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Friedenauer Lokal-Anzeiger (Public Domain) Ausgabe 2.1895 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1938
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-2273724
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1925-1943
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
I. Haushaltungsvorstände

Kapitel

Titel:
Haushaltungsvorstände, handelsgerichtlich eingetragene Firmen und Gewerbetreibende nach Namen geordnet

Kapitel

Titel:
K

Kapitel

Titel:
Ke

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  • Friedenauer Lokal-Anzeiger (Public Domain)
  • Ausgabe 2.1895 (Public Domain)
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  • Nr. 101., 18.12.1895
  • Nr. 102., 22.12.1895
  • Nr. 103., 28.12.1895

Volltext

Politische Rundschau. 
Deutschland. 
■■■ Ueber die Rückkehr des Kaisers aus 
P r ö k e l w i tz verlautet noch nichts Bestimmtes. 
* Die Blättermcldungen, daß in der letzten 
Woche bei Grünenthal wieder eine große 
Rutschung am Nord-Ostsee-Kanal. 
vorgekommen sei, sind unzutreffend. Es handelt 
sich nur um kleine Schäden, welche bereits nahe 
zu wieder beseitigt sind. Zur Verhütung weiterer 
Rutschungen sind übrigens entsprechende Vor 
kehrungen getroffen. Irgend welche Störungen 
am Tage der Kaiserdurchfahrt werden nicht be 
fürchtet. 
*Bei dem Festmahle in Fürth hielt Prinz 
Ludwig von Bayern eine Tafelrcde, in 
der er sagte: „Der Industrielle und der 
Landwirt kommt nur dann vorwärts, wenn 
er sich die Erfindungen und Entdeckungen der 
Neuzeit, die ihm zu Gebote stehen, aneignet und 
sich zu nutze macht. Wenn er es nicht thut, 
wird er sich eine Zeitlang forterhalten, aber 
schließlich zu Grunde gehen. Nur wenn er sich 
ihnen anpaßt, kommt er vorwärts, und wenn es 
heißt, der Landwirt hat kein Geld, gebe ich es 
bei sehr vielen zu. Aber die Industriellen hatten 
auch kein Geld und nur durch Vereinigungen ist 
es ihnen möglich geworden, vorwärts zu kommen. 
Viele jetzt kapitalkräftige Industrielle haben 
ursprünglich mit kleinen Mitteln angefangen." 
* Der Seniorenkonvent des Reichs 
tags ttat am Montag nach der Plenarsitzung 
zusammen und wurde dahin schlüssig, daß nur 
noch die Gesetzentwürfe über die Zuckerstcucr und 
über die Branntweinsteuer, die Nachtragsetats 
und einige Wahlprüfungen erledigt werden sollen, 
so daß die gegenwärtige Session jedenfalls mit 
Ablauf dieser Woche geschloffen wird. 
* ZurFrage derH andwerkerkammern 
wird gemeldet: Ein im Reichsamt des Innern 
ausgearbeiteter Gesetz-Entwurf über die Hand- 
werkeckammern liegt jetzt dem preußischen Staats 
ministerium vor. Wie verlautet, soll in den 
Kammern den Innungen eine der Zahl ihrer 
Mitglieder im Verhältnis zur Gcsammtzahl der 
Handwerker des Bezirks entsprechende Zahl von 
Mitgliedern vorbehalten bleiben. Außerdem 
sollen die Jnnungsmitglieder an der Wahl der 
übrigen Kammermitglieder sich beteiligen. 
*ZurlippeschenThronfolgefrage 
ist zu berichten, daß Graf Ferdinand zu Lippc- 
Biesterscld dem gegenwärtigen Regent- 
schaftszustände zugestimmt hat unter der 
Voraussetzung, daß die lippesche Regierung bal 
digst einen Akt der ReichSgesctzgebung beantragt, 
wodurch das Reichsgericht als zuständiger Ge 
richtshof zur Entscheidung von Thronstreitigkeiten 
eingesetzt wird. 
Oesterreich-Ungarn. 
