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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1912 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

Inhaltsverzeichnis: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1912 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1917
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-3099030
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1900-1924
Berlinerinnen, Berliner

Titelblatt

Titel:
Berliner Adreßbuch 1917 Erster Band

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1912 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichniß des XXXII. Jahrgangs, 1912.
  • Nr. 1/2
  • Nr. 3
  • Nr. 4
  • Nr. 5
  • Nr. 6
  • Nr. 7
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  • Nr. 101
  • Nr. 102
  • Nr. 103
  • Nr. 104
  • Nr. 105

Volltext

Zentralblatt der Bauverwaltung. 
8. Mai 1912. 
240 
Nr. 38. 
führenden llerdmauer gänzlich zu vernichten, wäre das Hinabtreiben 
einer Schar von Bohrlöchern bis zur gesunden Felsbank und Ein 
pressen von Zementmörtel empfehlenswerter gewesen. Ergab dann 
ein langsam auszuführender Probeanstau an einzelnen Stellen noch 
nicht hinreichenden Erfolg bezüglich der erstrebten Wasserundurch 
lässigkeit des Untergrundes, hätte nach sofortiger Wiederablassung 
des Staubeckens die Zahl der Bohrlöcher vor den noch undichten 
Strecken vermehrt werden müssen. 
Danzig. Ehlers. 
Wir werden binnen kurzem in der Lage sein, eine weitere Aus 
lassung über diesen Gegenstand von einem Fachmann zu bringen, 
der beim Talsperrenbau ausführend beteiligt gewesen ist und die 
Notwendigkeit der Anrechnung des Unterdrucks vertritt. Nachdem 
in dieser Weise Vertreter verschiedener Anschauungen zu Wort ge 
kommen sind, hoffen wir die besonders wichtige Angelegenheit durch 
eine Zusammenfassung und Erörterung aller zutage getretenen 
wichtigen Gesichtspunkte zu einem vorläufigen Abschluß bringen 
zu können. Die Schrifcltg. 
Vermischtes 
Eine Arbeitsstelle für Raumakustik in Dresden ist durch Ver 
ordnung des Königlich Sächsischen Kultusministeriums vom 25. März 
d. J. an der Technischen Hochschule Dresden, verbunden mit 
einer Sammlung, eingerichtet und deren Leitung dem Honorar 
professor Studienrat Dr. Heger übertragen worden. Die Arbeits 
stelle wird sich mit der Prüfung raumakustischer Lehrsätze sowie 
mit der zahlenmäßigen Feststellung der Wirkung von Dämpfungs 
mitteln befassen. Auf Antrag von Behörden uud Privatpersonen 
wird sie fertige, in der Herstellung begriffene oder geplante Groß 
räume raumakustiseh untersuchen und begutachten, auch Verbesse 
rungen bearbeiten, und deren Ausführung überwachen. 
Der Leiter der Arbeitsstelle hat schon seit Jahren in Dresdener 
Hallen und Kirchen Schalluntersuchungen angestellt und mit befrie 
digendem Erfolge Verbesserungen durchgeführt. Hierüber ist wieder 
holt in der Fachpresse berichtet worden.*; 
Folgende Leitsätze sollen die Richtlinien bei den Arbeiten geben: 
1. Mangelhafte Akustik beruht immer darauf, daß die dem 
Gehör dargeboteuen SchaUwirkungen durch den Nachhall, das ist 
durch die Nachwirkung vorhergegangener Sehallerzeugung, gestört 
werden; sie beruht nicht auf zu wenig, sondern immer auf zu viel 
Schall (S. Exner, Wien). 
