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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1914 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1914 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Sonstige Beteiligte:
Preussen / Ministerium der Öffentlichen Arbeiten
Titel:
Zentralblatt der Bauverwaltung : Nachrichten d. Reichs- u. Staatsbehörden / hrsg. im Preußischen Finanzministerium
Weitere Titel:
Centralblatt der Bauverwaltung
Zentralblatt für Bauverwaltung
Erschienen:
Berlin: Ernst 1931
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2008
Erscheinungsverlauf:
1.1881 - 51.1931(8.Apr.)
ZDB-ID:
2406062-8 ZDB
Spätere Titel:
Zentralblatt der Bauverwaltung vereinigt mit Zeitschrift für Bauwesen
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Orte, Architektur, Stadtentwicklung, Wohnen
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1914
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibiothek Berlin, 2008
Berlin:
B 350 Bildende Kunst: Zeitschriften. Bibliographien. Nachschlagewerke
Dewey-Dezimalklassifikation:
720 Architektur
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-14264548
Standort der Druckausgabe:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
Sammlung:
Bühne, Film, Musik, Bildende Kunst
Berliner Zeitungen, Zeitschriften

Ausgabe

Titel:
Nr. 88

Schnellzugriff

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1914 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichnis des 34. Jahrgangs, 1914.
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  • Nr. 101
  • Nr. 102
  • Nr. 103

Volltext

i\r. 88. 
Zentralblatt der Bauverwaltung. 
615 
Abb. 4. 
Abb. 5. 
der Befestigung des Pfeilers mußte noch eine durch die Auskolkung 
entstandene 12 cm tiefe Versackunj 
indem die oberen Lagerschalen 
des Pfeilers ausgeglichen werden, 
der auf dem Pfeiler ruhenden 
beiden Überbauten durch 12 cm 
stärkere Lagerschalen ersetzt 
wurden. 
Für den Ersatz der auf der 
»Strecke Zingst—Prerow fort- 
gespUlteii Bodenmengen war 
jenseit. der eingestürzten Kl oer 
brücke geeigneter Schüttboden 
nicht zu haben. Deshalb konn 
ten die Schäden vor Fertig- 
• Stellung der Notbrücke nur 
so weit beseitigt werden, bis 
ein einigermaßen für langsam 
fahrende Arbeitszüge benutz 
bares Gleis wiederhergestellt war. 
indem, soweit möglich, der 
abgespülte Boden aus dem 
Seitengelände wieder zusammen 
getragen wurde und an den 
Stellen, an denen der Bahn 
damm vollständig weggespült 
war und an Stelle des Dammes 
tiefe Wasserlöcher entstanden 
waren, über denen das Gleis 
frei in der Luft hing, der 
Bahnkörper tiefer gelegt wurde. 
Durch diese Vorarbeiten wurde 
es ermöglicht, mit dem Tage 
der Fertigstellung der Notbrücke 
einen lebhaften Arbeitszug 
betrieb aufzunehmen und die 
fehlenden Bodenmengen in weni 
gen Tagen zu ergänzen. Am 
15. Mai 1914 konnte der Betrieb 
auf der Strecke Fruchten— 
Prerow wieder in vollem Um 
fange aufgenommen werden. 
insel geschaffen war. Die Eisenbetonarbeiten führte die Firma 
Dyckerlioff u. Widmann, die das Patentverfahren zur Herstellung 
der Straußpfähle erworben hat, in einer Zeit von 51 Tagen aus. Nach 
Abb. C. 
Vermischtes 
//. 
In dem Wettbewerb fiir Entwürfe zu einem .Staatsrealgymnasium 
in Graslitz i. Böhmen (S. 347 d. Bl.) ist die Frist für die Einreichung 
der Entwürfe aufgehoben und auf unbestimmte Zeit hin ausgeschoben 
worden. 
Anstrich eiserner Bauwerke* Die vortrefflichen, sicher zu be 
rechnenden Eisenbauten werden neuerdings vielfach durch Aus 
führungen in Beton und noch mehr in Eisenbeton ersetzt. Eine voll 
ständige Verdrängung wird nie eintreten, da für Überbrückung großer 
Flußläufe (z. B, Rhein, Elbe, Oder, Weichsel), unzugänglicher Gebirgs 
schluchten, Überdeckung weiter Hallen in Bahnhöfen usw. die Eisen 
bauwerke immer noch die beste oder die allein mögliche Ausführungs 
art bilden werden. Es lohnt sich wohl, den Gründen nachzuforscheu, ~ 
die zur Einschränkung der Eisenbauwerke hinführen. Da ist vor 
allem ihre Unterhaltung, besonders im Anstrich zu nennen. Die 
Eisenoberfläche, der Luft ausgesetzt, rostet, wodurch nicht nur ihr 
Aussehen leidet, sondern mehr noch die statische Sicherheit der 
Bauwerke gefährdet wird. Nach beiden Richtungen — der scliönheit- 
liehen wie der baulichen — ist es nötig, die Eisenbauwerke zum Bcliutz 
gegen Rost mit einem fortgesetzt zu erhaltenden Anstrich zu versehen. 
In der Regel erfolgte zweimaliger Grundanstrich mit Bleimennige, auf 
diesen ein zweimaliger Olfarbanstrieh, wobei der zweite Olfarbanstricli 
denjenigen Farbton erhält, welcher der Umgehung am besten sich an- 
paßt, ohne aber den Baustoff (Eisen) zu verleugnen. Für die Eisen- 
bauten ist es wichtig, die Dauer sowohl des ersten Anstrichs als der 
einzelnen Erneuerungsanstriche ins Auge zu fassen. Jeder erfahrene 
Bahnunterhaltungsingenieur weiß, daß bei der Anstricherneuerung 
mehr oder weniger willkürlich verfahren wird; sehr häufig wird mehr 
die Äußerlichkeit (schönes Aussehen oder Wahl der Farbtöne) be 
rücksichtigt als die viel wesentlichere bauliche Sicherheit. Betrachtet 
man die großen Kosten, den oft sehr bedeutenden Zeitaufwand, die 
Behinderung (z. B. im Eisenbahnbetrieb) durch die Gerüstungen. die 
Gefahren für die Arbeiter, die Unsicherheit der Witterung während der 
Anstrichzeit (die unter Umständen den guten Erfolg des Anstrichs in 
Frage stellt), die nicht leichte Überwachung der sorgfältigen Ausführung 
sowohl des Anstrichs selbst als der vorhergehenden Reinigung der 
Bauwerke von Schmutz (Staub, Ruß. Abträuflurgen vom Tränkungs 
stoff der Holzschwellen und von Ölteilen aus Lokomotiven), nament 
lich an den wichtigsten Bauteilen (Knotenpunkten und inneren Teilen 
der Kastenträger), so ist der Wunsch begreiflich, die Anstrich 
erneuerung soviel wie nur möglich zu vermindern, ohne doch das
	        

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