*Jn den liberalen Kr eisen U n g arn s 
herrscht, wie begreiflich, eine sehr zuversicht 
liche Stimmung; man erwartet dort von 
dem Verlaufe der Banffy-Kalnoky-Agliardi-Krisis 
eine nachhaltige Wirkung. Die Regierung be 
absichtigt die beiden von dem Magnatenhause 
abgeänderten kirchenpolitischen Vor 
lagen unverändert aufrecht zu halten. Es 
soll nunmehr zweifellos sein, daß auch die 
Mehrheit der Magnaten die Vorlagen in ihrer 
ursprünglichen Form annehmen werde. 
Frankreich. 
* Der aus Deutschland zurückgekehrte frühere 
Minister Siegfried äußerte sich in anerkennendster 
Weise über die deutschen Gesetze zu 
grinsten der Wohlfahrt der Arbeiter 
sowie über deren Durchführung und günstige 
Ergebnisse. Des weiteren hob er den außer 
ordentlichen Aufschwung von Industrie 
und Handel in Deutschland (der Mann muß 
aber scharfe Augen haben!) hervor, welcher ins 
besondere den Bemühungen der deutschen Kauf 
leute, mit allen Weltteilen in Handelsbeziehungen 
zu treten und überall Niederlassungen zu gründen, 
zu danken sei, ein Beispiel, das die Nachahmung 
Frankreichs verdiene. 
* W i l s o n, der berüchtigte Schwiegersohn 
Grevys, wartet schon ein volles Jahr auf eine 
Entscheidung der Kammer darüber, ob seine 
Wiederwahl zum Deputierten für 
gültig zu erklären sei. Er ist jetzt des 
Wartens müde und hat ein Gesuch an den 
Kammerpräsidenten gerichtet, man möge diese 
Entscheidung nun endlich fällen, da er der Un 
gewißheit selbst eine Ungültigkeitserklämng 
vorzieht. 
* Nach Meldungen, die aus M a d a g a s - 
kar eingetroffen sind, stieß das erste Bataillon 
des Kolonial-Regiments auf eine starke Abteilung 
Hovas, die es lebhaft mit dem Bajonett an 
griff. Die Hovas flohen mit einem 
Verlust von 60 Toten. Auf ftanzösischer Seite 
wurden ein Leutnant und zwölf Schützen, davon 
vier schwer, verwundet. Darauf nahmen die 
Schützen auch ein Lager der Hovas ein. 
Italien. 
* Ueber die Wahlaussichten in 
Italien teilte Ministerpräsident Crispi im 
Ministerrat mit, daß nach den Meldungen der 
Präfekten eine große Stimmenmehrheit für die 
Regierung gesichert ist und die Radikalen Mühe 
haben werden, in ihrer ftüheren Zahl ins Parla 
ment zurückzukehren. 
Belglen« 
* Die sofortige Uebernahme des 
Congoftaates durch den belgischen 
Staat haben die Führer der Rechten in der 
Sitzung des Congoausschusses der Deputierten 
kammer widerspruchslos abgelehnt. Dagegen 
erklärten dieselben, Mittel bewilligen zu wollen, 
die es dem Eongostaat ermöglichen sollen, seine 
Verpflichtungen unter belgischer Kontrolle zu 
erfüllen. 
Balkanstaaten. 
* Exkönig Milan von Serbien scheint 
seinen Einfluß bei seinem Sohne gänzlich ein 
gebüßt zu haben. Wie die .Köln. Ztg/ meldet, 
ist durch den Einfluß der Königin Natalie das 
Band zwischen König Alexander und Milan 
gänzlich zerrissen worden, und cs finden nun 
fortgesetzt Verhandlungen mit den Radikalen 
statt, um diese wieder zur Regierung heranzu 
ziehen. 
*Stambulow, der ehemalige General 
gewaltige Bulgariens, hat sich auf An 
raten der Aerzte entschlossen, ins Ausland zu 
gehen, um später eine Kur in Karlsbad wegen 
der Zuckerkrankheit, an der er leidet, zu ge 
brauchen. Die parlamentarische Ilntcrsuchungs- 
kommission macht Schwierigkeiten wegen des 
Passes für Stambulow, doch ist die Erteilung 
desselben kaum zweifelhaft, da gesetzliche Hinder 
nisse nicht vorliegen. 
Amerika. 
