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Der Bär (Public Domain) Ausgabe 8.1882 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Volltext: Der Bär (Public Domain) Ausgabe 8.1882 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1918
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-3167729
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1900-1924
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
I. Einwohner Berlins und seiner Vororte

Kapitel

Titel:
L

Kapitel

Titel:
La

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  • Der Bär (Public Domain)
  • Ausgabe 8.1882 (Public Domain)
  • Nr. 1, 01.10.1881
  • Nr. 2, 08.10.1881
  • Nr. 3, 15.10.1881
  • Nr. 4, 22.10.1881
  • Nr. 5, 29.10.1881
  • Nr. 6, 05.11.1881
  • Nr. 7, 12.11.1881
  • Nr. 8, 19.11.1881
  • Nr. 9, 26.11.1881
  • Nr. 10, 03.12.1881
  • Nr. 11, 10.12.1881
  • Nr. 12, 17.12.1881
  • Nr. 13, 22.12.1881
  • Nr. 14, 01.01.1882
  • Nr. 15, 07.01.1882
  • Nr. 16, 14.01.1882
  • Nr. 17, 21.01.1882
  • Nr. 18, 28.01.1882
  • Nr. 19, 04.02.1882
  • Nr. 20, 11.02.1882
  • Nr. 21, 18.02.1882
  • Nr. 22, 25.02.1882
  • Nr. 23, 04.03.1882
  • Nr. 24, 11.03.1882
  • Nr. 25, 18.03.1882
  • Nr. 26, 25.03.1882
  • Nr. 27, 01.04.1882
  • Nr. 28, 08.04.1882
  • Nr. 29, 15.04.1882
  • Nr. 30, 22.04.1882
  • Nr. 31, 29.04.1882
  • Nr. 32, 06.05.1882
  • Nr. 33, 13.05.1882
  • Nr. 34, 20.05.1882
  • Nr. 35, 27.05.1882
  • Nr. 36, 03.06.1882
  • Nr. 37, 10.06.1882
  • Nr. 38, 17.06.1882
  • Nr. 39, 24.06.1882
  • Nr. 40, 01.07.1882
  • Nr. 41, 08.07.1882
  • Nr. 42, 15.07.1882
  • Nr. 43, 22.07.1882
  • Nr. 44, 29.07.1882
  • Nr. 45, 05.08.1882
  • Nr. 46, 12.08.1882
  • Nr. 47, 19.08.1882
  • Nr. 48, 26.08.1882
  • Nr. 49, 02.09.1882
  • Nr. 50, 09.09.1882
  • Nr. 51, 16.09.1882
  • Nr. 52, 23.09.1882
  • Nr. 53, 30.09.1882

Volltext

in ihm tobte; schneller jedoch war sein hülfreicher Freund bei 
der Hand, um ihn von unbesonnenen Aeußerungen abzuhalten. 
„Das ist ganz vortrefflich gesagt, was wir da hören!" 
rief Herr von Stößel, „aber es giebt auch manche Tugend 
narren, die ihr Schicksal sehr wohl verdienen, und wenn sie 
ausgelacht oder, wie sie es nennen, betrogen werden, dies 
nur ihren Einbildungen und Anmaßungen verdanken. Jedes 
in seiner Weise, mein bester Herr Doctor; Eines paßt sich 
nicht für Alle, aber Lebensklugheit verträgt feine Schwärmerei. 
Es ist sehr Schade, 
daß Sie so bald 
abreisen wollen, 
wir könnten über 
dies Thema noch 
höchst lehrreiche 
Gespräche führen." 
Gottberg blick 
te ihn kalt und klar 
an, er sah heraus 
fordernd aus. 
„Nein! nein!" 
lachte Herr von 
Stößel mit ge 
schmeidiger Höflich 
keit, „wir wollen 
diese letzten Stun 
den nicht mit ge 
lehrtem Streite ver 
derben." 
„Ich habe auch 
ganz und gar nicht 
die Absicht hierzu." 
„Wollen Sie 
uns wirklich so 
schnell verlassen?" 
fragte Luise von 
Wenden. 
„Spätestens 
morgen." 
„Wir können 
nichts dagegen ein- 
wenden" sagte sie, 
„wenn Sie wissen, 
daß cs sein muß; 
doch heut sollen 
Sie uns noch an 
gehören. Wir fah 
ren nach der Stadt, 
und dann durch 
das Thal; wollen 
Sie lins nicht zum 
letzten Male begleiten?" 
Gottberg entschuldigte sich. Er hatte noch mehrere Abschieds 
besuche bei Bekannten zu machen und Vorbereitungen zu treffen. 
Luise drang nicht weiter in ihn. 
Niemand that es. Die Angelegenheit wurde jetzt mit 
Ruhe und geschäftsmäßig erörtert, aber das Drückende des 
Augenblicks blieb doch so überwiegend, daß nach einigen 
Fragen und Antworten Doctor Gottberg sich empfahl. 
Hie Neupflasterung der Scrtinrr Straßen. 
Zeichnung von F. Wittig. (Siehe Seite 309). 
UM- 
Als er hinaus war, zuckte Herr von Stößel Nlit einem 
leisen Lächeln die Achseln und sah das Fräulein muthwillig 
an. „That Ihnen dieser arnre Doctor denn gar nicht leid?" 
fragte er. 
„Warum sollte dies der Fall sein?" 
„Weil er das Unglück hat, von Ihnen scheiden zu 
müssen." 
„Herr Doctor Gottberg," erwiderte sie, „hat vollkommen 
Recht, uns zu verlassen. Er geht dahin, wohin er gehört, 
wo er seine Kennt 
nisse und sich selbst 
am besten geltend 
machen kann. An 
die Arbeit, an sei 
nen Beruf. Unser 
alter Freund ge 
hört nicht zu den 
Schmarotzern. Aber 
der Wagen wird 
warten, wir müssen 
eilen. Ich will 
meine letzten Be 
fehle zurücklassen 
und Toni holen." 
Der Oberst von 
Wenden stand am 
Fenster und schien 
nicht zu bemerken, 
was zuletzt uin ihn 
her vorging. Mit 
gekreuzten Armen 
richtete der lebens 
kluge Freund seine 
finstern Blicke auf 
die Thür, und sein 
scharfes Ohr ver 
folgte die leichten 
Schritte des Fräu 
leins. Dann be 
trachtete er den 
alten bedrückten 
Mann, und eine 
häßliche, spöttische 
Miene flog wie 
ein Schatten über 
sein Gesicht. Leise 
trat er näher und 
klopfte ihm auf 
die Schulter. 
Erschreckend 
wandte der Alte 
Herr von Stößel nickte ihm behaglich zu. „Hörten 
Sie, was Ihr Fräulein Tochter mir sagte, Herr Oberst. Ich 
möchte das nicht wieder mit anhören müssen." Nach einer 
Weile fuhr er fort: „Wir sind ihn also glücklich los." 
„Scham! Scham!" antwortete der Oberst düster, seine 
Hände zusammendrückend. 
„Thorheit!" flüsterte der Andere. „Was wollen Sie 
denn, es geht vortrefflich! Dieser Mensch mußte auf jcbm
	        

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