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Berliner politisches Wochenblatt (Public Domain) Ausgabe 1835 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Scherl 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Previous Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Succeeding Title:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1900-1924
Address Directories 1925-1943
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1933
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-4187665
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
PDF-Download nur von Einzelseiten
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1925-1943
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
Teil 1. Einwohner und Firmen nach Namen geordnet

Chapter

Title:
Einwohner und Firmen der Stadt Berlin geordnet nach Namen

Chapter

Title:
M

Chapter

Title:
Ma

Contents

Table of contents

  • Berliner politisches Wochenblatt (Public Domain)
  • Ausgabe 1835 (Public Domain)
  • No 1, 1. Januar 1835
  • No 2, 8. Januar 1835
  • No 3, 17. Januar 1835
  • No 4, 24. Januar 1835
  • No 5, 31. Januar 1835
  • No 6, 7. Februar 1835
  • No 7, 14. Februar 1835
  • No 8, 21. Februar 1835
  • No 9, 28. Februar 1835
  • No 10, 7. März 1835
  • No 11, 14. März 1835
  • No 12, 21. März 1835
  • No 13, 28. März 1835
  • No 14, 4. April 1835
  • No 15, 11. April 1835
  • No 16, 16. April 1835
  • No 17, 25. April 1835
  • No 18, 2. Mai 1835
  • No 19, 9. Mai 1835
  • No 20, 16. Mai 1835
  • No 21, 23. Mai 1835
  • No 22, 30. Mai 1835
  • No 23, 6. Juni 1835
  • No 24, 13. Juni 1835
  • No 25, 20. Juni 1835
  • No 26, 27. Juni 1835
  • No 27, 4. Juli 1835
  • No 28, 11. Juli 1835
  • No 29, 18. Juli 1835
  • No 30, 25. Juli 1835
  • No 31, 1. August 1835
  • No 32, 8. August 1835
  • No 33, 15. August 1835
  • No 34, 22. August 1835
  • No 35, 29. August 1835
  • No 36, 5. September 1835
  • No 37, 12. September 1835
  • No 38, 19. September 1835
  • No 39, 26. September 1835
  • No 40, 3. Oktober 1835
  • No 41, 10. Oktober 1835
  • No 42, 17. Oktober 1835
  • No 43, 24. Oktober 1835
  • No 44, 31. Oktober 1835
  • No 45, 7. November 1835
  • No 46, 14. November 1835
  • No 47, 21. November 1835
  • No 48, 28. November 1835
  • No 49, 5. Dezember 1835
  • No 50, 12. Dezember 1835
  • No 51, 19. Dezember 1835
  • No 52, 26. Dezember 1835
  • Contents