* In Illinois hat ein Mitgsied der 
Staatslegislatur einen Beschluß beantragt, der 
die Töchter des Staates auffordert, hin 
fort keinem Ausländer mehr die Hand 
zur Ehe zu reichen. Die Töchter von Illinois 
sollten patriotische Gesinnungen haben und die 
fremden Adelstitel verachten. Der Antrag wurde 
dem Ausschuß für Bundesangelcgenheitcn über 
wiesen. 
Deutscher Reichstag. 
Auf der Tagesordnung der Montagssitzung steht 
zunächst der Gesetzentwurf betr. die Bestrafung des 
Sklavcnraubes und des Sklavenhan 
dels. — Abg. R i m p a u (nat.-lib.) erklärt, daß 
seine Partei diesem Gesetzentwurf sympathisch gegen 
überstehe. Eine Kommissionsberatung halte er nicht 
für notwendig. — Abg. Gröber (Zentr.) findet 
das Schwergewicht des Entwurfs nicht in den ersten 
vier Paragraphen, sondern im § 5, der die Sklaven 
händler auch dann bestrafen will, wenn die That 
außerhalb des deutsche» Schutzgebietes begangen ist. 
Er halte diesen Paragraphen und namentlich die 
hohe Strafbestimmung — bis zu 5 Jahr Gefängnis 
— für absolut notwendig. Seine Partei werde für 
die Vorlage eintreten, auch auf Kommissionsberatuug 
verzichten. — Abg. Graf v. Bernstorfs (freikons.) 
wünscht namentlich wegen des Loskaufs der Sklaven 
das Gesetz etwas schärfer zu fassen und hofft, daß 
es noch in dieser Session zu stände kommt. — Abg. 
v.B u ch k a (kons.) spricht die Zustimmung seinerPartci 
zu der Vorlage aus. — Abg. M o l k e n b u h r (soz.) 
ist der Ansicht, daß an den thatsächlichen Verhält 
nissen durch dieses Gesetz nichts geändert werden 
würde, und kritisiert das Sklavenwesen in Afrika. 
Er wünsche eine Erweiterung des Gesetzes und des 
halb Kommissionsberatuug. — Ministerialdirektor 
K a y s e r weist gegenüber dem Vorredner nach, daß 
das Gesetz völlig ausreichend und den gegenwärtigen 
Verhältnissen angepaßt sei. Er müffe bestreiten, daß 
andere Staaten in ihrer Sklavcrcigcsetzgebung weiter 
gegangen seien als wir. — Der Antrag Molkenbuhr, 
die Vorlage an eine Kommission zu verwehen, wird 
abgelehnt und in die zweite Lesung eingetreten. 
Zu ß 1 beantragt Abg. Stadthagcn (soz.) die 
Todesstrafe zu streichen. — Abg. Gröber (Zentr.) 
beantragt, die Worte „die Teilnahme" an einem auf 
Sklavcnraub gerichteten Unternehmen wird mit Zucht 
haus bestraft, zu ersetzen durch die Worte: „Die 
vorsätzliche Mitwirkung." Gegen den ersten An 
trag spricht sich Direktor K a y s e r, gegen den 
zweiten Staatssekretär Rieb er ding aus. Der 
Antrag Stadthageu wird abgelehnt, der Antrag 
Gröber angenommen und desgleichen der ganze 
8 1. Den 8 3, der neben der Freiheitsstrafe auch 
die Polizeiaufsicht und Einziehung der zum Ver 
brechen benutzten Gegenstände gestattet, beantragt 
Abg. Gröber (Zentr.), wie folgt, zu fassen: „In 
den Fällen der 88 * und 2 dieses Gesetzes ist neben 
der Freiheitsstrafe auf eine Geldstrafe, gegen Ver 
anstalter und Führer eines auf Sklavcnraub oder 
Sklavcnbefördcrung gerichteten Unternehmens, sowie 
gegen Sklavenhändler auf Geldstrafe von 10000 
Mark bis 100 000 Mk. zu erkennen. Neben der 
Freiheitsstrafe kann in diesen Fällen zugleich auf 
Zulässigkeit von Polizeiaufsicht erkannt werden." 
Der Paragraph wird mit diesem Antrag angenommen. 
