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Kunstkaufleute / Jellinek, Josef (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Kunstkaufleute / Jellinek, Josef (Public Domain)

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Monografie

Verfasser:
Jellinek, Josef
Titel:
Kunstkaufleute : Roman aus der Berliner Theater- und Journalistenwelt / von Josef Jellinek
Erschienen:
Berlin: Hermann Walther Verlagsbuchhandlung G.m.b.H., 1907
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2023
Umfang:
456 Seiten
Berlin:
B 328 Literatur: Romane, Erzählungen über Berlin
Dewey-Dezimalklassifikation:
830 Deutsche Literatur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-15477959
Sammlung:
Berliner Dialekt, Literatur, Literarisches Leben
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Signatur:
B 328 Jell 2
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Kapitel

Titel:
Moralische Totschläge

Schnellzugriff

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  • Kunstkaufleute / Jellinek, Josef (Public Domain)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • In der "Artusritterschaft"
  • Im "Café Westminster"
  • Feininger
  • Herr Doktor Lehmann
  • Theaterdirektor Staudigl
  • Weisse Liebe
  • Zwischen zwei Mühlsteinen
  • Auf dem Stiftungsfest des "Allgemeinen Deutschen Journalisten-Bundes"
  • Im Cabaret
  • Zerrüttete Nerven
  • Im "Restaurant Prinz Luitpold"
  • Der Zusammenbruch
  • Moralische Totschläge
  • Ein gehetztes Wild
  • Moriturus
  • Epilog
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

375 — 
fernt sind, schwerwiegende Maßnahmen treffen. Die Strafe 
kann dann dem so Betroffenen als Makel das ganze Leben 
lang anhaften!“ 
„Und nich zu knapp!“ Lehmann fühlte sich wieder. 
„Ärzte sollen und müssen ihre Ehrengerichte, Rechtsanwälte 
ihre Anwaltskammern haben; auch Schriftsteller- und Jour— 
nalistenvereine, — natürlich, soweit diese wirklische Berufs— 
verbindungen sind. Aber das Ehrengericht des „Allgemeinen 
Deutschen Journalisten-Bundes', das, wie jedes andere, ebenso 
unter die Zivilprozeßordnung fällt und als gesetzliche Institution 
leider rechtskräftige Urteile erwirken kann, wird in den Händen 
Eurer Jungens zu einer gefährlichen Waffe!“ 
In diesem Moment kam Sydow, atemlos wie ein Jagd— 
hund, schaute sich suchend um und blieb dann unter vielen 
Verbeugungen am Tische stehen. 
Als Lehmann ihn eintreten sah, sagte er leise und 
begütigend: „Also, Feininger, Sydow kommt! Wir wollen 
uns wieder vertragen! Kommt mit!“ Er trank den letzten 
Tropfen aus. 
„Nein!!“ Das war kurz und bestimmt. 
Lehmann zog sich ärgerlich an: „Was macht sie denn?“ 
fragte er dann so recht ironisch. Er wollte noch einen Trumpf 
gegen Feininger ausspielen. 
„Danke, spielt fleißig!“ antwortete dieser ruhig. „Im 
übrigen: ein Gespräch über diese Dame gehört nicht an den 
Wirtshaustisch!“ 
„Habt Euch man nich! Setzt se unter 'ne Käseglocke!“ 
„Das ist gar nicht nötig!“ 
„Na dann wär' se Euch wenigstens ganz sicher!“ 
„Müßt Ihr denn in jedem Weib eine Dirne sehen!?“ 
„Muß ma ooch!“ — Und de Peitsche nich verjessen, 
wie Nietzschke sagt! Grüßt se, wenn Ihr se seht!“ Er lachte 
zynisch und schlug sich mit seinem Stock an die Waden. 
Viel wird sie sich ja wohl nicht daraus machen! Aber
	        

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