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Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 42.1915 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Scherl 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Previous Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Succeeding Title:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1900-1924
Address Directories 1925-1943
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1918
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-3167729
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
PDF-Download nur von Einzelseiten
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1900-1924
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
I. Einwohner Berlins und seiner Vororte

Chapter

Title:
F

Chapter

Title:
Fa

Contents

Table of contents

  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 42.1915 (Public Domain)
  • Title page
  • Contents
  • Rednerliste zu den stenographischen Berichten der Stadtverordnetenversammlung für das Jahr 1915
  • No. 1, 7. Januar 1915
  • No. 2, 14. Januar 1915
  • No. 3, 28. Januar 1915
  • No. 4, 11. Februar 1915
  • No. 5, 25. Februar 1915
  • No. 6, 4. März 1915
  • No. 7, 11. März 1915
  • No. 8, 18. März 1915
  • No. 9, 25. März 1915
  • No. 10, 8. April 1915
  • No. 11, 22. April 1915
  • No. 12, 29. April 1915
  • No. 13, 6. Mai 1915
  • No. 14, 20. Mai 1915
  • No. 15, 3. Juni 1915
  • No. 16, 17. Juni 1915
  • No. 17, 1. Juli 1915
  • No. 18, 15. Juli 1915
  • No. 19, 2. September 1915
  • No. 20, 16. September 1915
  • No. 21, 30. September 1915
  • No. 22, 14. Oktober 1915
  • No. 23, 21. Oktober 1915
  • No. 24, 4. November 1915
  • No. 25, 18. November 1915
  • No. 26, 2. Dezember 1915
  • No. 27, 16. Dezember 1915
  • No. 28, 30. Dezember 1915