Der Rest des Gesetzes wird in der Rcgierungs- 
fassung angenommen, ebenso gelangt folgende 
vom Abg. Gröber (Zentr.) beantragte Resolution 
zur Annahme: ,,Dic verbündeten Regierungen 
um Einbringung eines Gesetzentwurfs zu ersuchen, 
welcher die in den deutschen Schutzgebieten unter den 
Eingeborenen bestehende Hanssklavcrci und Schuld 
knechtschaft einer ihrer Beseitigung vorbereitenden 
Regelung unterwirft." — Es folgt der Gesetzentwurf 
betr. die kaiserliche Schutztruppe für Süd- 
west afrika und Kamerun. Abg. Richter 
(freis. Vp.) bemängelt das jetzige System der Schutz- 
truppe für Ostafrika, namentlich die Ernennung der 
Offiziere, und beantragt, die Vorlage an die Budget 
kommission zu verweisen. — Abg. v. Podbielski 
(kons.) stimmt diesem Antrage zu, ebenso die Abgg. 
Prinz Arenberg (Zentr.) und Graf Arnim 
(freikons.). — Abg. Hammacher (nat. - lib.) be- 
daauert diese Bcgrabung in der Kommission. Die 
Vorlage wird an die Budgetkommission verwiesen. 
Tann wird über die Novelle zum Zuckersteuergesetz 
namentlich abgestimmt. Dieselbe ergibt die Annahme 
mit 191 gegen 35 Stimmen, worauf sich das Haus 
vertagt, ohne den noch auf der Tagesordnung 
stehenden Initiativantrag wegen eines Margarine- 
gesetzes zu erledigen. 
Am Dicnslag tritt das HauS in die zweite Be 
ratung des Gesetzentwurfs betr. die Abänderung 
des Brannttveinstcucr- Gesetze? vom 
24. Juni 1887. Berichterstatter über die Kommissions- 
Verhandlungen ist der Abg. Gamp (freikons.). 8 1 
wird in der Kommissionsfassung debattelos ange 
nommen. Zu 8 2 bemerkt Abg. Richter (fr. Vp.): 
Es ist die Koutingenticrungsperiode von 3 auf 
5 Jahre festgelegt. Das Entstehen neuer landwirt 
schaftlicher Brennereien wird dadurch erheblich er 
schwert werden. Diese wie andere Bestimmungen 
des Gesetzes scheint nur aus ein Realprivilcgium der 
vorhandenen Brennereien abzuzielen. — Abg. Weiß 
(fr. Vp.): Es handelt sich hier, wenn nicht um eine 
Liebesgabe, so doch um eine Staatsuutcrstützung der 
Landwirtschaft. Das Gesetz ist ein Ausfluß der ost- 
preußischen Kartoffclschnaps - Politik, auf die 
kleinen west- und süddeutschen Brennereien wird es 
geradezu vernichtend wirken. 1 Wenigstens lehnen Sie 
die Kommissionsbeschlüssc ab und gehen Sie 
auf die Regierungsvorlage zurück. — Abg. Richter 
(fr. Vp.): Ich konstatiere, daß meine Hauptcin- 
wändc nicht' widerlegt wurden, daß die Rechte des 
Hauses sich überhaupt nicht scheint aussprechen zu 
wollen. Das Gesetz ermöglicht einen Spiritusring 
der Großbrenncr und das befürworten dieselben 
Herren, die so laut gegen Preistreibereien an der 
Börse herziehen. — Nachdem der Abg. G a m p 
(freikons.) die Kommissiousbeschlüssc gegen den Abg. 
Richter unter großer Unruhe des Hauses verteidigt 
hatte, wird über 8 2 Abs. 2 abgestimmt (fünfjährige 
Kontingenticrungspcriodc). — Aus Antrag des Abg. 
Meyer (frs. Vgg.) ist die Abstimmung eine nament 
liche. Es stimmten 233 Abgeordnete; von ihnen mit 
ja: 167, mit nein: 66. — Der Abg. Richter (freis. 
