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Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 48.1931 (Rights reserved)

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Bibliographic data

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Periodical

Title:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Scherl 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Previous Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Succeeding Title:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1900-1924
Address Directories 1925-1943
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1919
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-3232277
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
PDF-Download nur von Einzelseiten
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1900-1924
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
I. Einwohner Berlins und seiner Vororte

Chapter

Title:
F

Chapter

Title:
Fe

Contents

Table of contents

  • Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved)
  • Ausgabe 48.1931 (Rights reserved)
  • Title page
  • Inhalt
  • Ausgabe 1931,1 Heft 1
  • Ausgabe 1931,2 Heft 2
  • Die Geschichte der Berliner Grünanlagen / Martin, Hans (Public Domain)
  • Illustration: Abb. 1. Berlin um 1650
  • Illustration: Abb. 2. Lage Berlins gegen den Thiergarten im J. 1658
  • Illustration: Abb. 3. Berlin im Jahre 1688
  • Illustration: Abb. 4. Die Hundebrücke (Schloßbrücke) 1820
  • Illustration: Abb. 5 bis 8. Pläne des Thiergartens
  • Illustration: Abb. 9. Peter Josef Lenné 1865
  • Illustration: Abb. 10. Plan für die Bebauung der durch Verlegung der Pulverfabrik nach Spandau gewonnenen Grundstücke am Unterbaum von C. F. Schinkel 1840
  • Illustration: Abb. 11. Bildergalerie Graf Raczinsky 1880 am Königsplatz
  • Illustration: Abb. 12. Ansicht der von Graefeschen Villa von Nordost
  • Illustration: Abb. 13. Der älteste Plan von Berlin-Cölln 1648
  • Illustration: Abb. 14. Der Lustgarten in Berlin 1672
  • Illustration: Abb. 15. Der Lustgarten in Berlin um 1700
  • Illustration: Abb. 16. Der Lustgarten mit Schloß und Dom um 1780
  • Illustration: Abb. 17. Der Lustgarten um 1860
  • Illustration: Abb. 18. Entwurf einer Residenz für Friedrich II. in Berlin um 1740
  • Illustration: Abb. 19. Vue de la Place de l'Opera et la Nouvelle Bibliothèque ainsi que de l'Eglise Catholique 1782
  • Illustration: Abb. 20. Der Opernplatz 1882
  • Illustration: Abb. 21. Berlin 1772
  • Illustration: Abb. 22. Friedhof der Märzgefallenen 1848
  • Illustration: Abb. 23. Gustav Meyer
  • Illustration: Abb. 24. Die Grundsteinlegung im Humboldthain 1869
  • Illustration: Abb. 25. Plan des Humboldthains 1930
  • Illustration: Abb. 26 und 27. Der Treptower Park
  • Illustration: Abb. 28. Alt-Berlin am Karpfenteich
  • Illustration: Abb. 29. Entwurf für die Anlagen am Kreuzberg
  • Illustration: Abb. 30. Hermann Mächtig, Gartendirektor der Stadt Berlin 1877-1909
  • Illustration: Abb. 31. Bürgermeister Dr. Reicke und Gartendirektor Albert Brodersen 1910-1925
  • Illustration: Abb. 32. Der Schillerpark in Berlin 1930
  • Illustration: Abb. 33. Mittlere Terrasse im Schillerpark
  • Illustration: Abb. 34. Blick auf die Rehberge im Urzustand. 1922
  • Illustration: Abb. 35. Tanzring im Volkspark Rehberge
  • Illustration: Abb. 36. Musterkleingärten im Volkspark Rehberge
  • Illustration: Abb. 37. Terrasse am Plötzensee
  • Illustration: Abb. 38. Vogelschaubild vom Volkspark Rehberge
  • Sakrow / Ising, Gottfried von (Rights reserved)
  • Kleine Mitteilungen (Rights reserved)
  • Bücherschau (Public Domain)
  • Mitteilungen des Vorstandes (Public Domain)
  • Veranstaltungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Public Domain)
  • Ausgabe 1931,3 Heft 3
  • Ausgabe 1931,4 Heft 4

