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Amtsblatt für Berlin (Public Domain) Ausgabe 39.1989,2 (Public Domain)

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Bibliographic data

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Periodical

Title:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Scherl 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Previous Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Succeeding Title:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1900-1924
Address Directories 1925-1943
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1922
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Landeskunde Deutschlands
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-3424111
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
PDF-Download nur von Einzelseiten
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1900-1924
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
I. Einwohner Berlins und seiner Vororte

Chapter

Title:
I, J

Chapter

Title:
Ia

Contents

Table of contents

  • Amtsblatt für Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 39.1989,2 (Public Domain)
  • Title page
  • Ausgabe 1989,51 Nr. 51, 11. August 1989
  • Ausgabe 1989,52 Nr. 52, 16. August 1989
  • Ausgabe 1989,53 Nr. 53, 18. August 1989
  • Ausgabe 1989,54 Nr. 54, 25. August 1989
  • Ausgabe 1989,55 Nr. 55, 30. August 1989
  • Ausgabe 1989,56 Nr. 56, 1. September 1989
  • Ausgabe 1989,57 Nr. 57, 7. September 1989
  • Ausgabe 1989,58 Nr. 58, 8. September 1989
  • Ausgabe 1989,59 Nr. 59, 15. September 1989
  • Ausgabe 1989,60 Nr. 60, 22. September 1989
  • Ausgabe 1989,61 Nr. 61, 29. September 1989
  • Ausgabe 1989,62 Nr. 62, 6. Oktober 1989
  • Ausgabe 1989,63 Nr. 63, 13. Oktober 1989
  • Ausgabe 1989,64 Nr. 64, 17. Oktober 1989
  • Ausgabe 1989,65 Nr. 65, 20. Oktober 1989
  • Ausgabe 1989,66 Nr. 66, 26. Oktober 1989
  • Ausgabe 1989,67 Nr. 67, 27. Oktober 1989
  • Ausgabe 1989,68 Nr. 68, 2. November 1989
  • Ausgabe 1989,69 Nr. 69, 3. November 1989
  • Ausgabe 1989,70 Nr. 70, 8. November 1989
  • Ausgabe 1989,71 Nr. 71, 10. November 1989
  • Ausgabe 1989,72 Nr. 72, 17. November 1989
  • Ausgabe 1989,73 Nr. 73, 23. November 1989
  • Ausgabe 1989,74 Nr. 74, 24. November 1989
  • Ausgabe 1989,75 Nr. 75, 30. November 1989
  • Ausgabe 1989,76 Nr. 76, 1. Dezember 1989
  • Ausgabe 1989,77 Nr. 77, 8. Dezember 1989
  • Ausgabe 1989,78 Nr. 78, 15. Dezember 1989
  • Ausgabe 1989,79 Nr. 79, 21. Dezember 1989
  • Ausgabe 1989,80 Nr. 80, 22. Dezember 1989
  • Ausgabe 1989,81 Nr. 81, 29. Dezember 1989