Vp.) beantragt die Regicrungsfassung wiederherzu 
stellen, der Antrag wird abgelehnt und der gesamte 
8 2 in der Kommissiousfassuug angenommen, ebenso 
die Titel bis Titel 6 8 41. — Gegen ihn macht der 
Abg. Wurm (soz.) vergebens Front. Er wird 
wie der Rest des Artikels I in der Kommissious- 
faffung angenommen. — Zu Artikel II 1 hat 
der Abgeordnete Ga mp u. Gen. den Antrag ge 
stellt, hinzuzufügen: „In landwirtschaftlichen Ge- 
nossenschaftsbrennereicn, die als solche am 1. April 
1895 bestanden haben, wird für den Umfang des 
bisherigen Betriebes die Brcnnsteuer nur zu zwei 
Vierteln der vorbezeichncten Sätze erhoben. — Abg. 
F i s ch b e ck (fr. Vgg.): Es handelt sich hier Speku 
lanten zu treffen, lehnen Sic den Artikel ab. — 
Abg. P a ch n i ck e (ft. Vgg.): Nehmen Sie wenig 
stens die Melasse- und Hefebrennerei auch in den 
Tarif der landwirtschaftlichen Brennereien auf. — 
Abg. H o l tz (freikons.): Nachdem wir in der ersten 
Lesung wie in der Kommission zur Vorlage Stellung 
genommen haben, glauben wir bei der Geschäftslage 
des Hauses von langen Debatten absehen zu sollen. 
Die Mclassebrcnncreicn wollen wir nicht totschlagen, 
gleichstellen mit der Kartoffelbrennerci können wir sie 
aber nicht, denn die Melassebrennerei kann dar ganze 
Jahr arbeiten, bei der Kartoffelbrennerci liegt das 
Kapital zwei Drittel des Jahres hindurch brach. 
— Abg. Wurm (soz.) tritt für die Gleich 
stellung der Mclassebrcnnercicn ein. Die Me- 
lllsscschlempe sei ebenso für die Landwirt 
schaft des Westens unentbehrlich, wie die Kartoffel- 
schlempe für die des Ostens. — Reichsschatzsekrctär 
Gras Posadowsky: Die Idee der Brcnnsteuer 
hat die Regierung nicht aus Spekulantenftcisen über 
nommen. Wir würden die Prämien gern fallen 
lassen, aber das Vorgehen der anderen Staaten 
zwingt uns, sie beizubehalten, sonst werden wir vom 
Weltmarkt verdrängt. — Abg. Meyer (fr. Vgg.): 
Herr Holtz meinte, wir sollten nicht mehr reden. 
Was sollen wir aber thun, wenn die Herren auf der 
Rechten nicht hier sind? Sie sind stärker im Ab 
stimmen, wie im Reden. Die Melasscbrenner ein 
seitig unterstützen, wollen wir nicht, sic aber auch 
nicht benachteiligen lassen. Wir stimmen gegen dies 
Gesetz nicht weil wir das bestehende für gut halten, 
sondern weil wir von neuen Künsteleien nichts halten. 
Die Debatte wird sodann über 8 1 geschlossen und 
zur Abstimmung üher den Paragraphen und die zu 
ihm eingebrachten Anträge geschritten. Der vor 
erwähnte Antrag Gamp wird angenommen. Ueber 
den 8 1 wird dann im ganzen namentlich abge 
stimmt. Es stimmten 252 Abgeordnete; von ihnen 
mit ja 161, mit nein 91. 
Preußisch»» Kan»«,. 
DaS Herrenhaus überwies am Montag die vom 
Abgeordnetenhausc zu erwartende Stempelsteucrvor- 
lage einer neuen Kommission, die Arbeitcrwohnungs- 
vorlage der Finanz-Kommission, das Vcrpflegungs- 
stationen-Gesctz und die Jagdscheiuvorlage der Kom- 
munal-Kommission. Der Gesetzentwurf über die 
Fischerei der Usereigentümer in den Privalflüjsen der 
Rheinprovinz wurde in einstimmiger Schlußberalung 
angenommen. Außerdem wurden Petitionen erledigt. 
Die nächste Sitzung ist noch unbestimmt.? 
Am Montag stand im Abgeordnetenhaus als 
einziger Gegenstand auf der Tagesordnung der An 
trag des Abg. Dr. Arendt u. Gen.: DaS Haus 
wolle beschließen, die Staatsregicrung aufzufordern, 
den Herrn Reichskanzler zu ersuchen, ungesäumt und 
nachdrücklich alle diejenigen Schritte zu thun, die 
geeignet sind, zu einer internationalen Regelung der 
Währungsvorlage mit dem Endziel eines inter 
nationalen Bimctallismus zu führen. Hierzu lag 
ein Antrag Rintcleu (Zentr.) vor, die Worte : „mit 
dem Endziel eines internationalen Bimetallismus" 
zu streichen. — Das Haus vertagte schließlich die 
Weiterberatung. 
