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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 39.1912 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 39.1912 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1929
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-3874240
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1925-1943
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
Teil II.Branchen=Verzeichnis

Kapitel

Titel:
Branchen-Verzeichnis

Kapitel

Titel:
G

Kapitel

Titel:
Gastwirte

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  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 39.1912 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Rednerliste zu den stenographischen Berichten der Stadtverordnetenversammlung für das Jahr 1912
  • No. 1, 4. Januar 1912
  • No. 2, 18. Januar 1912
  • No. 3, 25. Januar 1912
  • No. 4, 1. Februar 1912
  • No. 5, 8. Februar 1912
  • No. 6, 15. Februar 1912
  • No. 7, 22. Februar 1912
  • No. 8, 29. Februar 1912
  • No. 9, 7. März 1912
  • No. 10, 14. März 1912
  • No. 11, 21. März 1912
  • No. 12, 28. März 1912
  • No. 13, 11. April 1912
  • No. 14, 25. April 1912
  • No. 15, 2. Mai 1912
  • No. 16, 9. Mai 1912
  • No. 17, 15. Mai 1912
  • No. 18, 23. Mai 1912
  • No. 19, 6. Juni 1912
  • No. 20, 13. Juni 1912
  • No. 21, 20. Juni 1912
  • No. 22, 27. Juni 1912
  • No. 23, 5. September 1912
  • No. 24, 19. September 1912
  • No. 25, 26. September 1912
  • No. 26, 3. Oktober 1912
  • No. 27, 17. Oktober 1912
  • No. 28, 31. Oktober 1912
  • No. 29, 14. November 1912
  • No. 30, 28. November 1912
  • No. 31, 5. Dezember 1912
  • No. 32, 19. Dezember 1912

