Digitale Landesbibliothek Berlin Logo
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 25.1898 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain) Ausgabe 25.1898 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1917
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-3099030
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1900-1924
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
Zur Handhabung des Adreßbuches

Schnellzugriff

Schnellzugriff

  • Stenographische Berichte über die öffentlichen Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung der Haupt- und Residenzstadt Berlin (Public Domain)
  • Ausgabe 25.1898 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Alphabetisches Inhalts-Verzeichniß
  • No 1, 6. Januar 1898
  • No 2, 13. Januar 1898
  • No 3, 20. Januar 1898
  • No 4, 3. Februar 1898
  • No 5, 10. Februar 1898
  • No 6, 24. Februar 1898
  • No 7, 3. März 1898
  • No 8, 10. März 1898
  • No 9, 17. März 1898
  • No 10, 24. März 1898
  • No 11, 29. März 1898
  • No 12, 6. April 1898
  • No 13, 28. April 1898
  • No 14, 5. Mai 1898
  • No 15, 12. Mai 1898
  • No 16, 26. Mai 1898
  • No 17, 9. Juni 1898
  • No 18, 17. Juni 1898
  • No 19, 23. Juni 1898
  • No 20, 30. Juni 1898
  • No 21, 8. September 1898
  • No 22, 15. September 1898
  • No 23, 22. September 1898
  • No 24, 29. September 1898
  • No 25, 6. Oktober 1898
  • No 26, 13. Oktober 1898
  • No 27, 20. Oktober 1898
  • No 28, 26. Oktober 1898
  • No 29, 1. November 1898
  • No 30, 8. November 1898
  • No 31, 10. November 1898
  • No 32, 17. November 1898
  • No 33, 24. November 1898
  • No 34, 1. Dezember 1898
  • No 35, 8. Dezember 1898
  • No 36, 15. Dezember 1898
  • No 37, 29. Dezember 1898
  • Rednerliste zu den stenographischen Berichten der Stadtverordneten-Versammlung für das Jahr 1898

