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Flocks in topological circle planes and their representation in generalised quadrangles / Rosehr, Nils (Rights reserved)

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Full text: Flocks in topological circle planes and their representation in generalised quadrangles / Rosehr, Nils (Rights reserved)

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Monograph

Author:
Orth, August
Title:
Zur baulichen Reorganisation der Stadt Berlin : zwei Denkschriften und eine am Schinkelfeste 1875 gehaltene Festrede / von August Orth
Publication:
Berlin: Ernst & Korn, 1875
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2013
Scope:
60 S.
Keywords:
Stadterneuerung. Stadtumbau
Berlin:
B 728 Städtebau. Raumordnung. Bau- und Wohnungswirtschaft: Stadterneuerung. Stadtumbau
DDC Group:
380 Handel, Kommunikation, Verkehr
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-13319187
Collection:
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Shelfmark:
B 728/14
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Contents

Table of contents

  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1930 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Rednerliste zu den stenographischen Berichten der Stadtverordnetenversammlung im Jahre 1930
  • Sitzung 1, 7. Januar 1930
  • Sitzung 2, 9. Januar 1930
  • Sitzung 3, 16. Januar 1930
  • Sitzung 4, 23. Januar 1930
  • Sitzung 5, 28. Januar 1930
  • Sitzung 6, 30. Januar 1930
  • Sitzung 7, 6. Februar 1930
  • Sitzung 8, 13. Februar 1930
  • Sitzung 9, 20. Februar 1930
  • Sitzung 10, 27. Februar 1930
  • Sitzung 11, 4. März 1930
  • Sitzung 12, 6. März 1930
  • Sitzung 13, 11. März 1930
  • Sitzung 14, 18. März 1930
  • Sitzung 15, 27. März 1930
  • Sitzung 16, 3. April 1930
  • Sitzung 17, 10. April 1930
  • Sitzung 18, 29. April 1930
  • Sitzung 19, 8. Mai 1930
  • Sitzung 20, 15. Mai 1930
  • Sitzung 21, 22. Mai 1930
  • Sitzung 22, 3. Juni 1930
  • Sitzung 23, 23. Juni 1930
  • Sitzung 24, 24. Juni 1930
  • Sitzung 25, 25. Juni 1930
  • Sitzung 26, 26. Juni 1930
  • Sitzung 27, 27. Juni 1930
  • Sitzung 28, 1. Juli 1930
  • Sitzung 29, 5. August 1930
  • Sitzung 30, 16. September 1930
  • Sitzung 31, 18. September 1930
  • Sitzung 32, 23. September 1930
  • Sitzung 33, 2. Oktober 1930
  • Sitzung 34, 7. Oktober 1930
  • Sitzung 35, 9. Oktober 1930
  • Sitzung 36, 16. Oktober 1930
  • Sitzung 37, 23. Oktober 1930
  • Sitzung 38, 30. Oktober 1930
  • Sitzung 39, 6. November 1930
  • Sitzung 40, 13. November 1930
  • Sitzung 41, 20. November 1930
  • Sitzung 42, 27. November 1930
  • Sitzung 43, 4. Dezember 1930
  • Sitzung 44, 11. Dezember 1930
  • Sitzung 45, 18. Dezember 1930

