Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Doppelseitenansicht
  • enterFullscreen
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1911, XX. Jahrgang, Nr. 1-53 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain) Ausgabe 1911, XX. Jahrgang, Nr. 1-53 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1928
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-3795297
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1925-1943
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
Teil I. Einwohner Berlins

Kapitel

Titel:
I, J

Kapitel

Titel:
Ia

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Berliner illustrierte Zeitung (Public Domain)
  • Ausgabe 1911, XX. Jahrgang, Nr. 1-53 (Public Domain)
  • Einband
  • Inhaltsverzeichnis
  • Nr. 1, 1. Januar 1911
  • Nr. 2, 8. Januar 1911
  • Nr. 3, 15. Januar 1911
  • Nr. 4, 22. Januar 1911
  • Nr. 5, 29. Januar 1911
  • Nr. 6, 5. Februar 1911
  • Nr. 7, 12. Februar 1911
  • Nr. 8, 19. Februar 1911
  • Nr. 9, 26. Februar 1911
  • Nr. 10, 5. März 1911
  • Nr. 11, 12. März 1911
  • Nr. 12, 19. März 1911
  • Nr. 13, 26. März 1911
  • Nr. 14, 1. April 1911
  • Nr. 15, 9. April 1911
  • Nr. 16, 16. April 1911
  • Nr. 17, 23. April 1911
  • Nr. 18, 30. April 1911
  • Nr. 19, 7. Mai 1911
  • Nr. 20, 14. Mai 1911
  • Nr. 21, 21. Mai 1911
  • Nr. 22, 28. Mai 1911
  • Nr. 23, 4. Juni 1911
  • Nr. 24, 11. Juni 1911
  • Nr. 25, 18. Juni 1911
  • Nr. 26, 25. Juni 1911
  • Nr. 27, 2. Juli 1911
  • Nr. 28, 9. Juli 1911
  • Nr. 29, 16. Juli 1911
  • Nr. 30, 23. Juli 1911
  • Nr. 31, 30. Juli 1911
  • Nr. 32, 6. August 1911
  • Nr. 33, 13. August 1911
  • Nr. 34, 20. August 1911
  • Nr. 35, 27. August 1911
  • Nr. 36, 3. September 1911
  • Nr. 37, 10. September 1911
  • Nr. 38, 17. September 1911
  • Nr. 39, 24. September 1911
  • Nr. 40, 1. Oktober 1911
  • Nr. 41, 8. Oktober 1911
  • Nr. 42, 15. Oktober 1911
  • Nr. 43, 22. Oktober 1911
  • Nr. 44, 29. Oktober 1911
  • Nr. 45, 5. November 1911
  • Nr. 46, 12. November 1911
  • Nr. 47, 19. November 1911
  • Nr. 48, 26. November 1911
  • Nr. 49, 3. Dezember 1911
  • Nr. 50, 10. Dezember 1911
  • Nr. 51, 17. Dezember 1911
  • Nr. 52, 24. Dezember 1911
  • Nr. 53, 31. Dezember 1911
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