Volltext

Ich möchte also Bitten, einen Ausschuß zu wählen, der die An 
gelegenheit prüft. 
Stadtverordneter Giese: Meine Herren, wenn es sich Bei der 
Anstalt in der Gitschinerstraße um einen Neubau oder umfassenden 
llmBait gehandelt hätte, so wären die Vorwürfe, die Herr Kollege 
Esniann soeben erhoben hat, Berechtigt. Aber das ist in keiner Weise 
der Fall gewesen, sondern es hat sich nur darum gehandelt, das alle 
vorhandene Siechenhans umzuändern für den Gebrauch der Hilfs 
krankenanstalt. Nur solche Umänderungen in den bestehenden baulichen 
Verhältnissen dieses Hauses sind getroffen worden. Nim muß ich 
zugeben, daß die Waschküche, die schon vorhanden war für das 
Siechenhaus, vielleicht auch damals nicht ausreichend war; daß aber 
die Subkommission, die sich für die Sache gebildet hatte, glaubte, mit 
den bestehenden Einrichtungen die Arbeit bewältigen zu können. Es 
ist keine Frage, daß durch die Aufstellung eines Elektromotors der 
Waschbetrieb genügend bewältigt werde» kann. 
Was die Frage der eingestürzten Herde betrifft, so muß zugegeben 
werden, daß sie mangelhaft und schadhaft sind. Der Herr Vorsteher 
ist auch dabei gewesen, als wir seiner Zeit die Sache besichtigten; die 
Kessel halten den größeren Anforderungen, die jetzt täglich an sie gestellt 
werden, nicht Stand, und so wird es kommen, daß wir in kürzester 
Zeit Aenderungen auch in Bezug auf die Waschkessel machen müsse». 
Aber die maschinelle» Einrichtungen im Waschbetrieb sind neu auf 
gestellt, die Trommeln it. s. w.; da ist nichts zu bemängeln, und daran 
würde auch ein Ausschuß nichts ändern können. Der Betrieb des 
Krankenhauses muß doch so bald wie möglich mich nach dieser Richtung 
hin vervollständigt werden, und deshalb möchte ich Sie bitten, die 
Sache einfach zu bewilligen, denn eine Ansschnßberathnng kann gar 
nichts an der Sachlage ändern. 
Stadtverordneter Spiuola: Ich möchte auch bitte», dieser 
Sache nicht eine Bedeutung beiznmessen, die ihr nicht innewohnt. 
Herr Kollege Giese hat es schon gesagt, es handelt sich nicht um den 
Bau eines neuen Krankenhauses, auch nicht um einen großen Ausbau, 
sondern um das alte Frauensiechenhaus in der Gitschinerstraße, das 
wir, der Noth gehorchend, weil das neue Krankenhaus erst später- 
fertig wird, haben aptiren müssen als Hilfsstation für kranke Frauen. 
Die baulichen Einrichtungen waren mangelhaft. Wenn Jemanden ein 
Vorwurf trifft, so sind das die Bauverständigen. Heute aber handelt 
es sich nur darum, so schnell wie möglich den Anschluß an die 
Elektrizitätswerke herzustellen, indem wir einen Motor für die 
Wäscherei aufstellen; das Andere wird sich dann später finden. Ich 
bin an der Sache ganz ebenso unschuldig wie Herr Kollege Giese; 
aber was ein Ausschuß nutzen soll, weiß ich wirklich nicht. Nehmen 
Sie doch diese Vorlage einfach an. 
Stadtverordneter Louis Sachs (I): Ich möchte Sie auch 
bitten, den Antrag auf Einsetzung eines Ausschusses abzulehnen. Er 
ist völlig zwecklos. Es könnte den Anschein haben, als ob die Depu 
tation, die sich mit der Sache beschäftigt hat, nicht pflichtgemäß und 
genau die Verhältnisse des Krankenhauses in der Gitschinerstraße ge 
prüft habe. Eine derartige Meinung möchte ich nicht aufkommen 
lassen. Wenn in der That die Feuerungsherde nicht in Ordnung 
sind, so wird von der Deputation, die darüber wacht, von dem Haus- 
kuratorium, Abhilfe geschaffen werden. Aber ans dieser kleinen Sache, 
aus einer Mücke einen Elefanten zu machen und dadurch die Meinung 
zu verbreiten, als ob es sich um eine große Anstalt oder einen großen 
Umbau gehandelt hätte, diese Meinung möchte ich nicht aufkommen 
lassen. Dazu ist auch ein Ausschuß vollständig überflüssig. 
Stadtverordneter Esmann: Meine Herren, es hat sich gar 
nicht um einen so geringen Umbau gehandelt, denn die Kosten dafür 
haben 38 664 M betragen, und wenn hier öffentlich erklärt wird, daß 
die Fenernngseinrichttingen, die 1896 von der Banverwaltung ge 
macht sind, eingefallen sind, — 
(Zuruf) 
— Nein, ich habe die Akten hier auf meinem Platz; die Einrichtungen 
sind darnach neu gemacht, und deshalb allein verdient die Sache wegen 
des Vorwurfs, der der Bauverwaltnng gemacht wird, die Einsetzung 
eines Ausschusses, um zu prüfen, ob hier einen Beamten ein Vor 
wurf trifft oder nicht. Ich bitte, nehmen Sie einen Ausschuß von 
5 Personen an. 
Stadtverordneter Dr. Langerhans: Meine Herren, wollen 
Sie das zur Aushilfe bestimmte Krankenhaus zu einem normalen, 
allen zeitgemäßen Ansprüchen entsprechenden Krankenhause umbauen, 
dann wäre ein Ausschuß gewiß angezeigt. Es handelt sich aber darum 
nicht. Es ist unrichtig, daß dort größere bauliche Veränderungen 
vorgenommen sind; es ist keine Wand versetzt, keine Thür. bis auf 
eine kleine hölzerne Wand, die, glaube ich, anderswohin verlegt 
ivorden ist. Ich war damals selbst Mitglied des Ausschusses, und 
