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Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1916 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Gemeindeblatt der Stadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 1916 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1927
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-3717875
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1925-1943
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
Teil. III. Behörden, Kirchen, Schulen und öffentliche Einrichtungen der Stadtgemeinde Berlins

Kapitel

Titel:
Stadt Berlin

Kapitel

Titel:
Soziale und wirtschaftliche Fürsorge

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Die Geschichte unseres Seglerhauses / Protzen, Gottfried Carl Otto (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Entstehung der Havelsegelei
  • Die Gründung des Vereins Seglerhaus am Wannsee
  • Die Anfangsjahre
  • Abbildung: Das alte Seglerhaus
  • Abbildung: Typ "Ette", "Wega", "Uarda"
  • Abbildung: Typ "Wega", "Ette", "Uarda"
  • Abbildung: Typ "Müggel", "Schleswig", "Schlei"
  • Abbildung: Typ "Müggel", "Schleswig", "Schlei"
  • Der Prinz-Friedrich-Karl-Pokal
  • Fotografie: Friedrich Karl, preussischer Prinz und Generalfeldmarschall, Berlin, 18. April 1884
  • Die bisherigen Gewinner des Prinz-Friedrich-Karl-Pokals
  • [Weiterführende Chronik]
  • Abbildung: Kutteryacht "Probepfeil"
  • Abbildung: Kutteryacht "Probepfeil"
  • Abbildung: Aluminium-Kutteryacht "Luna"
  • Abbildung: Aluminium-Kutteryacht "Luna". Einrichtungsplan, Querschnitt ; Segelzeichnung
  • Abbildung: Verein Seglerhaus am Wannsee
  • Abbildung: Sonderklassenyacht "Wannsee" 1900 ; Sonderklassenyacht "Wannsee" 1911
  • Nach dem Kriege
  • Vorstandsliste des Vereins Seglerhaus am Wannsee
  • Aufstellung der von den Vereinsyachten gesegelten Rennen und der in denselben gewonnenen Preise
  • Die Gewinner des Samoa-Pokals in Kiel
  • Farbkarte

Volltext

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geschaffen, dadurch Gelegenheit gab, nun auch in dieser heißumstrit- 
tenen Klasse sein Können zu zeigen. 
Das Ansegeln am 13. März verlief in der üblichen feuchtfröh- 
lichen Weise und Sonntags darauf schon ging man bei flottem West- 
wind zum Wettkampf um den Prinz-Friedrich-Karl-Pokal an den 
Start. Mit Ausnahme des Lohseschen Sechsers waren alle Neubauten 
zur Stelle und machten daher das Rennen sehr spannend. Monbijou 
war erste, Ella II die zweite Preisträgerin bei den größeren Kreuzern, 
Freya zeigte sich dem Boreas überlegen und in der Klasse der 
R.-Yachten erkämpfte Hans-Jürgen über Melusine einen Vergütungs- 
sieg. In der auf vier Meldungen zusammengeschrumpften Sonder- 
klasse gewann Resi, der die frische, böige Witterung wieder sehr 
behagte, überlegen den ersten Preis und auch den Friedrich-Karl- 
Pokal. An Lilly (Hanckwitz) fiel der zweite Preis, Arons hatte das 
Wagnis unternommen, eine neue Lunula bei Jaeckel, dem Vater der 
Schnabeltiere, zu bestellen. Diese hatte diesmal die Form der eng- 
lischen Punts, mit einem Vorschiff fast genau wie das Achterschiff 
geformt. Außerdem fiel sie durch ihre gaffellose Hochtakelung auf. 
Leider erwies sich dieser Versuch als ein völliger Fehlschlag; auch 
auf den Rennen des ganzen Sommers, währenddem der hartnäckige 
Eigner unverzagt sein Glück weiter verfolgte. 
Bei den 45ern siegte die ältere Humba über Miethes Tante und 
Aggi erhielt in der Jollenklasse, bei der sieben Meldungen vorlagen, 
den ersten, Black and Blue den zweiten Preis. Dicht auf folgte Flirt 
mit dem dritten, Ilse (Haemmerle) nahm zur Abkühlung ein Bad. 
R. v. Voigtländers Prinzeß ließ sich in einen Kampf ein mit dem 
mehr als kräftigen Bär; überlegen gewann das Boot mit dem so zier- 
lich klingenden Namen. Namen aber sind, wie wir wissen, oft weiter 
nichts als Schall und Rauch. 
An den Rennen, welche von den Berliner Verbandsvereinen noch 
vor den großen Kämpfen auf der See, meist unter dem Namen der 
Berliner Frühjahrswoche zusammengefaßt zu werden pflegen, be- 
teiligten sich unsere Boote mit erfreulicher Lebhaftigkeit. Ena nahm 
drei erste Preise in Beschlag und überließ Pinguin nur einen. Ella, 
noch immer ohne Gegner, ging für ihre sechs ersten Preise über die 
Bahn. Sposa, der Achter, der sogar noch einen Abstecher auf das 
Grünauer Gewässer gemacht, strich nicht weniger als neun erste 
Preise ein und gönnte dem älteren Schwerwetterboot Stint nur einen 
einzigen Sieg.
	        

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