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Städtebau (Public Domain) Ausgabe 1.1904 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Städtebau (Public Domain) Ausgabe 1.1904 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1931
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-4034689
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1925-1943
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
Teil IV. Straßen und Häuser von Berlin

Kapitel

Titel:
Verwaltungsbezirk Charlottenburg

Kapitel

Titel:
Charlottenburg

Kapitel

Titel:
Verzeichnis der Straßen mit sämtlichen Häusern u. Bauplätzen nebst Angabe der Eigentümer, Verwalter u. Mieter

Kapitel

Titel:
T- W

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  • Städtebau (Public Domain)
  • Ausgabe 1.1904 (Public Domain)
  • Titelblatt
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  • H. 9
  • H. 10
  • H. 11
  • H. 12
  • Anhang

Volltext

DER STÄDTEBAU 
gartens sowohl, als auch der öffentlichen gärtnerischen Anlagen wäre es des 
Zusammenwirkens derartiger Anlagen mit der Architektur wegen noch er 
wünscht zu erfahren, ob auch ein Architekt in die betreffenden Ausstellungs 
gruppen und nachher auch in das Preisgericht berufen werden solll 
D as hochbauamt in Frankfurt a, M. beabsichtigt 
nach einer Meldung der Zeitschrift für Wohnungswesen 19 Entwürfe 
des Wettbewerbes für Bebauung des städtischen Geländes der Altstadt zu 
veröffentlichen. Das Werk soll 60 Tafeln enthalten und 25 Mark kosten. 
KURORTE-AUSSTELLUNG IN WIEN. Diese Aus- 
Stellung, welche von Juni bis November die sämtlichen Räume der 
Gartenbaugesellschaft füllte und von einem zahlreichen Publikum mit regstem 
Interesse besucht wurde, bedeutet einen Anfang auf diesem eigenartigen 
Gebiet. Das Ausgestellte zeigte eine Menge von Fächern vertreten, aber 
das weitaus meiste war doch auch nur probeweise vertreten und sieht so wie 
die Dresdener Städteausstellung einer bedeutenden Vervielfätigung bei einer 
nächsten Veranlassung entgegen. Von den ausgestellten Lageplänen, Vogel- 
scbaubüdem und Modellen von Kurorten und Heilstätten ragten besonders 
die eingehenden Darstellungen von Abazzia und seiner Umgebung hervor. 
Die Systeme der verschiedenen Anordnungen waren ziemlich vollzählig ver 
treten und werden gelegentlich in Bild und Erläuterung mitgeteilt werden. 
A N DER TECHNISCHEN HOCHSCHULE ZU BERLIN 
ist auch in diesem Jahre wieder, wie an der Technischen Hochschule 
zu Hannover, ein vierzehntägiger Kursus über die Hygiene des Städtebaues 
abgehalten worden, an dem 18 Baubeamte teilgenommen haben nach folgen 
dem Lehrprogramm: a) für die bau technischen Vorträge von Landesbau 
rat Th. Goecke, Dozent an der Technischen Hochschule. 1. Bebauungsplan 
(Stadt- oder Ortsbauplan). Fluchtliniengesetz und Ortsstatuten. Strassennetz; 
Anpassung an das Gelände, Steigungsverhältnisse der Fahrstrassen, Rück 
sichten auf den Verkehr, auf die Himmelsrichtungen und die vorherrschenden 
Winde, Breite, Einteilung, Befestigung und Beleuchtung der Strassen, Lage, 
Grösse, Gestaltung, Befestigung und Bepflanzung von Plätzen innerhalb des 
Strassennetzes. Form, Grösse und innere Teilung der Stadtbezirke und Bau- 
blöckc: Geschäfts-, Wohn- und Fabrikviertel, Gebiete für Landhaus- und 
Kleinbauten, Geschlossene, halboffene und offene Bauweise, Bauwich und 
Vorgärten. 2. Bauordnung. Freifläche, Hofgrösse, Zahl der Geschosse, Höhe 
der Gebäude, Höhe der einzelnen Geschosse. Benutzung der Keller- und 
