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Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1881 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Metadaten: Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1881 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Journal of time series econometrics
Erschienen:
Berlin Boston, Mass.: ˜Deœ Gruyter
Fußnote:
Gesehen am 06.02.12
C!URL-Ä(06-02-12)
Umfang:
Online-Ressource
ISSN:
1941-1928
ZDB-ID:
2493596-7 ZDB
VÖBB-Katalog:
35423567
Schlagworte:
Zeitschrift
ZLB-Systematik:
Wirtschaft
Dewey-Dezimalklassifikation:
330 Wirtschaft
Sammlung:
Wirtschaft
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen

Aufsatz

Verfasser:
Orujov, Samir
Elvira, Victor
Poterie, Audrey
Rajabov, Farid
Septier, Francois
Titel:
VS-LTGARCHX: A Flexible Variable Selection in Log-TGARCHX Models
Erschienen:
Berlin Boston, Mass.: ˜Deœ Gruyter, 2025
Sprache:
Englisch
Zusammenfassung:
Abstract: The log-TGARCHX model is less restrictive in terms of the inclusion of exogenous variables and asymmetry lags compared to the GARCHX model. Nevertheless, adding less (or more) covariates than necessary may lead to under- or overfitting, respectively. In this context, we propose a new algorithm, called VS-LTGARCHX, which incorporates a variable selection procedure into the log-TGARCHX estimation process. Furthermore, the VS-LTGARCHX algorithm is applied to extremely volatile BTC markets using 42 conditioning variables. Interestingly, our results show that the VS-LTGARCHX models outperform benchmark models, namely the log-GARCH (1,1) and log-TGARCHX (1,1) models, in one-step-ahead forecasting.
Umfang:
Online-Ressource
Fußnote:
Kein Open Access
Archivierung/Langzeitarchivierung gewährleistet
Schlagworte:
GARCH ; log-GARCHX ; variable selection ; Bitcoin volatility ; C22 ; C52 ; C53 ; C65
ZLB-Systematik:
Wirtschaft
Sonstiges
URN:
urn:nbn:de:101:1-2505270608245.062345237304
Sammlung:
Wirtschaft
Sonstiges
Copyright:
Rechte vorbehalten
Zugriffsberechtigung:
Eingeschränkter Zugang mit Nutzungsbeschränkungen

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  • Vorlagen für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1881 (Public Domain)
  • No. 1 (1-9), 31. Dezember 1880
  • No. 2 (11-27), 8. Januar 1881
  • No. 3 (30), 10. Januar 1881
  • No. 4 (31-39), 12. Januar 1881
  • No. 5 (42-50), 22. Januar 1881
  • No. 6 (51), 25. Januar 1881
  • No. 7 (52), 24. Januar 1881
  • No. 8 (53-63), 29. Januar 1881
  • No. 9 (70), 29. Januar 1881
  • No. 10 (71-79, 3. Februar 1881
  • No. 11 (88, 5. Februar 1881
  • No. 12 (89), 7. Februar 1881
  • No. 13 (90), 12. Februar 1881
  • No. 14 (91-100), 12. Februar 1881
  • No. 15 (109-111), 14. Februar 1881
  • No. 16 (112113), 16. Februar 1881
  • No. 17 (114-120), 19. Februar 1881
  • No. 18 (124125), 21. Februar 1881
  • No. 19 (126-135), 26. Februar 1881
  • No. 20 (139-142), 28. Februar 1881
  • No. 21 (143-149), 5. März 1881
  • No. 22 (152-154), 7. März 1881
  • No. 23 (156-167), 12. März 1881
  • No. 24 (171-176), 14. März 1881
  • Anlage: Nachtrag zur Tagesordnung, 23. März 1881
  • No. 26 (181-190), 19. März 1881