Full text

1360 Steuer- und Zollblatt für Berlin 39. Jahrgang Nr.64 17. Oktober 1989 
Die Klägerin und Revisionsklägerin (Klägerin) ist Apo- den Beteiligten keinerlei persönliche oder geschäftliche 
thekerin. In den Gewinn- und Verlustrechnungen, die sie Beziehungen bestanden hätten, könne nicht davon aus- 
den Steuererklärungen für die Jahre 1971 bis 1973 bei- gegangen werden, daß die Klägerin ein Interesse an der 
fügte, machte sie unter dem Aufwandsposten „Betriebli- Versorgung des S und seiner Familie gehabt habe. Um 
che‘ Versorgungsrente“ Rentenzahlungen in Höhe von den Betrieb des S übernehmen zu können, sei die Kläge- 
19 289 DM (1971) und 28 477 DM (1973) geltend. rin vielmehr bereit gewesen, ein Entgelt in Form von Ren- 
: % z inne.  tenzahlungen zu erbringen. Auch S habe von keinem 
b Erkiänungsgemäß Emeh der Beklagte und HevisionS Erwerber erwarten können, einen im Betrieb nicht verkör- 
eklagte (das Finanzamt — FA —) in den Jahren 1973 bis en 6 rt halten. Di Beurteil ich 
71975 u. a. endgültige Bescheide betreffend die Einkom- DENE DEgENWEI ZU BO Shen. DIESEr Vor EHUNG SOME 
mensteuer 1973 sowie die Festsetzung der Gewerbe- auch die vertragliche ezeichnung als „VETSOIQNNGSTEN” 
steuer-Meßbeträge 1971 und 1973. te nicht entgegen, da es ausschließlich darauf ankomme, 
was die Vertragsparteien wirtschaftlich gewollt hätten. 
Während einer im September 1976 durchgeführten una N . 
Betriebsprüfung wurde dem FA erstmals ein „Apotheken- Auf den Vortrag der Klägerin, die Rentenvereinbarung 
Kaufvertrag“ vorgelegt, nach dem der Klägerin die Apo- Sei— wie die Koppelung an die Beamtenbezüge zeige — 
f ; ED ganz überwiegend unter dem Gesichtspunkt der Versor- 
Iheke zum 1. April 7971 vom damaligen Bench Sinhaber, gung getroffen worden, da die Familie S auf die Renten- 
dem Ap Olneker S, ZU übergeben War. In $ 3 dieses Ver- zahlungen zur Bestreitung ihres Lebensunterhalts ange- 
OgES VEN P fichtete die Klägerin sich, an S una dessen wiesen gewesen sei und der Firmenwert weit unter 
Ehefrau eine „Betriebliche Versörgungsrente” in Höhe 109 000 DM gelegen habe, ist die Vorinstanz nicht einge- 
von 75 v. H. des Gehalts eines Oberregierungsrats in der gangen. Die hierfür angebotenen Beweise — Verneh- 
'etzten Gehaltsstufe zu zahlen, die diese in voller Höhe mung der an dem Vertragsabschluß beteiligten Steuerbe- 
VErSIEUG sollten. Nach dem Tod des S war die Ren len rater sowie der Klägerin selbst — hat das FG nicht erho- 
Höhe von 60 v. H. des genannten Betrages an seine Ehe- ben 
frau. auf Lebenszeit weiterzuzahlen. Beim Tode beider . 
Eheleute innerhalb einer Frist von 10 Jahren nach Über-. Das FA sei auch, so das FG weiter, zur Änderung der 
gabe der Apotheke hatte die Klägerin an die Tochter der bestandskräftigen Erstbescheide berechtigt gewesen, da 
Eheleute S, die im Betrieb ihres Vaters mitgearbeitet hat- der Apotheken-Kaufvertrag dem FA erstmals im Rahmen 
te, monatlich 1 000 DM zu zahlen. der Betriebsprüfung vorgelegt worden sei. 
Gemäß $ 4 des Vertrages war die Klägerin ferner ver- Aufgrund des von der Vorinstanz eingeholten Gutach- 
pflichtet, für das übernommene Warenlager einen nach tens über die Höhe der Rentenbarwerte an den jeweiligen 
dem Inventurwert zu bestimmenden Einmalbetrag an S Bilanzstichtagen ergab sich — im Vergleich zu den vom 
zu leisten. FA ermittelten Beträgen — folgende Gegenüberstel- 
S ist im Jahre 1973 verstorben. lung: 
Das FA beurteilte die Abrede in $ 3 des Apotheken-  BndIiOaN- S 
Kaufvertrages als Vereinbarung einer betrieblichen Ver- FA NE |Differenz 
äußerungsrente und ging demzufolge davon aus, daß in = 
Höhe des Rentenbarwerts Anschaffungskosten des Apo- ‚ Renten- | Gewinn- ı Renten- | Gewinn- | Gewinn- 
thekenbetriebs vorlägen, die mit 4 000 DM auf die über- bar- ände- |‘ bar- | ände- | ände- 
nommene Geschäftseinrichtung und im übrigen auf den wert rung wert rung rung 
Geschäftswert entfielen. Gemäß den vom Betriebsprüfer 
zu den jeweiligen Bilanzstichtagen ermittelten Renten- DM DM DM DM DM 
barwerten sowie mit Rücksicht auf weitere, vom Finanz- I 
gericht (FG) nicht näher festgestellte Sachverhalte erließ nn 
das FA nach $ 222 Abs. 1 Nr. 1 der Reichsabgabenord- 7971 218637 228.714 
nung (AO) Änderungsbescheide betreffend die Einkom- 31. 12. . . 
mensteuer 1973 sowie die Festsetzung der Gewerbe- 1971 217479 + 1158 229746 - 1032 —- 2190 
steuer-Meßbeträge 1971 und 1973. 31. 12 
Auf die Einsprüche der Klägerin, über die das FA im 1972 224365 - 6886 239209 - 9463 - 2577 
Jahre 1978 entschieden hat, wurden der Gewerbesteuer- 81.12 
Meßbetrag 1971 herabgesetzt und der Gewerbesteuer- A S 
Meßbetrag 1973 erhöht. Der Grund für diese Änderung 3 156921357 047 165.773. 373496 76 032 
bestand darin, daß nach Auffassung des FA die gewer- 
besteuerrechtliche Hinzurechnung der Rentenzahlungen Ausgehend von der Qualifikation der Rentenvereinba- 
Se BE HU Ve AS ol rung als Veräußerungsrente einerseits sowie den vom 
e ung SS ZW SCHEN GEN VS 1AQSDarte! n Sachverständigen ermittelten und zwischen den Beteilig- 
en vereinbarten Wertsicherungsklausel zu beurteilen sei. ten unstreitigen Rentenbarwerten andererseits beurteilte 
Dies ergäbe sich aus dem Urteil des Bundesfinanzhofs das FG dB CanÄGE WIE folgt Srerseits Deurteilte 
(BFH) vom 12. November 1975 IR 135/73 (BFHE 118, 9 9 09 
44, BStBI 111976, 297)”. Im übrigen wurden die Einsprü- a) Der für den Zeitpunkt der Betriebsübergabe sich 
che abgewiesen. ergebende Rentenbarwert entfalle in Höhe von 4 000 DM 
Die hiergegen erhobene Klage blieb überwiegend ohne en ne ES rt mmommene Inventar, im übrigen auf den Ge- 
Erfolg. i 
Das FA habe die Rentenabrede zutreffend als Verein- Das FG hat in diesem Zusammenhang — also nicht bei 
barung einer Veräußerungsrente qualifiziert. Da zwischen der Würdigung der Rentenvereinbarung — „zum Zwecke 
der Kontrolle“ eine Berechnung des Apothekenge- 
1) SıZBl. Bin. 1976 S.1443 schäftswerts nach der sog. direkten Methode vorgenom- 
Te
	        

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