Full text

11 
Berliner politisches LMochenlilatt. 
diou» ne voulons pas la contrerevolution, 
mais le cimtraire de la revolution. 
Do» diesem Blatte erscheinen wöchentlich I, iz bis 2 Bogen. Es wird dnrch alle Postämter und Buchhandlungen Deutschlands bezogen; die 
letzter» belieben sich an Herrn JF, Summier in Berlin zu wenden. Der vierteljährige PränumerationSpreiS beträgt 1 Rthlr. tu Sgr. 
11. Berlin, den 14**« März. 1835. 
Bericht über die neuesten Zeitereignisse. — Bemerkungen über die ältere ständische Bersaffung in Hessen, und ihr Verhältniß zu der neuen Vcr 
fassungsurkunde diese- Landes. (Siebenter Artikel.) — Die Schweiz. 
Bericht über die neuesten Zeitereignisse. 
Berlin, den 12. März 1835. 
Die frohe Erwartung, welche wir in unserem letzten 
Berichte aussprechen durften, hat leider der betrübendsten 
Wirklichkeit weichen müßen. Die angekündigte Besserung 
in dein Zustande S. M. des Kaisers von Oesterreich war 
nur vorübergebend, und tief beklagt von den Seinen wie 
von allen Wohlgesinnten, endete der Monarch in der Nacht 
zum 2. d. Mts. seine irdische Laufbahn mit dem standhaften 
Muthe und starken Gottvertrauen, welche dieselbe stets 
verherrlicht haben. — Wohl konnte der große Verlust, den 
die gute Sache in einem der mächtigsten und edelsten ihrer 
Schirmherr» erlitten, den ingrimmigen Feinden derselben 
neuen Muth gewähren; aber die ruhige und sichere Haltung 
des setzt regierenden Kaisers, welcher den Thron bestieg, 
„mit dem festen Entschlüße, den Gestmiungen Seines Va 
ters getreu, wie -Er im frommen Vertrauen auf Gott, das 
Glück und die Wohlfahrt Seiner Völker auf dem Wege des 
Rechtes, zum Zwecke aller Seiner Bemühungen und An 
strengungen zu machen" — muß alle Hoffnungen der revo- 
lutionaircn Partei in ganz Europa gänzlich niederschlage». 
Das englische Ministerium hat es nicht auf eine 
zweite Abstimmung über das Amendement zu der Adresse 
ankommen lassen, welche sodann dem Könige überreicht wor 
den ist; die milde und ruhige Antwort desselben mußte die 
destructive Partei überzeugen, daß sie gänzlich im Irrthum 
gewesen, wenn sie erwartete, auf diesem Wege das Cabinet 
zu einem hastigen Gewaltschritte zu treiben. — In einem 
Lande, wo alle über dem Pöbel stehenden Schichten der Ge 
sellschaft sich durch höchst lebendiges Gefühl für das Schick 
liche und Anständige auszeichnen, ist es charakteristisch, aber 
nichts weniger als erfreulich, daß eine beträchtliche Anzahl 
Parlamentsglieder der Opposition den Sprecher beim Ueber- 
reichen der Adresse begleitete, nicht in den gewöhnlichen For 
men, wie die Achtung vor dem Souvcrai» sie gebietet, son 
dern in einem Aufzuge, als wenn es sich qtwa um ein 
Wettrennen oder Hahnengefecht handle. Was Graf Grey 
empfunden haben würde, wenn er diesen Triumphzug seiner 
Reform gesehen, wissen wir so wenig, wie das Gefühl eines 
vormaligen Ministers und des Lord Morpcth, an der Spitze 
solcher Genosse». 
Für die Lage des Ministeriums bezeichnend, scheint die 
Aeusserung eines sonst eifrigen Reformers Mr. Robinson, 
welcher zu anderen Gründen, aus denen er der Verwaltung 
keine factiöse Opposition entgegen setzen werde, noch hinzu 
fügt: „Uebrigens sind auch unter den Mitgliedern der setzt, 
gen Opposition solche Elemente der Zwietracht und Uneinig 
keit vorhanden, daß es ihnen, im Falle die dermalige Regie 
rung sich nicht halten könnte, moralisch unmöglich seyn würde, 
eine dem Laude frommende neue Verwaltung zu bilden." 
Ein solches Geständniß von dieser Seite ist um so bemer- 
kenswerther, da der Euphemismus am Schlüße, keinen an 
dern Gedanken verhüllt, als daß in jenem Falle die Gewalt 
in die Hände der wildesten Radikale» fallen müße. Diese 
Erkenntniß sichert allerdings dem Cabinet die Unterstützung 
des Lord Stanley, so wie der nicht unbedeutenden Masse 
Gleichgesinnter, die sich um ihn zu gruppiren beginnt, immer 
jedoch unter der Voraussetzung des Fortschreite»« auf der 
Bahn der Reformen. Sollten später über die Grenze, wo 
das Abstellen wirklicher Mißbräuche aufhört, und das Ge 
biet der zwecklosen oder nachtheiligen Neuerungen beginnt, 