  • No. 27 (193), 21. März 1881
  • No. 28 (195-206), 26. März 1881
  • No. 29 (209-212), 28. März 1881
  • Anlage: Nachtrag zur Tagesordnung, 26. März 1881
  • No. 31 (215-220), 2. April 1881
  • No. 32 (229), 4. April 1881
  • No. 33 (230-237), 9. April 1881
  • No. 34 (243-257), 16. April 1881
  • No. 35 (261), 23. April 1881
  • No. 36 (262-273), 23. April 1881
  • No. 37 (275276), 25. April 1881
  • No. 38 (277278), 30. April 1881
  • No. 39 (282288), 2. Mai 1881
  • No. 40 (285), 2. Mai 1881
  • No. 41 (286), 5. Mai 1881
  • No. 42 (287-298), 7. Mai 1881
  • No. 43 (300-306), 9. Mai 1881
  • No. 44 (307), 14. Mai 1881
  • No. 45 (308-321), 14. Mai 1881
  • No. 46 (322), 21. Mai 1881
  • No. 47 (323-330), 21. Mai 1881
  • No. 48 (336), 21. Mai 1881
  • No. 49 (337), 21. Mai 1881
  • No. 50 (341-343), 28. Mai 1881
  • No. 51 (346-350), 30. Mai 1881
  • No. 52 (351), 31. Mai 1881
  • No. 53 (352-364), 4. Juni 1881
  • No. 54 (365-374), 11. Juni 1881
  • No. 55 (377-402), 18. Juni 1881
  • No. 56 (404-425), 25. Juni 1881
  • No. 57 (442-446), 27. Juni 1881
  • No. 58 (449-477), 27. August 1881
  • No. 59 (492), 27. August 1881
  • No. 60 (493-501), 2. September 1881
  • No. 61 (504-508), 10. September 1881
  • No. 62 (510-521), 17. September 1881
  • No. 63 (526-528), 19. September 1881
  • No. 64 (529-543), 24. September 1881
  • No. 65 (545546), 26. September 1881
  • No. 66 (547-552), 1. Oktober 1881
  • No. 67 (555-569), 8. Oktober 1881
  • No. 68 (572), 10. Oktober 1881
  • No. 69 (573-584), 15.Oktober 1881
  • No. 70 (587-591), 17. Oktober 1881
  • No. 71 (592), 22. Oktober 1881
  • No. 72 (593), 22. Oktober 1881
  • No. 73 (594-605), 22. Oktober 1881
  • No. 74 (616-624), 29. Oktober 1881
  • No. 75 (626-635), 5. November 1881
  • No. 76 (639), 7. November 1881
  • No. 77 (640-648), 12. November 1881
  • No. 78 (650-652), 14. November 1881
  • No. 79 (653-662), 19. November 1881
  • No. 80 (665-673), 26. November 1881
  • No. 81 (679680), 28. November 1881
  • No. 82 (681-692), 3. Dezember 1881
  • No. 83 (694-704), 10. Dezember 1881
  • No. 84 (706-713), 17. Dezember 1881
  • No. 85 (719-726), 24. Dezember 1881
  • No. 86 (730-734), 31. Dezember 1880

Volltext

1SL 
1. Das Stationsgebäude, 
auf Blatt 3 dargestellt, ist auf Grund eines seitens der Bahnverwaltung 
aufgestellten, die Anzahl und den Zweck der zu beschaffenden Räume sowie 
die dafür erforderliche Grundfläche präcisirenbcn Programms projectirt. 
Dasselbe enthält in der dem Bahnhof zugekehrten Front die Räume für 
den eigentlichen Stations- und Expeditionsdienst, bestehend aus einem 
Zimmer für den Stationsvorsteher, aus je einem Bureau für die Expe 
dition und den Telegraphendienst. In einem an der Hinterfront ange 
ordneten Flügel befindet sich, von einem Corridor aus zugänglich, je ein 
Aufenthaltsraum für die die Züge begleitenden Zugpersonale und Zug 
führer, ein Utensilicnraum und ein Aufenthaltsraum für die Stations 
arbeiter. Unter letzterem ist ein, mittelst einer Rampe direkt von außen 
zugänglicher Keller zur Aufbewahrung von Brennmaterial und dergleichen 
angeordnet. 
