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Festschrift zur 100jährigen Stiftungsfeier des medizinisch-chirugischen Friedrich-Wilhelms-Institut (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Festschrift zur 100jährigen Stiftungsfeier des medizinisch-chirugischen Friedrich-Wilhelms-Institut (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Scherl 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Previous Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Succeeding Title:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1900-1924
Address Directories 1925-1943
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1941
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-2007958
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
PDF-Download nur von Einzelseiten
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1925-1943
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
Teil I. Haushaltungsvorstände, handelsgerichtlich eingetragene Firmen und Gewerbebetriebe nach Namen geordnet

Chapter

Title:
G

Chapter

Title:
Gun

Contents

Table of contents

  • Festschrift zur 100jährigen Stiftungsfeier des medizinisch-chirugischen Friedrich-Wilhelms-Institut (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Aus dem Gebiete der Chirurgie und Kriegs-Chirurgie
  • Aus dem Gebiete der inneren Medizin
  • Illustration: Graphische Darstellung der Tabelle A
  • Tabelle: A.
  • Tabelle: B. Häufigkeit der Lungenblutungen nach dem bürgerlichen Beruf der Soldaten
  • Tabelle: C. Vertheilung der Lungenblutungen nach Truppengattungen
  • Tabelle D. Häufigkeit der Lungenblutungen nach dem Lebensalter der Soldaten
  • Tabelle: E. Häufigkeit der Lungenblutungen nach dem Dienstalter
  • Tabelle: F. Häufigkeit der Lungenblutungen nach Armeekorps
  • Tabelle: Tabelle J I. Häufigkeit der Lungenblutungen nach Monaten. Gesamtzahl 850
  • Tabelle: K I. Häufigkeit der Lungenschwindsucht nach Monaten. Zahl der Beobachtungen 3000
  • Tabelle: K I. Häufigkeit der Lungenschwindsucht und Lungenblutung nach Monaten. Zahl der Beobachtungen 3900
  • Aus dem Gebiete der Augen- und Ohrenheilkunde
  • Tabelle: Ersatz-Rekruten (Einjährig-Freiwillige) eingestellt am .....
  • Aus dem Gebiete der Gesundheitspflege
  • Tabelle: Gesamt-Arsengehalt der violetten Kreide
  • Tabelle: A. Mikroskopische Merkmale. 1. Im hängenden Tropfen
  • Tabelle: A. Mikroskopische Merkmale. 2. Im gefärbten Präparat
  • Tabelle: B. Die Merkmale bei der Züchtung. 1. Plattenkulturen
  • Tabelle: B. Die Merkmale bei der Züchtung. 2. Reinkulturen im Reagensglase. a) Flüssige Nährboden
  • Tabelle: B. Die Merkmale bei der Züchtung. 2. Reinkulturen im Reagensglase. b) Feste Nährböden
  • Tabelle: C. Prüfung auf Pathogenität mit dem Thierversuch. A. Kokken
  • Aus der Geschichte der Medizin
  • Tabelle: Verteilung der Stabs- und Unterärzte auf die einzelnen Kliniken und Abtheilungen
  • Imprint
  • Illustration: Tafel I: Der Zustand der Uretermündung nach Vernähung der Blasenwand mit der hintern Vaginalwand ...
  • Illustration: Tafel II. Fig. 1-5
  • Illustration: Tafel III. 1a-b, 2a-b, Fig. 2
  • Illustration: Tafel IV: Häufigkeit der Lungenblutung (900 Fälle) nach Armeekorps auf 100 der Kopfstärke
  • Illustration: Tafel V: Häufigkeit der Lungenschwindsucht (3500 Fälle) nach Armeekorps auf 100 der Kopfstärke
  • Illustration: Tafel VI: Häufigkeit der Lungenschwindsucht (3500 Fälle) nach Geburtsorten (Provinzen)
  • Illustration: Tafel VII: Häufigkeit der Lungenblutung (900 Fälle) nach Geburtsorten (Provinzen)
  • Illustration: Tafel VIII: Häufigkeit der Lungenschwindsucht (3500 Fälle) nach Geburtsorten in den Regierungsbezirken auf 100 der Einwohnerzahl
  • Illustration: Tafel IX: Häufigkeit der Lungenblutung (900 Fälle) nach Geburtsorten in den Regierungsbezirken auf 100 der Einwohnerzahl
  • Illustration: Tafel X. Fig. 1-3

