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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1916 (Public Domain)

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fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1916 (Public Domain)

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Periodical

Other:
Preussen / Ministerium der Öffentlichen Arbeiten
Title:
Zentralblatt der Bauverwaltung : Nachrichten d. Reichs- u. Staatsbehörden / hrsg. im Preußischen Finanzministerium
Other titles:
Centralblatt der Bauverwaltung
Zentralblatt für Bauverwaltung
Publication:
Berlin: Ernst 1931
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2008
Dates of Publication:
1.1881 - 51.1931(8.Apr.)
ZDB-ID:
2406062-8 ZDB
Succeeding Title:
Zentralblatt der Bauverwaltung vereinigt mit Zeitschrift für Bauwesen
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Berlin Locations,Architecture,Urban Development,Housing
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1916
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibiothek Berlin, 2008
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
DDC Group:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14286152
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
Collection:
Theatre,Film,Music,Visual Arts
Berlin Newspapers and Journals

Issue

Title:
Nr. 104

Contents

Table of contents

  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1916 (Public Domain)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichnis des 36. Jahrgangs, 1916.
  • Nr. 1
  • Nr. 2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
    Nr. 6
  • Nr. 7
  • Nr. 8
  • Nr. 9
  • Nr. 10
  • Nr. 11
  • Nr. 12
  • Nr. 13
  • Nr. 14
  • Nr. 15
  • Nr. 16
  • Nr. 17
  • Nr. 18
  • Nr. 19
  • Nr. 20
  • Nr. 21
  • Nr. 22
  • Nr. 23
  • Nr. 24
  • Nr. 25
  • Nr. 26
  • Nr. 27
  • Nr. 28
  • Nr. 29
  • Nr. 30
  • Nr. 31
  • Nr. 32
  • Nr. 33
  • Nr. 34
  • Nr. 35
  • Nr. 36
  • Nr. 37
  • Nr. 38
  • Nr. 39
  • Nr. 40
  • Nr. 41
  • Nr. 42
  • Nr. 43
  • Nr. 44
  • Nr. 45
  • Nr. 46
  • Nr. 47
  • Nr. 48
  • Nr. 49
  • Nr. 50
  • Nr. 51
  • Nr. 52
  • Nr. 53
  • Nr. 54
  • Nr. 55
  • Nr. 56
  • Nr. 57
  • Nr. 58
  • Nr. 59
  • Nr. 60
  • Nr. 61
  • Nr. 62
  • Nr. 63
  • Nr. 64
  • Nr. 65
  • Nr. 66
  • Nr. 67
  • Nr. 68
  • Nr. 69
  • Nr. 70
  • Nr. 71
  • Nr. 72
  • Nr. 73
  • Nr. 74
  • Nr. 75
  • Nr. 76
  • Nr. 77
  • Nr. 78
  • Nr. 79
  • Nr. 80
  • Nr. 81
  • Nr. 82
  • Nr. 83
  • Nr. 84
  • Nr. 85
  • Nr. 86
  • Nr. 87
  • Nr. 88
  • Nr. 89
  • Nr. 90
  • Nr. 91
  • Nr. 92
  • Nr. 93
  • Nr. 94
  • Nr. 95
  • Nr. 96
  • Nr. 97
  • Nr. 98
  • Nr. 99
  • Nr. 100
  • Nr. 101
  • Nr. 102
  • Nr. 103
  • Nr. 104