Das eingeschossige Gebäude ist in Fachwerk mit Ausmauerung in 
Hellen Verblendern projectirt, die Außenwände erhalten behufs Verhütung 
zu starker Abkühlung auf der inneren Seite eine Brctterverschalung mit 
isolirender Luftschicht. Die innere Ausstattung des Gebäudes ist dem 
Zweck entsprechend eine durchaus einfache 
Die Baukosten werden nach dem beigefügten Anschlage vom 18. Fe 
bruar 16 500 Jfi. betragen. 
2. Die Centesimalwaage 
ist in einem todten Geleise in der Nähe der Kälberhalle so angeordnet, 
daß dieselbe nicht nur seitens der Bahnverwaltung, sondern auch möglichst 
bequem für die Verwiegung der mittelst der Bahn für die Biehhofsverwal- 
tung ankommenden Fourage rc. und die Abfuhr derselben nach den Auf 
bewahrungsräumen benutzt werden kann. Es ist eine Waage von 
500 Ctrn. Tragfähigkeit bester Construction mit Patentabstellvorrichtung 
der Veranschlagung zu Grunde gelegt worden. 
Das Wasserstationsgebände (Blatt IV.). 
Behufs Versorgung der zur Reinigung und Desinfection der ent 
ladenen Viehwagen erforderlichen Spülleitungen mit dem nöthigen er 
wärmten Wasser ist die Anlage einer Wasserstation zwischen den beiden 
Geleisegruppen zur Aufstellung leerer Wagen resp. zum Reinigen der 
entladenen Wagen projectirt. (cft. die beigefügte Situation.) 
Die Tiefe des Gebäudes hängt von der Entfernung der beiderseits 
desselben durchgeführten Geleise ab, welche 10,z m beträgt. 
Bei einer Breite der Waggonplattform von rot. 8 w würde bei 
beiderseits besetzten Geleisen zwischen den Wagenreihen eine lichte Breite 
von 7,5 w verbleiben. Rechnet man hiervon noch jederseits zwischen dem 
Gebäude und dem besetzten Geleise eine 0,52 m breite Passage für die 
Arbeiter rc., so ergiebt sich für die Wasserstation eine zulässige Tiefe 
von 6,40 IN. 
Für den Wasserbedarf sind die Verhältnisse des alten Biehhofes zu 
Grunde gelegt. Die dort vorhandenen Bassins enthalten zusammen 
35 cbm Wasser, ein Quantum, welches als knavp ausreichend bezeichnet 
wird. Bei einem um ca. 50 pCt. größeren Geleisesystem der diesseitigen 
Bahnhofsanlage würde also mindestens 35 -j- 17,5 — 52,5 cbm Raum 
inhalt für die Wasserbassins erforderlich sein. 
Die angenommene Gebäudetiefe gestattet mit Rücksicht auf die seitlich 
der Bassins resp. zwischen denselben erforderlichen Gänge einen Durch 
messer derselben von 4 in, was bei der vorgenannten Höhe von 
ca. 2,30 m einen Rauminhalt von ca. 30 cbm ergiebt. Es würde 
daher durch 2 derartige Bassins das Bedürfniß voraussichtlich vollständig 
( gedeckt sein; doch ist, um für den Fall von Reparaturen rc. eines der- 
elben ohne Schwierigkeiten außer Betrieb setzen zu können, die Auf- 
stellung eines dritten Wasserbassins angenommen. 
Zur Erwärmung des in den Bassins befindlichen Wassers sollen 
im Erdgeschoß zwei liegende Kessel mit innerer Feuerung aufgestellt 
werden, welche mit den Bassins durch Rohrleitungen derartig verbunden 
sind, daß die Erwärmung durch Circulation geschieht. 
