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Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1905 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain) Ausgabe 1905 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1926
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-3642571
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1925-1943
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
Teil IV. Straßen und Häuser Berlins

Kapitel

Titel:
Verwaltungsbezirk Charlottenburg

Kapitel

Titel:
Charlottenburg

Kapitel

Titel:
Verzeichnis der Straßen mit sämtlichen Häusern u. Bauplätzen nebst Angabe der Eigentümer, Verwalter u. Mieter

Kapitel

Titel:
A- F

Schnellzugriff

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  • Amtliche Berichte über die Verhandlungen der Charlottenburger Stadtverordneten-Versammlung in den öffentlichen Sitzungen (Public Domain)
  • Ausgabe 1905 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Rednerliste
  • Inhaltsverzeichnis
  • 4. Januar 1905
  • 18. Januar 1905
  • 19. Januar 1905
  • 1. Februar 1905
  • 15. Februar 1905
  • 1. März 1905
  • 15. März 1905
  • 29. März 1905
  • 12. April 1905
  • 3. Mai 1905
  • 10. Mai 1905
  • 17. Mai 1905
  • 7. Juni 1905
  • 21. Juni 1905
  • 28. Juni 1905
  • 6. September 1905
  • 27. September 1905
  • 11. Oktober 1905
  • 1. November 1905
  • 15. November 1905
  • 6. Dezember 1905
  • 20. Dezember 1905