Full text

684 
Zentralblatt der Bauverwaltung* 
27. Bewfflber 1116. 
Nr. 104. 
Es leuchtet nun ein, daß in dem Augenblick, -wo die Aufweichung . 
der Erdschichten bis za .der in Abb. 2 dargestellten Linie vorgeschritten 
ist, die schräge Ebene b a (Abb. 2) gleichsam eine Rutschbahn für den 
darüber liegenden festen Deichteil bildet und damit die Gefahr der 
Bildung von Längsrissen auf der Binnenseite und Abschiebung der 
Binnenböschungen sehr nahegerüekt ist, zumal die der Abschiebung 
entgegenwirkende Belastung der Sohle bezw. das Gewicht des Deiches 
von der inneren Kronen- bezw. Pflasterkante ab sich vermindert. 
Stöße und ! Erschütterungen der Deiche sowie überschlagende Wellen 
müssen unter solchen Umständen naturgemäß eine um so zerstörendere 
Wirkung haben und die Abrutschungen befördern. 
Es kann tn. E-. hiernach nicht zweifelhaft sein, daß in den oben 
erwähnten Fällen die Durchweichung des Deichkörpers bis zum inneren 
Deichfuß sich so oder ähnlich, wie in Abb. 2 dargestellt, vollzogen 
hat, mithin die Durchlässigkeit des Untergrundes iirf Verein mit den • 
physikalischen Eigenschaften des zu den Deichen verwendeten fetten 
Bodens als die in erster Linie in Frage kommende Ursache der Risse 
bildung und. Abschiebungen der Binnenböschungen anzusehen ist. 
Denn beim Wasserzutritt nur durch die Außenböschungen geht die 
Durchnässung des Erdreichs so langsam vor sich, daß sie bei der ver 
hältnismäßig großen unteren Breite der Deiche selbst bei hoben und 
lange dauernden Hochwassern nicht so weit binnenseitig vorschreiten 
kann, daß Gleichgewichtstörungen der gedachten Art zu be 
fürchten sind. 
Was endlich die Verstärkung des Deichschutzes betrifft, so wird 
bei Neuanlage von Deichen und Verwendung von Kleierde der Einbau 
eines Sandkoffers vorgeschlagen. Um aber diesen, wie erwünscht, 
auf das geringste Maß zu beschränken und das schädliche Druckwasser 
besser fassen und ableiten zu können, empfiehlt es sich,' den Sand- 
koffer nur an der besonders gefährdeten Stelle, d. h. auf der ßinnen- 
seite des Deiches anzulegen (s. Abb. 3). 
Guben. B. Rechner, Geh. Baurat. 
j ^’£&Der Wiederaufbau rou Bergen ist einen Schritt weitergerückt*). 
Nach der» Mitteilungen der norwegischen Zeitschrift „Teknisk Ukeblad" 
Nr. 46 u. 47 dieses Jahrg., die durch 27 Abbildungen erläutert sind, 
hat das Preisgericht über die Pläne der Teilnehmer des erlassenen 
Preisausschreibens schon im Julid. J. entschieden. Nach den Namen 
der Preisrichter zu urteilen, scheinen die Sachverständigen nur aus 
Norwegern bestanden zu haben. Der Wettbewerb scheint auf Nord 
länder beschränkt gewesen zu sein. Ob der Sache damit gedient 
war, möge dahingestellt bleiben. Jedenfalls hätte der Umstand, daß 
an einer Hafenseijce der Meeresbucht Vaagen die Reste der einstigen 
Hansebauten eraporragen, und wir berechtigten Grund haben, die 
Leistungen unserer deutschen Städtebauer als ausschlaggebend in der 
Kulturwelt zu bezeichnen, für eine andere Lösung gesprochen. 
Eine bedeutende Summe, 18 000 Kronen, stand für die Entlohnung 
der preisgekrönten Entwürfe zur Verfügung, die in vier Geldpreise 
