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Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 58.1941 (Rights reserved)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved) Ausgabe 58.1941 (Rights reserved)

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Nutzungslizenz

Keine Nutzungslizenz vergeben - es gilt das deutsche Urheberrecht: Mit dieser Kennzeichnung versehene Werke unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Sie dürfen diese nur mit ausdrücklicher und schriftlicher Genehmigung des Urhebers/Rechteinhabers bzw. der Urheberin/Rechteinhaberin weiterverwenden oder vervielfältigen. Sie sind für die Einhaltung der Rechtsvorschriften selbst verantwortlich und können bei Missbrauch haftbar gemacht werden. Diese Kennzeichnung wird vorsorglich auch bei Werken verwendet, bei denen die Gemeinfreiheit nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1915
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-2958907
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1900-1924
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
III. Straßen und Häuser von Berlin

Kapitel

Titel:
1. Verzeichniß der Straßen Berlins mit sämmtlichen nach Nummern geordneten Grundstücken, deren Eigenthümern bezw. Verwaltern und Bewohnern

Kapitel

Titel:
Z

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  • Mitteilungen des Vereins für die Geschichte Berlins (Rights reserved)
  • Ausgabe 58.1941 (Rights reserved)
  • Titelblatt
  • Inhaltsverzeichnis
  • Ausgabe 1941,1 Heft 1
  • Ausgabe 1941,2 Heft 2
  • Ausgabe 1941,3 Heft 3
  • "Bauhof No. 2 bei Schmidt" / Hasselberg, Felix (Public Domain)
  • Fontanes Einzugslied zum 16. Juni 1871 / Fricke, Hermann (Rights reserved)
  • Die Anfänge des Berliner Konzertwesens im 18. Jahrhundert / Heyne, Hugo (Rights reserved)
  • Kleine Mitteilungen (Rights reserved)
  • Urteile über Berlin und die Berliner (Rights reserved)
  • Vor hundert Jahren / Hasselberg, Felix (Public Domain)
  • Alt-Berliner Zettelkasten (Rights reserved)
  • Bücherschau (Rights reserved)