Full text

99 
@tabtü.«Verf. ©ißung am 29. V^ril 1915. 
[gaben in bem Umfange, wie ed fjier angcorbnet ift, ber 
kjireftion allein guftepen fallen. V£au Ijat nerfuct)!, irgenb« 
Ueldje cycfdjäfte, Wie bei 9lnfdjaffungen, bei ÜÜoplenantänfen, 
mit 3apten gu begrenzen, ©ine foldje Kontrolle galten mit 
für fepr menig einfcpneibenb; beim biefe Qnftinunung fann ja, 
meint e§ fid) um Deilliefernngen unb Deilanfdjaffungen panbclt, 
[ umgangen merben, unb ed fann fepr fdjmer nadjgewiefen 
! merben, baß foldje Umgebung beabfidjtigt ift. 3dj glaube 
baper, ed Wirb beffet fein, ftott foldjer 3aplen bem Sluffidjtd« 
tat bie Vefugnid gn üerleipen, jeweilig Wcdjfelnb Veftimmungen 
m treffen, inwiefern bei foldjen Vnfdjaffungcn feine 3u« 
ftimmung erfotberlidj ift. 
SSie fiept cd nun ober bei ben Slndgaben? Daß bei 
Setriebdandgaben feine grofje Vefcpräntnng ftattfinben fann, 
bad fcpcn wir ein. SSie ift ed aber bei ben Vnlagefoften? 
SBeldje Slontrolle finbet bo ftatt, baß bie Sünlogefoften nidjt 
allein bem ©rmcffen ber Direftion unterliegen? SSie ftept 
cd bei Veuanftetlung non ücrmeprten ülrbeitdfräften, bet 
großen Veränberungen ber Slrbeitdlöpne? 3d) meine, Sin» 
flctlung üon Slrbeitdfräftcn in uiet größerem Umfange ald 
bidper, nidjt bloß ©rfaß cined Slrbeiterd bnrdj einen anbern. 
SSie ftept ed bei foldjen Verträgen, bie bie Slndgaben in einer 
gang bebeutenben SSeife erpöpen fönnen, opne baß fie fid) opne 
meitered and bem Vetriebe ergeben, fonbern Stndgoben, bie 
Veräußerungen im Setriebe erzielen wollen, bie bodj finangiell 
fepr weit eingrelfen fönnen? 
SSJir glauben bapcr, baß bie Vefugniffe bed Sludfdjuffed 
itad) oerfdjiebencn Vidjtnngnt pin üerftärft Werben muffen, 
unb glauben, baß bad and) gar feine ©djmierigfcit madjen 
fann. Der Sludfdjuß wirb fowiefo eine fepr bebeutenbe 
Aufgabe pabcn, unb ed wirb nötig fein, baß er oft gufammen« 
tritt; fo, wie ed ®cfellfdjaften gibt, bei benen, Wie mir befannt 
ift, bie Verwaltung bem Slufficptdrat wödjentlkp Veridjt er« 
ftattet, fo wirb ed and) bei biefer gorm ber Verwaltung 
nötig fein, baß fepr päufig eine foldje Veridpterftottnng erfolgt. 
SSenn Wir piet gum erftenmal bie Vertretung nad) außen 
pin unb bie ©rmädjtigung gum Stbfdjluß üon widptigen ®e« 
fdjäften mit dritten ber Direftion übertragen, bann 
müffen wir aucp nad) SKöglicpfeit bafür Jörgen, baß bad 
burcp eine geWiffe Kontrolle reguliert Wirb, unb glauben nidjt, 
baß bad gu einet Vergögernng füpren fann, weil eben ber 
Slnffidjtdrat päufig gufammentreten muß, unb weil ed fepr 
wopl möglicp ift, ipn fdjnell eingubernfen. 
3dj will nod) eind bemerfen. @o fepr wir bamit ein« 
uerftanben finb, baß in Slbweidjung üon ben Tarifen mit 
einzelnen Sonfnmente.t anberweitige Slbnwdjungen getrogen 
werben fönnen, fo palten wir bad bodj für eine fo bebeutenbe 
(|un£tion, palten wir babnrdj bocf) bie Vtögtidjfeit ber Durdj« 
lödjerung ber Tarife bnrdj eine große DJtenge üon ©ingel« 
abmarijungen gegeben, baß Wir bem Vlndßpuß in biefer Ve« 
giepung bod) bie Vtöglicpfeit eined ©ingreifend laffen Wollen. 
®lan fönnte bemgcgenüber antworten: ed ftept ja in ber 
Vorlage, baß bet Vtagiftrot bie Sluffidjt über bad @ange pat, 
ber DJtagiftrat ift and) nad) ber©täbteorbnung üorgefeßted Organ 
ber Direftion unb bed Slndfdjuffed; unb man fönnte fid) bamit 
berupigen. 3a, meine Herren, ed fommt bod) fepr baranf an, 
in Welcpet 2lrt ber VJogiftrat bie Vtöglidjfeit pat, biefe Ston« 
trolle gn bewirfen. Die VJitglieber bed Slndfdjnffed, fowcit fie 
bem SKagiftrot angepören, pabcn bod) nidjt opne weitered bad 
Vedjt, jeben Slngenblicf bie ©adje üor ben SWagiftrat gn 
bringen. Söir wiffen ja and) nidjt, wie ber Vorfißenbe bed 
Slndfcpnffed unter Umftänben ben übrigen VJitgliebern unb 
ber Direftion gegenüberftept. SSir glauben bapcr, fo wertüoll 
biefe Sluffidjt bed SOtagiftratd ift, baß fie bodj nidjt in allen 
fallen audreidjen fann, um unter Umftänben ©ijäben gn 
ücrpüten. SSir glauben baper, baß in bet lat and) bem 
Sludfdjujfe felber eine bebentenbere Slngapl üon Vefuguiffen 
gngewiefen werben muß. 
3dj will auf eingelncd nidjt Weiter eingcpcn; bad Wirb 
fid) im Sludfdpuffe erlebigcn laffen. 9?at einen ®efid)tdßiinft 
mödjte idj nodj bewncn. SSir. finben ed für not« 
w e n b i g , baß bie £ c i 1 n a p m e ber SÄi-tglicber 
ber <31 a b t ü.e t o r b n e t e n ü c r f a m m l n n g an b e n 
® e f d) ä f t e n n i cf) t etwa jn einer gang gering« 
fügigen gemacljt Wirb. 3S i r fönnen und mit 
etwa üorpaubencn V e ft r e b u n g e n , in ber 
Verwaltung bie 99? itglieber ber © t a b tü e r« 
o r b n,e t e n ü c r f a m m l ung na dj 9W ö gIidjf e i t 
a n d g u f dj a 11 e n, n i dj t e i n ü e r ft a n b e n er« 
f t ä r e n. Vdeine Sperren, wir ftjtb Slnpänger nuferer be= 
