881, also von 75 Personen mehr. 
Von diesen 486 Personen befanden sich 249 oder 51 pCt. in 
dem Alter von über 60 Jahren. 
Von den Hospitaliten wurden 40 Männer und 36 Frauen, welche 
noch arbeitsfähig waren, ihren Kräften entsprechend, in der Anstalt 
beschäftigt und zwar die Männer theils als Handwerker, theils als 
Revierreiniger, die Frauen mit Flicken und Stopfen oder auch mit 
Rcinigungsarbeiten. 
Außer Corrigenden und Hospitaliten wurden in der Zeit 
vom 1. Januar 1882 bis incl. 31. März 1883 der Anstalt in 
Rummelsburg noch zugeführt: 
216 Personen (Kranke, Erwerbsunfähige und Polizei-Gefangene) gegen 
603 Personen im Jahre 1881, mithin vom 1. Januar 1882 bis incl. 
31. März 1683 
387 Personen weniger. 
Im Asyl für obdachlose Familien und einzelne Personen, Pallisaden- 
straße Nr. 66/67 in Berlin, wurden vom 1. Januar 1882 bis incl. 
31. März 1883 durchschnittlich täglich 64 Personen incl. der demselben 
zum Reinigen und zu Botendiensten vom Arbeitshause überwiesenen 
Corrigenden und Hospitaliten verpflegt. 
Eingeliefert wurden 
a) Familien: 
577 männliche, 901 weibliche, zusammen 1478Personen; im Jahre 1881: 
372 männliche, 583 weibliche, zusammen 955 Personen; vom 1. Januar 
1882 bis incl. 31. März 1883 also 205 männliche, 318 weibliche, 
zusammen also 623 Personen mehr. 
b) Einzelne Personen: 
148 männliche, 135 weibliche, zusammen 283 Personen; im Jahre 1881: 
150 männliche, 108 weibliche, zusammen 258 Personen; vom 1. Januar 
1882 bis incl. 31. März 1883 also 2 männliche weniger, 27 weibliche 
mehr, zusammen also 25 Personen mehr. 
Im Asyl für nächtliche Obdachlose in Berlin, Friedenstr. Nr. 55/56, 
ist in der Zeit vom 1. Januar 1882 bis incl. 31. März 1883 
136 340 Männern, dagegen 1881 133 300 Männern, 
6 155 Frauen, 7 561 Frauen, 
556 Kindern, 644 Kindern, 
Summe 143 051 Personen, Summe 141 505 Personen, 
Obdach gewährt worden, also vom 1. Januar 1882 bis incl. 31. März 
1883: 1 546 Personen mehr. 
Die stärkste Aufnahme fand im Monat Januar 1862 mit 
15 676 Personen, die schwächste im Monat September 1882 mit 
5 337 Personen statt. 
Von obigen 143 051 Personen wurden: 
a) einer Kranken-Anstalt überwiesen ... 702 Personen, 
b) dem Polizei-Anwalt vorgeführt ... 6 661 - 
e) entlassen . 135 688 
Summe 143 051 Personen. 
Die Einrichtung des Asyls gestattet die Unterbringung von circa 
800 obdachlosen Personen. 
Die Verwaltungskostcn für dasselbe betrugen für die Zeit vom 
1. Januar 1882 bis incl. 31. März 1883: 19 056,so JC, mithin bei 
einer Frequenz von 143 051 Personen pro Kopf auf die angegebene 
Zeit rot. 0,i» JC gegen 0,n M pro 1881. 
Auf dem zum Arbeitshause in Rummelsburg gehörigen Riesel 
felde, sowie auf den innerhalb der Anstalt und hinter derselben am 
Sec belegenen unbebauten Landflächen sind in der Zeit vom 1. Januar
	        

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