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Gold! / Hyan, Hans (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Scherl 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Previous Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Succeeding Title:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1900-1924
Address Directories 1925-1943
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1918
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-3167729
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
PDF-Download nur von Einzelseiten
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1900-1924
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
I. Einwohner Berlins und seiner Vororte

Chapter

Title:
I. Einwohner Berlins und seiner Vororte

Contents

Table of contents

  • Gold! / Hyan, Hans (Public Domain)
  • Title page
  • Stempel: Karl Burkhardt
  • I. Eine vornehme Hochzeit
  • II. Vampyre
  • III. Ein Kind des Volkes
  • IV. Ein nächtlicher Besuch
  • V. Herzensfrühling
  • VI. Der Herr Agent
  • VII. Ein unheimlicher Bote
  • VIII. Abwärts!
  • IX. Zarte Träume
  • X. Razzia
  • VII. Der Blutrubin
  • XIII. Die Ehe auf Zeit
  • XIV. Im Zeichen des Verkehrs
  • XV. Brennende Herzen
  • XVI. Ein Rendez-vous wider Willen
  • XVII. Gewissensqualen
  • XVIII. Ihre "Vergangenheit"
  • XIX. In der Penne
  • XX. Mutter und Tochter
  • XXI. Eine Ausreißerin!
  • XXII. Wie gewonnen, so zerronnen
  • XXIII. Verspielt!
  • XXIV. Der Mörder!
  • XXV. Feuer! Feuer!
  • XXVI. Schluß
  • Advertising
  • ColorChart

Full text

—B—— ner unge Mann nicht anders, 
alc der Gräfin sein Kompliment über does prächtige 
Fest und ihr eigenes Misschen zu mechen. Und troß— 
dem sie fühlte, wie ihr das Her, bi in den Hals 
hinauf klopfte, bewahrte Maria Anna ihre höfliche, 
vornehme Ruhe, als sie den jungen Offizier aufforderte, 
mit ihr in den Nebensalon zu treten, da sie ihm etwas 
Besonderes mitzuteilen habe. 
Sich vergeblich den Kopf zerbrechend, was ihm die 
Gräfin wol zu sagen hätte, zögerte der Offizier nicht 
einen Augenblick, ihr zu folgen. Und als sie sich in 
dem kleinen, mit mauvefarbener Seide tapezirten 
Raume gegenüber saßen, blickte der Leutnant gespannt 
in das dn Angesicht, dessen Augen wie in heftiger 
Bewegung den Boden suchten. 
Er selbst wagte nicht die Stille zu brechen, und 
Maria Anna wurde es augenscheinlich schwer, das 
erste Wort zu finden. 
Endlich sagte sie: 
„Sie werden mich nicht iiß verstehen, Herr Leut— 
nant, wenn ich eine Angelegenheit mit Ihnen bespreche, 
die mir außerordentlich am Herzen liegt und die 
andererseits doch auch wieder so diffizil und heikel ist, 
daß es mir schwer fällt, Ihnen gegenüber dafür den 
rechten Ausdruck zu finden.“ 
Ihr dunkles Auge ruhte dabei unausgesetzt auf 
dem Kavalier, dem unter diesem brennenden Blick 
ein seltsames, halb süßes und halb schauerndes Rieseln 
durch die Adern ging. 
Maria Anna wußte ja auch selbst nicht, was sie 
ihm eigentlich sagen wollte. 
Wie Wahnsinn war es über sie gekommen. Nach 
seinen Küssen lechzend, hatte sie den tollen Wunsch 
nicht länger bezwingen können, mit ihm allein zu sein. 
Und als vor ihm stand und seine geliebte Gestalt, 
die angebeteten Züge mit ihren Blicken umfing, da 
hatte sie diesem wahnsinnigen Verlangen nachgegeben, 
—D————
	        

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