Volltext

128 
gen, schon.-wegen der vielen Quellenangaben, immer zurüc- handelt und zum Teil bis ins 14. Jahrhundert in Deutsch- 
greifen. müssen. Der Verfasser hat seiner verdienstvollen land zurückgeführt werden. 
Arbeit EME ZAn540 Beilagen und mehrere bisher unver- Von der Scholle kamen die Scholz, und zwar aus 
sfentlichte Bi er aus dem Besiß der Singakademie zur Miederschwedelsdorf, südwestlich von Glaß, in die Städte 
Erläuterung des Textes beigegeben. Glaß, Brieg, Ratibor, Breslau, Berlin, Hannover und 
Dr. Herbert Sommerfeld. Hamburg. In mehreren Generationen waren sie Handels: 
herren, Fabrikbesizer, Geistlihe, Gelehrte und Beam e. 
Karl Stre>fuß, Adolph Friedrich Karl Streäfuß, geb. Vom Comersee, der Heimat der Brentanos, kamen die 
Gera. 1779, gest. 1844 Berlin. Preußischer Staatsrat, Forni. In Breslau lernte Andrea Forni bei seinem Onkel 
Berliner Ehrenbürger, Dante-Verdeutscher. Fischer, Iena Molinari die Handlung, deren Größe schon durch Gustav 
1941. 76 S. (Beiträge 3. mittelalterl., neueren und allg. Freytags Roman „Soll und Haben“ jedermann bekannt ist. 
Gesch., hr8g. von Friedrich Schneider, Bd. 16.) RM 3,20. Er brachte es zu Wohlstand und schite seine Söhne auf 
Die Verehrer des ausgezeichneten Mannes, dem dies Meisen. Sein Sohn Antonio heiratete 1790 die 1769 0 
Lebensbild aus der Feder seines Enkels gewidmet ist, wer- Natibor geborene oinzige Tochter Franziska des Handels- 
den es dankbar begrüßen, daß die von warmer Liebe ge- Perxn Johann Hoffmann, die ihrem Bräutigam beachtliche 
tragene und doch auf zuverlässiger Forschung beruhende Mittel in die Ehe einbrachte. 1846 heirateten in Leobschüß 
Würdigung des Staatsmannes und Übersetzers Strekfuß Anoun RH Scholz, geb. Brieg 17599, und Natalie Se 
nun auch in Buchform vorliegt. Der Verf. hat ihr vor allem IeL- Leobs<hüß 1807. Unter den Trauzeugen war de 
den in unserer Zeitschrift, Ig. 56 (1939), veröffentlichten Minister von Duesberg, der mit des Bräutigams JÜngere 
Aufsaß zugrunde legen können, ihn aber bereichert durch Schwester Jeanette Scholz, geb. 1801, verheiratet war Ter 
Mitteilungen über Strekfuß* Vorfahren, über die er schon dem „Familienkreis gehörten dann noh in Berlin v. iht: 
1933 eine eigene Abhandlung verfaßt hatte, durch näheres Zeus und Sei: In Berlin Wurde 1347 Otto 92010 
Eingehen auf Strekfuß' Leistungen als Übersetzer der großen August Scholz geboren, der 1923 den Doppelnamen Sh 
klassisGen Dichter Italiens, durch Literaturnachweise und RAin: 1885 heiratete er in Metlenburg Mn 
ein Personenverzeichnis. Wir beglückwünschen unser Mit- Diestel, geb. Grambow 1860, Tochter des Rittergutsbesiße 0 
; ; -. IHS : Carl Diestel. Der älteste Sohn Robert Forni wurde 192 
glied herzlich zu diesem Abschluß seiner Studien und hoffen, ; 7 . 
44 os : Schwiegersohn des Reeders in Hamburg, Leiters der 
daß sein in vorbildlich guter Sprache geschriebenes Buch . Mt . | : 
einen ausaedehnten Leserkreis finden wird. Sense Sfeit Si jene mf ct erscheinen 
ie in Hamburger Exportkreisen so weltbekannten Na 
Dr. Ernst Kaeber. der Woermann, Weber, Bohlen und Goßler. Wir erinnern 
. . . en : uns dabei an den fesselnden Vortrag des Herrn Ober- 
Schillers „Piccolomini“ auf dem Königlichen National- reogierungsrats Wilhelm v. Goßler in der Domsizung vom 
Theater in Berlin. Ifflands Regiebuch zur Erstaufführung 8. Februar 1941, der das betonte Zusammengehörigkeits- 
am 18. Februar 1799. Herausgegeben von Julius Peter- gefühl der Sippe nach den in dem Buch abgedruten Briefen 
sen. Mit einem Geleitwort von Staatsminister Professor bekräftigte. 
Dr. Johannes Popißt. (Nicht im Handel.) Zu bedauern ist lediglih, daß das Buch nicht im 
Wehmütig wird jeder, der den großen Germanisten der Handel ist; denn es bietet eine Fülle von Stoff für manchen 
Berliner Universität gekannt hat, diese wundervolle Gabe Familienforscher. Friß Vehse. 
