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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1903 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1903 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1929
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-3874240
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1925-1943
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
Teil I. Einwohner Berlins

Kapitel

Titel:
A

Kapitel

Titel:
Al

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1903 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des XXIII. Jahrgangs, 1903.
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  • Nr. 103

Volltext

Zentralblatt der Bauverwaltung, 
25. April 1003. 
206 
zu weisen, daß die Entscheidung über die Wahl der Stelle für das 
einzulegende Spannwerk nur nach jedesmaliger Prüfung von Fall 
zu Fall erfolgen sollte. Die Stelle wird zweckmäßig so zu wählen 
sein, daß die Wirkung des Spannwerks unter Berücksichtigung 
der Widerstände nach Stellwerk und nach Weiche oder Signal 
tunlichst gleichwertig ist. Sind z. B. etwa die Widerstände in 
der Nähe des Stellwerks größere, so wird das Spannwerk nach 
diesem hin zu bewegen sein und umgekehrt. 
Wenn nun die Erfahrung lehrt, daß das Dienstpersonal den 
Fragen der Unterhaltung der Leitungen nicht immer das volle 
Verständnis entgegenbringt, so ist eingehende Belehrung hier be 
sonders erforderlich. Nach meinem Dafürhalten ist der Grund für 
das unter IV im Jahrg. 1901 d. Bl., S. 633 von berufenster Feder 
angeführte Entstehen von Signalierbildern wohl darin zu finden, 
daß etwa sich ein Leitungsdraht in der Höhe des Mastes fest 
klemmte oder ein Teil der Angriffs Vorrichtung am Mast selbst 
festgesetzt hatte, daneben aber auch in der mangelnden Unter 
haltung nach den oben entwickelten Gesichtspunkten; ein Grund 
mehr für die in dem oben erwähnten Aufsatz vertretene Auf 
fassung, daß Ueberwachungsvorriclitungen am Signalhebel nicht 
notwendig erscheinen, sondern daß der gewünschte Erfolg auf 
einfachere Weise erreichbar ist. 
Da durch ungleiche Aenderungen in der Länge der Draht 
leitungen Abweichungen in der Größe der Bewegung der Zungen 
von Weichen möglich sind, also der dichte Anschluß der Weiche 
an die Backenschienen nicht sichergestellt ist, wird auch bei den 
Weichenleitungen auf gründliche Unterhaltung besonderer Wert 
zu legen sein, obwohl hervorgehoben werden möge, daß diesseits 
der nach den Stellwerksbedingungen gestattete Spielraum von 4 mm 
für den Zungenanschlag nicht als Zugeständnis an die Ungenauig 
keit der Drahtleitungen allein aufgefaßt wird. Vielmehr möchte 
es als praktisch anzusehen sein, daß ein Spielraum von 3^4 mm 
nicht nur gestattet, sondern dessen Vorhandensein als zweckmäßig 
hingestellt wird. Werden Weichen zu fein einreguliert-, so ent 
stehen bei den geringsten Abweichungen nach anderer Richtung 
unbequeme Betriebserschwernisse, die sich im leichten Versagen 
der Durchführung der Hebelbewegung in die Endstellung inner 
halb des Stellwerks äußern. 
Wennschon die Wichtigkeit der Unterhaltung der Draht 
leitungen allseitig anerkannt wird, so lehrt die Erfahrung doch, 
wie großer Wert darauf zu legen ist, daß diese Unterhaltung dem 
Aufsichtspersonal zu besonderer Pflicht gemacht wird. Hierauf 
sollte hingewiesen werden. 
Meiningen. Brosche. 
Schiiellraesser II, ein Schiebetachymeter für lotrechte Lattenstellung, 
Im Anschluß an die in dieser Zeitschrift 1901, S. 510 und 511 
veröffentlichte Beschreibung des „Schnellmessers“, welcher den 
Maßstab 1 ; 1000 aufweist, also insbesondere für ausführliche Vor 
arbeiten bestimmt 
ist, wollen wir in 
folgendem ein Tachy 
meter vorführen, 
welches vorzugswei 
se dazu dienen soll, 
bei den allgemei 
nen Vorarbeiten und 
auch bei den topo 
graphischen Aufnah 
men im Maßstabe 
1 :2500 benutzt zu 
werden. 
Obgleich unser 
.Schnellmesser I auch 
für letzteres Verhält 
nis eingerichtet wer 
den kann, haben wir 
es vorgezogen, für 
obige Zwecke ein ein 
facheres Instrument 
liersteilen zu lassen, 
mit welchem ver 
schiedene noch anzu 
gebende Vorteile 
verbunden sind. 
Wir gehen von 
der Erwägung aus, 
daß für den Maßstab 
1 : 2500 eine gerin 
gere Schärfe in der 
Ermittlung der Ent 
fernungen und Mee 
reshöhen zulässig und 
zweckmäßig ist; man 
wird sich daher auch 
bei den Fadenable 
sungen mit einer ge 
ringeren Genauigkeit 
begnügen dürfen, zu 
mal bei den Entfer 
nungen bis zu 400 m, 
wie sie bei den allge 
meinen, in größerer 
Breite auszuführen 
den Aufnahmen vor- Abb. 1. 
zukommen pflegen. 
Es erscheint daher nicht ungerechtfertigt, an Stelle der für 
die ausführlichen Vorarbeiten gewählten Konstanten k = 100 in 
unserem Falle k — 200 in Anwendung zu bringen und gleichzeitig 
eine Latte mit Dezimeter- oder auch Halbdezimeter - Teilung 
zu benutzen, an welcher die Zentimeter genügend genau geschätzt 
werden können; eine solche Latte wird man zweckmäßig auf der 
Rückseite mit einer Zentimeterteilung ausstatten, welche bei ge 
naueren Aufnahmen Verwendung finden kann. 
Werden nach 
dem Vorstehenden 
die Fäden im allge 
meinen nur auf Zen 
timeter bestimmt, so 
darf man es für zu 
lässig ansehen, die 
Länge l — 0 - w, an 
statt an einer gleich 
mäßigen Teilung, 
zwischen genügend 
eng gezogenen Li 
nien eines Diagram- 
mes einzustellen, wie 
es bei vorliegendem 
Schnellmesser II zur 
Ausführung gekom 
men ist. Gleichzeitig 
darf man mit Rück 
sicht auf den Maß 
stab 1: 2500 die Kon 
stante c = 0,40 m ver 
nachlässigen, da hier 
durch Fehler in den 
Längen von höch 
stens 0,16 mm und 
in den Höhen bei 
Hr 30 ü Höhenwinkel 
von etwa 0,15 m ent 
stehen können, wel 
che Fehler für unsere 
Annahmen ohne Be 
lang sind. 
Wir benutzen wie 
der die an oben be- 
zeichneter Stelle ent 
wickelten Formeln, 
w'elche gemäß unse 
ren Voraussetzungen 
nunmehr lauten: 
1) D = 200 l 
cos (a -j- ß) COS «; 
2) h = 200l 
cos (a -f- ß) sin u 
und 3) H = 
(If 8 -J- i — u) --j- h. 
Das zu verwendende Diagramm, welches mit einigen Linien 
in Abb. 2 dargestellt ist, muß nun so eingerichtet sein, daß es die 
Länge p = 200 l cos (« + ß) an einer Stelle M liefert, welche die 
Bezifferung l bezw. 100 l trägt, um mit dieser an der Latte abge 
lesenen Länge unmittelbar in das Diagramm eingehen zu können;
	        

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