abweichende Ansichten zwischen de» Ministern und jenen 
bedingten Anhängern eintrete», so ist eine abermalige Crisis 
unvermeidlich, und sie wird um so schwieriger seyn, je mehr 
inan bis dahin von seinen früheren Grundsätzen dein „Geiste 
der Zeit," oder der „Gewalt der Umstände" zum Opfer ge 
bracht hat. 
Auf dem Kriegsschauplätze in Spanien hat Mina 
seine» Aufenthalt zu Elizondo benutzt, um einen aus Frank 
reich gekommenen beträchtliche» Transport von Geld und 
Kriegsmaterial sicher nach Pampelona zu bringen, wohin er 
darauf selbst abgegangen ist. Es wird rühmend erwähnt, 
daß dieß bereits das dritte Convoy sey, welchem seine Ge- 
wandheit den Weg nach jenem Platze gebahnt; indeß eine 
so consequent passive Kriegführung dürfte sich schwerlich des 
allgemeinen Beifalls erfreuen, und muß besonders diejenigen 
unangenehm befremden, welche de» vormaligen Guerilla-Füb- 
rer zum großen Feldherrn umprägte», und von ihm die 
schleunigste Vernichtung der „Rebellen" erwarteten. 
Sein unermüdlicher Gegner hat während dem ein Un 
ternehmen ausgeführt, welches, wenn es auch ohne weiter 
greifende Folgen bleibt, doch wenigstens beweist, daß er eine 
andere Ansicht vom Kriege, und dabei Soldaten hat, denen 
nichts unmöglich ist. Mit fünf Bataillonen, einem Zwöls- 
pfünder und einem Mörser, erschien Zumalacarregui am 
Abende des 22. Februar vor Los ArcoS, (etwa zwei Meilen 
südwestlich von Estella) und eroberte nächsten Tags den grö 
ßeren Theil der von vierhundert Mann vertheidigte» befe 
stigten Gebäude; während der folgenden Nacht entfloh der 
Ueberrest der Christines gegen Lerin, nicht ohne viele Ge 
fangene in der Gewalt der Sieger zu lassen, die sich auch 
einiger Vorräthe an Lebensmitteln und Kriegsmaterial be 
mächtigten. Da der weit vorgeschobene Punkt nicht füqlich 
zu halten ist, so wurde» die Befestigungen zerstört. Wenn 
schon der Marsch von San Estevan durch ein hochgebirgiges 
Land bei der jetzigen Jahreszeit, einen Beweis für die Lei 
stungsfähigkeit und Ausdauer der Royalisten liefert, so er 
scheint fast unbegreiflich, wie es ihnen möglich gewesen, schwe- 
reS Geschütz mit fort zu bringen; zugleich ergiebt sich, daß 
die Macht der Christinos lediglich auf die festen Punkte be 
schränkt ist, in deren Besitze sie sich befinden. 
Elizondo wurde sogleich nach Mina's Entfernung aufs 
neue eingeschlosse», und der mit ungefähr zweitausend Mann 
in der Gegend zurückgebliebene Oberst Oeana genöthigt, die 
begonnene Befestigung der Dörfer Garzain und Jrurita 
(an der Straße nach Pampelona) aufzugeben. — Don Car 
los war nach Los Areos gefolgt, und darauf nach dem an 
derthalb Meilen davon gelegenen Orte Ubago gegangen. 
Die Ernennung des General Valdez zum Kriegsmini 
ster ist endlich erfolgt; er hat sich bisher besonders durch 
feine entschieden revolutionaire Richtung, und äusserst un 
glückliche Operationen bemerkbar gemacht, die er früher ge 
gen die Royalisten leitete. Nächstdem haben auch die Mi 
nister der Justiz und des Innern; Garel, und Moseoso, ihre 
Stellen aufgegeben, und sind durch de la Dehesa und Me- 
drano ersetzt worden, von denen wir nichts zu sagen wissen, 
als daß ersterer Delolme's bekannte Dichtung über die eng 
lische Constitution in das Spanische übersetzt haben soll, und 
letzterer bisher Vicepräsident der Procuradoren-Kaminer war. 
— Das Regiment Aragon, welches nach seinem Jnsur- 
rections-Versuche zu Madrid, zur Armee in Navarra ge 
sendet ward, ist, ehe es dieselbe erreichte, aufgelöst worden, 
wodurch man Gelegenheit findet, die Schuldigen und Be 
argwohnten, durch die Art ihrer anderweiteu Verwendung 
unschädlich, und ihnen zugleich das Missfallen der Regierung 
fühlbar zu machen. Die spaiiischen Blätter streite» dar 
über : ob in der Maßregel ein Bruch des geschlossenen Ueber- 
einkommens liege oder nicht; der unbefangene Beobachter 
wird sich sagen, daß sie vollkommen der Gesinnung von 
Leuten entspreche, die den Muth hatte», einer rebellische» 
Truppe, von deren Kugeln der commaiidirende General der
	        

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