Berliner Illustrirte Zeitung. 355 
Wie heilt man Gi ht WRh ti 2 Wie schützt man sich 
Cc U n0 euma 18mm U 8 o vor weiteren Anfällen? 
eit Menschengedenken — bĩs in die biblischen Zeiten hinein — sind Gicht usetzen, noch zu binden und aufzulösen. Beides geschieht durch den Gebraueh des 
und Rheéeumatismus als gefürchtete und hartnackige Krankheiten bekannt, die Wiesbadener Gichtwassers“ in einer bisher nicht furr möglich gehbalienen Weise 
den Erwerb und die Leistungsfähigkeit in hohem Masse oft dauernd gefaährden die Verminderung der Harnsüure-Ausscheidung betrus im Durchschnitt von 28ölit 
oder, herabsetzen. Diese Quäalgeister. der AMenschheit trotzen vielfach hart fällen, in denen Urin vor und während des Cdebrauchs von, Wiesbadener Gichi 
nâckig ieglichen Mitteln. ia selbpst der geschicktesten arztlichen Kunst. oft genusgt vasser“* einer genauen Untersuchuns unterworsen wurde, etwas tiber die NHaitte. 
eine einzige Erkaltung., um Keime oder Stauunesprodukte zur unne onen önttnf Die Bindung und Auflösung von Harnsaure im Urin wird durch den täglichen Ge 
iung zu bringen. rauch von éein bis 2wei Flaschen,, Wiesbadener, Gichtwassers“ ganz sicher eérreicht. 
Wennsleich auch die Ansichten vielfach auseinandergehen, so ist sich die Das Resulmee einer, umfangreichen Forschung und diesbezücsichen. ebeuss 
Wissehuschasft dennoch dahin einig, dass sie die Gicht als eine mit vermehrtet Haru imfangreichen medizinischen, Literatur“) ist folgendes: 
zaurehilduns verbundene Stosswechselkrankheit erklärt., die sSich meisst erst mit dem Bichtkranke scheiden mehr Harnsaure aus als Gesunde und Rheumatiker. Ihr 
reileren Alter einstellt. Dasselbe gilt von der Zuckerkrankheit und der Fettsueht Harn ist in der Regel abnorm sauer. (NB. Saurer Harn fäarht baues Laßbmus 
hnen reihen sich als krankhaste Erscheinungen des Stoffwechsels die Konkrement papier — in ieder Apotheke kaäauflich — rot; alkalischer Harn farbt rotes 
oildungen, wie Nieren-. Blasen-, Gallensteine und die Gefassverkalkung an. Lakmuspapier blau. Man prüte genau den Harn.) 
Die Ilurnsiure lagert sich als kleine scharfe Kristalle in fasst allen Körperteilen ab. Néeutrale Urine lösen 8-10. alkalische 11-12 mal mehr Harnsäure als 
diese dringen in die Gelenke und verursachen naturgemäss böse ni,ndungen, die den schwach saure. 
kranken masslos peinisen., Gichtknoten und Deformation 2Um bei Gicht befriedigende Resultate zu erzielen, ist es 
ler Gelenke sind ferner bekannte Erscheinungen. Die oft notwendig, soviel eines stark alkalieh-muriatischen 
5chmerzen lassen nach, wenn die Harnsaurekristasle durch Mineralwassers zu trinken, bis der Urin alkalisch wird 
eilweise Lösung zerstört werden. Der Verdauungsapparat und längere Zeit den grössten Teil des Tages hindurch 
und die Atmungsorgane werden in, Mitleidenschaft gezogen, 2lkalisch bleibt. 
hoch häusiger sind das Herz, die Blutgefässe und die Nieren Alle, stark Kalkhaltigen Mineralwasser bewirken im 
durch die gichtischen Ablagerungen krankhaft verändert. alkalischen Urin eine Ausscheidung von Kalkphosphaten 
Nicht selten sind Schlacganfalle und Nierenentzündungep und harnsaurem Kalk, die leicht zur Bildung und Ver— 
lie Todesursache bei Gichtkranken. grösserung von Steinen führen können. 
Das Haupthestreben der Behandlung jeder Form von Das Wiesbadener Gichtwasser ist praktisch so kKalkfrei. 
Sicht ist die Verhinderung zu reichlicher Harnsturebildung lass von éeiner, Ausscheidung von Kalkphosphaten und 
Jedißamente., wie die giltisen Colchicin- oder sonstigen cohlensaurem Ralk im alkalischen Harn keine Redeé 
