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Geschichte der St. Petri-Kirche / Schmidt, Valentin Heinrich (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Title:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Scherl 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Previous Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Succeeding Title:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1900-1924
Address Directories 1925-1943
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1926
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-3642571
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
PDF-Download nur von Einzelseiten
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1925-1943
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
Teil II.Branchen=Verzeichnis

Chapter

Title:
Branchen-Verzeichnis

Chapter

Title:
P

Chapter

Title:
Pa

Contents

Table of contents

  • Geschichte der St. Petri-Kirche / Schmidt, Valentin Heinrich (Public Domain)
  • Title page
  • Nummer: No. 670
  • Datum: 8.-15.4.1922; Stempel: Aus der Bücherei von Dr. Hermann Kügler
  • Dedication
  • Inhalt
  • Aeltere Geschichte
  • Neuere Geschichte
  • Beschreibung der Feuersbrunst 1730
  • Neueste Geschichte
  • Einlage: Zettel
  • Einlage: Zettel
  • Pröpste und Pfarrherrn bei der St. Petrikirche seit der Reformation; andere Beamte und kirchliche Nachrichten
  • Beschreibung der Feuersbrunst 1809, der dabei getroffenen Anstalten zur Erhaltung der Ordnung und zur Löschung der Gebäude
  • Milde Beiträge zum Besten der Kirche und der Abgebrannten
  • Verbesserungen

Full text

und Registkrakur mik verjüngter Kraft und Arstrengung. Det 
Stadtbaurath Langerhans leitete die zwe>mäßig anzuwenz- 
denden Huülfsmittel an Ort und Stelle, und arbeitete selbst mit 
hdhster Anspannung und männlicher Beharrlichkeit. Eben so 
unermüdet waren der Rathszimmermeister Stbdtner, der 
Mauermeister Adler, Policeicommissar Lehne und Maurer- 
polier Mathies, um-das schon an drei Stellen in Brand ste- 
hende KdiUlnische Rathhaus zu retten. Site leiteten, unterstützt 
von ihren braven Gehülfen, aus demselben die Wasserstrdme nach 
dem Pdhnschen Hause und den Scharrengebäuden. Sie, imglei- 
<en die Zimmergesellen Blänn, Kopisch, Till, Zeuge 
und alle die Wackern , deren Namen ich nicht kenne, kragen die 
Belohnung im Innern. 
Der Prediger Petiscus läßt nach dem Brande des Wai- 
senthurms eine Predigt zum Besten kranker Waisen drucken ; ver 
Prediger Richter schüttet den Ertrag des ihm zukommenden 
Beckens auf ven Altar der Menschenliebe; W. Mdßory verfaßt 
eine Jliade zum Besien der Unglülichen ; der Hoffiskal Nobi- 
ling sammelt bei seinen Collegen ; der Schulvorsteher Bartsch 
für einen abgebrannten Schulmann , und ein jüdischer Kaufmann 
Heymann Pik hilft in der äußersten Gefahr einem Prediger. 
Bon Stein, Deetz und Heidemann in Kdnigsberg fodern 
in einem das Herz wohlthätig erwärmenden Aufruf die edlen 
Preußen zur Unterstüßung der unglücklichen Berliner auf. Ein 
Landmann schenkt zwei Winspel Roggen. Schmalz hält Vor- 
lesungen zum Besten der Abgebrannten, Robertson öffnet 
sein mechanisches Theater, Franz giebt den Tod Abels und 
Budi) veranstaltet ein Feuerwerk zu eben diesem Zwe>. Das 
Casino, die Börsenhalle, die Unterhaltungs - Harmonie- und 
Familien - Ressource sammeln. Die Mitglieder der musikalischen 
Ressource geben zu demselben Behuf eine allegorische Vorstellung 
jener Schre&ensnacht. 
So mögen denn diese edeln Vorgänger und ihre Nachfolger 
gesegnet seyn, und ihre Handlungen überall den Glauben an die 
bewährt erfundene Menschenliebe unserer Zeitgenossen stärken! 
Mögen die jetzigen Brandstärten, einst in umgeschaffener Gestalt, 
dem Wanderer einen erfreulichern Anblik gewähren! 
VBerbesserungen. 
. 10. S. 2. von Unten statt: Lauge, lese man: Lange. 
S: 3 S: % & 4 statt: fe derselbe *. fee man: Derselbe Künftler, 
der u. s. w., hatte auch ein zweites Gemälde -- dey Kirche verehrt. 
S, 47+ Z. z, fiatt: richtige, lese man: nichtige,
	        

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