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Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain) Ausgabe 10.1919/21 156. bis 175. Sitzung (22. September bis 15. November 1920) (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Metadaten: Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain) Ausgabe 10.1919/21 156. bis 175. Sitzung (22. September bis 15. November 1920) (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1928
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-3795297
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1925-1943
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
Teil I. Einwohner Berlins

Kapitel

Titel:
B

Kapitel

Titel:
Bar

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  • Sitzungsberichte der Verfassunggebenden Preußischen Landesversammlung (Public Domain)
  • Ausgabe 10.1919/21 156. bis 175. Sitzung (22. September bis 15. November 1920) (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • 156. Sitzung. Mittwoch den 22. September 1920
  • 157. Sitzung. Donnerstag den 23. September 1920
  • 158. Sitzung. Dienstag den 28. September 1920
  • 159. und 160. Sitzung. Mittwoch den 29. September 1920
  • 161. Sitzung. Donnerstag den 30. September 1920
  • 162. Sitzung. Freitag den 1. Oktober 1920
  • 163. Sitzung. Mittwoch den 6. Oktober 1920
  • 164. Sitzung. Donnerstag den 7. Oktober 1920
  • 165. Sitzung. Dienstag den 19. Oktober 1920
  • 166. Sitzung. Mittwoch den 20. Oktober 1920
  • 167. Sitzung. Donnerstag den 21. Oktober 1920
  • 168. Sitzung. Freitag den 22. Oktober 1920
  • 169. Sitzung. Mittwoch den 27. Oktober 1920
  • 170. Sitzung. Donnerstag den 28. Oktober 1920
  • 171. Sitzung. Freitag den 29. Oktober 1920
  • 172. Sitzung. Sonnabend den 30. Oktober 1920
  • 173. Sitzung. Donnerstag den 4. November 1920
  • 174. Sitzung. Freitag den 5. November 1920
  • 175. Sitzung. Montag den 15. November 1920
  • Farbkarte