Die Communication zwischen den 3 Etagen des Gebäudes wird 
durch eine eiserne am westlichen Giebel angeordnete Treppe bewirkt. 
Das Gebäude soll im einfachen Ziegelrohbau massiv mit über 
hängendem Dach nnd Eindecknng mit Doppelpappe auf Schalung aus 
geführt werden. 
Im Anschluß an das Wasserstationsgebäude ist ein jederseits 
niedrigerer Anbau in Fachwerk projectirt, deren eines einen Aufenthalts 
raum für die beim Reinigen der Wagen, Rangiren rc. beschäftigten Ar 
beiter und einen Utensilicnraum, der andere ein Bureau für den mit der 
Beaufsichtigung der Reinigungsarbeiten betrauten Thierarzt enthält. 
Die Baukosten werden nach dem beigefügten Kostenanschläge 
37 000 JL betragen. 
Der Lokomotivschuppen (Blatt V. und IV.) 
ist zur Aufnahme einer für den Rangirdienst aus dem Bahnhof zu statio- 
nirenden Locomotive bestimmt und nach den Normalien der Niederschlesisch- 
Märkischen Bahn als einfacher Fachwerksbau projectirt. 
Am östlichen Giebel sind in einem niedrigeren Anbau je ein Zimmer 
zum Aufenthalt für Locomotivführcr resp. Heizer angeordnet, der darunter 
befindliche, vom Giebel aus zugängliche Keller dient zur Aufbewahrung 
von Schmieröl, Putzwolle rc, sowie zum Aufenthalt für die Putzer. 
In unmittelbarer Nähe des Locomotivschuppens ist ein Wasserkrahch ' 
zur Füllung des Tenders und eine hölzerne Kohlenbürste ssvvgrraAnck 
der Maschine mit dem nöthigen Brennmaterial angeordn Hie sud 
Littr. A. V. veranschlagten Ladeperrons bestimmen sich in B>-»nd 
Höhe durch das für die Eisenbahnen Deutschlands geltende Normalprofu. 
Die Futtermauern derselben sind in möglichst solider Weise >it Granit 
schwellen abgedeckt, die Perronfläche selbst zur Erzielung mög, chster Rein 
lichkeit mit hochkantigcm Klinkerpflaster in Cement angenommen, das durch 
die angeordneten Quer- und Längenfälle die atmosphärischen Niederschläge 
und das Spülwasser möglichst schnell den Gully's und durch diese der 
allgemeinen Terrainentwässerung zuführt. 
In gleicher Weise sind die zur Reinigung und Desinfection be 
stimmten Geleise abgepflastert und sind hierfür besonders scharf gebrannte 
(sogenannte Oldenburger) Klinker auf flacher Seite mit einer Betonunter- 
lagc verwendet. Die Geleise selbst liegen auf diesem Theil des Bahn 
hofs, um jeden späteren Aufbruch des Pflasters zu vermeiden, auf Granit 
würfeln, in denen die Schienen mit eingebleiten Steinschrauben befestigt 
sind, so daß zur Auswechselung einer schadhaften Schiene nur die Mut 
tern dieser Schrauben zu lösen sind. 
In der Mittelachse der Desinfectionsgeleise ist die von der Wasser 
station aus versorgte Warmwasserleitung angeordnet, mit der nöthigen 
Anzahl von Standrohren versehen, an welchen die Schläuche zum Aus 
spritzen der Waggons angeschraubt werden können. 
Littr. B. Der Biehmarkt. 
Die Projecte und Anschläge der hier aufgeführten Gebäude sind, wie 
aus den Bemerkungen zum Generalanschlage hervorgeht, bereits sämmtlich 
zur Ausführung genehmigt worden. Es sind hier nur beigefügt worden: 
1. Specialanschläge für 5 Centesimalwaagen zur Verwiegung des 
Viehs, von denen nach Vereinbarung mit der Specialcommisston 
je eine in der Verkaufshalle für Rinder und Hammel, und 
drei in der Verkaufshalle für Schweine angeordnet worden 
sind. 