Full text

270 
Sitzung am 27. Februar 1980. 
Hier erklären Sie, daß Sie nicht daran denken, 
Arbeiter einzustellen, sondern daß Sie Lohn 
drücker brauchen, und dazu wollen Sie die Ar 
beiter der Arbeitsfürsorge benutzen. Aus diesem 
Grunde lehnen wir den Antrag der Sozialdemo 
kraten auf Abänderung der Arbeitsfürsorge 
bestimmungen ab. 
Ich möchte noch darauf hinweisen, daß in der 
sozialdemokratischen Republik unter der Wei 
marer Demokratie in Berlin 8802 Schulkinder 
arbeiten müssen. Eine Umfrage, die in den 
Schulen durch die Schulleiter vorgenommen 
wurde, hat ergeben, daß hier in Berlin allein 
423 Schulkinder schon vor Schulbeginn mit Ar 
beiten beschäftigt werden, 
(Hört, hört!) 
daß 2108 Zeitungen austragen mußten, daß weiter 
hin 995 Sonntagsarbeit leisten mußten. 58 wurden 
entgegen den gesetzlichen Bestimmungen in 
Fabriken beschäftigt. 
(Hört, hört!) 
Das sind also Ihre Methoden zur Linderung 
bzw. zur Einschränkung der Erwerbslosigkeit. 
Wir sagen den Erwerbslosen, daß wir hier 
die Anträge im Stadtparlament anmelden als die 
Forderung der gesamten Arbeiterklasse. Wir 
sagen den Arbeitern, daß die Erwerbslosigkeit ein 
Produkt des kapitalistischen Systems ist, daß die 
Erwerbslosigkeit nur dann beseitigt werden kann, 
wenn der kapitalistische Staat gestürzt wird. 
(Bei den Kommunisten: Sehr wahr!) 
Wir rufen die Arbeiter und Erwerbslosen auf, am 
6. März trotz Demonstrationsverbots, trotz der 
Maßnahmen der Sozialfaschisten in der Reichs 
und Landesregierung, für ihre Forderung zu 
demonstrieren, 
(Bei den Kommunisten: Sehr wahr!) 
zu kämpfen gegen die kapitalistische Rationali 
sierung. Wir mobilisieren die Arbeiter zum 
Kampf für höhere Löhne, für Verkürzung der 
Arbeitszeit auf 7 Stunden. Gleicher Lohn für 
gleiche Leistungen! Einstellung der Erwerbs 
losen in den Produktionsprozeß! Kampf gegen 
den kapitalistischen Staat! Zu dieser Demon 
stration rufen wir die Erwerbslosen und die im 
Produktionsprozeß stehenden Arbeiter auf, damit 
sich aus dieser Demonstration der Arbeiter und 
Erwerbslosen die große Bewegung ergibt zum 
Sturz des kapitalistischen Systems und zur Er 
richtung eines Sowjetdeutschlands! 
(Bravorufe und Händeklatschen bei den 
Kommunisten.) 
Stadtv. Siegle (8): Meine Damen und Herren! 
Wenn der preußische Innenminister Grzesinski 
einen Geheimerlaß herausgegeben hat, der Maß 
nahmen zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit vor 
sieht, dann haben wir dagegen nichts einzuwenden. 
(Hört, hört!) 
Im übrigen ist meiner Fraktion von einem solchen 
Geheimerlaß nichts bekannt. Wir haben deshalb 
auch dazu weiter keine Stellung zu nehmen. 
(Stadtv. Pieck: Hört, hört!) 
Meine Damen und Herren! Es ist interessant, 
zu beobachten, wie zwei wesensverwandte Par 
teien, die Nationalsozialisten und die Kommu 
nisten, darin wetteifern, den Arbeitslosen zu hel 
fen. Sieht man sich aber ihre Anträge näher an, 
dann findet man, daß alles fauler Zauber ist. Die 
Anträge der Kommunisten sind z. B. eingeleitet 
mit den Worten: „Maßnahmen zur Behebung der 
Arbeitslosigkeit." Wie sieht denn die Haltung der 
Kommunisten und der Nationalsozialisten, aber 
auch der übrigen bürgerlichen Parteien in der 
Praxis aus, wenn es sich darum handelt, Maß 
nahmen zur Behebung der Arbeitslosigkeit zu be 
schließen? In der letzten Stadtverordnetenversamm 
lung wurde mit nur 3 Stimmen Mehrheit eine An 
leihe von 45 Millionen Mark beschlossen, die zum 
größten Teil für die Bekämpfung der Arbeitslosig 
keit verwendet werden soll. 
(Bei den Sozialdemokraten: Sehr richtig!) 
Sie, meine Damen und Herren von den Kommu 
nisten und auch die Mehrheit der bürgerlichen 
Parteien, namentlich die Nationalsozialisten, haben 
diese Anleihe abgelehnt. 
(Bei den Nationalsozialisten: Sehr richtig!) 
Und wenn Sie nun heute mit Anträgen kommen, 
die besagen, daß Sie Maßnahmen zur Bekämpfung 
der Arbeitslosigkeit beschließen wollen, so ist das 
fauler Zauber. 
(Zurufe bei den Nationalsozialisten.) 
Meine Damen und Herren! Ein ganz beson 
derer Fall verdient in der heutigen Versammlung 
hervorgehoben zu werden, der beweist, daß die 
Kommunisten und die übrigen bürgerlichen Par 
teien absolut nicht gewillt sind, Maßnahmen zur 
Bekämpfung der Arbeitslosigkeit zu treffen. Im 
Grundstücksausschuß der Stadtverordnetenver 
sammlung wurde kürzlich ein Bauprojekt der All 
gemeinen Ortskrankenkasse der Stadt Berlin im 
Werte von 5 Millionen Mark behandelt. Um das Bau 
projekt ausführen zu können, war es notwendig, 
einen Geländeaustausch vorzunehmen, d. h., der 
Magistrat tritt Gelände an die Allgemeine Orts 
krankenkasse der Stadt Berlin, die Kasse selbst 
tritt wiederum einen Streifen an der Köpenicker 
Straße zur Verbreiterung der Köpenicker Straße 
ab. Die Kasse hätte dadurch an die Stadt einen 
Betrag von 280 000 Ml zu zahlen, der sofort ge 
zahlt worden wäre. 
(Zuruf bei den Kommunisten: Ist ja falsch!) 
Die Kommunisten haben die Vereinbarung des 
Magistrats mit der Kasse mit der Begründung ab 
gelehnt, daß einmal der Preis zu niedrig sei 
(Stadtv. Urich: Sehr richtig!) 
und daß die Allgemeine Ortskrankenkasse kein ge 
meinnütziges Institut wäre. Im Magistrat wurde 
die Vereinbarung einstimmig gebilligt. 
(Bei den Sozialdemokraten: Sehr richtig!) 
Zu allem Überfluß — es ist geradezu unglaublich 
— haben sich die bürgerlichen Parteien auf Grund 
eines Artikels im „Berliner Tageblatt“ dieser Be 
gründung angeschlossen. 
(Stadtv. Urich: Hört, hört!) 
Nachdem nun bereits das Bezirksamt Mitte 
seit über einem Jahre der Ausführung des Baues 
die größten Schwierigkeiten in den Weg legte, 
kommt jetzt eine kommunistisch-bürgerliche Mehr 
heit im Grundstücksausschuß und verhindert die 
Ausführung des Baues, 
(Hört, hört!) 
wodurch Gelegenheit vorhanden wäre, Tausenden 
von Arbeitslosen Arbeit zu verschaffen. 
(Bei den Sozialdemokraten: Hört, hört!) 
Meine Damen und Herren! Mehr brauche ich 
zu diesem Fall über die Wahrnehmung von Ar 
beiterinteressen wahrlich nicht zu sagen. Das eine 
steht fest: Meine Fraktion würde einen solchen 
Vertreter im Grundstücksausschuß wie Herrn 
Bänsch, wenn er ihr angehören würde, sofort aus 
ihren Reihen entfernen, wenn er eine solche Ar 
beiterpolitik treiben würde. 
(Bei den Kommunisten: Ganz Berlin lacht 
über den Witz! Aber Brolat behaltet Ihr!)
	        

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