Volltext

12585 Verfässunggebende Preußische Landesversämmlung 160. Sizung am 29. September 1920 12586 
[Anträge auf Förderung ver landwirtschaft- auch in der Landwirtschaft heute schon Kreise am Wirken 
lichen Erzeugung ujw] wären, die da meinen: wenn der Handel günstige Kon- 
junfturen befommt, dann müssen auc; wir uns solche 
[Sprenger, Abgeordneter (Zentr.)] Nota nE ten Nin nnen 3 ans da nen in der iehien 
ern bereit find, mit der Reichsregierung zu verhandeln, Zeit in gewissen Kreisen der Landwirtschaft die es Gefühl, 
5 raten 8 zu taten. vn 3 jheint als I diese si) Konjunkturen zu schaffen und zu erhalten, wach 
Einrichtung der ReichSregierung bis heute noh nicht recht geworden zu sein. Denn die Landwirtschaft hat doch in 
befannt geworden ist. der lezten Zeit in der Notlage des Volkes wohl ganz 
Dann haben wir heute zu verzeichnen, daß bei dem DIENST TEIUN AD pa“ ei? „vs Min 
Abbau der Zwangswirtschaft durchaus keine Rücksicht auf x; ; Siesen Krei M6 < d 
die Verhältnisse und die Anlagen in den Städten ge- hier jagen? von viesen Kreisen: die immer noe auf vein 
Einen Win 35 Terte mr bn Eaton Das es 10000008 Hebel aum Ile Lundmwirtsat dürfe im 
Städte die großen Lebensmittelämter mit einem großen tine Konin Hie n entgehen jessen, sollte sich die Lund 
Aufgebot von Beamten und Angestellien schaffen mußten; ir JD Ee H EEN HURELLN228 aich 
sondern ich denke hier auch an andere Einrichtungen wie “ vl ' 
Wursisahriken und Gestietanlanen, 1 die einein? Ge- fehr richtig!) 
meinden Millionen aufgewandt haben. Wo sollen denn - M RTE . 
nun die Gemeinden iam a für R Ausgaben !v9 das Zusammengehörigkeit8gefühl der Erzeuger und 
finden? Sollen sie diese Anlagen etwa abreißen? Sollen Verbraucher die Landwirtschaft in ihrer Existenz schüßen 
fie der Millionen verlustig gehen? I< weiß nicht, ob muß- und wenn die Landwirtschaft heute dieses Gefühl 
die Reichzregierung darüber schon einmal nachgedacht der Solidarität nicht aufkommen lassen kann, dann wird 
hat. Wir haben vor allem für die Fleis<hbewirtschaftung, sie jich pater einmal nicht zu wundern „Wrnnhen, wenn 
im glaube, in allen Städten, große Anlagen herstellen auc< die Kreise der Konsumenten für die Notlage der 
müssen. Wir bekommen dafür nichts, selbst von denjenigen Landwirtschaft kein Verständnis haben. I< mache hierfür 
Stellen nicht3, die aus unseren Anlagen verdient haben. gewiß nicht die gesamte Landwirtschaft verantwortlich; 
Das ist früher einmal die Zentraleinkaufsgesellschaft 1 „sprach Zer pa auc< nur M gewissen MENG 
gewesen, augenbliälich find das die Viehhandelsverbände, Regierung, Landwirtschaft und Verbraucher sollten zu- 
die über viele Millionen von Überschüssen verfügen, die sammenstehen, um sich einander näherzukommen, land- 
der Landwirtschaft wieder zugute kommen. Die Städte wirtschaftliche Absateinrichtungen zu schaffen und anderer- 
mußten aber Anlagen schaffen, um diese Überschüsse exsk Fin den Städten Stellen, von wo aus die Waren 
zu erzielen. I< meine, da wäre es doch wohl ein verteilt werden. Dann würden dadurch nicht nur ein 
Gebot der Gerechtigkeit, auch für die Gemeinden, - die angemessener Preis für die Landwirte und erschwingliche 
diese Anlagen schaffen mußten, einzutreten. Preise für den Verbraucher herauskommen, sondern es 
I< habe versucht, Ihnen einiges über das zu sagen wirde vor allen Dingen was sebr vesondars von. Ve: 
wwn8" heute, zur Gefahr Fir unser canges Lam WETDe1 uhu Ii vos Schieber- und Schleichhändlertum radikal 
. ; H gusgerottet sein. 
kann. Wir werden nicht darum herumkommen, die . 2.80: | 
gesamte Ernährungswirtschaft in eine Form zu bringen, -. Daß unsere augenbli>liche Lage des Volkes unerträg- 
die unserm Wirtschaftsleben von heute entspricht; und lich ist, den Staat in seiner Gesamtheit in Gefahr bringen 
dazu gehört, wenn. Sie wollen, daß die Zwangswirts<aft 1; do . mine dom heute wohl Teiner leugnen, wenn 
in der Produktion aufgehoben wird, daß sie bestehen wir einmal sehen, wie die Lebenshaltung des deutschen 
bleibt im Handel, und, wie ich eingangs gesagt habe, 291108 sich in den lezten Jahren gesteigert hat. Dafür 
fic) Selbstwirtschaftskörper zu schaffen, Stadt und Land ei? Paar Zahlen. ; Calwer stellt sie zusammen. Danach 
einander näher zu bringen, das heißt nicht nur näher betrug die Indexziffer im Juli 1914 für eine vierköpfige 
zu bringen im Gefühle, sondern auch durch die praktischen Faun ud, Wor 2518 zm Zun 48 28.18 A. 
wirtschaftlichen Verbindungen. Ist es denn so schwer, vun H 090 052.88 « | = 
dafür eine bestimmte Form zu finden? I< kann mir Zee unn SEEG 
u vn enten, Man Hang AO nur aui dem Fi (Hört, hört!) 
aßgenossenshaften zu schaffen. enn die Landwirte 200 ; S 
dog Nicht bereit sind, "fold auf freie Vereinbarung zu She I ie Se 
jähossen, glau ich» müßte. der. Staat'die Tandwirtschäfi um das Fünffache gegenüber 1914 Tatsache ist, und daß 
' (Zuruf) heute gegenüber 1914 die LebenShaltung sih um das 
| | Zehnfache verteuert hat. Im Januar dieses Jahres hatten 
=- jawohl, meine Herren, er müßte dazu zwingen, weil wir erst das Fünffache, so daß die ersten 5 Monate in 
dies eine LebenSnotwendigkeit für den Staat ist diesem Jahr eine Steigerung herbeigeführt haben wie 
(jehr richtig!) die ersten 5 Jahre in dieser wirtschaftlichen Not Deutsch- 
; g: lands. 
und, anderen auh „au Sejunning der Veinanisse (Hört, hört!) 
in der Landwirtschaft beiträgt. ie Landwirtschaft hat 21052 ; ci. 
doch gar keinen Schaden davon, wenn sie direkt an den 1,; I< wage 1 behaupten, daß die Steigerung nicht 
Verbraucher liefert, im Gegenteil, sie hat einen Nuen en eine Folge der Geldentwertung ist, sondern daß 
davon, denn sie kann dadurch viel eher einen angemessenen fie mögli) war durc<h die Loerung der Zwangswirtschaft 
Preis erzielen, als wenn sie ihre Waren erst durch drei und durch die Tatsache, daß gewisse Kreise in der sicheren 
oder vier oder fünf Hände an den Mann bringen kann. Erwartung, die Zwangswirtschaft würde beseitigt, zu 
NUR diesen unvernünftigen Preissteigerungen erst die Möglich- 
(Sehr richtig! im Zentrum) feit befommen haben. m 
Nun aber sehen wir ja, daß dafür wenig Verständnis (Sehr richtig!) 
vorhanden ist. Woran es liegt, will ich in diesem Augen« Nun denken Sie, wie dies auf unsere Valuta wirkt. Wie 
blide nicht untersuchen. E3 will mir scheinen, al3 wenn oft schreien wir: wir können nicht die notwendigen Leben3-
	        

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