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Berliner Adreßbuch (Public Domain) Ausgabe 1916 (Public Domain)

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fullscreen: Berliner Adreßbuch (Public Domain) Ausgabe 1916 (Public Domain)

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Periodical

Title:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Publication:
Berlin: Scherl 1943
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Dates of Publication:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Previous Title:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Succeeding Title:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Keywords:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Collection:
Berlin Address Directories
Berlinerinnen,Berliner
Address Directories 1900-1924
Address Directories 1925-1943
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access

Volume

Publication:
1916
Language:
German
Digitization:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Note:
In den Geschäftsanzeigen im Segment "Wegweiser für die Reise" fehlt in der Digitalisierungsvorlage die Seite 34
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
DDC Group:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-3030885
Location:
Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Copyright:
Public Domain
Accessibility:
Free Access
PDF-Download nur von Einzelseiten
Collection:
Berlin Address Directories
Address Directories 1900-1924
Berlinerinnen,Berliner

Chapter

Title:
I. Einwohner Berlins und seiner Vororte

Chapter

Title:
K

Chapter

Title:
Kuh

Contents

Table of contents

  • Städtebau (Public Domain)
  • Ausgabe 26.1931 (Public Domain)
  • H. 1
  • H. 2
  • H. 4
  • H. 5
  • H. 7
  • H. 8
  • H. 10