zerlegt wurde. Der erste Preis von 7000 Kronen w urde den Verfassern 
des Entwurfs: „civita vecchia“ Stadtingenieur Lilienberg und Archi 
tekt Samuelson in Gotenburg zuerteilt. Außerdem hat das Preis 
gericht fünf Entwürfe zum Ankauf mit je 1000 Kronen vorgeschlagen. 
Die neue Bebauung wird durch Stadtbebauungspläne im Maßstabe 
1:1000 sowie durch schaubildliche Skizzen der Straßen und Plätze fest 
gelegt. Auch einzelne bildwerklicke Musterstücke sind zur Erläuterung 
beigefügt. Die früheren Almendingen, namentlich die eine Verbindung 
zwischen dem Vaagen und der zweiten Meeresbucht Puddelijorden her 
stellende Torvalmending, ebenso der vom Vaagen ansteigende Mural- 
mendlng sind fast in allen Entwürfen als breitere Straßen oder bäng 
liche Plätze wieder vorgesehen. Außerdem ist meistens senkrecht zu 
dieser Nordost-Südwestrichtung eine durch Plätze, Baumreihen und 
Anlagen betonte Straßenführung ungefähr in der Mitte des Wasser 
beckens „Kleiner Lungegaardsvand“ nach dem Theaterplatz im 
Stadtteil Engen führend angelegt. Diese Straßenführung ist nament 
lich in dem zu Dritt preisgekrönten Entwurf des Architekten Gottlob 
in Kopenhagen mit besonderer Liebe durchgebildet. Letzterer bat 
auch gegenüber der Tydske Bryggen am Vaagen eine sägeförmige Be 
bauung mit vorapringenden Speicherbauten vorgesehen, während die 
*) Vgl. über den Brand von Bergen am 15./16. Januar S. 576 d. BL 
und Denkmalpflege S. 16. 
meisten übrigen Entwürfe dort eine kaiartige Uferstraße aufweisen. 
Der mit dem ersten Preis ausgezeichnete Entwurf bat der platzartigen 
Ausbildung der Marktalmending eine besondere Eigenart aufgedrückt. 
Einbauten von Säulen und Säulenhallen gliedern die Platzflächen, 
Laubengänge umziehen die Platzwände. Man wird an römische 
Forumbauten, vielleicht auch an den Markusplatz erinnert. Eine ; 
festliche Erscheinung ist angestrebt. Dabei sind die Straßenbahnen 
in Nebenstraßen abgelenkt, ein ähnliches Bestreben, wie mah es jetzt in! 
Berlin durch die Untertunnelüng der Linden verfolgt. Auch die von ! 
deutschen Städtebaukünstleru wieder vielfach angewendete Ein- 1 
Schränkung der offenen Straßenlücken durch Torbauten ist mehrfach : 
angeregt. 
Möge es der Stadtverwaltung gelingen, aus den Plänen die wirklich; 
brauchbaren Vorschläge hei;auszufinden und auszuführen. Daß hierzu; 
die Gewinnung eines guten Bebauungsplans nicht genügt, braucht woblj 
kaum betont zu worden. Die genannte Veröffentlichung leidet darunter,’ 
daß die Bebauungspläne nur photographisch verkleinert sind, so daß! 
die Beschriftung stellenweise gar nicht mehr zu entziffern iBt. * ! 
Berlin. ' K. Mühlke. ' I 
Bttcherschan. 
Ein Beitrag zur Berechnung der Drahtseile an Hand eines 
Vergleichs der Selislcherheiteu bei Fördermaschinen und bei Per-* 
soneuanfcfigen unter Berücksichtigung der Seilschwingungen. Von j 
$)r.=3ng. Adolf Heilandt. München u. Berlin 1916. R. Oldenbourg. 
VIJI u. 73 S. in gr. 8« mit 1 Taf. Geh. 3 JC. 
Seitdem Luftseilbahnen auch für die Beförderung von Menschen 1 ) 
in Aufnahme gekommen sind, d. h. etwa seit dem Ende des vorigen 
Jahrzehnts, ist wegen der bedeutend zu erhöhenden Sicherheit der | 