wir haben geglaubt — die Baudeputarion war allerdings unsere 
Ralhgeberin —, daß das ausreichen würde. Wenn Sie jetzt einen 
Ausschuß einsetzen, der vielleicht irgendwelche größere Veränderungen 
beschließt, so stören Sie den Verlauf der Krankenbehandlung. Vor 
läufig scheint das Krankenhaus der Bestimmung, die es hat, zu ge 
nügen, und ich würde rathen: lassen Sie den Ausschuß jetzt weg und 
überzeugen Sie sich selbst davon. Wenn Herr Kollege Esmann hin 
geht, wird er sehen, daß von einer bedeutenden Veränderung nicht 
die Rede ist. Daß Herr Esmann, der selbst Bauverständiger ist, übet' 
die kleine Summe von 88 000 Ji erschrickt, das werde ich seinen 
Patienten sagen, d. h. denjenigen, die bei ihm bauen lassen, dann 
wird er den Schrecken wohl aufgeben. 
(Heiterkeit.) 
38 000 M spielen doch hierbei keine Rolle. Es ist dort gepflastert 
worden, die Zimmer sind gestrichen, die Thüren sind gestrichen, — 
da geht solche Summe sehr bald drauf. Wenn wir in die Lage 
kommen, einen größeren Umbau des Hauses vorzunehmen, und Hm- 
Kollege Esmann ihn für die Summe übernehmen will, so wird uns 
das sehr angenehm seilt; er macht der Stadt damit ein großes Geschenk. 
(Heiterkeit.) 
Lassen Sie doch den Ausschuß bei dieser ganz unbedeutenden Anstalt 
bei Seite. Wenn Sie einen Ausschuß einsetzen, so stören Sie nur 
den Verlauf der Krankenbehandlnng. 
(Sehr richtig!) 
Stadtverordneter Dinse: Wir haben von allen Seiten — 
von allen zuständigen Personen — die Zusichernng erhalten, daß die 
Uebelstände dort beseitigt werden sollen. Dem Herrn Antragsteller ist 
es ja überhaupt nicht beigekommen, einen Ausschuß zu beantragen, 
sondern das hat erst Herr Kollege Esmann gethan. Wir sind voll 
ständig befriedigt nach dem, was hier zur Sprache gekommen ist, und 
hoffen, daß die Krankendepntation dafür sorgen wird, daß alle Uebel- 
stände beseitigt werden. 
(Die Berathung wird geschlossen. Der Antrag des Stadtverordneten 
Esmann ans Einsetzung eines Ausschusses wird abgelehnt. Die 
Versammlung beschließt nach dem Antrag des Magistrats wie folgt: 
Die Versammlung genehmigt die Beschaffung eines Elektromotors 
zum Betriebe der Waschmaschinen des Krankenhauses Gitschiner 
straße 104/5, bewilligt die Kosten desselben mit 3 800 M und 
erklärt sich mit der Entnahme dieser Summe ans dem Ertra- 
ordinarinm Position 1 des Spezialetats Nr. 45 für 1. April 
1898/99 (Dispositionsguamum zu unvorhergesehenen Ausgaben) 
einverstanden.) 
Vorsteher I>r. Langerhans: Achter Gegenstand der Tages 
ordnung: 
Vorlage — zur Beschlustfassung —, betreffend den Etat für 
das Nikolaus-Bürgerhospital und die Emilie Lippstistunq 
für 1. April 1898/1901. — Vorlage 290. 
Sie werden den Etat alle dnrchgelesen und gefunden haben, daß 
manches Traurige darin vorkommt, daß unsere Papiere weniger Zinsen 
geben, daß aber ein Vorwurf nicht erhoben werden kann und mich 
keine Aenderung zu machen ist. Ich bitte Sie, ihn en bloc anzunehmen. 
(Die Versammlung beschließt demgemäß.) 
Neunter Gegenstand der Tagesordnung: 
Vorlage — zur Beschlustsassung —, betreffend die Theilung 
des Bezirks des 313. Gemeindewaisenraths. — Vorlage 291. 
(Die Versammlung beschließt nach dem Antrage des Magistrats 
wie folgt: 
Die Versammlung erklärt sich damit einverstanden, daß der 
213. Gemeindewaisenrath in zwei Theile getheilt werde, dergestalt, 
daß ans dem Stadtbezirk 826A, umfassend 
Koloniestraße 15—142, Soldinerstraße 35-76, Stockholmer- 
straße vor der Christianiastraße bis zur Weichbildgrenze, 
Zechlinerstraße, 
der Gemeindelvaisenrath 213A, dagegen aus dem Stadtbezirk326B, 
umfassend 
Koloniestraße 1—14 und 143—151, Christianiastraße von 
der Schwedenstraße bis zur Pauke, Drontheimerstraße, 
Schwedenstraße 1—18c, 
der Gemeindewaisenrath 21371 gebildet werde.) 
Zehnter Gegenstand der Tagesordnung: 
Vorlage — zur Beschlußfassung —, betreffend den Gesammt- 
kostenanschlag für die auf dem Gelände des Erweiterungs 
baues des Zentralschlachthofes auszuführenden Baulichkeiten. 
— Vorlage 292. 
Stadtverordneter Rosenow: Meine Herren, es wird gegen 
die Bewilligung dieser großen Summe nichts einzuwenden sein. Wir 
legen uns ja nach keiner Richtung hin fest, da die Spezialprojekte uns 
noch vorgelegt werden müssen. Ich betone das in diesem Falle be 
sonders, . weil über einen Theil der Vorlage bereits ein Ausschuß 
beräth, der aber seit November v. I. nicht weiter zusammen getreten
	        

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext PDF
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Download der aktuellen Seite Vorschau Download der aktuellen Seite Klein Download der aktuellen Seite Mittel Download der aktuellen Seite Groß Download der aktuellen Seite Master ALTO TEI Volltext Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS METS (Gesamtwerk) MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viel ist 1 plus 2?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.