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Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe XXXII.1882 (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain) Ausgabe XXXII.1882 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Scherl 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Previous Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Succeeding Title:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1900-1924
Address Directories 1925-1943
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1940
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-4347175
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
PDF-Download nur von Einzelseiten
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1925-1943
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
Teil I. Haushaltungsvorstände, handelsgerichtlich eingetragene Firmen und Gewerbebetriebe nach Namen geordnet

Chapter

Title:
Haushaltungsvorstände, handelsgerichtlich eingetragene Firmen und Gewerbebetriebe nach Namen geordnet

Chapter

Title:
D

Chapter

Title:
Dr

Contents

Table of contents

  • Zeitschrift für Bauwesen (Public Domain)
  • Ausgabe XXXII.1882 (Public Domain)
  • Title page
  • H. I-III
  • H. IV-VI
  • H. VII-IX
  • H. X-XII
  • Contents

Full text

427 
Hydrotechn. Untersuchungen zur Regulxmng des Przemsaflusses. 
428 
Es ist nämlich, wenn die Gleichung der Parabel y s = p x, 
16 a = p • l, ß , woraus p = 170, T 
— = 170, 7 (1 ?B l,so) 
4 
b 
11, 7 m. 
II. Werden jedoch die Profile No. 4, 12 und 17, welche 
eine zu grofse Wasserspiegelbreite haben und deshalb auch 
nicht die verlangte Fahrtiefe erreichen, ausgeschaltet, so 
folgt aus den Mittelwerthen der übrigen 11 Profile ein Nor 
malprofil mit rot. 30 qm Fläche, 30 m Wasserspiegelbreite 
und l,oe m mittlerer Wassertiefe, in welchem eine mittlere 
Geschwindigkeit von 0, 7$ m vorhanden ist. 
Normal - Profil NS H 
13"* 15"’ 
Mittel -Wassersp. bei 0,7fia.R 
Hieraus ergiebt sich das vorstehende Normalprofil mit 
derselben gröfsten Wassertiefe von 1, 5 m. Der obere Theil 
des Flufsbettes entspricht der Tangente an die Parabel im 
Wasserspiegel mit dem Steigungsverhältnifs 
oder 1 : 5. 
Dio Fahrtiefe von 1, 05 m bei Niedrigwasser wür 
über auf XI*, m Breite stattfinden. 
Es ist nämlich 15 2 — p • 1, 6 
woraus p — 150 
— — 150 (l, 5 l,so) un d 
h = 11, 0 m. 
Die gröfste Bodengeschwindigkeit (»„), welche 
im Stromstrich stattfindet, ergiebt sich 
1) nach Bazin aus der Formel v H = v — 6 worin 
v die mittlere Flufsgeschwindigkeit, 
M = - f läC T T e — des FJßfsprofils, 
benetzten Umfang 
/ das relative Gefälle, im Mittel = O, 000767 ist. 
2) aus den Ermittelungen im Abschnitt A durch die Werthc 
— — 0, 65 (cfr. 10.) 
G 
Pt* — Ö, 58 Pfl = 0 ;58 G (cfr. 11.) 
0, Ka 
: 15 
von Stat. 0 
— Stat. 180 = 
20585 
^»000686 
hier- 
„ „ 180 
- „ 234 — 
4,088 
“ ^»000748 
5400 
und im Mittel 
— 
1^)15 0 
25985 
“ ^,000699 
woraus 
0, 
0, 
»65 
509 
V. 
Für beide obige Normalprofile ist nun R annähernd 
— 0, m , » durchschnittlich = O, 70 , 
und ist alsdann nach der Bazin’schen Formel 
Pm —,0 i7 6 V0iß94 ’ O,o 00 7(j 7 — rot. 0, 54 in, 
