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Post-Handbuch für Berlin (Public Domain) Ausgabe 1836 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1932
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-4111925
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1925-1943
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
Sehenswürdigkeiten

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1923 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichnis des 43. Jahrgangs, 1923.
  • Nr. 1/2
  • Nr. 3/4
  • Nr. 5/6
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  • Nr. 101/102
  • Nr. 103/104

Volltext

344 
ZENTRALBLATT DER BAUVERWALTUNG 
18. Juli 1923 
vierten Preis (5 Mill. M.) Dr.-Ing. Rudolf Bernhard in Berlin, 
Mitarbeiter Dipl.-Ing. Hans Wormann u. Dipl.-Ing. Architekt 
Julius Neumann und Architekten Brüder Luckhardt in Char 
lottenburg. Angekauft wurde für 2,5 Mill. M. der Entwurf der 
Architekten Max Taut u. Hoffmann in Berlin. — Die Entwürfe 
sind vom 8. bis 15. d. M. von 9—4 Uhr in der Albrecht-Dürer-Ober- 
realschule in Neukölln (Eniser Straße) ausgestellt für die Mitglieder 
des Arehitekten-Vereins, des Bundes deutscher Architekten, für ein 
geführte Personen wie für alle Angehörigen der Technischen Hoch 
schulen und Baugewerkschulen. 
In dem internationalen Wettbewerb für Pläne zu einem Fischerei 
hafen bei Polangen, der von der litauischen Regierung ausgeschrieben 
war, erhielten den ersten Preis Professor Jacobi in Riga, den 
zweiten Preis die Gesellschaft Siemens-Bau union in Berlin, 
den dritten Preis Ingenieur Reichard in Kowno. 
Der Entwurf eines Anleihegesetzes zur Bereitstellung von Mitteln 
für Kleinbahnen ist dem preußischen Landtag unter dem 30. v. M. 
zugegangen. Danach soll die Staatsregierung ermächtigt werden, 
zu verwenden: zur weiteren Förderung der Kleinbahnen den 
Betrag von 450 000 000 M, für Gewährung von Darlehnen an 
notleidende nebenbahnähnliche Kleinbahnen den Betrag von 
6 000 000 000 M, insgesamt 6 450 000 000 M. — Der Staatsrat, dem 
der Gesetzentwurf zur gutachtlichen Aeußerung vorgelegt worden ist, 
erachtet die Erhöhung der Beträge von 450 000 000 M auf 1 500 000 000 
Mark und von 6 000 000 000 M auf 20 000 000000 M für erforderlich. 
Die Reichsarbeitsgemeinschaft technischer Beamtenverbände 
(Rateb) hielt am 29. und 30. Juni in Wilhelmshaven ihren 
vierten Vertretertag ab. Die Teilnahme war außerordentlich groß. 
Außer den Vertretern nahm eine große Anzahl von Beauftragten von 
Reichs-, Länder- und Kommunalverwaltungen und Gästen an den 
Sitzungen teil. Eingeleitet wurde die Tagung durch eine eindrucks 
volle Kundgebung, in der besonders den Berufsgenossen in dem alt- 
und neubesetzten Westen der Dank für das treue Aushalten und das 
Gelöbnis ausgesprochen wurde, daß im unbesetzten Gebiet alle 
Kräfte eingesetzt würden, um das Los der um ihrer Treue zu der deut 
schen Sache Verfolgten zu erleichtern. Gleichzeitig wurde die Er 
wartung ausgesprochen, daß auch die Reichsregierung dafür eintritt, 
daß den Geschädigten und Vertriebenen wieder ihr volles Recht wird, 
und daß sie keinen Fußbreit deutschen Bodens preisgeben oder deut 
schen Besitz fremder Ausbeutung überlassen werde, da hier die 
Wurzeln deutscher Wirtschaft und die Quellen des Wiederaufbaus 
liegen. Der Vertretertag verabschiedete sodann die Richtlinien für 
die Laufbahnen der technischen Beamten und brachte 
damit eine wichtige Arbeit zum Abschluß, die eine Würdigung der 
besonderen Vorbildung und Leistung der technischen Beamten her- 
heiführen soll. Des weiteren nahm der Vertretertag zu den Bestre 
bungen, die öffentlich-rechtlichen Betriebe in 
Privatbetriebe umzuwandeln, Stellung. Er stellte er 
neut fest, daß die gemeinnützigen Betriebe umfassendere Aufgaben als 
die privatwirtschaftlich werbenden hätten, daß sie über die Selbst 
erhaltung hinaus nicht die Aufgabe hätten, Gewinne im Sinne der pri 
vatwirtschaftlichen zu erzielen. Für die gemeinnützigen öffentlichen 
Betriebe gelte das Gleiche wie fiir die privatwirtschaftlichen: auch sie 
können bei geringstem Aufwandc hohe Leistungen hervorbringen, 
wenn nur ihre Organisation zweckentsprechend ausgestaltet würde. 