ftepenben VJagiftratdüerfaffung. SSir wollen, baß ber s D£a« 
giftrat feine Vefugniffe fepr genau waprnimmt; wir wollen 
ben Vefuguiffen bed Vtagiftratd feinen Stbtrag tun unb nidjt 
an bem ©runbfaße rütteln, baß ber SDtagiftrat an ber ©piße 
ber Verwaltung, andj biefer Verwaltung, ftept. SSir palten 
ed aber für einen Vorteil nnfeter ©täbtcorbnung, baß in 
biefer Verwaltung neben ben Vtitglicbern bed Vtagiftratd 
audp ©tabtüerorbnete unb Vürgerbepntiertc mitwirfen. 
(@epr ricptig!) 
SSir müffen Jagen, baß bie VMtwirfnng ber ©tabtüerorbneten« 
üerfommlung unb iprer eingelnen üititglieber wirflicp ben 
Qwecfen ber ©elbftüerwaltnng nidjt fcpäbtiip, fonbern burdjaud 
förberlid) gewefen ift. Safür Veifpiele angufüpren, wäre 
in nuferer flftitte überflüffig. 
SKeine feeren, bie ©tabtüerorbnetenüerfammlung pat 
nun fepr geringe Sledjte in ber gangen Verwaltung ber ©lef« 
trigitätdwerfc. Sie foll ben ©tat feftfepen. pabcn wir 
aber and) gepört, baß eine Strömung üorpanben ift, ben ©tat 
möglidjft nur in großen 3dfl e11 - t' 1 giofeeü ©nmmen, nidjt 
im SSetail anfgubauen. ®d erfdpeint ja ertlärlicp, baß gerabe 
bei einer foldjen Verwaltung eine gn ftarfe Vinbung an ein« 
gelne ©tatdpofitionen eine Seffel ber Verwaltung fein fann; 
bad gebe idj gn. Stnbererfeitd Wirb aber ber ©influß ber 
©tabtüerorbneteuüerfammlung bodj nur fepr gering, Wenn 
biefe ©totd gang ßaufdjaliter anfgeftcllt werben unb nidjt ins 
Detail gepen. 
SCReine Sperren, Wenn bad üielleidjt nidjt gu üermeiben 
ift, wie iip gugebe, bann ift ed um fo mepr nötig, baß bie 
©inwirfung ber ©tabtüerorbnetenüerfammlung fonft nidpt gang 
audgefdjoltet Wirb. 3« biefer Vegiepung palten wir eine 
©cpöpung ber 3 a ¥ SKitgliebcr ber ©tabtüerorbnetenoer« 
fammlung für erforberlidj unb fönnen nidpt abfepen, warum 
im Qkgenfap gu anberen Deputationen bie 3“pt ber ©tabt« 
üerorbneten pier üerpättnidmäßig geringer ift. 
SSir fönnen und audj nidpt bamit einüerftauben etflären, 
baß bie ©tabtüerorbnetenüerfammlung tpr Vedjt, bei ©rWerb 
üon ©runbftüden mitguwirfen, pier and ber §anb gibt nnb 
ein für allemal bem Slndfcpnffe unb bem Direftorium über« 
trägt. 3« ber VJagiftrotdbegrünbnng ftept, baß ed ' fid) ba 
ja immer nur um ©rWerb üon ©rnnbftüden panbeln fönnte, 
weldjer innerpalb bed ©tatd möglicp ift. 3d) bemerfe, bie 
Raffung ber Vorlage läßt nod) biefer Vicptnng pin 3 roe if^ 
gu. 2lber wenn bad aucp nur fo gemeint ift — unb bad 
fann man ja beflarieren —, fo paben bie Direftoren bod) 
bie Vefngnid, bie ©leftrigitätdwerfe nad) außen gu üertreten. 
SBenn fie baper einen Vertrag atgefcploffen pabcn, fo binbet 
er bie ©tabtgemeinbe nub bad SSerf, ob fie fidj an ben ©tat 
gepalten paben ober nidjt. 
(©epr ricptig!) 
©d genügt baper nidjt bie Silanfel, baß fie nur beredjtigt 
finb, innerpalb bed ©tatd üorgugepen, fonbern, meine Werten, 
fie fönnen unter Umftänben and 3 rt lum, and irgenbwcldjen 
Vuffaffnngen perand über biefe ©rengc weit pinandgepen. 
Dad palten meine grennbe für fepr bebenflidj, nnb fie finb 
ttidjt geneigt, beim ©rwerb üon ®runbftüden bad Vedjt ber 
i ©tabtüerorbnetenuerfammlnng and ber Igonb gu geben. 
@d Wirb fidj ferner fragen, ob bei großen ©trom« 
liefernngdüerträgen nidpt aucp bie Vefugniffe onberd abge« 
grengt werben müffen; aber baranf Will idp je|t nidjt ein« 
gepen; bad wirb fidj audp nidjt fo üon üornperein beurteilen 
laffen. SSir erwarten ba üon ben Vufflärungen im Sind« 
fdjuffe fepr üieled; man fann gn anberen Vefultaten fommen, 
je nad) bem, wad wir im Sludfcpuffe pöten. Sd^nfaHd’ 
wollen wir bie 3tedjtc ber ©elbftüerlooltnng and) pier nidjt 
bteiSgeben, erfennen aber an, baß wir pier eine Sfonftruftion 
paben müffen, bie ber SBirffamfeit ber Seitnng bed ©leftri« 
gitätdwerfed nidjt unnüße ^inbetniffe in ben SSeg (egt, unb 
bie, wie idj fdjon üorpin fagte, bie ^reipeit, 3wedmäßigfeit 
unb fcidjte VeWeglidjfeit ber Verwaltung garantiert. 
SSir Werben alfo in ben Sludfcpnß gepen mit bet Slbfidjt, 
und naep Vlöglicpfeit über alle biefe V un ^ c mit bem 
IVagiftrat gn üerftänbigen. SSir werben nufere Vebenfen 
üorfüpren, werben aber and) bad beodjten, wad üon anberer 
©eite gugunften ber eingelnen Veftimmungen angefüprt wirb. 
SSir paben and) nod) mandjed in tedjnifdjer Vegiepung gu 
erwägen, wad glueifellod geänbert werben muß, worauf idp 
aber peute nidjt gnrüdfommen will. 
Vur eind Will icp nodj erWäpnen. ©d muß möglicp 
fein, baß ber Stndfdjnß bei befonberen Slngelegenpeiten audp 
opne Deilnapme ber Direftoren ©ißnngcn obpält. Dad wirb 
nodj gn erwägen fein. 
SSir poffen, baß and ben Veratnngcn ein Vefnltat 
.peraudfommen wirb, bad in ber Dat geeignet ift, ben Vetrieb
	        

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