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Aus jungen und alten Tagen / Pietsch, Ludwig (Public Domain)

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fullscreen: Aus jungen und alten Tagen / Pietsch, Ludwig (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Scherl 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Previous Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Succeeding Title:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1900-1924
Address Directories 1925-1943
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1936
Language:
German
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-2141620
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
PDF-Download nur von Einzelseiten
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1925-1943
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
Teil IV. Einwohner und Firmen nach Straßen geordnet

Chapter

Title:
Verwaltungsbezirk Spandau

Chapter

Title:
Spandau

Chapter

Title:
A- J

Contents

Table of contents

  • Aus jungen und alten Tagen / Pietsch, Ludwig (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • I. Epigonen der Romantiker
  • II. Dr. Theodor Weber
  • III. Ein fürstlicher Besuch des Troitzka-Klosters
  • IV. Hochsommertage in Süditalien und Sizilien. (1874)
  • V. Zwei Wochen Urlaub. (1891)
  • VI. Ein Tag auf der Insel Philä
  • VII. Ein Schelmenstreich unter guten Freunden
  • VIII. Meine Erlebnisse während der bulgarischen Ereignisse vom August bis September 1886
  • IX. In Carmen Sylvas Königreich
  • X. Stockholmer Erinnerungen
  • XI. Im August vor fünfundzwanzig Jahren. (1901)
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Full text

191 
am östlichen Ufer des großen, stillen, glatten, drüben von 
Waldbergen eingefaßten Wasserbeckens, des „alten Hafens“ 
hinziehen. Den Endpunkt dieses Weges bildet ein von 
niedriger Mauer umgebenes Halbrund auf der Höhe der steil 
vom Ufer aufsteigenden Klippe des „Kap al Canone“. Es 
hat seinen Namen von den früher hier postiert gewesenen 
englischen Signalkanonen. — Tief zu unseren Füßen liegt 
die Mündung jenes alten Hafens, und in deren Mitte, zwischen 
dieser Klippe und der jenseitigen mit Olivenwaldung bedeckten, 
jene wunderbare, kleine Felseninsel, in welcher der Volksglaube 
das durch den ergrimmten Erderschütterer Poseidon versteinte 
Fahrzeug sieht, das den von ihm so grausam verfolgten 
Odysseus vom Phäakenlande nach Ithaka hinübergetragen 
hatte. Hier oben ist gut sein. Eine primitive Schankstätte 
ist in einer dort ausgeschlagenen Bude etabliert. Der griechische 
Wirt hält einen köstlich mundenden, feurigen, tiefgoldigen 
Landwein bereit, dem er allenfalls auch Orangen (von jenen 
an Würze, Saft und Süßigkeit unerreichten Korfuorangen), 
süßes Gebäck, Weißbrot und harte Eier hinzufügt. Mit jenem 
Getränk im Glase und im Anschauen der Landschaft vor und 
rings um uns, des Meeres und der Küsten, mag man wohl 
Stunden verträumen und keine wird uns zu lang, die Ein— 
samkeit und Stille nicht überdrüssig werden. Lange und 
laut hat man zu rufen, bis der Ferge drüben am Waldufer 
unsere Stimme hört, und besonders ehe er sich entschließt, 
dem Ruf zu folgen, sein Boot loszumachen und herüber zu 
rudern, um uns am Fuß der Klippe zur Fahrt nach der Insel 
aufzunehmen. Auf einem steilen Stufenweg steigt man hinab. 
Dann muß man über einen Damm von Felsblöcken, großen 
und kleinen Steinen, die nur eben aus dem Wasser dieser 
Meeresenge hervorragen, hinüberschreiten zu einem dem Ufer 
noch näher liegenden, noch kleineren Inselchen. So klein es 
ist, so trägt es doch ein Klösterchen oder eine Einsiedlerzelle
	        

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