Full text

PLAN FÜR DEN FA HEI VERKEHR 
VOM DÜSSELDORFER HAUPT- 
HAIINHOF ZUR ALTSTADT VON 
H. REIS SINGER, DÜSSELDORF 
VERKEHRSREGELUNG ZWISCHEN DÜSSELDORFER HAUPTBAHNHOF UND ALTSTADT 
VON H. REISSING RR, DÜSSELDORF 
Der in einer Düsseldorfer Tageszeitung kürzlich von Herrn Ober 
regierungsrat Hercher veröffentlichte Vorschlag für eine Verkehrs 
regelung am Düsseldorfer Hauptbahnhof ändert die Kaiser-Wilhelm- 
Straße in eine Fußgängerstraße um. Eine neue Ladenpassagc (vgl, die 
Abbildung) soll unter Benutzung des neuen Durchbruches an der 
BolketÄtraße bis in die Altstadt führen. Als Fußgängerverbindung hat 
die Kaiser-Wiihclm-Straße weit mehr Entwicklungsmöglichkeitcn, denn 
als Fahrverkehrstraße. Wie aber gestalten sich die künftigen Beziehun 
gen zwischen Bahnhof und Altstadt hinsichtlich des Fährverkehrs, 
dessen glatte Durchführung von Jahr zu Jahr schwieriger wird ? Die 
Kaiser-Wilhelm-Straße scheidet hierfür aus, denn der Fährverkehr 
fließt vom neugestalteten Bahnhofsplatz seitlich ab. Also wird wie bis 
her der bequemste Weg zur Altstadt durch die Bismarckstraße führen 
müssen. Diese ist nun von der Charlottenstraße ab sehr schmal, und eine 
Verbreiterung erscheint zunächst aussichtslos, doch bildet die Her- 
cher’sche Ladenstraße wenigstens bis zum Königsplatz eine willkom 
mene Ablenkung des Fußgängerverkehrs. 
Vom Königsplatz ab aber treffen wir heute auf Schwierigkeiten, die 
für die Dauer ohnedies nicht haltbar sind: Blumenstraße, Cornelius- 
platz, Flingerstraßc. Dieser Verkehrszug muß entlastet werden, da eine 
wirksame Querschnittverbreitcrung ernsthaft nie in Frage kommen 
kann. Die Bismarckstraße muß an der johanniskirche in zügiger Linie 
durch das vorhandene Grünbeet zur Königstraße abgebogen werden, 
wobei an die Möglichkeit zu denken ist, die Linien ; und i 8 umzulegen, 
und den Comeliusplatz auch in dieser Hinsicht zu entlasten. Die Ver 
breiterung der Brücke über den Wassergraben bietet keine Schwierig 
keiten, Die Grabenstraße bis zum Alleeplätzchen ist ohne irgendeine 
Änderung cinzugliedern. Erst von der Fritz-Ebert-Straße ab hätte der 
Durchstoß energisch zu eifolgcn. Die überalterten Häuschen an diesem 
Teil der Grabenstraße würden bei der verbesserten. Geschäftslage ohne 
dies modernen Gebäuden weichen und eine Verbreiterung wäre leicht 
durchzuführen. Die längst erwünschte Sanierung der Wallstraßc bis 
zum Viertel an der Maxkiicho brächte mit einem Schlag Luft, Licht 
und Leben in diese Gegend, So sind wir in glattem Zug ln dem Einfluß- 
CHR 
In dem Schinkel - Wettbewerb 1931 erhielt den r, Staatspreis und die 
Schinkel - Plakette Regierungsbauftihrer Dipl.-Ing. Wilhelm Seeger, 
Berlin; den 2. Staatspreis und die Plakette Dipl.-Ing. Erich Praetorius, 
Berlin; den Sonderpreis des Ministers für Volkswohlfahrt und die Pia- 
bereich des künftigen Rathauses und an der Rheinuferstraße angelangt, 
die mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. 
Diese Einmündung vollzieht sich in einer selbstverständlichen und 
umfassenden Weise, besonders auch in Verbindung mit der zu ver 
breiternden Mühienstraßc als Rücklauf. Das künftige Rathaus wird sich 
also nicht mehr wie bisher als Riegel zwischen Stadt und Rhein schieben, 
sondern wird die Verknüpfung der Stadt mit ihrem Strom in idealer 
Weise darstellen. 
Ein weiterer Vorteil dieses neuen Straßenzuges ist darin zu erblicken, 
daß das Rathaus nicht direkt von vorne, sondern von der Seite her er 
faßt würde, was nach den neuesten Erkenntnissen der Verbehrstechnik 
(vgl, Bahnhofsvorplatz I) das richtige ist. Der Fußgängerzcstrom da 
gegen wird nach wie vor frontal erfolgen, hauptsächlich durch die 
Flinger- und Bolkerstraße, deren Durchbruch vorwiegend für den Fuß 
gängerverkehr von Bedeutung sein wird. 
Diese Verkehrsregelung deckt sich vollkommen mit den Anforde 
rungen des künftigen Rathausbaus, denn mehr und mehr dringt die Er- 
kenn'nis durch, daß sich das neue Rathaus weiter nach Süden erstrecken 
muß, als bei dem llathauswettbewerb 1925 angenommen wurde. Der 
Teil nördlich der Schul Straße enthält soviel freien Platz und stadteigene 
abbruchreife Gebäude, daß dort ein großer, modern durchorganisierter 
Verwaltungshau, unbekümmert um Zufälligkeiten der Umgebung, 
emporwachsen kann. Als Stahlskelettbau nach dem neuesten Stand der 
Technik müßte er ein Wahrzeichen werden des neuen Düsseldorf als 
des Sitzes der größten Verbände der Stahl- und Eisenindustrie des 
Westens, Bei entsprechender Anzahl von Stockwerken ließe sich auch 
noch der größte Teil der in der Stadt verstreut liegenden städtischen 
Büros unterhringen und eine monumentale Wirkung im Stadt- und 
Rheinbild erzielen. Erst danach wäre die Verbindung mit den frei 
gewordenen Resten des alten Rathauskomplexes, unter Berücksichti 
gung des architektonischen Maßstabes der Altstadt, herzustellen. So 
wäre es möglich, den historischen Kern der Stadt Jan Wellems mit 
neuem Leben zu erfüllen, ohne ihm Gewalt anzutun, aber auch ohne 
dem Geist des neuen Düsseldorf Fesseln anlegen zu müssen, 
Rt^.-Baumeister H. Reissingtr, Dussekhrj 
VIK 
kette Architekt Erich Hermanns, Köln. Besonders bemerkenswert ist, 
daß in diesem Jahre zum ersten Mal die gestellte Aufgabe eine städte 
bauliche war. Der Preisträger Seeger ist ein Schüler des Städtebauers 
Hermann Jansen, Berlin, 
Herausgeber: Werner Hegemann und Günther Wasmuth — Verantwortlich für die Schriftleitung: Hans Josef Zechlin, Berlin-Schöneberg 
Verlag von Emtt Wasmuth AG, Berlin W 8, MarkgrafenstxaBe 31 — (J) Presse: Dr. Sdle-Eysler A.-G., Berlin SW 29, Zossener Straße jj
	        

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