Full text

' Dr. F. Hueppe, 
die Fleischfresser dagegen verkümmerte, unthätige Schweissdrüsen als 
Anpassung an die Besonderheiten ihrer Ernährung. Die Fleischfresser 
haben grosse Mengen Harnstoff, Harnsäure und deren Vorstufen wie Krea- 
tin, Xanthin, Hypoxanthin abzuscheiden, die nur in. grossen Mengen 
warmen Wassers löslich sind. Würde bei einem Fleischfresser durch 
Schwitzen die Blut- und Gewebswassermenge plötzlich stark vermindert, 
so würden diese Stoffe ausfallen und nicht aus dem Körper entfernt werden. 
Das Nichtschwitzen schützt den Fleischfresser gegen solche Ablagerungen 
und gegen die Gefahr, dass sich diese Stoffe in solchen Mengen im Blute 
anhäufen, dass sie als Selbstgifte in Betracht kommen. Wegen des 
Nichtschwitzens schadet dem Fleischfresser die Fleischnahrung nicht. 
Beim Menschen, der starke Leistungen zu Wege bringen soll, verlangt 
aber die Leistung eine Erhöhung des Fleischgehaltes, und die Leistung 
selbst führt auch wieder zum Schwitzen. Die Angewöhnung an die 
Wasserverluste durch die Haut und die Auswahl einer geeigneten Er- 
nährung stellen im "Training grosse Aufgaben, die im schematischen 
englischen Training nicht stets gut gelöst werden. 
Dass die Kohlensäuremenge durch Körperübungen ‚gesteigert wird, 
hat zuerst R. Mayer erkannt, und es wurde später so allgemein und 
einseitig hingestellt, dass man bei der Energiegewinnung nur an die 
Kohlenstoffqguellen denkt. Aber hier giebt es auch Grenzen. Die Fette 
sind meist so schwer verdaulich, dass eine beliebige Steigerung ausge- 
schlossen ist, die Kohlehydrate führen zu viel Ballast ein, während das 
Volumen der Nahrung hei grossen Körperleistungen nicht zu gross sein 
darf, oft klein sein muss. Nur der reine Zucker ist in dieser Beziehung 
günstiger. Wenn nun auch gewiss bei uns pro Kopf der Bevölkerung 
mehr Zucker genossen werden könnte, und wenn auch im Alkoholgenuss 
Mässige mehr Zucker geniessen können, so giebt es doch hier schnell 
eine Grenze für den Geschmack. Ausserdem weiss man, dass eine ali- 
mentäre Zuckerausscheidung eintritt, wenn viel Zucker verabreicht wird, 
d. h. Zucker kann nicht in beliebigen Mengen oxydirt werden. Aller- 
dings ist dies bis jetzt nur mit Rücksicht auf den Diabetes und dia- 
gnostische Erscheinungen etwas genauer für Traubenzucker verfolgt worden, 
gilt aber auch für Milchzucker und Rohrzucker. Praktisch ist.cs ganz 
undenkbar, ein Training durch Steigerung des Zuckergehaltes richtig zu 
gestalten. Nur der Reis, der in Folge seiner leichten Verdaulichkeit 
und seines günstigen Verhältnisses von Natron zu Kali besondere Vor- 
züge besitzt, Sollte überall, wo starke Körperübungen verlangt werden, 
neben dem Zucker und vor demselben stärker betont werden. Aber 
auch dann bleibt immer noch ein Defizit, welches nur durch 
Zufuhr von Eiweiss gedeckt werden kann, und hierzu ist das 
von Ballast freieste thierische Eiweiss unersetzlich, und jeder 
stärker arbeitende Mensch sucht instinktiv die Eiweissmenge 
502
	        

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