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Die Familie Buchholz / Stinde, Julius (Public Domain)

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Bibliographic data

fullscreen: Die Familie Buchholz / Stinde, Julius (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Scherl 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Previous Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Succeeding Title:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1900-1924
Address Directories 1925-1943
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1916
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Note:
In den Geschäftsanzeigen im Segment "Wegweiser für die Reise" fehlt in der Digitalisierungsvorlage die Seite 34
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-3030885
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
PDF-Download nur von Einzelseiten
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1900-1924
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
I. Einwohner Berlins und seiner Vororte

Chapter

Title:
K

Chapter

Title:
Kur

Contents

Table of contents

  • Die Familie Buchholz / Stinde, Julius (Public Domain)
  • Stempel: Archiv der Stadt Berlin
  • Title page
  • Contents
  • Von Außen
  • Ein Geburtstag
  • Musikalischer Bräutigamsfang
  • Auf der Ausstellung
  • Herr Buchholz hat Zahnschmerzen
  • Spukgeschichten
  • Bei der Sylvester-Bowle
  • Ein magnetischer Thee
  • Im Kremser
  • Ein Polterabend in der dritten Etage
  • Warum wir ins Bad müssen
  • Badeleben
  • Wieder ein Jahresanfang
  • Herrn Bergfeldt's Unglück
  • Der Erstgeborene
  • "Auf einen Löffel Suppe"
  • Taufe
  • Eine Pfingsttour
  • Sommerfrische
  • Erntefest
  • Geheimnisse
  • Emmi's Trousseau
  • Der letzte Kaffee
  • Auf dem Bock
  • Hochzeit
  • Nach der Hochzeit
  • Die erste Gesellschaft
  • Onkel Fritzens Weihnachten
  • ColorChart

Full text

208 
Don Bootsleuten 
Ruder 
jede Bg 
gut," 
nicht 
zelklub." — „Wilhelmine, ich verbitte mir 
Dinge, die Du nicht kennst." — „Auch 
aufgeregt ... aber Du kannst 
^^ItLegelkugel schon manches Glück 
— „Wenns lauter Pudel 
^er spöttisch. — „Hast 
ebenso, wie die 
Gott weiß, 
tzMes aus 
NLeiß, 
ich doch 
Im Grww 
nicht mehr der alt 
gegangen sein. Und 
behielt. Aber Schuld ist ^ 
man bedenkt, daß die jungen Leu 
Appetit heranarbeiten, den sie hintcri^ 
sie bei siegreichen Kräften bleiben, so käu 
anders kommen. Der Restaurateur muß ... 
geben, daß es kaum aus eine Speisekarte ge^t, un, ^ 
auf seine Kosten kommt, fühlen sie sich verpflichtet, 
weine zu trinken. Und das thun sie auch, denn anstäno.^ 
sind sie. Das wissen die Großmütter aber nicht; ich habe 
auch noch nie eine rudernde Großmutter gesehen. 
Onkel Fritz hat uns schon öfter in sein Mittagsstamm- 
lokal eingeladen, und ich kann nicht anders sagen, als: die 
jungen Leute sind sehr nett. Im Benehmen gebildet, gar 
nicht wie sonst Bootsleute, ohne seemännische Ausdrücke, nur 
mit gesegnetem Appetit und genauer Kenntniß der Wein 
karte. Dies letztere war Onkel Fritzens verderben auf der 
Brautfahrt. Zch glaube aber, wenn Fritzens Freund King 
an seiner Stelle gewesen wäre, dann hätten sie sich noch 
heftiger gewundert, denn Fritz ist eigentlich nur Amateur, 
und Onkel Fritzens Kummer. 
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wogegen King, wie mir erzählt wurde, selbst im Schlafe rudert, 
wenn er lebhaft träumt, und darum schon Morgens um sechs 
mit Durst aufwacht. Den hätte die Großmutter kennen lernen 
müssen . . . das hätte ich ihr gegönnt! 
Thatsächlich ärgerte mich Gnkel Fritzens Abfall jedoch sehr: 
lieber die Erika, als gar keine. Ganz derselben Ansicht war 
mein Karl, der auch gerne gesehen hätte, wenn Onkel Fritz 
endlich unter dem Pantoffel angelangt wäre, denn mein Ab 
gott von Mann hat in den Jahren das häusliche Glück an 
meiner Seite schätzen gelernt. — 
3d; habe schon manchen Weihnachten erlebt und mich 
jedesmal gefteut, wenn er vor der Thür stand und Einlaß 
begehrte, diesmal aber sehnte ich ihn nicht gerade herbei. 
Aber was hilft das Sträuben gegen den Kalender? Nichts. 
L so kam der heilige Abend heran, wir konnten unmöglich 
sein wie sonst, uns fehlte der alte frohe Onkel 
eder merkte ihm ja an, daß er sich zwingen 
sein, und das that mir in der Seele weh 
mmi und der Doktor, die auch bei uns 
ur um sich selbst, er scheint noch 
Bräutigam war, wenigstens 
für ihn, für Niemand 
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überkam 
an. Dann 
zu öffnen; ich wo? 
am Nock fest. Erst 
nun ging ich nach 
Onkel 
Gnkel Fritz einen 
sie that ihr Mög- 
onst gar nicht 
r und ein 
kurve, wenn 
ja auch nicht 
nur erst 
beeilen. 
kam aber Jemand 
mit einem Schreibe- 
Poststempel erblickte, 
ftah ihn an und wieder 
Zimmer, um den Brief 
aber mein Karl hielt mich 
Zeit ließ er mich frei und 
Der saß auf einem Stuhl 
neben dem Tisch und hielt in der Hand einen kleinen Zweig, 
- 10 
- 8 
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10 987654321
	        

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