Vor allem müsse die Leitung der technischen Betriebe auch in die 
Hand des Technikers gelegt werden. In Verbindung mit diesen Ge 
dankengängen mußte auch das Angebot des Industrieverbandes zur 
Rcparationsfragc als untragbar verworfen werden, da ein Abbau der 
öffentlichen Betriebe eine Minderung der Macht des Staates und der 
Gemeinden bedeuten würde und die Aufhebung des Beamtenverhält- 
nisses die Gefahr nach sicli ziehe, daß auch diese Betriebe in den 
Kampf zwischen Kapital und Arbeit gezogen würden. Weiterhin wurde 
eine Vereinheitlichung des technischen Fachschulwesens 
gefordert, dessen Vielseitigkeit unbegründet und nachteilig ist. Als 
Vorbild ist das neue Schulprogramm der wiirttembergischen Bau 
gewerkschulen anzusehen. Auch muß die Zulassung der Facliscliul- 
absolventen zu den Hochschulen zeitgemäß geregelt werden. Ferner 
wurden Richtlinien für die künftige Laufbahn der Beamten des 
Vermessungsdienstes angenommen. Für die Handwerks 
beamten wurden Aus- und Fortbildungskurse verlangt, damit diese ihr 
theoretisches Wissen bereichern können. Beihilfen müssen für diese 
ebenso wie für die Verwaltungsbeamten zur Verfügung gestellt 
werden. In der Einschränkung der Bautätigkeit, wie sie von den Be 
behörden jetzt als Sparmaßnahme getroffen wird, sah der Ver 
tretertag keinen wirtschaftlichen Fortschritt. Wenn auch selbst 
verständlich die Bauten mit größter Sparsamkeit aufgeführt werden 
müssen, so haben doch gerade Reich, Länder und Kommunen die 
Pflicht, viel zu bauen, um die unproduktiven Arbeitslosenunterstützun 
gen zu verringern. Das Vorgehen des Reichstages, auch noch dazu ge 
rade an Stellen von technischen Beamten zu sparen, sei daher völlig 
unverständlich. In den Verhandlungen wurden dann noch eine Reihe 
von Sonderwünschen erledigt, so, daß die Eachschulzeit unein 
geschränkt auf das Besoldungsdienstalter angerechnet werden und vor 
allem die Bearbeitung der Personalien der technischen Beamten.,auch 
in Händen von Technikern liegen soll. Die Tagung war von dem auf 
richtigen Willen getragen, mit allen Kräften an dem Wiederaufbau des 
Vaterlandes mitzuarbeiten. Der beste Beweis für die strenge Sach 
lichkeit war wohl, daß auch wiederholt die Vertreter der Behörden 
sich an der Aussprache beteiligten. Führungen durch die Werft- und 
Hafenanlagen, ein Vortrag des Marine-Oberbaurats Krüger über die 
Entstehung und den Ausbau des Jadegebiets und eine Fahrt nacli 
Wangeroog beschlossen die arbeitsreiche Tagung. M. 
Richard Ulbricht +. Der Geheime Baurat Professor Dr. pliil, und 
®r.=3ttg. e. h. Richard Ulbricht, früher Präsident der ehe 
maligen Generaldirektion der Sächsischen Staatsbaimen in Dresden, 
ist am 13. Januar d. J. im Alter von 74 Jahren verstorben, nachdem 
er erst vor vier Jahren in den Ruhestand getreten war. Eine aus 
führliche Würdigung seiner Verdienste, insbesondere um die Ent 
wicklung der Elektrotechnik, haben wir bei seinem Ausscheiden aus 
dem Dienst auf S. 180 im Jahrg. 1919 d. Bl. gebracht. Ihm ist ein 
ehrenvolles Andenken in den weitesten Kreisen der Eisenbalin- 
techniker gesichert. 
Bücherschau. 
Die besprochenen Rächer können durch den Verlag Guido Hackebeil A.-O., Sortiments* 
Abteilung, Berlin SW 68, Lindenstraße 16, bezogen werden. 
Altägyptische Festungen an der zweiten Nilschnelle. Von L. 
Bor ch ar dt. Veröffentlichungen der Ernst von Sieglin - Expedi 
tion, 3. Band. Leipzig 1923. Otto Harrassowitz. 46 S. in kl. Folio 
mit 22 Tafeln. 
