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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1925 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Pfennig-Blätter : Volkszeitschrift zur Unterhaltung für Leser aller Stände
Other titles:
Volks-Tagesschrift für Leser aller Stände
Publication:
Berlin: Lindow 1868
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Dates of Publication:
1. Jahrgang, No. 1 (1. April 1844)-25. Jahrgang, No. 52 (26. Dezember 1868)
Note:
Ungezählte Beilage: Die Mark und Berlin unter den Herrschern aus dem Hause Hohenzollern
ZDB-ID:
2926758-4 ZDB
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
790 Freizeitgestaltung, Darstellende Kunst
Collection:
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Berlin Newspapers and Journals
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1862
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2018
Berlin:
B 1 Allgemeines: Zeitungen
DDC Group:
790 Freizeitgestaltung, Darstellende Kunst
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13191507
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Berlin Newspapers and Journals

Issue

Title:
No. 42, Sonnabend, den 18. October

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1925 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichnis des 45. Jahrgangs, 1925.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52

Full text

78 
18. Februar 1925 
ZENTRALBLATT DER B A U V E R W A L T U N Q 
teter Teile handelt; andererseits erfordert ,er bei dem geringen 
Gewicht und den kleinen Abmessungen der Einzelteile nur eine leichte 
Rüstung. Nach Auslegen der Eußschwellc wird die erste Lamcllen- 
reihe aufgerichtet, die Fuß- und Knotenpunktsverbindungen hergestellt 
(Abb. 4), und dann folgt eine nach der anderen Reihe bis zum Schluß 
des Daches am First. Die Bolzen werden zunächst nur lose an 
gesetzt; erst wenn das Dach geschlossen ist und die Lamellen sich 
somit in ihre natürliche, d. h. zwängungsfreie Lage eingestellt haben, 
werden sie fest angezogen. 
Abb. 4. Gerippeanfang. 
keine Grenzen gesetzt, es sei denn in der Freilänge, worüber noch unten 
Angaben zu machen sind. Im übrigen gestattet es die verschiedensten 
Möglichkeiten hinsichtlich Formgebung und Einzelausbildung. 
Bezüglich des Querschnittes haben wir oben zwei Grundformen 
festgestellt: das Spitzbogen- und das Bogendach. Eine allgemein 
gültige Regel, nach der das eine oder andere Dach für eine bestimmte 
Gebäudegattung mit Vorteil •anzuwenden ist, läßt sich eigentlich nur 
für Wohnhäuser geben: hier ist zweifellos das Spitzbogendach das 
üblichste. Wegen seiner monumentalen Wirkung im Inneren und 
Abb._5. Restaurationshalle der Baulachausstellung Sluttgart 1924, 
Bemerkungen zur Statik des Daches. Die Aus 
führung des Daches ist nach folgenden Querschnitten möglich: 
1. als gerades 2. als Spitzbogendach 
Das gerade Dach ist in vereinzelten Fällen ausgeführt worden; dabei 
hat sich aber gezeigt, daß es verhältnistmäßig viel Holz braucht, so 
daß gegenüber den bisherigen Konstruktionen keine Ersparnis zu er 
zielen ist. Demnach bleiben als wirtschaftlich günstige Formen das 
Spitzbogen- und das Bogendach übrig, die infolge der Gewölbe 
wirkung eine vorteilhafte Baustoffausnutzung gestatten. 
Prof. Otzen, Hannover, hat die statischen Verhält 
nisse des Daches untersucht und unter Zuhilfenahme 
von Versuchsergebnissen eine praktische Annäherungs 
rechnung für die normalen Fälle festgestellt. Er nennt 
das System eine Kombination von Fachwerk und bie 
gungsfestem Stabwerk im Raum mit einem hohen Grade 
statischer Unbestimmtheit. Von der Anführung der 
Einzelheiten der statischen Untersuchung und der Be- 
rechnugsweise kann unter Flinweis auf einen von Prof. 
Otzen in der Monatsschrift „Der Industriebau“ (Verlag 
Carl Scholtze, Leipzig), Heft VIII/IX Jg. 1923, hierüber 
veröffentlichten Aufastz abgesehen werden. Es mag 
daher nur noch kurz auf folgendes hingewiesen werden: 
Die Knotenpunkte sind so ausgebildet, daß die in den 
Lamellen wirkenden Druckkräfte durch die genau an 
gearbeiteten Schmiegenflächen auf die Nachbarlamellen 
gut übertagen werden. Die durch die Bolzenwirkung 
unterstützte Reibung in diesen Flächen nimmt die Quer 
kräfte auf. Eine besondere Bedeutung kommt der Steifig 
keit des Daches zu, die von dem Verhältnis Länge : Breite 
abhängig ist; sie wird erhöht durch die Schalung oder 
Lattung, die Auflagerung der Dachfläche auf starre 
Giebel und den Einbau von Kehlgebälken, Zangen und 
Zwischenwänden. 
Anwendungsmöglichkeiten. Wie bereits 
eingangs angedeutet, sind der Anwendung des Daches 
Acußeren wird es auch für einräumige Bauten bevorzugt werden, 
denen ein gewisses Gepräge verliehen werden soll (Kirchen, Aus 
stellungshallen usw.). Im übrigen aber wird in jedem einzelnen Fall 
zu prüfen sein, welche der beiden Formen am zweckmäßigsten /ver 
wendet wird. Für diese Ueberlegung wird maßgebend sein: die 
äußere Erscheinung, sowohl in bezug auf den Baukörper wie auf die 
Umgebung, die Art der Dachdeckung, die innere Erscheinung, die 
Zweckbestimmung des Daches und die Beschaffenheit der Widerlager, 
Betrachten wir in diesem Zusammenhang zunächst das Spitz 
bogendach. Es' gleicht dem mittelalterlichen Sparrendäch, bei 
dem die Sparren in die Dachbalken eingezapft werden, nur daß beim 
Lamellendach der Scitenschub infolge seines steileren An 
laufs geringer ist. Der Schub wird von der Dachbalkcnlage 
aufgenommen, die gegenüber dem Dach mit stehendem 
Stuhl schwächer gestaltet werden kann, weil sie keine 
sonstigen Dachlasten mehr erhält. Das Dach selbst um 
schließt einen von Konstruktionsteilen vollständig freien Raum, der 
je nach den Erfordernissen ungeteilt bleiben oder irgendwie unter 
teilt werden kann. Bei Wohnhausdächern gewöhnlicher Tiefe ergibt 
sich u. a. die Möglichkeit, durch Einziehen einer Kehlbalkenlage ein 
Dachgeschoß voll auszubauen und den darüber befindlichen Spitz 
boden noch zu einem wesentlichen Teil seiner Grundfläche beliebig 
auszunutzen. (Abb. 6.) Bei dem steilen Anlauf des Daches büßen
	        

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