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Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau (Public Domain) Ausgabe 9.1925 (Public Domain)

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Full text: Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau (Public Domain) Ausgabe 9.1925 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Scherl 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Previous Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Succeeding Title:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1900-1924
Address Directories 1925-1943
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1937
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-2207597
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
PDF-Download nur von Einzelseiten
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1925-1943
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
Teil IV. Einwohner und Firmen nach Straßen geordnet

Chapter

Title:
Inserat

Contents

Table of contents

  • Wasmuths Monatshefte für Baukunst und Städtebau (Public Domain)
  • Ausgabe 9.1925 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • H. 1
  • H. 2
  • H. 3
  • H. 4
  • H. 5
  • H. 6
  • H. 7
  • H. 8
  • H. 9
  • H. 10
  • H. 11
  • H. 12

Full text

25 
beschneidendes Baumwerk in niedrigen Doppelreihen 
auf. Die Südwand erhielt ein einheitliches Gesicht. 
An der Winkelspitze Südwand mit der Burgstraße 
stellte er das Denkmal wirkungsvoll abgeblendet auf 
(Abb. 14). Die verkehrsreiche Burgstraße soll ver 
breitert werden. Gegenüber dem Burgplatz legte er 
die starke Stellung einer westlichen Platzwand das neue 
Großgeschäftshaus (sog. Baedekerhaus; vgl. Abb. 14). 
Ein Ehrenhof (Abb- 16) verbindet die Baublöcke des 
Geschäftsviertels und der Rathausbauten und mündet 
vor der Westseite der Johanneskirche. Der mittels 
des Ehrenhofes geschaffene Durchbruch führt gleich 
zeitig eine wichtige Westachse in geschmackvoller 
Weise zum Münster und gibt der unausbleiblichen 
Rathauserweiterung die Möglichkeit einer wirkungs 
vollen Schauseite dicht beim historischen Burgplatz. Auf 
die formalen Einzelheiten der Architektur einzugehen, 
ist hier noch nicht möglich. Mitteilenswert ist jedoch die 
Absicht, die Schauseilen aus atmosphärischen Rück 
sichten in rauh bossiertem Muschelkalk zu behandeln. 
Abb. 1 / Der neue Bebauungsplan von Angora, Architekt*. C. Ch. Lörcher 
Die tiefschwarzen Linien zeigen bestehende Hauptstraßen Der Bahnhof (vgl. Abb. 3} liegt in der Mitte 
des linken Randes; der Burghugel (vgl. Abb, 2) in der Mitte der rechten Hälfte des Planes. 
DER NEUE BEBAUUNGSPLAN FÜR ANGORA 
AUFGESTELLT IM AUFTRAGE DER TÜRKISCHEN REGIERUNG VON C. CH. LÖRCHER E. D. A, 
MITGLIED DER BAUKOMMISSION DER STADT KONSTANTINOPEL UND AUSSERORDENTLICHES MITGLIED DER FREIEN 
AKADEMIE FÜ 
Die Hauptstadt der neu aufgerichteten Türkei ist Angora, das 
vor 600 Jahren das erstemal Hauptstadt der Osmanen war. Es soll 
im 7. Jahrhundert v. Chr. gegründet sein. Alexander hat 333 v. Chr. 
hier halt gemacht; im nahen Gordion löste er den Knoten. 25 v. Chr. 
war Kaiser Augustus in der Stadt- In die Wände seines Tempels 
eingehauen fand sich sein Testament, eines der wertvollsten Doku 
mente römischer Kultur. Die Zitadelle wurde von Caracalla ver 
stärkt, ein Beweis für die Wichtigkeit dieses Knotenpunktes. Im 
7. Jahrhundert n. Chr. wurden die Araber Herren der Stadt, im 
12. auf kurze Zeit die Kreuzfahrer, 1213 kamen die Seldschuken, 
die Vorgänger der Türken. In den Mauern der Zitadelle fand man 
STÄDTEBAU 
Kreuzfahrerzeichen, Stücke griechischer Kunst, 5 mächtige Löwen 
aus der Seldschuken-Zeit. Seit 1360 blieben die Osmanen Herren 
des Landes; diese Gegend wurde die Wiege ihrer Macht, und es ist 
nicht Zufall, daß Angora Ausgangspunkt einer neuen Festigung des 
Reiches geworden ist. Anatolien stellte von jeher die Kerntruppen 
der Armeen, 
Auf uralter Steinbrücke mit 5 hohen Bogen überquert die Heer 
straße Ost-West den Tabak-Fluß in der Nähe der Stadt. Aus 
früherer türkischer Zeit stammt die Hadschi Beyram Moschee, an 
den Augustnstempe! angebaut, mit wundervollem Innenraum. Die 
ehemaligen großen Kauffahrer-Hotels sind stark verfallen. Die
	        

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