2. Der Nachhall entsteht dadurch, daß der in einem geschlossenen 
Raume erzeugte Schall an den Raumabschlüssen (Wänden, Decke, 
Fußboden) zurückgeworfen wird. 
3. Jede von Schallwellen der Luft getroffene Fläche vernichtet 
(dämpft) einen bestimmten Bruchteil der auffallenden Schallkraft. 
Bei der Entstehung des Nachhalls ist jeder Teil der Raumabschlüsse 
mit wiederholten Rückwürfen beteiligt; die von diesem Teil ver 
ursachte Gesamtdämpfung kann daher als unabhängig vom Einfall 
winkel gelten. 
4. Die Dämpfungszahl einer Fläche gibt den Bruchteil der auf 
sie fallenden Schallkraft an, der von ihr nicht zurückgeworfen wird. 
Eine größere, ins Freie führende Öffnung hat die Däinpfungszahl 1 
(Öff'üungseinheit, W. Sabine, Boston). Es gibt Wand beschaffen heiten, 
deren Dämpfungszahlen der Einheit recht nahekommeo. 
5. Jeder beliebig große und beliebig gestaltete Raum 
kann ein befriedigendes Schallverhältnis erhalten, wenn 
man seine Abschlüsse so abdämpft, daß die Dämpfungszahlen der 
Einheit genügend nahekommen. Für die meisten Zwecke genügt 
1 10 bis '/ 7 durchschnittliche Dämpfung. 
G. Um neben frischer, kräftiger auch eine deutliche Scliallwirkung 
zu erzielen, sorge man für gut zurückwerfende Flächen in der Nähe 
der Schallquellen, im übrigen aber für gute Dämpfung. Wie das 
in jedem einzelnen Falle durchzufübTen ist, kann nur durch sach 
verständige Untersuchung an Ort und Stelle festgestellt werden. 
Durch die Sächsische Arbeitsstelle für Raumakustik wird die 
Erkenntnis der einschlägigen Fragen, die durch die Vorarbeiten bereits 
in erfreulicher Weise geklärt worden sind, zweifellos gefördert werden; 
die Arbeiten werden uns dem erstrebenswerten Ziele näherbringen, 
daß die Hörverhältnisse eines Raumes mit Sicherheit so beeinflußt 
werden können, wie es der besondere Zweck des Raumes jedesmal 
erfordert. Wk, 
Dr. Roths Inertol, ein wasserabstoß euder Schutzanstrich. Über 
Schutzanstriche gegen die Angriffe von säurehaltigem Wasser auf 
Zement und Eisen ist im Jahrgang 1906 ds. Bl. (Seite 478) von Stadt 
baurat Kölle in Frankfurt a. M. berichtet worden. Vom den für 
langdauernde Versuche in Anwendung gebrachten Anstrichen hatten 
nur die mit dem Dr. Rothschen Inertol hergestellten sich als hin 
reichend widerstandsfähig erwiesen. 
Die mit diesem Schutzmittel gegen Säureeinwirkungen erzielten 
günstigen Ergebnisse haben die Firma Paul Lechler in Stuttgart 
veranlaßt, auch die Eigenschaft dieses Materials als Dichtungsmittel 
genauer zu prüfen und amtlich feststellen zu lassen. 
Die Materialprüfungsanstalt an der Königl. Technischen Hoch 
schule in Stuttgart liat durch eine Reihe von Versuchen die Wässer 
undurchlässigkeit eines gut ausgeführten zweimaligen Inertolanstrichs 
*) Zuletzt in der Zeitschrift für Architektur und lugenieurwesen 
1911, S. 309, Heger, Zur Theorie und Praxis der Raumakustik. 
nach gewiesen. Dabei wurden verschiedene Bctonplatten von 10 bis 
30 cm Stärke vom Mischungsverhältnis 1:8 mit einem etwa 1,5 cm 
starken Zementverputz von der Zusammensetzung 1:2 verseheö, 
der mit einer Filzscheibe geglättet wurde. 
Die Versuchsplatten wurden teils ohne Anstrich gelassen, teils 
mit einem Anstrich versehen. Dieser bestand bei je einer Platten 