Am Dienstag nahm das Abgeordnetenhaus den 
Währungsaiitrag der Bimetallisten mit der vom Abg. 
Frhrn. v. Zedlitz beantragten Modifikation an, daß 
auch England in das Endziel des internationalen 
Bimctallismus mit eingeschlossen wurde. Der 
Zentrumsantrag auf Streichung der Worte „mit dem 
Eildziel crues internationalen Blmetallismus" wurde 
in namentlicher Abstimmung mit 187 gegen 92 Stim 
men abgelehnt. Der vom Herrenhause gemäß einem 
Antrage des Grafen Klinkowström angenommene Ge 
setzentwurf über Abänderung des Jagdpolizeigesetzes 
wurde an die Kommission verwiesen, die über das 
Jagdschcingcsctz berät. 
Kon Nah und Fern. 
Der Verein zur Förderung des 
Deutschtums in den Ostmarken hat in 
Posen eine antipolnischc landschaftliche Bank mit 
10 Millionen Mark Kapital gegründet. Zum 
Direstor derselben wurde Regierungsrat Stobbc, 
Mitglied der Bromberger General-Kommission 
gewählt. 
Schneefall in Bayern. Die kalte 
Witterung der letzten Woche hat in einem großen 
Teile Bayerns ziemlich erhebliche Schnecsälle 
verursacht. Im bayrischen Oberlande, in Mies- 
bach, Schliersee, Tegernsee, Garmisch u. s. w. ist 
der Schnee schon seit einigen Tagen liegen ge 
blieben. Auch im bayrischen Walde hat cs 
stark geschneit. Aus Ebnath (Oberpfalz) wurde 
am Samstag ein fürchterlicher Schneesturm ge 
meldet. Die Landleute, die sich der ungewöhn 
lich raschen Entwickelung der Vegetation gefreut 
Gin Glückskind. 
17J 
i^rrtießnua. i 
und schob Edgar 
mst Horazischer 
Du hast also den 
zuge- 
Edgar reichte Heskomp die Hand: 
„Sie heißt Ade — Staatsdienst." 
„Wetter! Du gehst?" 
Edgar lächelte glücklich: 
„Ja, Gott sei gedankt!" 
„Und dann?" fragte er, 
die Zigarren zu. 
„Baue ich meinen Kohl 
Muse." 
„Gratuliere, mein Junge. 
Goldfisch gefunden?" 
„Ist dir keine Verlobungsanzeige 
gangen?" 
„Nein, beim Henker!" 
„Aber ich sandte sie doch.' 
„Ich weiß nichts/, 
„Begreife ich nicht. Ich teilte dir litho 
graphiert mit, daß ich mich mit Rose Winding- 
Lüßhorn aus Birkau verlobt hätte." 
„Du mußt dich irren." 
„Das ist mir aber sehr unangenehm." 
„Laß nur, Cäsar! Hat deine Versprochene 
— Geld?" 
Edgar nickte und gestand dann: 
„Ich sah nicht darauf, ich vergaß es über 
ihren sonstigen Eigenschaften." 
„Heuchler! Nun, es ist ja auch nicht nöffg, 
daß düs gestehst; es thut's wohl keiner gern; 
die Hauptsache ist, daß du klug gehandelt hast." 
Edgar erwiderte nichts. Er zündete sich eine 
sehr teure Havanna an und entgegncte dann 
ausweichend: 
„Willst du heut abend mit zum „güldenen 
Horn" ? Ich denke, wir treffen den ganzen 
Schwamm beisammen." 
Heskomp nickte. 
Edgar holte sein Portefeuille hervor. 
„Hier, Alfted, deine Auslagen von neulich." 
Heskomp schob die Scheine zurück: 
„Was fällt dir ein? Willst du meine Freun- 
schasl etwa zurückweisen?" 
„Sei nicht albern. Rose hat mich mit Geld 
so überreichlich versehen; nimm's geftost, alter 
Junge." 
