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Zur Kunstgeschichte / Adler, Friedrich (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1942
Sprache:
Deutsch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-4427630
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1925-1943
Berlinerinnen, Berliner

Titelblatt

Titel:
Berliner Adreßbuch 1942 Erster Band

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  • Zur Kunstgeschichte / Adler, Friedrich (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Motto / Goethe, Johann Wolfgang von
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • I. Die Pyramiden in Unterägypten
  • II. Mykenä
  • III. Die Baukunst von Jerusalem
  • IV. Der Ursprung des Backsteinhauses in den baltischen Ländern
  • V. Erwin von Steinbach
  • VI. Das Reiterbild des Großen Kurfürsten zu Berlin
  • VII. Friedrich Gilly - Schinkels Lehrer
  • VIII. Karl Friedrich Schinkel
  • IX. Das Schloß zu Berlin
  • X. Die Nordlandfahrt des Kaisers
  • XI. Wittenberg und Jerusalem
  • XII. Festrede zur Hundertjahrfeier der Königlichen Technischen Hochschule zu Berlin
  • Angabe wo und wann die hier abgedruckten Abhandlungen schon veröffentlicht und die Vorträge gehalten worden sind
  • Impressum
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

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Mykenä. 
vportreten. Radiale Fügung und obere Belastung sorgen für das 
Gleichgewicht der Massen. Nur die Türöffnung bedarf wegen der 
Zerschneidung der unteren Ringschichten einer besonderen Sicherung. 
Ihre Oberschwelle ist aus zwei kolossalen Decksteinen hergestellt, die 
hintereinander liegen und rechts und links weit überbinden. Das Gewicht 
des inneren und größeren Steines beträgt 122 Tonnen — 2440 Zentner. 
Die Versetzung und genaue Auflagerung solcher Riesenblöcke bezeugt 
eine baulich mechanische Leistungsfähigkeit, vor der wir mit Staunen 
stehen. Es ist ein echtes Pharaonenwerk auf griechischem Boden und 
verkündet die Machtstellung und den Ruhmestrieb seines Erbauers 
eindringlicher als Lied und Sage. 
Reicher Schmuck war innen wie außen vorhanden. Im Innern 
neben der Verkleidung und Umrahmung der kleinen, zur Felsgruft 
führenden Tür mit Bronzeblechen die Anordnung von zwei Fries— 
streifen aus gleichem Materiale, welche die so oft als dichterische Er— 
findung gescholtenen Überlieferungen vom erzdichten Hause der Danae, 
vom ehernen Fasse des Eurystheus annähernd veranschaulicht. Diese 
Dekorationsweise ist in historischer Zeit noch oft geübt worden; so in 
Sparta, in Olympia, in Jerusalem. Der Orient ist ihre Heimat. 
Außen war die hohe zweiflüglige Tür rechts und links mit Halbsäulen 
von dunkelgrauem Alabaster besetzt, die eine vortretende Kranzplatte 
stützten. Durch die Bloßlegung der beiden aus zwei niedrigen Plättchen 
bestehenden Sockel, sowie durch sonstige sichere bautechnische Kennzeichen 
ist erst jetzt die merkwürdige doppelte Tatsache feststellbar, daß 1. das 
reich dekorierte aus Plinthus, Kehle, Pfühl und Blattkranz formierte 
Bauglied, welches bisher ganz allgemein als Basis galt, das 
Kapitell dieser Halbsäulen gewesen ist und 2. die mit Zickzack— 
stäben und Spiralen geschmückten Schäfte von unten nach oben sich 
verbreiterten, hermenschaftartig und genau wie die Säule am Löwentore. 
Über dem' Türbalken war durch Vorkragung der nächsten elf 
Schichten ein Dreieck ausgespart, um dem Durchbrechen jenes als Zug— 
anker wirksamen Decksteines vorzubeugen. Platten von rotem Marmor, 
mit horizontalen Spiralbändern geschmückt, schlossen außen jenes Dreieck 
und vollendeten die eigenartige und trotz ihres primitiven Charakters 
wahrhaft fürstliche prunkvolle Ausstattung. 
Der zweite Kuppelbau dicht am Löwentore besitzt, wie Dr. Schlie— 
mann schon richtig erkannt hat, einige Kennzeichen eines etwas höheren 
Alters. Dem Innern fehlte die kostbare Ausstattung mit glänzenden 
Bronzeblechen, die Ringschichten sind niedriger, die Quadern beträchtlich
	        

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