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Verwaltungsbericht des Königlichen Polizei-Präsidiums von Berlin (Public Domain) Ausgabe 1881/1890 (Public Domain)

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Bibliographic data

Full text: Verwaltungsbericht des Königlichen Polizei-Präsidiums von Berlin (Public Domain) Ausgabe 1881/1890 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Scherl 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Previous Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Succeeding Title:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1900-1924
Address Directories 1925-1943
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1918
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-3167729
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
PDF-Download nur von Einzelseiten
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1900-1924
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
I. Einwohner Berlins und seiner Vororte

Chapter

Title:
H

Chapter

Title:
Ha

Contents

Table of contents

  • Verwaltungsbericht des Königlichen Polizei-Präsidiums von Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 1881/1890 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • I. Allgemeines
  • II. Geschäftsberichte über die Thätigkeit der einzelnen Abtheilungen des Polizei-Präsidiums
  • Anhang
  • Bericht der Feuerwehr
  • Allgemeines
  • I. Feuerwehr
  • II. Telegraphen-Verwaltung
  • III. Geld-Verwaltung
  • IV. Einfluß auf das Versicherungswesen
  • Illustration: Graphische Tabelle über die Zahl der verschiedenen Feuer, der Versicherungssummen, der gezahlten Entschädigungen und der Bewohner Berlins
  • Illustration: Dienstgebäude für das Königliche Polizei-Präsidium. Erdgeschoss
  • Illustration: Dienstgebäude für das Königliche Polizei-Präsidium. I. Stockwerk
  • Illustration: Dienstgebäude für das Königliche Polizei-Präsidium. II. Stockwerk
  • Illustration: Dienstgebäude für das Königliche Polizei-Präsidium. III. Stockwerk

Full text

434 
Feuerwehr. 
werden; dieselben muffen auch äußerlich schon von serne kenntlich sein und es muß 
in geeigneter Weise für einen Hinweis auf dieselben Sorge getragen werden. 
Letzteres geschieht dadurch, daß in den Adreßbüchern eine Aufzählung der Melde 
stellen enthalten ist, daß dieselben jedem Sicherheitsbeamten bekannt sind, so daß 
er auf Befragen stets die nächste Meldestelle angeben kann, und daß an allen öffent 
lichen Brunnen und Anschlagsäulen sich ein bezüglicher Hinweis befindet. Es wird 
jetzt auch beabsichtigt, oberhalb der Briefkasten solche Hinweise anzubringen. 
Die Vermehrung der Meldestellen ist eine unausgesetzte Sorge der Verwaltung. 
Zu den Feuerwachen, den Polizei-Revierbüreaus, den vielen Feuermcldestellen in 
öffentlichen oder hervorragenden Privat - Gebäuden, in Hotels, Apotheken, bei 
Bäckern u. s. w. sind in den letzten Jahren die aus öffentlichen Straßen und 
Plätzen, also im Freien, ausgestellten Feuermelder getreten. Dieselben haben sich 
sehr gut bewährt, ihre Benutzung nimmt beständig zu und, von vereinzelten Fällen 
abgesehen, findet nennenswcrthcr Unfug durch dieselben nicht statt. 
Auch die telephonische Verbindung ist für das Feuermeldewesen nutzbar ge 
macht, wird aber verhältnißmäßig noch wenig benutzt, was Wohl seinen Grund 
darin hat, daß doch immer erst ein geringer Bruchtheil der Bevölkerung mit diesem 
Apparat vertraut ist. 
Die weitere Sorge der Feuerwehr liegt nun, nächst der Regelung lind weiteren 
Ausbildung des Feuer - Meldewesens, in dem rationellen Arbeiten auf der 
Brandstelle. 
Die stete Bereitschaft der telegraphischen Verbindungen ist durchgeführt und 
wird im folgenden Abschnitt II. „Telegraphenverwaltung" weiter besprochen werden; 
die Vermehrung der Wachen ist gleichfalls erwähnt, an der erprobten Alarmbereit 
schaft haben sich weitere Änderungen oder Verbesserungen nicht ausführen laffen. 
Das schnelle Erreichen der Brandstelle ist durch die gleichfalls erwähnte 
Schaffung eines eigenen Pferdeparks sichergestellt. 
Für das Arbeiten auf der Brandstelle gilt als Grundsatz, daß die Löschgeräthe 
möglichst einfach sein, absolut sicher wirken und daß stets sofort Wasiervorrätbe 
zur Stelle sein müssen. Ferner, daß die gesammte Mannschaft gleichmäßig ausge 
bildet ist, so daß jeder au jeder Stelle verwendet werden kann und schließlich, daß 
Beschädigungen durch Wasser möglichst vermieden werden müssen. Der Versuch, die 
Feuerwehr in Berlin lediglich mit Gas- und Dampfspritzen auszurüsten, hat nicht 
den gewünschten Erfolg gehabt. Eine Verminderung der Mannschaften wäre nicht 
möglich gewesen, da dieselben zum Aufräumen der Brandstelle doch unbedingt er 
forderlich sind und letzteres einen äußerst wichtigen Theil der Löscharbeiten bildet. 
Außerdem funktionirte diese Einrichtung nicht mit vollkommener Sicherheit in 
allen Fällen, da bei niedriger Temperatur und kurzem Wege zur Brandstelle das 
Geräth nicht sofort schlagfertig zur Stelle kam und schließlich ließen sich mit diesem 
Gerätst die Wasserschäden nicht vermeiden. In den letzten Jahren sind die Gas- 
und Dampfspritzen deshalb außer Dienst gestellt worden; der erste Angriff erfolgt 
stets mit Spritze und Wasserwagen oder direkt vom Hydranten aus. Bei gefähr 
lichen Feuern treten sodann als Verstärkung die stets dienstbereiten Dampfspritzen 
in Betrieb. 
Um möglichst nahe an das Feuer heranzukommen, also um den Qualm besser 
überwinden zu können, sind Rauch Helme eingeführt worden, welche sich stets sehr 
gut bewährt haben. 
Bis jetzt wird noch immer mit Hakenleitern vorgegangen, wenn die Erreichung 
der Fenster und das Eindringen in die Wohnungen von außen nothwendig wird. 
Dieselben sind in ihrer Konstruktion nicht verändert worden, nur ist ihnen durch 
eine Drahteinlage eine noch größere Festigkeit gegeben worden. 
Reben den Hakenleitern sind sogenannte Stockleitern (zusammenklappbare 
Anstellleitern) eingeführt worden, welche viel benutzt werden und ganz unentbehrlich 
geworden sind.
	        

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