Full text

359 
gestaltung des ehemaligen Botanischen Gartens 
in der Potsdamer Straße. 
Die langjährigen Berhandlungen zwischen 
dem Staate und der Stadt wurden 1909 endlich 
abgeschlossen und das Gelände, d.h. der Kern in 
Größe von 52/, ha, angekauft und zu einem 
städtis<en Park bestimmt, der, anläßlich der 
100. Wiederkehr des Todes8tages von Heinrich 
von „Kleist 1911, den Namen: „Kle-ist- 
park“, erhielt. 
Die oft von der Gartenkunst geforderte und 
oft gelungene Vertuschung architektonischer oder 
baulicher Fehler konnte bei der Verpflanzung 
der Königskolonnaden in den Kleistpark leider 
nicht bewerkstelligt werden; sie bilden nach wie 
vor einen Fremdkörper, der das Bedauern jedes 
Abb. 36. Musterkleingärten im Volkspark Rehberge. Berliners auslöst, wenn er an den alten Stand- 
ort in der Königstraße am Alexanderplatz zurük- 
Teil vom Verfasser des Entwurfs, im wesentlihen denkt. Das heute in unmittelbarer Nähe aufgeführte 
aber und namentlich auch technisch vom Vorsteher des Hochhaus stellt wohl so ziemlich die schlimmste Glanz- 
1. städtis<en Parkreviers, dem Gartenbaudirektor leistung dar, die man fich denken kann. 
Weiß, verantwortlich geleitet. Immerhin hat es Brodersen verstanden, mit 
1910 waren bereits die Arbeiten bis auf die große dem ihm eigenen tiefen Verständnis für die Erhaltung 
Terrasse und diese selbst, die zunächst wie eine Festung alten Baumbestandes einen Park zu schaffen, der als 
aussah, 1911 beendet bzw. fertiggestellt. Im gleihen Repräsentation für den schönen Bau des neuen 
Jahre richtete man auch die erste Eisbahn auf dem Kammergerichts, wie auc<h für die Bedürfnisse des 
südlichsten großen Rasenstü> ein und konnte sie danf Volkes, bestgeeignetste Form angenommen hat. Bro- 
der Witterung vier Wochen lang offenhalten. dersen, der am 16. November 1857 in Ascheberg, 
Auf der Höhe am Sitzplaß an der Mitte der den Kreis Plön, geboren wurde, starb im Rubestande am 
Park durchschneidenden Barfußstraße konnte die 4. Januar 1930 in Berlin und wurde in Hohenwestedt 
„Scillereiche“ aus der Geburtsstadt Schillers, Mar- bei Neumünster beigesetzt, wo er einen schönen Helden- 
bach, gepflanzt werden. hain geschaffen und die Gestaltung des herrlichen Fried- 
Auf der Terrasse konnten die Kastanien, die den hofes wesentlich beeinflußt hat. 
Schillerhain bilden sollten, gepflanzt werden. Die Die künstleris<e Ausstattung des Kleist -Parkes 
Bürgerwiese im Park, das größte Rasenfeld, wurde wurde 1913 durc< die Hergabe der vom Kultusmini- 
zum großen Erstaunen der Bürger freigegeben, ein sterium überlassenen Sandsteinfiguren der alten Kunst- 
für den Norden Berlins besonderer Fall, da doh das akademie und durch die Ausstellung der „Diana“ von 
Betreten des Rasens stets verboten werden mußte Konstantin Stark gefördert und bereichert. Die 
und das Publikum nicht verstand, daß man große würdige Ausstattung und Unterhaltung dieses Parkes 
Rasenflächen leichter, kleine aber gar nicht frei- obliegt dem Gartendirektor Bud, dem gleichfalls die 
geben kann. gesamten Grünanlagen in Charlottenburg anvertraut 
Dazu kam no< die Eröffnung des allerersten sind. 
Planschbe&ens in Berlin. Das alles waren Ereignisse, Inzwischen zog das Weltgewitter von 1914 auf 
die dem Berliner von damals und den Anwohnern im und Berlin hatte tiefgehende Sorgen, die Parkverwal- 
besonderen erheblihe Freude bereiteten. Die 
Berliner Parkverwaltung konnte überh>dupt in 
jenen Tagen zu ihrer bisSherigen Popularität 
neue Anerkennung hinzufügen und buchen. Wir 
lebten aber auch in einer Zeit, welche sich die 
Hergabe einer Million Mark für einen solchen 
Park leisten konnte, das darf nicht vergessen oder 
unters<hätßzt werden. Die förmliche, feierliche 
Übergabe des Parkes an den Magistrat erfolgte 
am 14. Juni 1913. 
Der neue Stadtgartendirektor Brodersen 
fand, abgesehen von seiner besonderen Betäti- 
gung auf dem Gebiete der Platzverschönerung, 
mit einem bisSher noh nicht gezeigten un- 
beschränkten, sehr teuren Blumenreichtum, von 
dem no< später zu sprechen sein wird, eine recht 
dankbare Aufgabe in der 1910 beschlossenen Um- Abb. 37. Terrasse am Plökensee.
	        

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