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Meine Botschafterzeit am Berliner Hofe 1872-1877 / Gontaut-Biron, Élie de (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Meine Botschafterzeit am Berliner Hofe 1872-1877 / Gontaut-Biron, Élie de (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1924
Sprache:
Deutsch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-4959851
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1900-1924
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
I. Einwohner Berlins und seiner Vororte

Kapitel

Titel:
W

Kapitel

Titel:
Wu

Schnellzugriff

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  • Meine Botschafterzeit am Berliner Hofe 1872-1877 / Gontaut-Biron, Élie de (Public Domain)
  • Einband
  • Abbildung: Vicomte de Gontaut-Biron
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Inhaltsverzeichnis
  • Erster Teil. 1872-1873
  • Erstes Kapitel. Die ersten Anfänge der Botschaft
  • Zweites Kapitel. Die Auslieferung der Kriegsgefangenen
  • Drittes Kapitel. Allgemeine Stimmung in Deutschland
  • Viertes Kapitel. Die Konvention vom 29. Juni 1872
  • Fünftes Kapitel. Zusammenkunft der Kaiser von Deutschland, Österreich und Russland in Berlin
  • Sechstes Kapitel. Ausserordentliche Sendung nach Dresden
  • Siebentes Kapitel. Die innere Lage Frankreichs und die Eindrücke im Auslande
  • Achtes Kapitel. Die Befreiung des Landesgebietes
  • Neuntes Kapitel. Der Sturz Thiers'
  • Zehntes Kapitel. Die Mitteilung der Wahl des Marschall Mac Mahon an Deutschland
  • Elftes Kapitel. Die Regierung des Marschall Man Mahon und Deutschland
  • Zwölftes Kapitel. Die Versuche zur Wiederherstellung der monarchischen Regierung in Deutschland
  • Zweiter Teil. 1874-1877
  • Erstes Kapitel. Der Zwischenfall der bischöflichen Hirtenbriefe
  • Zweites Kapitel. Die Krisis des Jahres 1875
  • Drittes Kapitel. Die Krisis 1875 (Fortsetzung). Das Eingreifen Europas
  • Viertes Kapitel. Die Krisis 1875 (Fortsetzung). Die Sorgen des Reichskanzlers
  • Fünftes Kapitel. Abkühlung in den französisch-russischen Beziehungen
  • Sechstes Kapitel. Deutschland und die Parteien in Frankreich
  • Siebentes Kapitel. Der Berliner Hof
  • Achtes Kapitel. Die Abberufung Herrn von Gontauts
  • Anhang zum ersten Teil
  • Anhang zum zweiten Teil
  • Werbung
  • Rückdeckel
  • Farbkarte

Volltext

Man nmiuß den Reichskanzler ansprechen. 
97 
trifft, so bin ich fest entschlossen, sobald der dazu aufgeforderte und 
in seiner Gesamtheit beteiligte Geldmarkt Europas dies gestattet, 
sofort über die Bezahlung der drei Milliarden in der von Herrn 
von Bismarck gewünschten Form und mit den ihm genehmen Per— 
sonen zu verhandeln. Die natürliche Bedingung dafür wird die 
Räumung unseres Gebietes sein, der alleinige Zauberstab, mit 
dem ich die Zustimmung einer Nationalversammlung erreichen 
kann. Die Details der Ausführung werden durch die Verhand— 
lungen geregelt werden. 
„Was die Heeresfrage betrifft, so bin ich für eine Berufs— 
armee und gegen jede Revolutionsarmee, die sowohl für den 
Kampf im Inneren, als für den Krieg nach außen, ungeeignet 
ist. Ich werde vielleicht, dem Wortlaut nach, zu Konzessionen ge— 
nötigt sein, aber mich nie zu solchen in der Sache herbeilassen. 
Jeder, der mit den Menschen zu tun hat, weiß, daß man dazu, 
selbst bei der festesten und aufrichtigsten Überzeugung, oft ge— 
zwungen ist. Hier haben Sie alle meine Gedanken über diesen 
wichtigen Gegenstand. Doch noch einen muß ich hinzufügen, das 
ist der an einen Frieden für Europa von denkbar langer Dauer. 
„Leben Sie wohl, ganz der Ihrige.“ 
Thiers konnte mir infolge seines leidenden Zustandes nur 
diese wenigen Zeilen schreiben, die er mich ermächtigte, wenn ich 
es für nützlich hielte, Herrn von Bismarck vorzulesen, ohne ihm 
eine Abschrift zu überlassen. Herr von Remusat erläuterte diesen 
Brief des Präsidenten in einem Schreiben vom gleichen Datum. 
„Machen Sie Herrn von Bismarck darauf aufmerksam,“ schrieb 
er, „daß, wenn man gezögert hat, ihn mit der Frage zu beschäfti— 
gen, dies nur geschah, weil man seit einem Monat auf Herrn von 
Arnim wartete, der viel länger ausblieb, als er in Aussicht ge— 
stellt hatte, und der bei seiner Abreise uns mitteilte, daß der Fürst 
wünsche, die Angelegenheit direkt mit ihm, dem Grafen Arnim, 
zu verhandeln, ohne einen Dritten in das Vertrauen zu ziehen.“ 
Herr von Remusat empfahl mir, dem Reichskanzler von unserem 
Wunsch Kenntnis zu geben, alsbald seine Ansichten über die der 
Operation zu gebende Form und die Art der Verhandlung über 
den Ort wo und durch wen er sie eröffnet und geleitet wünsche und 
über den Zeitpunlt der Eröffnung kennen zu lernen und hinzuzu— 
Gontaut⸗Biron.
	        

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