„Das ist etwas anderes," brummte Heskomp. 
„Also so vernünftig ist sie?" 
Edgar nickte. 
„Wie alt ist sie?" 
„Etwa zwanzig." 
Alfred faßte nach EdgarS Puls 
„Er schlägt normal." 
„Weshalb?" 
„Du sagtest, zwanzig Jahre." 
„In der That." 
Heskomp lachte: 
„Dann besitzest du in ihr einen Phönix! 
Halte ihn fest!" 
Edgar lächelt(> 
„Du hast recht! Wenn ich dieses Weh — 
er faßte nach dem Herzen — erst einmal völlig 
überwunden habe, glaube ich, werde ich sie noch 
einmal sehr lieben, denn sie ist der Liebe wert." 
„Junge, ich beneide dich! Dagegen ist Abi- 
gail eine Hyäne!" 
„Wie bist du mü chr gefahren?" 
„O, sie ist das reine — Raubtier! Ich sage 
dir, Edgar, sie hält meine Kasse ausgedörrt wie 
den Wüstensand der Sahara." 
„Und die Garlopp?" 
„Der dicke Gumpertz hat ihrem Paß das 
Visa gegeben." 
Edgar lachte: 
„Dachte es mir." 
„Er nennt sie ftotzdem noch immer seine 
„fteue Garlopp", witzelte Heskomp. 
Sie lachten beide. 
„Willst du mich begleiten?" 
„Gern." 
Bald darauf schlenderten sie durch die Sftaßen. 
Edgar besuchte seinen Schneider und Schuster; 
er beglich seine Rechnungen und zahlte noch 
mehrere Ehrenscheine. Dian wunderte sich all 
gemein über seine Zahlungsfähigkeit, weil früher 
beständig das Gegenteil bei ihm Usus zu sein 
pflegte. 
Abends ging er dann ins „güldene Hom", wo 
leicht geschürzte, zarte Heben die reichsten Müßig 
gänger der Stadt bedienten. 
Bald saßen um den großen Stammtisch, 
genannt „das Land Gosen" viele Herren, die 
Edgar sämtlich sehr vertraulich begrüßten. 
Das Gespräch drehte sich um Theater und 
Kunst, Musik und Tanz, Pferde und Hunde 
und — schöne Frauen, bis das „steine je»" 
begann. 
Hei, wie rollten da die Goldstücke; aber 
sonderbar, Edgar gewann beständig. 
Gegen Mitternacht rief man plötzlich zum 
Souper. 
„Wie, was?" 
„Ich habe mir erlaubt," begann nun Edgar, 
„ein solches zu bestellen; ich bin gekommen, 
Abschied zu nehmen." 
Man setzte sich: 
„Also schon wieder einer, der sich in Hymens 
Fesseln schlagen läßt!" schrie der lange v. Mar 
schall. „Wie schwer wiegen die Eucigen, 
Güldau?" 
Edgar entgegncte spitz: 
„Ich habe noch keine Goldwage, mein Lieber." 
„Abgeführt!" lachten die Uebrigen. „Recht 
so, Güldau." 
Aber der lange Marschall war berüchtigt 
wegen seiner faulen Redensarten: 
„Na," sagte er lachend, „mir ist's ja auch 
gleich; billig hat's aber Güldau nicht gethan, 
ich wette, denn er war stets einer der Flottesten 
der Flotten." 
„Ich bringe dir's l" schrie hier ein anderer 
Edgar zu. 
Dieser danste und trank, dann sagte er bitter 
zu Marschall: 
„Sie haben ganz recht; billig ist der Spaß 
nicht. Manchem blutet dabei daS Herz." 
Alles schwieg, ein anderer aber meinte: 
„Wozu sentimental-lyrisch? Es lebe der 
trinstustige Knabe Bacchus!" 
„Ei, was," lautete die übermütige Antwort. 
,Luerst ein Vivat dem Knaben Amor und seiner 
lieben Mutter, der süßen Venus." 
„Die ist bei mft in Mißftedit gefallen," lachte 
der dicke Gumpertz. „Ich halt's mit Dame 
Fortuna I" 
„Gieb acht, die läßt dich fitzen!' rief 
Heskomp.
	        

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