nach der zweiten Formel 
0, 
»8 9 
p = 0* ft • 0. 
rot. 0,8 o m. 
Das Mittel beider Resultate würde mithin 0, 68 m als 
gröfste Geschwindigkeit in der Flußsohle ergeben, welche 
annähernd auch bei der Wassermessung im Czamuchowitzer 
Durchstich in den Verticalprofilen No. IV bis IX ermittelt 
worden ist. 
Da die Bodengeschwindigkeit der mittleren Stromrinne 
nach den Ufern zu abnimmt, so würde eine nachtheilige Aus 
tiefung der Sohle nicht zu erwarten stehen. 
Die grösste Thalwegsgeschwindigkeit beträgt für 
0,. 
beide Profile annähernd 
0?6B 
— 1« ra. 
5. Gefälleverhältniase des Flusses vor und nach 
der projectirten Regulirung. 
Aus dem Längenprofil zum Project dieses Jahres über 
die Regulirung der Przemsa (Blatt F), für welches die Wasser 
spiegelhöhen aus dem vom Verraeasungsrevisor Hruzik im 
Jahre 1870 angefertigten Nivellementsplane entnommen sind, 
lassen sich die Gefälleverhältnisse ersehen, welche vor und 
nach der Regulirung stattfinden. Es beträgt hiernach die 
Ordinate des Mittelwasserspiegels 
bei Stat. 0 (Anfang der Strecke bei Slupna) = 24, 808 m 
„ „ 180 (Brücke zu Chelmek) . . = 10, 690 m 
„ „ 234 (Mündung in die Weichsel) = 6, 65S m 
mithin das absolute Gefälle 
von Stat 0 — Stat. 180 = 14, 112 m 
„ „ 180 - ,, 234 4,oa8 m 
Auf der oberen, bis Stat. 166 noch zu regulirenden 
Strecke beträgt nun die natürliche Flufslänge von Stat. 0 bis 
180 noch 20585 m. Hieraus ergiebt sich das gegenwärtig 
vorhandene durchschnittliche relative Gefälle auf der Strecke 
Mit Ausführung des qu. Projcctes würde also eine Ver 
kürzung des Flufslaufes um 2585 m entstehen und am An 
fangspunkte der Flufsstrecke jedenfalls eine Senkung des 
Wasserspiegels hervorgerufen werden, welche, wie nach 
stehend motivirt, auf rot. 0, 20 m zu schätzen ist. 
Der in der bereits regulirten Strecke bei Stat. 180 
(des Regulirungsprojects) an der Brücke zu Chelmek gelegene 
Pegel zeigt nämlich in den Jahren von 1862-—1872, also 
vor der Regulirung der unteren Strecke, die Höhe der 
Mittelwasserstände zwischen O, 60 — 0, 80 a. P., im Durch 
schnitt 0, 70 a. P., während nach der Regulirung in den 
Jahren 1873—1876 dieselben Wasserstände in den Monaten 
Juli bis November als Niedrigwasserstände zwischen 0, 44 bis 
O, 60 a. P., im Mittel 0, ß2 a. P. Vorkommen. Mithin ist eine 
Senkung des Wasserspiegels von 0, 18 m eingetreten, wofür 
rund O, 20 m angenommen werden kann, und steht zu erwar 
ten, dafs dieselbe Erscheinung sich auch auf der oberen 
Flufsstrecke wiederholen wird. 
Hiernach würden die obigen GefäHeverhältnisse dahin 
modificirt, dafs das absolute Gefälle auf der Strecke 
von Stat. 0 bis Stat. 180 sich auf 13,q 14 m 
0 
234 
17 
»91* 
»950 
m 
ermäfsigt. 
Das durchschnittliche relative Gefälle J des regulirten 
Flusses berechnet sich mithin für die obere Strecke von 
Stat. 0 bis Stat, 180 auf f 
13,918 t\ 
18005" — u * #,,77a 
für die untere Strecke von Stat. 180 bis Stat. 2B4 auf 
4, ( 
*»098 
^»400 
— 0 
»00748 
und für die ganze Strecke von Stat. 0 bis Stat. 234 anf 
1^)950 
23 
=: 0, 
»400 
»000767*
	        

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