Dachgeschosse. Abstufung der Forderungen in Bezug auf Freifläche und 
Bauhöhen für die Innen- und Aussenbezirke. Unterschiedliche Forderungen 
für Geschäfts- und Warenhäuser, Fabriken, Miethäuser und Einzel-Wohn 
häuser. 3. Hausbauplan. Grundrissgestaltung in Bezug auf die Lage der 
Räume zur Sonne und zu den herrschenden Windrichtungen sowie in Bezug 
auf Licht- und Luftzufuhr zu allen für den dauernden Aufenthalt von 
Menschen bestimmten Räumen. Forderungen in Bezug auf Gesundheit, 
Feuersicherheit und Verkehrssicherheit in Geschäfts- und Warenhäusern, 
Fabriken, öffentlichen Versammlungsräumen und Miethäusem. Ausgänge, 
Flure, Treppen, Aufzüge, Aborte u. dergl. Für Wohnhäuser insbesondere; 
Zweckmässige Lage, Form und Grösse der Wohnräume, Schlafräume, Flure, 
Treppenhäuser, Küchen, Speisekammern, Bäder, Aborte, Waschküchen und 
Trockenböden. 4. Bauart. Gesundheitliche Forderungen in Bezug auf: den 
Baugrund (Verunreinigung, Grundwasserstand, Entwässerung), die Grund 
mauern (Sicherung gegen Erdfeuchtigkeit), die Umfassungsmauern (Luft 
isolierschichten,Verputz, Bekleidung der Aussenwände), die Anlage der Schorn 
steine (Schutz gegen üble Gerüche), die Herstellung der Dächer (Schutz 
gegen Staub und Flugfeuer), die Herstellung der Zwischendecken (Füllstoffe, 
Rücksicht auf die Verhütung der Ansammlung von Ansteckungskeimen, auf 
Schwammsicherheit und Schalldämpfung), die Herstellung der Fussböden, die 
Herstellung der Wände, die Herstellung der Fenster und Türen, die 
Heizungs- und Lüftungs-Anlagen. Anhang: Wirtschaftliche Fragen, 
behandelt von Dr. R. Eberstadt, Privatdozent an der Universität, Einwir 
kung des Bebauungsplanes und der Bauordnung auf den Wert des Bau 
landes und den Mietpreis der Wohnungen, Mittel zur Beschaffung preiswerter 
Wohnungen, Bildung von Baugenossenschaften, b) für die ärztlichen 
Vorträge von Regierungsrat Professor Dr, Kossel, Einleitung: Entwickelung 
der modernen Hygiene zu einer Wissenschaft, die mit Hilfe bakteriologischer, 
chemischer und physikalischer Methoden, sowie durch epidemiologische 
Forschung gewonnener Erfahrungen durch Zusammenarbeiten, vor allem von 
Medizinern und Technikern, für die Hebung der Volksgcsundheit zu ver 
werten sucht. Statistische Belege. Vergleiche der Sterblichkeit in Stadt und 
Land. Einfluss der Bevölkerungsdichte auf die Sterblichkeit (Sterblichkeit 
überhaupt und Sterblichkeit an Infektionskrankheiten). Infektionskrankheiten, 
die besonders zu berücksichtigen sind (Tuberkulose, Infektionskrankheiten 
der Kinder, epidemische Volksseuchen). Bei der Aufstellung hygienischer 
Forderungen für die Wohnungshygiene besonders zu berücksichtigende Fak 
toren; a) Luft und Licht; Einflüsse derselben auf die Gesundheit; b) Boden 
beschaffenheit und Feuchtigkeit; c) Einflüsse zu hoher bezw, zu niedriger 
Temperatur; d) Beseitigung der Abfallstoffc; e) Trinkwasserversorgung. 
Wie aus diesem Programm hervorgeht, haben die Vorträge sich nicht 
allein auf die gesundheitlichen und volkswirtschaftlichen Fragen des Städte 
baues erstreckt, sondern auch deren künstlerische und gesellschaftliche 
Folgerungen mitumfasst. An die Vorträge sind Besprechungen und Aus 
flüge angeschlossen worden. Dem Herrn Minister der öffentlichen Ar 
beiten ist für diese wiederholte Veranstaltungen weitgehendste Anerken 
nung gesichert, * 
T^IN WETTBEWERB DER VEREINIGUNG BERLINER 
ARCHITEKTEN für ihre Mitglieder, ausgeschrieben durch die 