Mittel, welch letztere siech fast stets als verbappte Salizrl zein kann. 
hprâparate entpuppen. kommen für eine Dauerbehandsuug von allen Mineralwässern hat das Wiesbadener Gicht— 
wie sie die Gicht und die ihr verwandten Krankheilen ver vasser, die grösste harnsaurelösende Wirkung. Es wird 
langen, ehensowenig in Betracht, wie EKinreibemittel, die elbst bei jahrelangem täglichen Gebraueh gut vertragen. 
nur Hautreize ausGben kKönnen. Zur Gichtbehandlung eignen —Dder Gebrauch von 1-2 Flaschen Gichtwasser tagnen 
zich nur gewisse natürliche Mineralwässer, die in iürer um rerhindert absolut sicher die Bildung von Harngries und 
rachahmbaren Zusammensetzung den Körper gröndlich Fierensteinen. 
durchspülen und dabei die harnsauren Salze in einen lös richtkranke dürfen, selbst nach vollendeter Kur. nie 
lichen, für den Körper ausscheidbaren Zussand ühberfimren. iufhören, das Wiesbadener Gichtwasser täglich. wenn 
sVersl. Prof. Klemperer-Berlin, Therapie d. Gegenwart, Héfte1, 1903.) uch nur in kleinen Mengen, vorbeéugend zu trinken. 
Unter den , Mineralwässern ist nach den Ersahrungen Wenn irgend möglich — es ist dies aber nicht Bedin— 
in- und auslandischer Autoritäten das Wiesbadener Gicht. ung — , sollte der Patient nicht versaumen, in vVerbindung 
wasser“, dessen Ieilwirkung sie in den weitaus meisten nit der häuslichen Trinkkur (B305 Flaschen). eine Anzah' 
callen am eigenen Rörnver erprobten, von hervorragender twa 15 Kochbrunnenbäder zu gebrauchen. Dieese werden 
Bedeutung. inter amtlicher Kontrolloe der Stadt Wiesbaden ge 
Bekanntlich gibt es auf der ganzen Welt auch nicht vonnen und in höchst konzentrierter Form in Normal- 
ꝛine einzige. durech ihre enorme Besuehsziftfer (Frequene losen à 1 Bad, überallhin versandt. Sie Gben eéeine gane 
200, 000 Kurfremde) und ihre nach Milioben zählenden pezifische Wirkung auf den Körper des Kransen naus. vuns 
leęilerfolge so tyxpisch ausgezeichnete Spezialquesse gegen aicht selten Konmnt es vor. dass Patienten. welche mif 
Jicht wie die Wiesbadener. Mitglieder aus regierenden vnd ek geschwollenen Zehen oder Knien die Trink und 
ürstlichen Hausern haben sie in sstets wiederkehrendem Badekur unternahmen und sich nur mit grossen Schmerzen 
debraueh. hinschleppen konnten oder gefahren werden musssen, 
Das „Wiesbadener, Gichtwasser“ ist nun eitte praktisch nach wenisen Bädern flott Sehen konnten. Durch eine 
calkfreie, im Einvernehmen der Stadt Wiesbaden unde der stadtischen Kurdirebtion weitis vorßs nommene RKur, die um so erfolgreicher ist, je frischer und früßer die— 
zerabreichte Modifikation des Wiesbadener Kochbrunnens, die sich hervorragend fur balle in, Behandlung kommen, kann viel Unglück und Sorge verhuütet werden, 2zumal 
den Gichtkranken. Rheumatiker. an Harnsaure Konkrementen, Leidenden Nieren,, das Gichtwasser ucw bednem in „den, grösseren Apotheken und allen Mineral 
Bglasen-, Gallensteinhildung. Blutgekässverkalkungh eißgnet. äes muss hier beétont vasserhandlungen erhältlich ist. Der Versand ersolet patürließ auch direkt frisct 
verden, dass, die meist sehr kalke resp. bipshaluegen Mineralwässet nach der An- on der Quelle. Im ühbritzen ist das Frühiahr zur Vornahme, von Heuskuen 
zieht vieler Autoren den Stein- und Griessbildungen vorschub leisten und somit die am meisten geeignete Zeit. da sich fast mit überraschender Bestimmieit bei 
deitragen, das Bebel zu verschlimmern. Dagegen enthalt das kalkfreie, Wiesbadener den meisten Patienten mit, dem Lintreffen der ersten Schwalben auceh erneute 
dichtwasser“ einen hochwichtigen Stosf, namsich das Chlornafrium im sogenannten geschwerden einzustellen pflegen. 