jose, die er "5 ku vor Five Tode, am 20. August d. I., 
ertiggestellt hat. it Stolz konnten wir ihn no< zu ; i s 5.4 ichte Gegen- 
unseren Mitgliedern zählen. Das Thema ist natürlich öfter ARI 1 SD en M ED aue Peter 
behandelt worden, 3. B. in der Zeitschrift „Der Bär“ 25 Heinz Seraphim. Wissenschaftlihe Vierteljahress<rift 
(1899), S. 104--108, mit ac<t Kostümfiguren und dem zur Erforschung der Judenfrage. Hohenciche - Verlag, 
Faksimile des Theaterzettels; Albert P i > im 40. Heft der München. Heft 1/2, April bis September 1941. Ie Heft 
Eisten, ERG Vereins, SI ff. Aber ENE stübt RM2--. ' 
ich viel eingehender auf die Akten und gibt auch ein 105 . | : 5 2 ; 
Faksimile von Schillers Brief an Iffland vom 24. Dezember 19 mmer WEINE zeiheine die Zeitsmnite der 227 
1798 hinzu, der dem Herausgeber von Schillers Briefen, A I Ser er Ee H Hu als 
- : : : ; ußenstelle Frankfurt am Main der Hohen Sule, die a 
Jonas (Bd.5, S. 477-479), nicht in der Urschrift vor- Institut Erforschung der Iudenfr ins- Leben gerufen 
gelegen hat. Ferner sind die noch ungedru>ten Briefe Fle>s E . ZU BW "it 0.7 I M eit on ADT 4 Mn her- 
an Iffland im Museum der Preußischen Staatstheater Di . EE WREN ee TEN EE NE 
benußt worden. Geschmüct ist die schöne Darstellung noeh 4 NN eee Berichte üb DINH: uf d Buchbesprechun- 
mit drei farbigen Kostümentwürfen von Johann Wilhelm < es - a -. er Ta 22 > it nter 
Meil und Heinrich Meyer: Thekla, Seni und Wachtmeister Jem werdenden Seiser uner ven Stand ver Invensraoe 1 
ZE Gern. benuße ich die Gele „Dlt Um i8erbeip Die richten. Dies beabsichtigt auch ein „Politisches Tagebuch“- 
Be I genhent, verbend auf die >4s von Vierteljahr zu Vierteljahr alle auf die Judenfrage 
„Gesellschaft für Theatergeschichte“ hinzuweisen. Nur durch mu 2... “ 2. 1 dD 
ZSE . ede . bezüglichen Ereignisse möglichst vollständig verzeichnet, un 
Mitgliedschaft und Zahlung eines jährlichen Beitrags von 024 ;: : ue äße 
6. NM nämlich find ihre wertvollen 8275 M eine Bücherschau über alle einschlägigen Werke und Aufsäße. 
R ' vollen Boröffentlihungen Die “TF We : . d auf 
; ZEE ie Forschungen sollen nicht auf Deutschländ un 
AUBeRienen: AnmeidUngein werde im weitergehen. Europa beschränkt bleiben, sondern fich auf alle Länder der 
Dr. Hermann Kügler. Erde erstre>en: das ist im Titel ausaedrü>t. Das vor* 
: liegende Doppelheft enthält nach einem einführenden Aufsaß 
Bin 20 of iä "a n a „ Die Zh Fe ud Zee oM. von ae Rosenberg ROE TET INUUIANSNG und 
erwandten. eshichte eines deutsch-italienis<en Ge- issenschaft“ u. a. einen Überbli& von Wilhelm Gra! 
schlechts.  Privatdru>d, Hamburg 1941. N ZU "Die geschichtlichen Lösungsversuche der Judenfrage 5 
Das sehr gut bebilderte Work verdient neben seiner Walter G vo ß, Die rassenpolitischen Voraussetungen zu 
vorzüglichen Ausstattung und sorgsamen Bearbeitung eine Lösung der Judenfrage. -- Auf diese Zeitschrift sei hierm 
eingehende Würdigung schon durch seine einzelnen Kapitel, nachdrücklich aufmerksam gemacht. 
in denen auch die angebeirateten Familien ausführlich be- Dr. Hermann Kügler. 
Die Verfasser sind für den Inhalt ihrer Beiträge verantwortlih. Es wird gebeten, entbehrliche Fremdwörter zu vermeiden- 
Unverlangte Arbeiten werden nur zurügesandt, wenn die nötigen Briefmarken beiliegen. Herausgeber: der Vorsitend?» 
Studienrat Dr. Kügler, Berlin NW 21, Dortmunder Str. 6. Fernsprecher 39 28 04. Berlag von E. S, Mittler & Sohn, 
Berlin SW 68, Kochstr. 68--71. Postsche>konto des Bereins: Berlin NW 7, Nr. 313 65. Bibliothekstunde: Sonnabends 
von 17 bis 19 Uhr im Deutschen Dom am Gendarmenmartkt. 
Diesem Heft liegen Titel und Inhaltsverzeichnis für den 58. Jahrgang bei. 
Ernst Siegfried Mittler und Sohn, Buchdruerei, Berlin SW 68, Kochstraße 68-71. 
Ausgegeben am 10.10.41
	        

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