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Der Roland von Berlin / Alexis, Willibald (Public Domain)

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Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Der Roland von Berlin / Alexis, Willibald (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1918
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-3167729
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1900-1924
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
I. Einwohner Berlins und seiner Vororte

Kapitel

Titel:
W

Kapitel

Titel:
Wa

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Volltext

185 
mein Recht, Herr Kaiser," sprach sie trotzig, „Es ist Frauen-Recht." 
Kaiser Karl lachte, wie er sie so zornig sah, die Kette in der Hand 
und sprach: „Nun wohlan, wenn das Dein Recht ist, so behalte 
es und hüte es, und zum Andenken an die muthige Bürgerin, 
die vor einem Kaiser ihr Recht schützte, bleibe und erbe es in 
Deiner Familie fort." — Und so hielten wir's. Gieb mir das 
Band zurück, daß ich's verschließe." 
„Gleich, lieber Vater — Morgen, wenn es Tag ist. Die 
Steine sind von dem Kerzendampf angelaufen, ich will sie abreiben 
und putzen, daß sie rein werden." 
„Die Kette, Elsbeth!" rief Herr Johannes und richtete sich 
auf, und die Muhme winkt ihr zu gehen, ehe der Verdacht, der 
in dem Kranken aufstieg, in ihrer Verlegenheit Nahrung schöpfe; 
oder auch ehe die Angst vor dem Zorn des Vaters die Jungfrau 
zu einer Lüge treibe. 
„Vor Gericht standest Du, Johannes!" hub nun die Muhme 
au. „Ei, Du gerechter Mann, nur gewohnt zu richten, selbst ge 
richtet! Und schuldig fanden sie Dich, trotz allem Deinem Rechte! 
Und verlangst doch nach einem goldenen Halsband! Was willst 
Du mit dem Halsband? Verschließen Dein Recht, daß es Keiner 
stiehlt? Das Gold bestach Deine Eltermutter nicht. Ihr gab der 
Herr Kraft. Aber Dich bestach der Glanz. Ein Erbstück ward sie 
Deines Hauses. — Weißt Du, was sie vererbt? — Hochmuth 
Stolz und Neid. Du bist stolz, daß die Eltermutter tugendhaft 
war. Nicht ihre Tugend erbt in Deinem Haus, sondern der Stolz 
auf ihre Tugend. Der wächst und wuchert, und speist den Neid 
und die Abgunst. Hast das Band nun umgehängt dem Töchterlein, 
daß es glänze und gefalle, und die Leute verwundert sich fragen: 
Wie kommen sie zu dem Geschmeide, die Rathenow? Freust Du 
Dich deß, Johannes? — Hast Du die Blicke gesehn, gehört ihr 
Zischeln? Du willst hoch mit ihr hinaus, aber die Grube ist 
tief, die Du gräbst. — Freue Dich, Johannes, wenn die Kette 
verloren ging." 
Wie man in einer Mühle nicht mehr auf das Geräusch der 
Räder hört, so pflegte man im Hause des Bürgermeisters nicht mehr 
auf die llnkenstimme der Muhme zu achten. Aber das letzte 
Wort weckte den Alten aus seinem düstern Sinnen. „Verloren!" 
rief er. „Die Kette verloren!" und richtete sich vom Lager auf. 
Gertraud sah die rothe Ader, die über seine Stirne schwoll. 
Es war ein böses Zeichen. Sie trat ihm in den Weg, sie breitete 
die Arme aus, sie beugte sich und fasste sein Gewand. „Johannes! 
bete und bitte, daß sie verloren ist. Heilige Jungfrau, was ist 
ein Halsband, und was ist eine Tochter?" 
„Verloren!" wiederholte der Bürgermeister, und maß mit
	        

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