2. Der Specialanschlag für die auf den LadeperronS angeordneten 
Zähl- resp. Verladebuchten. 
Bezüglich deren Construction sei nur erwähnt, daß statt der sonst 
wohl üblichen hölzernen Stiele, deren Auswechselung ohne erhebliche Be 
schädigungen des Pflasters nicht möglich, gußeiserne Pfosten mit an 
gegossenen Taschen angewandt sind. In letztere legen sich die horizontalen 
Riegel ein, gegen welche die Latten der einzelnen Gehege genagelt werden, 
so daß jede Erneuerung schadhafter Holztheile leicht bewirkt werden 
kann. 
Ein Theil dieser Pfosten ist gleich zu Candclabern für die Perron 
beleuchtung ausgebildet worden. 
Littr. 0. Der Schlachthof. 
Die Projecte nnd Anschläge der ausgeführten resp. in der Ausfüh 
rung begriffenen Gebäude sind bereits sämmtlich genehmigt. 
Littr. D. Die Verwaltungsgebäude nebst Dienstwohnungen. 
Die größeren unter dieser Littera aufgeführten Bauten sind ebenfalls 
bereits zur Ausführung genehmigt. Die bedeutende Nachfrage nach 
Läden für den Verkauf von Utensilien für Schlächtereien rc. und die da 
für gebotenen, verhältnißrnäßig hohen Miethspreise haben Veranlassung 
gegeben, den Ban derartiger Läden in 1 8 Auge zu fassen. Dieselben sollen 
an der auf der südlichen Seite der Hammelställe b. und c. sich hinziehenden 
Straße mit ihrer Längsfront diesen Ställen parallel, die Giebel mit 
den Verwaltungsgebäuden fluchtend und zwar auf jeder Seite je vier er 
richtet werden und ist mit Rücksicht auf ihre Lage an der zur Börse 
führenden Hauptverkehrsstraße die Ausführung in zierlicher Fachwcrks- 
architectur (cfr. den Entwurf Blatt VII.) in Aussicht genommen. 
Endlich ist hier noch ein Portierhäuschen für den Schlachthof an 
der denselben mit dem Viehhof verbindenden Haupttrift in Ansatz ge 
bracht, bestimmt zum Aufenthalt für den den Zutrieb nach dem Schlacht 
hof controlirenden Aussichtsbeamten. 
Littr. E. G asbeleuchtung, Wasserleitung und Entwässerun g. 
Es sind in diesem Titel nur die eigentlichen Terrainleitungen ver 
anschlagt, von ihrer Abzweigung von den städtischen Haupt-(Straßen-) 
leitungen bis zu den Abzweigungen für die einzelnen Gebäude, während 
die zur inneren Einrichtung der Gebäude gehörigen Leitungen rc. in den 
Specialanschlägen derselben vorgesehen sind. Die Bearbeitung der Pro 
jecte ist unter Zuziehung von Technikern der Kanalisationsverwaltung 
und der Verwaltung der städtischen Gasanstalten erfolgt, welche letztere 
auch die Ausführung der Gasleitung bewirkt. 
Littr. F. Terrainregulirung und Befestigung, Bewährungen. 
Bei Aufstellung des Projects für die Tcrrainregulirung ist von dem 
Bestreben ausgegangen worden, die zukünftigen Höhenlagen möglichst so 
zu wählen, daß Abtrag und Auftrag sich compensirten. Auf diese Weife 
konnte die ganze Regulirung des Centralviehhofs ausgeführt werden, 
ohne daß eine Abfuhr von Boden oder auch nur bedeutende Transport 
weiten bei den Erdarbeiten selbst erforderlich wurden, die sehr bedeutende 
Aufhöhung des Schlachthofsterrains dagegen, welche durch die Höhenlage 
der umgebenden Straßen bedingt war, mußte zum großen Theil durch
	        

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