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Berliner Adreßbuch (Public Domain) Ausgabe 1928 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Berliner Adreßbuch (Public Domain) Ausgabe 1928 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1928
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-3795297
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1925-1943
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
Teil I. Einwohner Berlins

Kapitel

Titel:
Teil I. Einwohner Berlins

Schnellzugriff

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  • Das Kaiserliche Gesundheitsamt (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • A. Allgemeines.
  • Entstehung, Einrichtung und Entwickelung des Gesundheitsamtes
  • B. Einzelnes
  • 1. Befähigungsnachweise der Medizinal-Personen
  • 2. Medizinal-Statistik
  • 3. Infektionskrankheiten
  • 4. Desinfektion
    4. Desinfektion
  • 5. Apothekenwesen
  • 6. Nahrungsmittel, Genußmittel und Gebrauchsgegenstände
  • 7. Wasser und Wasserversorgung
  • 8. Bauwesen
  • 9. Gewerbe und Industrie
  • 10. Verkehr
  • 11. Leichenwesen
  • 12. Veterinärwesen
  • 13. Bibliothek
  • Anhang
  • Denkschrift, betreffend den Etat des Gesundheitsamtes auf das Jahr 1876
  • Das Beamten-Personal des Kaiserlichen Gesundheitsamtes seit dessen Errichtung bis zur Gegenwart
  • Verzeichnis der außerordentlichen Mitglieder des Kaiserlichen Gesundheitsamtes für 1880 und folgende Jahre
  • Voranschläge und rechnungsmäßige Ergebnisse des Haushalts des Kaiserlichen Gesundheitsamtes im Jahre 1876 und den folgenden Etatsperioden
  • Farbkarte

Volltext

46 
R. Einzelnes. 
Wundinfektionskrankheiten. 
Vielfach sind feit dem Jahre 1880 folvohl die menschlichen, wie die künstlich 
bei Thieren zu erzeugenden Wundinfektionskrankheiten Gegenstand der experimentellen 
Forschung gewesen. Die hierbei gewonnenen Ergebnisse sind zum Theil in bereits 
erwähnten Arbeiten publicirO). 
Andere Infektionskrankheiten. 
Abgesehen von den schon ausgeführten Arbeiten haben zahlreiche orientirende 
experimentelle Untersuchungen über Infektionskrankheiten stattgefunden, welche indeß 
theils wegen Mangels an Material, theils wegen Ueberhäufnng mit anderweitigen 
Aufgaben bisher nicht haben zum Abschluß gebracht werden können, so über Syphilis, 
Gonorrhoe, Rückfallstyphns, Puerperalfieber, Dysenterie, Brechdurchfall der Kinder 
n. a. m. — 
4. Desinfektion. 
Häufig sind vom Kaiserlichen Gesnndheitsamte Vorschläge zu Dcsiufektions- 
Maßnahmen und gutachtliche Aeußerungen über den Wirkungswerth einzelner Des 
infektionsmittel erfordert worden. Kanin in einem anderen Gebiete der Geschäfts 
thätigkeit wurde das Bedürfniß nach eigenen Ermittelungen so dringend empfunden 
als in diesem. Namentlich im Jahre 1879 zur Zeit der Gefahr einer Einschlep 
pung der Pest nach Deutschland und bei Ausarbeitung der Ausführungs-Be- 
stinnnungen zum Gesetze betreffend die Abwehr und Unterdrückung von Viehseuchen 
zeigte es sich, wir sehr die Unterlagen der Desinfektionstechnik noch lückenhaft waren 
und der experimentellen Begründung bedurften. Die Zuverlässigkeit der gebräuch 
lichen Desinfektionsverfahren war von Vielen auf Grund experimenteller und prak 
tischer Erfahrungen angezweifelt worden, denn es hatten weder die Erhebungen der 
ersten Cholera-Kommission des Deutschen Reiches, noch die Beobachtungen, welche 
man beim Desinfiziren zur Abwehr der Pest und anderer Infektionskrankheiten der 
Menschen oder der Thiere gemacht, die Entscheidung herbeigeführt, in >vie weit die 
Desinfektionsverfahren der Sanitäts- und Veterinärpolizei und der für sie erforderliche 
enorme Kostenaufwand den gestellten Erwartungen entsprächen. Es drängten daher 
zu jener Zeit sowohl die sanitären, als auch die wirthschaftlicheu Interessen dazu, 
die Desinfektionsfrage in ruhigen, seuchefreieu Zeiten einer experimentellen Bear 
beitung zu unterziehen. Das Gesundheitsamt hat sich seither mit dieser Aufgabe 
fortgesetzt befaßt, in dem Bewußtsein, daß Beobachtungen, welche den Werth oder 
') Bgl. auch: Dr. Gaffky, Ueber antiseptische Eigenschaften des in der Esmarch'schen Klinik 
als Verbandmittel benutzten Torfmulls. Langenbeck's Archiv Bd. XXVIII Heft 3.
	        

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