Lauf- und Zugseile sowie wegen der Eigenart der Bremsseile der! 
Frage der Seilberechnungen eine wesentlich größere Beachtung ge-' 
schenkt worden. Dauernd — theoretisch wie praktisch — gefördert 
ist die Frage der Seilsicherheiten bei Fördermaschinen und bei Per 
sonenaufzügen. Zum Beweise dafür seien hier nur unter besonderer 
Hervorhebung der wertvollen Arbeiten von Isaachsen („Die Be 
anspruchung von Drahtseilen“, Zeitschrift des Vereins deutscher 
Ingenieure 1907, S. 652 u. f.), Stephan („Die Drahtseilbahnen 
2. Aufl. Berlin 1914), Bach („Erfahrungsmaterial über das Unbrauch 
barwerden der Drahtseile“, Forschungsarbeiten [Verein deutscher 
Ingenieure] Heft 177 v. J. 1915) und Benoit-Woernle v (^Die Draht 
seilfrage“, Karlsruhe-Leipzig 1915) die Namen einiger der zahlreichen 
Mitarbeiter an der Klärung dieser überaus wichtigen Frage genannt: 
Abt, Aumund, Balthasar, Bansen, Baumann, Bethmann, 
Blasius, Bleichert, Bock, Boecker.Divis, Einecker, Ellingen, 
Föppl, Flohr, Friedrich, v. Hanffstengel, Heckei, Heise, 
Herbst, Hort, Hraback, Hußmann, Keck, Kirchhof, Köpe, 
Lorenz, Love, Luhr, Macka, Martens, Mellin, Michen- 
felder, Moldenhauer, Nimpseh, Perry, Peter, Pohlig, 
Rayleigh, Routh, Rudeloff, Scheit, Seidl, Speer, Stein 
hoff, Stör, Terptow, Undeutsch, Wettich, Wittenbauer, 
Zscbetzsche u. a. 
Allein, Heilandt sagt im Vorwort seiner Abhandlung 
mit Recht „Die Ergebnisse der Forschung sind nicht immer genügend 
beachtet bezw. für die Seilberechnung verwertet“. 8 ) 
Darum ist es dankbar zu begrüßen, daß er, nachdem er im 
1. Abschnitt „Allgemeine Betrachtungen über die Seilvorschriften 
und die Betriebsverhältnisse“ angestellt hat, im 2. Abschnitt eine 
„Zusammenstellung und Kritik der wichtigsten Ansätze und Formeln 
zur Berechnung der in Hubseilen auftretenden Zug- und Biegungs 
spannungen, besonders auch bei stoßartigen Belastungen, nebst Ver 
gleichen an Hand der Formeln“ bringt. Der 3. Abschnitt enthält' 
die „Anwendung der Formeln in Zahlehbeispielen zum Vergleich der 
Seilbeanspruchungen bei Fördermaschinen und bei Aufzügen“. 
Im Schlußwort der einen recht bemerkenswerten Beitrag zur 
Seilberechnung bietenden Arbeit empfiehlt der Verfasser die sorgfältige 
Prüfung der Frage, wie weit die jetzt übliche Berechnung der Seile 
und die Festsetzung der Seilsicherheit als rein statische maßgebend 
bleiben darf, 
Dresden. Prof. M. Buhle. 
*) Vgl. a. des Verfassers Aufsatz im Jahrg. 1912 d. Bl, S. 625 u. f. 
8 ) Von der „Jubiläumsstiftung der Deutschen Industrie“ ist zur 
Zeit ein Ausschuß eingesetzt, der sich befassen soll: 1. mit der 
Sammlung und Zusammenstellung der Unterlagen über das Un 
brauchbarwerden der Drahtseile, 2. mit der Aufstellung von Richt 
linien für Dauerversuche. die unter solchen Verhältnissen durchzu 
führen wären, daß ihre Ergebnisse auf die Praxis mit ausreichender 
Zuverlässigkeit übertragen werden können. 
Ende des Jahrgangs 1916. 
Verlag Ton Wilhelm BraitA Bohn, Berlin. — Für den nichtamtlichen Teil verantwortlich; Pr Schult*». Berlin.«— Druck der Duchdmckerel Gebrüder Ernst, Berlin
	        

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