Aegypten ist, im Vergleich zu den anderen großen Reichen der 
mittlere Niltal und das vorgelagerte Delta waren vor kriegerischen 
alten Geschichte, in bezug auf seine Grenzen von der Natur denkbar 
günstig gestellt. Sein Gebiet, das zwischen Wüsten eingebrochene 
Nachbarstaaten ziemlich gesichert. Nur wenige Karawanenstraßen 
verbanden Aegypten mit der Umwelt und nur diese waren nach 
Osten zu gegen arabische Beduinen, nach Westen zu gegen libysche 
Raubstämme zu sperren. Die Südgrenze gegen Nubien hat von der 
Natur gleichfalls natürliche Schranken erhalten in Gestalt von quer 
gelagerten Gebirgszügen, die beiderseits hart an den großen Strom 
herantreten und die bekannten Stromschnellen hervorrufen. Aber 
doch ist hier das Hindernis nicht so groß, daß nicht jederzeit räube 
rische Schwarze auf der Wasserstraße oder den sie begleitenden 
Wüstenwegen in das ägyptische Kulturland vorstoßen konnten. Von 
ältester Zeit sahen sich daher die ägyptischen Könige gezwungen, 
den Grenzschutz im Süden, sei es defensiv oder offensiv, durchzu 
führen. 
In vorgeschichtlicher Zeit lag die Grenze nördlich des Eng 
passes von Gebel Silsile zwischen Luxor und Assuan. Aber schon 
im Alten Reich wurde die Grenze über die erste Nilschnelle bei Assuan 
vorgeschoben. Und unter den kampflustigen Herrschern des 
Mittleren Reiches erreichte sie die zweite bei Wadi Haifa. Hier, wo 
der Wasserweg durch die zahlreichen Stromschnellen unterbrochen 
und der Verkehr ausschließlich auf die in der Nähe sich hinziehen 
den Wüstenwege angewiesen war, wurden eine Reihe von Festungen 
oder Sperrforts angelegt, die den Truppen als Stützpunkte und Stand 
lager dienten und unter deren Schutze sich in friedlichen Zeiten der 
Warenaustausch vollziehen konnte. Ein jetzt im Berliner Museum 
befindlicher Denkstein, den Sestostris III. im 16. Jahre seiner Regie 
rung, d. h. im Jahre 1871 v. Chr. in einer dieser Festungen, in Semne, 
aufsteilte, besagt, daß dieser Platz erbaut sei, „damit kein Neger 
diese Grenze überschreite, weder zu Wasser noch zu Lande, weder 
zu Schiff noch mit Horden der Neger“. 
Eine Anzahl dieser Befestigungen, besonders die einander gegen 
über liegenden Semne und Kumme, aber auch kleinere wie Schalfak, 
Uronarti u. a. sind schon seit langem bekannt und ihre z. T. ansehn 
lichen Ruinen von manchem Reisenden beschrieben worden. Aber 
immer noch harren sie einer genaueren Untersuchung durch Aus 
grabung. Wann es freilich dazu einmal kommt, daß die Ausgrabung 
solch militärischer, unbequem gelegener und dazu wenig Aussicht auf 
Museumsfundc bietender Bauten in Angriff genommen wird, ist noch 
nicht abzusehen. Da ist es dankbar zu begrüßen, daß uns L. 
Borchardt mit ihnen bekannt macht, so weit er selbst sie auf einer 
ziemlich kurzen, gemeinsam mit Schäfer, Steindorff, Thiersch und 
v. Grünau im Jahre 1900 unternommenen Forschungsreise und durch 
die dabei gemeinsam vorgenommenen Schürfungen und Aufnahmen 
kennen gelernt hat. 
Die Festungen, mit denen uns der Verfasser bekannt macht, sind 
je nach ihrer Lage und Bestimmung verschiedener Grundform und 
Größe, regelmäßig mit hohen Lehmmauern auf rohen Steinsockeln be : 
festigt und von breiten Trockengräben und vorgelagerten flach ab- 
geplasterten Erdwällen umgeben. Die Mauern haben oft Turmvor 
lagen und, wo vorgeschobene Hügelzüge es erforderlich machten, 
weit vorspringende Zungenmauern oder gesonderte Vorwerke. 
Durch geschützt gelegene Tore mit geknicktem Zugang oder schmale 
Wasserpforten auf der Stromseite betritt man das Innere der Festun 
gen, das eng mit Häusern besetzt war, unter denen ein Tempel an 
scheinend niemals fehlen durfte, .
	        

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