Volltext

180 Ich möchte deshalb diese letztere A u sfü h ru n g , h a t ; denn d aun würde die W ertzuwachssteuer t a t ­ die ich lediqlich fü r m eine P e r s o n gemacht habe, sächlich eine Umsatzsteuer sei», u nd die haben w ir d am it schließen, d aß ich resüm iere : m a n kann A n ­ bereits. E s soll wohl eine S te u e r sein, die jährlich h äng er e iner W ertzuwachssteuer sein, u n d trotzdem erhoben w ird von dem W ertzuwachs, der abgeschätzt m u ß m a n die Möglichkeit der E in fü h ru n g zur Z e i t wird. V o n wem abgeschätzt w i r d ? V o n den G r u n d ­ f ü r die S t a d t E h a r lo t tcn b u rg verneinen. stücksbesitzern oder von einer D e p u ta t io n des M a g i ­ strats und der S ta d tv e ro rd n e ten v e rsam m lu n g ? M eine S ta d tv . D r . C ri iger : H e rr Kollege D r . Borchardt H e rre n , w enn w ir vielleicht den H e rrn Kollegen gehört zu den O ptim is ten seiner F ra k t io n . E r bringt D r . Borchardt in diese Einschätziingskommissiou hineilt- u n s in der Regel d a s weitgehendste V e r t rau en ent­ w ählen w ürden, daun w ürde ich mich bestens bedanken gegen. E r unterscheidet sich dadurch lebhaft von fü r die M ietsste igerung. die w ir dabei zu erfahren seinen engeren F ra k t io n sf re u n d e n , den H erren Baake haben m üßten . und Hirsch, die u n s f ü r eine reaktionäre Masse er­ ( S e h r richtig!) klären. H err D r . Borchardt verschärft seinen im E in wenig erfreulicher E rfo lg der S te u e r ! Ausschuß abgelehnten A n tra g und erwarte t von der W ir hören im m er vom W ertzuwachs. M e in e Heeren, S ta dv ero rdn e le nv ersa m m lun g , daß sie möglichst ein­ ein d au e rn d e r W ertzuw achs ist m i r eigentlich nicht be­ stimmig ihn an ne hm en werde. E r scheint d a s bei kannt. W i r haben auch au f dem Gebiete des W ertzu ­ seinen A n trägen in der Regel anzunehm en, ha t wohl wachses die W ellenbewegung: nach dem W ertzuwachs tri t t noch im m e r nicht genügend E r fa h ru n g gemacht, ob­ auch e inmal eine W er tvcrm inderung ein. E s ergibt gleich er sich in seiner Zuversicht stets getäuscht ge­ sich folgender F a l l : der Grundbesitzer h a t sein sehen hat. T e r r a in nicht verkauft, die S te u e r hat er von dem M e in e Herren , die W ertzuwachssteuer ist von den W ertzuwachs bereits bezahlt, im nächsten J a h r e t r i t t H e rren V orred ne rn von den verschiedensten Gesichts­ eine W er tverm inderung ein, — soll die S ta d t C har lo t ten ­ punkten a u s behandelt. I c h bin nicht in der Lage, burg d an n die S te u e r zurückgeben oder eine — w ir n am e n s m einer F ra k t io n zu sprechen, wie j a auch müssen doch sagen: unberechtigte — Bereicherung H e rr Kollege M a r c u s erk lärt hat, d aß er n u r für einstecken? D ie ganze Zuwachssteuer ist, obgleich H e rr sich spreche. D e n n offen gestanden: w ir haben nicht D r . B orchardt sich — von seinem S ta n d p u n k t , m u ß erwarte t, daß der A n t ra g im P le n u m , noch dazu in ich sagen, ganz besonders anerkennenswert — auf verschärfter F o r m , nochm als vorgebracht w ürde. M a n die sächsische R egierung berufen hat. kann auch nicht einen A n tra g wie diesen ernsthaft (Heiterkeit) nehm en : denn es ist doch ganz unmöglich, d aß ein u m zu zeigen, wie klar u n d schön die S te u e r ist, solcher A n t ra g sofort in Wirksamkeit treten soll. E s doch wirklich noch eine so unklare S te u e r , nach den soll g a r kein Ausschuß m ehr zur B e ra tu n g dieses verschiedensten Richtungen h in so wenig geklärt, daß A n tra g e s eingesetzt werden, sondern w ir erklären hier gar keine Rede davon sein kaun, heute bereits einen die A n n a h m e , morgen stimmt der M a g is t r a t zu, und Beschluß zu fassen, durch den w ir u n s fü r die W e r t ­ überm orgen nachmittag t r i t t diese S te u e r bereits zuwachssteuer aussprechen. in K r a f t ! M e in e H erren , es ist ja von H e rrn Kollegen (Heiterkeit.) M a r c u s d a ra u f aufmerksam gemacht, daß u n s eine M ein e Herren , so außerordentlich überrascht bin P e t i t io n der B o denrefo rm er vorliegt, die fü r einen ich ja nicht, daß die H erren der sozialdemokratischen ganz bestimmten F a l l einen Versuch m it der Wert- P a r t e i sich hier f ü r die Wertzuwachsstencr erklären. zuwachsstener fordert, die hinweist au f ein ganz be­ D e n n cs p aß t die S te u e r ja vollständig in ih r P r o ­ s timmtes Objekt, d a s in den Besitz der K om m une g ram m , in ihre Wirtschaftsanschauung hinein. I c h gelangt ist, d a s von der K o m m u ne möglicherweise weiß n u r nicht, w a ru m sie sich m it dem W ertzuwachs parzellier t werden soll. — D ie B odenreform er fürchten, bei den I m m o b i l i e n aufha lten . D ie S o z ia ld e m o ­ daß die K o m m u ne vielleicht 6 0 0 0 0 M dabei h e ra u s ­ kratie steht doch im Kriegszustand m it j e d e m P ro f i t , schlägt u nd später die S peku lan ten 1 600 0 0 0 JL der nach ihrer Anschauung nicht dem einzelnen, dabei g ew innen ; diese 1 6 0 0 0 0 0 M sollen d au n durch sondern der Gesamtheit zukommen m üßte . H e rr irgend welche M a n ip u la t io n e n , die dem Vere in j a auch D r . Borchard t sagt, d aß der Besitzer von Im m o b i l ie n noch nicht klar sind, die ich auch noch nicht übersehen a u s dem W ertzuw achs V orte il zieht, der nicht durch kann, der K om m une gesichert werden. E s w ird bei seine, des Besitzers, Tätigkeit, sondern durch die Gunst der B e ra tu n g jener P e t i t io n sich die Möglichkeit fü r der Verhältnisse herbeigeführt ist. K om m t d a s n u r u n s ergeben, die W ertzuwachssteuer f u n d i tu s zu bei I m m o b i l ie n so? W ir sehen I n h a b e r von Geschäften prüfen u nd zu untersuchen. D e n n nach einer so a l l ­ u nd geschäftlichen Unternehm ungen , die freilich m ehr gemein gehaltenen E m pfeh lung , wie es hier von dem Ta tkraf t und Arbeitskraft einsetzen a ls Tcrrainspeku- H e r rn Äntragsle ller geschehen ist, ist es einfach ein lanten, die aber doch zumeist den g röß ten Te i l des D in g der Unmöglichkeit, in bestimmter Weise S te l lu n g G ew in n es nicht ihrer eigenen In te l l ig en z , sondern zu nehmen. " der Gunst der Verhältnisse zu verdanken haben — I c h gebe ohne weiteres zu, wie der H e rr K ä m ­ also ein W ertzuwachs, der nach Ansicht des H e rrn merer es auch bereits getan h a t : manche der A u s ­ D r . Borchardt ebenso ungerechtfertigt ist wie der füh rungen des H e r r n Kollegen D r . B orchardt haben W ertzuwachs bei T e r ra in - und Grundstücksspekulanten. e tw as außerordentlich Blendendes fü r sich. E s liegt W a r u m soll dieser W ertzuwachs steuerfrei b le iben? so nahe, daß jemand, der a u s der G unst der V e r ­ J e d e r W ertzuwachs, jeder „ P r o f i t " mutz nach Ansicht hältnisse besondere G ew inne zieht, m i t einer besonderen der Sozia ldem okra ten so gründlich besteuert werden, S te u e r v e ran la g t wird. Aber w ir dürfen dabei nicht d aß er vollständig der Gesam theit zufällt. n u r die augenblickliche W irkung der S te u e r i n s Auge M ein e H erren , w a n n soll d an n eigentlich die S te u e r fassen, sondern müssen hinausschauend die weitere erhoben werden, d. h. zu welchem Z e itpunkt? I s t sie eine W irkung der S te u e r in der Zukunft im Auge haben. Umsatzsteuer? M i r i s t es nicht klar geworden a u s den A u s ­ I c h meine, es w ürde tatsächlich ein recht hoher G r a d füh ru ng en des H e r rn D r . Borchardt . I c h glaube nicht, von Leichtsinn dazu gehören, dem A n trage des Kollegen daß es so liegt, wie H e r r S ta d tv . D r . Rose es aufgefaßt D r . Borchard t hier zuzustimmen. I c h halte es

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