mvsiologischen Verhaltnisse, d h. in einem solchen wie im Blute. Und gerade in Ausfuhrliche informieèrende Lektüre über das Wesen der hier genannten Leiden 
liesem eigenartigen Verhältnis ist das Chlornafrium, indem es auf den verlangsamten n allgemein, verstäandlicher, Form., vom praktischen Arzt Dr. Budee vertasst nobe 
3toffwechsel wirkt, ein natürliches reizloses Anregungsmittel allerersten Ranges, das zenauer Methode uber, die, Anwendung einer Wiesbadener Hauskur wird von dem 
aum, an einer Funktion des Organismus unpbeteiligt ist Der fernere Gehalt an Natrium- nter amtlicher, Kontrolle der Stadt Wiesbaden stehenden Brunnen- Contot in Wic, 
3Sikarbonat, wirkt der reichlichen, und schadlichen Saurebildung entgegen und traägt daden T60 auf Anfrage kostenlos ühersandt 
ierdurch dazu bei, die schwerlöslichen harnsauren Salze in einen léichter löslichen 
ustand uberzuführen. Zu erwahnen ist noch ausser Lithion und Arsen der Gehalt 
an Rieselsaure, welch letztere bereits seit Paracelsus ein bekanntes Gichtmittel ist, 
deren Wirkung aber dureh ihre Reziebung 2zu den brigen Komponenten nock 
wesentlich erhöht ist. 
Von den gegen,die Gicht empfohlenen Mineralwässern hatte bis zur Einführung 
des, Wiesbadener ientwassers“ keines den bei der Behandlung der Gicht in erster 
— rungen genügt. Sie vermochten weder, diée Haregkure herab 
Nur bei Benutzung 
bester Photo-Materialien 
erzielt man Erfolg mühelos! 
* 
⸗ ⸗ 
hört sicher jede Dame gern. Darum sollten alle 
Damen ihr AÄußeres pflegen und zu diesem Zweck 
das fesselnde Werk „Die Schönheitspflege“ lesen. 
Moderne Körperkultur und Frauenhygiene, Toiletten 
geheimnisse, insbesondere Beseitigung vorhandener 
Altersanzeichen, Falten, Runzeln, sichere Verhütung 
oorzeitigen Verbluͤhens der Frauen, sowie den höchsi 
rrreichbaren Grad von Schonheit zu erlangen. 
viele hehannte chönheifen werden 
ewundert wegen ihres jugendlichen Aussehens, ihrer 
blühenden frischen Farben, die sie hauptsächlich den 
in diesem Buche enthaltenen Natschlägen verdanken. 
Begeisterte Anerkennungen aus allerersten Kreisen. 
Man sende seine Adresse an Otto Reichel, Berlin 28 
Eisenbahnstr. 4. Zusendung erfolat sofort kostenfrel 
Prüfen Sie deshalb 
( Photo- 
„Ag fa Artikel: 
Platten - Films - Entwicekler 
Hilfsmittel — Blitælicht· Artilcel 
Prospekte 
„Ag fa 1911 
* 
21 
.5* 
— 
—I——— 
der 
rahrroder 
auf Wunsch 
eilzahnlungl 
nzanhl.: 20, 30. 
O Mk. Abꝛanl. 
— .-15 Mk. mon. 
iboile pehpe reislist. art. 
———— 
— — — 
(mit Negertitel) 
gratis durch Photohandler. 
9 IGM— 
* —32 
w mer 
9 
1 Q 
— 
4 
— 
1 
õostliche, aus den kraftigsten Wurzdestillaten des Hochwaldes gewonnene aromatische Badezusatze! (Kieferuadel. Waldkrauter. Lavendol ote.) Sivana-Bader haben 
durch ihren machtigen Einfluß auf Haut und Nervon Hunderttaussnden Gesundheit und neue Spannkraft gebracht. Wunderbar erfrischend und stäarkendli Von Tausenden 
Asrzten verordnet. an Furstenhöfen in tagtichem Gebrauch, in Welt-Sanatorion, Krankenhäusern und Badeorten oingefũhrt. Glàanzend bewahrt auch in der Kinderpraxis. 
Driginalflaxkon Mk. 3. -. mit Teilung for 6 starke oder 12 mittelstarke Sivana-Bader und mit Tropfvorrichtunę zu Waschungen. Zu haben in Apotheken, Drogerien. 
Parfümerien ate. Dr. Alfred Zucker's Sivana-Broschure gratis von der Fabrik Hax Elh. G. m. h. H. Dresden
	        

Downloads

Downloads

Der Text kann in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext
TOC

Diese Seite

ALTO TEI Volltext

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie lautet der fünfte Monat des Jahres?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.