reihe aus einem Grundanstrich von Imprägnier-Inertol und einem 
zweiten Anstrich von Inertol A, sowie aus einem zweimaligen Auf 
trag von Inertol A. Die so vorbereiteten Platten wurden, je zwei 
gleichzeitig, an der geputzten oder geputzten und gestrichenen Ober 
fläche einem wechselnden Wasserdruck von 0,5 bis 5 Atm. ausgesetzt, 
der mehrere Stunden in gleicher Stärke wirksam blieb. 
Bei einer nicht mit Inertol behandelten 20 cm starken Platte 
zeigten sich schon bei einem Druck von 0,5 Atm. nach 15 Minuten 
auf den vier Seitenflächen an denjenigen Stellen, wo der Verputz an 
dem Beton haftet, mehrere Wasserflecke, die sich nach 4 Stunden 
zu einem etwa 2 cm breiten Streifen entlang den vier Seitenflächen 
vereinigten. Bei 1 Atm. Wasserdruck trat dieselbe Erscheinung auch 
bei der 30 cm starken Platte auf, während gleichzeitig bei der 
dünneren Platte auf der Rückseite der gedrückten Fläche Wasser 
flecke zum Vorschein kamen. Bei 2 Atm. Wasserdruck sickerte bei 
der dünneren Platte seitlich stetig Wasser aus. 
Ganz erheblich günstiger gestalteten sich die Ergebnisse bei den 
mit Tmprägnier-Inertol vorgestrichenen und mit Inertol A nach 
gestrichenen Platten. Diese ließen bis 3 Atm. Wasserdruck mit vier 
stündiger Wirksamkeit überhaupt keinen Wasseraustritt beobachten. 
Erst bei 5 Atm. Wasserdruck konnte bei einer 20 cm starken Platte 
auf der unteren Seitenfläche ein Wasserfleck beobachtet werden; 
die 30 cm starke Platte zeigte jedoch keinerlei Wasseraustritt. 
Die mit Inertol A zweimal behandelten Platten erwiesen sich 
als durchweg wasserdicht. Ein an einer dieser Platten auftretender 
Wasserfleck war auf mangelhaften Anstrich zurückzuführen und 
machte sich nach nochmaliger Behandlung der undichten Stelle mit 
Inertol A nicht wieder bemerkbar. Ebenso wurden die vorher ohne 
Inertolanstrieh als wasserdurchlässig befundenen Platten nach zwei 
maligem Anstrich mit Inertol A vollkommen wasserdicht. Mch, 
Walzenstromabnehmer für elektrische Fahrzeuge. D. R.-P. 243 204. 
Franz Meißner in Charlottenburg. — Die am Leitungsdraht « 
gleitende Walze b ist in dem Körper c drehbar gelagert. Sobald 
in Kurven der Leitungsdraht sich nach den Enden des Strom 
abnehmers bewegt (Abb. 2), wird er auf den Anschlag d treffen, der 
in den seitlichen Backen e nachgiebig gelagert ist. Die Backen e sind 
in der Keilnut f seitlich verschiebbar geführt und werden durch die 
Feder g gemeinsam gespannt. Solange ein seitlicher Druck des 
Leitungsdrahtes besteht, werden die Backen e im beschränkten 
Maße in der Richtung der Walzen achse nachgeben, ohne ihre Höhen 
lage zu verändern (Abb. 2). Läßt der Druck nach, so gehen die 
Backen wieder zurück (Abb. 1), und der Leitungsdraht gleitet wieder 
auf die Walze ab. Ein Abspringen des Stromabnehmers ist dabei 
verhindert. Hat der Stromabnehmer nun die seitliche Abzweig 
leitung h vorbeizulassen (Abb. 3), so gibt der durch die Feder i 
(Abb. 1) gehobene Anschlag d dem Druck nach und gibt dem Ab 
zweigedraht den Weg frei. 
Verlag von Wilhelm Ernst & Sohn, Berlin. — Für den nichtamtlichen Teil verantwortlich: O. Sarrazin, Berlin. — Druck der Buchdruckerei Gebrüder Emst, Berlin.
	        

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