Volltext

Handlungen nützen? Sie bedeuten einfach eine weitere Verschleppung 
der Angelegenheit, und dieser zuzustimmen, haben wir keinen Grund. 
Herr Lentz hat ja hier ein wunderschönes Bild gemalt von dem, 
was wir alles mit dem Grundstück machen können. Danach aber 
bemißt sich der Wert des Grund und Bodens nicht allein. Wir haben 
uns zu halten an die'bisher dort gezahlten Preise, und die sind viel 
niedriger. Dem vom Ausschuß als Maximum angesetzten Preise 
liegt nicht etwa der niedrigste der sonst gezahlten Preise zugrunde, 
sondern so ziemlich der höchste, der für ein- gleichwertiges Grund 
stück gezahlt worden ist. Der Ausschuß hat damit den Interessen und 
Bestrebungen des Vereins ein weitgehendes Entgegenkommen ge 
zeigt; legt man aber die sonst dort gezahlten Preise zugrunde, so ergibt 
sich hier eine Forderung, die um 825 000 M zu hoch ist. Wir können 
diesen Preis nicht bewilligen mit Rücksicht aus andertveite Ver 
handlungen, die zur Zeit noch schweben. Wir würden uns sonst 
die übrigen Grundstücke so in die Höhe treiben, daß uns die Augen 
übergehen. Ich bitte Sie deshalb: lehnen Sie den heute gestellten 
Antrag ab, und stimmen Sie der Enteignung zu! 
(Die Versammlung lehnt den Antrag der Stadtverordneten Klaar 
und Genossen ab und beschließt nach dem Antrage des Ausschusses, 
wie folgt: v ° 
Die Versammlung ersucht den Magistrat, falls die Grundstücke 
nicht zum Preise von höchstens 1100 000 M anzukaufen sind, die 
Enteignung derselben in die Wege zu leiten.) 
Borsteher Michelet: Bei der Besetzung von freigewordenen 
Stellen für die gemischte Deputation zur Beratung darüber, ob und 
welche A enderungen des bisherigen' Verfahrens beim Abschluß von 
An- und Verkäufen von Grundstücken und bei Vermietungen seitens 
der Stadtgemeinde zweckmäßig sind, ist der Stadtv. Bracke gewählt 
worden. Derselbe ist bereits Mitglied in dieser Deputation, weshalb 
statt seiner jetzt Herr Solinger vorgeschlagen wird. 
(Zustimmung.) 
Es folgt jetzt der dringliche Antrag, Nr. 26 der Tagesordnung: 
Dringlicher Antrag und Berichterstattung des Ausschusses 
zur Borberatung der Borlage, betreffend die Festsetzung von 
Fluchtlinien für zwei neue Straßen 30e und 301 in Abtei 
lung VII des Bebauungsplanes. — Vorlage 126. 
'S 
Berichterstatter Stadtverordneter Sökeland: Ich habe dem 
kurzen Protokoll nur wenig hinzuzufügen. Sie haben die Vorlage 
in den Ausschuß zurückverwiesen. Der Ausschuß hat die Vorlage 
noch einmal nach allen Richtungen geprüft und ist zu der Ueber 
zeugung gekommen, daß die Magistratsvorlage so, wie sie vor uns 
liegt, mit einer kleinen Aenderung anzunehmen sei. Die Aenderung 
ist folgende. In den mehrfachen Eingaben, die wir von den Inter 
essenten erhalten haben, ist wiederholt hervorgehoben worden, daß 
die Baustelle, durch die die Straße 30 e von Alt Moabit nach der 
Spree führt, an der westlichen Seite eine zu geringe Tiefe habe. 
Im Ausschuß hat uns der Magistrat nachgewiesen, daß von der 
Tiefbaudeputation ursprünglich die Fluchtlinien dieser Straße etwas 
weiter östlich gelegen haben. Infolge der Beratung nun hat der 
Ausschuß gestern beschlossen, der Magistrat möchte bei diesen Flucht 
linien die Lage, wie sie ursprünglich von der Tiefbaudeputation 
beschlossen ivar, wieder herstellen. Ich habe Ihnen im Namen des 
Ausschusses folgende Beschlußfassung zu empfehlen: 
Die Versammlung erklärt sich mit dem anbei zurückfolgenden, aus 
Lage- und Uebersichtsplan bestehenden Entwürfe vom Dezember 1911 
für die Aufnahme zweier Straßen 30 e und 30 k in Abteilung VII 
des Bebauungsplanes mit der Maßgabe einverstanden, daß bezüglich 
der Straße 30e die ursprünglich von der Ticfbaudepntation be 
absichtigten Fluchtlinien wiederhergestellt werden. 
Meine Herren, ich bitte Sie, den Magistratsantrag in dieser 
Fassung anzunehmen. 
Stadtverordneter Stapf: Meine Herren, in der vorigen Sitzung 
habe ich mich als Gegner der Vorlage bekannt; ich habe von dem, 
was ich das vorige Mal gegen die Vorlage gesagt habe, nichts 
zurückzunehmen. Die Lage hat sich aber durch eine Mitteilung des 
Polizeipräsidiums an den Magistrat verändert. Das Polizeipräsi 
dium teilt mit, »venn wir nicht innerhalb weniger Tage 
(Zuruf) 
— innerhalb dreier Tage uns äußer», so würde die erste Bau 
erlaubnis dort. erteilt werden. Bei dieser Sachlage gibt es für 
uns keinen anderen Weg, als daß wir der Magistratsvorlage mit 
der kleinen Aenderung, die der Ausschuß Ihnen vorschlägt, zustimmen. 
Ich empfehle Ihnen deshalb die Annahme des Ausschußantrages. 
(Bravo!) 
(Die Versammlung beschließt nach dem von dem Berichterstatter 
verlesenen Antrage des Ausschusses.) 
Borfteherstellvertreter Cassel: Dritter Gegenstand der Tages 
ordnung: 
Borlage — zur Beschlußfassung —, betreffend Errichtung 
eines für die Stadtgärtnerci im Humboldthain genehmigten 
Gewächshansneubaues auf dem städtischen Gute Blankenfelde 
und Verlegung jener Gärtnerei dorthin. — Vorlage 102. 