Aktiengesellschaft „Neu-Westend“, betrifft die Aufteilung von drei 
Baublocks und Grundrissskizzen eines Geschosses der unter sich ver 
schiedenen Parzellen. Es gelangen drei Preise von 3000, 2500 und 1500 M. 
zur Verteilung. Preisrichter sind Landesbaurat Goecke, Dir. Schrobsdorff, 
Reg.-Baumeister Spindler sowie die Architekten Töbelmann und Wolffenstein. 
■piNE INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IN 
J ’"'* WIEN. Die Abteilung für Baugewerbe im Niederösterreichischen 
Gewerbeverein hat die Anregung zur Veranstaltung einer internationalen 
Bauausstellung in Wien gegeben. Nach einer vorläufigen Skizze soll die 
Ausstellung die nachfolgenden Gruppen umfassen: Baugewerbe; historische 
Ausstellung des gesamten Bauwesens vom Uranfang bis zur modernen 
Zeit, Vorführung der Stilarten aller Völker durch Pläne, Modelle und Bauten; 
die Wohnung im allgemeinen, und zwar; das Wohnhaus oder Zinshaus, 
das Bauernhaus (internationales Dorf), Cottageanlagen und Familienhaus; 
Fabrik- und Industriebauten; Bauten für Hygiene und Wohlfahrts- 
Einrichtungen; Innenräume in allen diesen Ausstellungen, kunstgewerbliche 
Ausstellung, Vorführung von Arbeitsmaschinen in den Fabrikanlagen usw.; 
Aufstellung von Schlössern und Burgen usw. Nach dieser Skizze sind 
diese Gruppen als selbständige Teile des Ganzen gedacht; innerhalb der 
einzelnen Gruppe aber wäre eine weitere Teilung nach Nationen vorzunehmen. 
T"\ER SEINERZEIT VON DER STADT DRESDEN 
J - / ERÖFFNETE WETTBEWERB GROSSEN STILS 
um die künstlerische Ausgestaltung des Theaterplatzes zwischen derAugustus- 
brücke und dem Hotel Bellevue hat sich nunmehr erledigt. Diese ganze 
Planung hängt mit dem nahe bevorstehenden Abbruche, der Verlegung und 
dem Neubau der alten schönen Augustusbrücke zusammen. Gleichzeitig 
damit soll an der Elbfront des Theaterplatzes, in dem Dresdens Haupt 
gebäude, wie das kgl. Residenzschloss, die katholische Hofkirche, der 
Zwinger und die kgl. Hofoper stehen, eine Strasse von der Brühlachen 
Terasse her hingezogen und deshalb der Strom selbst um etwa 16 Meter 
weit nach Osten hin seitlich verdrängt werden. Die neue Strasse kommt 
dann auf das Grundstück des ehemaligen italienischen Dörfchens. An dessen 
Stelle soll die Altstädter Hauptwache und ein Restaurant angelegt werden, 
um die lange Elbkante des grossen Platzes zu unterbrechen und reizvolle 
Einzelausblicke zu schaffen. Diese ganz; grosse Planung lag dem ob-, 
gedachten Wettbewerbe zu Grunde. Im ganzen sind daraufhin 48 Entwürfe 
eingereicht worden, aber keine Arbeit hat den für die endgültige Lösung 
wesentlichen Grundlagen so vollständig Rechnung getragen, dass das 
Preisgericht einen ersten Preis hätte zuerkennen können. Es wurden 
deshalb nur drei zweite Preise zu je 1000 Mk, folgenden Herren zugesprochen: 
Richard Schleinitz, Paul Luther und Paul Kretschmar, Emst Kühn und 
Otto Beyrich (sämtlich in Dresden) und sechs dritte Preise zu je 500 Mk, 
den Herren P. Winkler in Loschwitz, Paul Schnartz in Leipzig, Alfred 
R. Schmidt in Berlin, Max Hans Kühne, Baurat Rumpel und Architekt 
Krutzsch in Dresden, Otto Schnartz in München. 
Verantwortlich für die Schriftleitung: Otto Dom, Gr.-Lichtexfelde - Berlin. — Verlag von Emst Wasmuth, Berlin W., Markgrafenstrasse 35. 
Inseratenannahme C. Behling, Berlin W.66. — Gedruckt bei Julius Sittenfeld, Berlin W. — Klischees von Carl Schütte, Berlin W.
	        

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