Stadtverordneter Gottfr. Schulz (II): Meine Herren, im 
Jahre 1909 hat die Stadtverordnetenversammlung 70 600 M be 
willigt, um zwei Gewächshäuser für den Humboldthain zu errichten. 
Das eine Gewächshaus ist errichtet, der Umbau des Kesselhauses für 
das Pelargonienhaus vorgenommen worden; nun will man noch 
ein Gewächshaus bauen von dem Rest von 38 000 M. Dieses soll 
nach dem Rieselfeld bei Blankenfelde kommen. Der Magistrat sagte 
in seiner Vorlage, da inzwischen große Gebäude ausgeführt worden, 
die 25 m, mit den Türmen 30 m hoch sind, so würde nicht mehr 
genügend Luft, Licht und Sonueuwärme für die Gewächshäuser 
vorhanden sein. Deshalb sollen wir das Gewächshaus zur Aufbe 
wahrung der grünen Dekorationspflanzen nach Blankenfelde hinaus 
verlegen. Es ist richtig: sobald die Pflanzen kein Licht und keine 
Sonueuwärme haben, können sie nicht gedeihen. Der Magistrat sagt 
ferner, daß wegen der Rauchentwicklung, wegen des Rußes, wegen 
des Kohlenstaubes, die von der AEG nach dem Humboldthain herüber 
kommen , die Pflänzchen in dem Pflanzenanzucht garten überhaupt 
nicht gedeihen. Der Magistrat sagt, er habe öfter Vorstellungen bei 
der AEG gemacht; es scheint aber, daß die AEG nicht gewillt ist, 
Abänderungen zu treffen. Ta scheint es uns, als ob der Magistrat 
nicht energisch genug gegen die AEG vorgegangen sei, wozu das 
Bürgerliche Gesetzbuch die Handhabe gibt. Wenn ein Eigentümer 
auf ein Nachbargrimdstück Rauch, Ruß oder sonstige üble Gerüche 
hinüberleitet, ohne das Uebel abzustellen, so ist das ungesetzlich. 
Ich weiß nicht, ob der Magistrat Schritte getan hat, um eine Ab 
stellung der Uebel von der AEG zu verlangen. Ich meine, die AEG 
brauchte nicht undankbar gegen die Stadt zu sein, weil sie erst kürz 
lich ein schönes Geschäft mit der Stadt gemacht hat; sie könnte ein 
bißchen kulanter sein und den Mängeln abhelfen. 'Die Schornsteine 
scheinen zu niedrig zu sein, oder es ist keine Rauchverbrennung in 
die Schornsteine eingebaut. 
Ferner ist der Park auch zum Besuche für die Bevölkerung da, 
und eine fortwährende Rauchentwicklung ist für die Parkbesucher un 
erträglich. Auch deswegen müßte der Magistrat für Abhilfe sorgen. 
Wir haben immer noch das Vertrauen zum Magistrat, daß 
Einfluß ans die AEG ausüben und in Zukunft diesen M 
stellen wird. 
Im übrigen haben wir gegen die Verlegung nach BI 
nichts einzuwenden; wir sind auch der Meinung, daß es > 
ist. Ich hoffe, der Herr Bürgermeister wird sich veranl 
noch einmal mit der AEG zu verhandeln, damit diese Lvuu.|uiuuv 
abgestellt werden. 
Bürgermeister Dr. Reiste: An Versuchen, diesem Uebelstand 
abzuhelfen, hat es die Parkverwaltung nicht fehlen lassen. Wir 
haben sozusagen jahraus, jahrein mit der AEG schriftliche Verhand 
lungen darüber gepflogen. Ich habe die Sache für erheblich genug ge 
halten, um mal den Herrn Generaldirektor der AEG aufzusuchen 
und darüber mit ihm zu verhandeln. Er hat mir geantwortet, was 
mir auch von anderer Seite gesagt war: „Es gibt zur Vermeidung 
dieser Ruß und Ranchplage etwa 100 Systeme, 99 davon habe ich 
schon ausprobiert, und sie versagten!" Er nehme an, daß ein neues 
System immer wieder ähnlichen Erfolg haben werde ; aber er sei 
gern bereit, auch jedes neue noch zu probieren. Ich glaube wirklich, 
daß von der AEG in entgegenkommender Weise schon mehrfach 
einiges geschehen ist, um die Rauchbelästigung zu vermeiden. Aber 
ein so riesiger Betrieb, wie der der SIEG in der Brunnenstraße, 
ist natürlich mit manchen Belästigungen für die Nachbarschaft ver 
bunden, und wenn die Nachbarschaft aus so zarten Wesen besteht wie 
den herangezogene» Pflänzchen im Humboldthain, so ist das sehr 
zu bedauern. Aus solche» Befürchtungen ist ja auch der Gedanke er 
wachsen, der in der Vortage Ihnen unterbreitet worden ist. 
Die Anregung des Herrn Vorredners, noch einmal mit der AEG 
in Verbindung zu treten, wird mir Veranlassung sein, es von 
neuem zu versuchen. Viel erwarte ich davon nicht. Ich erwarte 
von einem anderen Mittel viel mehr; nämlich, wenn wir gewisse 
Bestrebungen der AEG unterstützen, die Grundstücke an dieser Stelle 
ganz in ihr Grundstück hineinzuziehen und sie der Stadt zu einem 
guten Preise abzukaufen. Das wird vielleicht die allerbeste Lösung 
der Schwierigkeit sein. Wir haben heute noch keine Vorlage zu 
machen, auch noch keine bestimmten Pläne der Versammlung zu 
unterbreiten; aber ich glaube, daß das die Lösung der Angelegenheit 
werden wird. 
(Die Versammlung beschließt nach dem Antrage des Magistrats, 
wie folgt: 
Die Versammlung erklärt sich im Anschluß an ihren Beschluß 
vom 14. Oktober 1909, Gemeindeblatt 42/1909, Seite 436 — Pro 
tokoll 19 — damit einverstanden, daß an Stelle des durch jenen Be 
schluß bewilligten zweiten Uebcrwinterungshauses in der Gärtnerei 
im Humboldthain ein Pflanzenanznchthai'is auf dem Gelände des
	        

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