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Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1925 (Public Domain)

Zugriffsbeschränkung

Freier Zugang: Das Werk ist uneingeschränkt verfügbar.

Nutzungslizenz

Public Domain - gemeinfrei: Dieses Werk wurde als frei von bekannten urheberrechtlichen Einschränkungen identifiziert, einschließlich aller verwandten Schutzrechte. Sie dürfen das Werk kopieren, verändern, verbreiten und aufführen, sogar zu kommerziellen Zwecken, ohne um Erlaubnis bitten zu müssen. Weitere Informationen finden Sie in den Nutzungshinweisen.

Bibliografische Daten

fullscreen: Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain) Ausgabe 1925 (Public Domain)

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Zeitschrift

Titel:
Berliner Adreßbuch : für das Jahr ... : unter Benutzung amtlicher Quellen
Erschienen:
Berlin: Scherl 1943
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Erscheinungsverlauf:
1903-1943
ZDB-ID:
2846408-4 ZDB
Frühere Titel:
Adressbuch für Berlin und seine Vororte
Spätere Titel:
Branchen-Adressbuch für Berlin
Schlagworte:
Berlin ; Adressbuch
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Berlinerinnen, Berliner
Adressbücher 1900-1924
Adressbücher 1925-1943
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang

Band

Erschienen:
1913
Sprache:
Deutsch
Digitalisierung:
Berlin: Zentral- und Landesbibliothek Berlin, 2002
Berlin:
B 6 Allgemeines: Adressbücher
Dewey-Dezimalklassifikation:
920 Biografie, Genealogie, Heraldik
914.3 Geografie, Reisen (Deutschland)
943 Geschichte Deutschlands
URN:
urn:nbn:de:kobv:109-1-2813852
Copyright:
Public Domain / Gemeinfrei
Zugriffsberechtigung:
Freier Zugang
PDF-Download nur von Einzelseiten
Sammlung:
Berliner Adressverzeichnisse
Adressbücher 1900-1924
Berlinerinnen, Berliner

Kapitel

Titel:
V. Vororte von Berlin

Kapitel

Titel:
Plötzensee

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  • Zentralblatt der Bauverwaltung (Public Domain)
  • Ausgabe 1925 (Public Domain)
  • Titelblatt
  • Inhalts-Verzeichnis des 45. Jahrgangs, 1925.
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  • Nr. 50
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Volltext

Nummer 47 
ZENTRALBLATT DER BAUVERWALTUNO 
571 
M 
J 
s = Schwerpunktabstand vom Drehpunkt = 0,43 
S = veränderlicher Ausschlag 
rt = größter Ausschlag 
w = Winkelgeschwindigkeit = v 2 g' *' 
E = Winkelbeschleunigung = ~ = — s>n9> 
J J J 
J = Trägheitsmoment der Glocke = M • c* 
Mit den Werten von E und w ergibt sich 
fi 8 
H — M • g • (Bsinj? • cosy> — 2 • cosa • sin^) 
s 2 
F = M ■ g • -f--^-(3 * cos 8 95 —2cosa • COS9? — 1) 
1. Ermittlung des Winkels y, bei dem der größte Schub U auftritt. 
— — 3 • cos 9 ?? — 3 • sin 2 ?? — 2 cos?? • cosa = 0 
dH 
d y 
COS7- = =b 
cos 60° 
« 
/T+Wf 
± j/o 5-f 
cos60 u \* 
6 
COS y 
0,083 ± f/O-5 + 0.0883* 
0,088 + 0,/ 9' 3 = 0,7953 
? = 37° 40' gegenüber 36° nach der obigen Untersuchung. 
Das mittlere Trägheitsmoment beträgt 82,5 mkg/sek 
, 2 __ Jg __ 82.50 ♦ 9,81 
Mg 
2r00 
= 0,29 
ifmax — itf <7 
0.43* 
0,29 
(3 • 0,61107 • 0,7953 — 2 • 0,50 • 0,61107) 
= Mg 0,64 • 0,85 = Mg 0,545 gegenüber Mg • 0,64 
Ermittlung des Winkels, bei dem Fmax auftritt. 
— — — 6 • cos«? • sin«’ + 2cosa • sin9? ;= 0 
rf y 
y — 0 
F max =s Mg • (l + (3 - 2 cosfiO'’ — l)j 
= J, »-( , + W- 1 ) = " x '’ 8S 
gegenüber Mg 1,39 der obigen Untersuchung. 
Beide Ergebnisse weichen also geringfügig voneinander ab. Dies 
ist erklärlich, weil die Berechnungen auf ganz verschiedenen Grund 
lagen durchgearbeitet sind, durch die Unterschiede wird jedoch ein 
merklicher Einfluß auf die Spannungsverteilung in den einzelnen 
Stäben des Glockenstuhles nicht hervorgerufen. Nunmehr kann an 
die Untersuchung herangetreten werden, ob die Belastung der Ständer 
des Glockenstuhles durch Fmax oder H max d : e größere wird. Diese 
Untersuchung ist jedoch so einfach, daß auf sie hier nicht weiter 
ein gegangen werden braucht. 
Nürnberg. W ö h r 1, Reichsbahnoberrat. 
Oer Wettbewerb für die Friedrich-Ebert-BrUcke Uber den Neckar in Mannheim. 
Vom Professor H.Kayser in Darmstadt. 
(Fortsetzung von S 516) 
.4, Ent wurf mit dem Kennwort „Zwanzigstes J a h r- 
li'u hd e r t". Dritter Preis. Verfasser: Dr.-Ing. Paul B 0 r 6 s, Architekt 
Hugo Her fort und Ingenieur Hugo Wendt, sämtlich in Berlin. 
Trotz der beschränkten Konstruktionsböhe zeigt dieser Entwurf eine 
massive Brücke, bei der der Bögen ganz unterhalb der Fahrbahn 
konstruktion gelegen ist. Das war bei den schwierigen Wettbewerbs 
bedingungen nur möglich, indem sehr flach gespannte Bogen gewählt 
und die Kämpfer in das Hochwasser eingetaucht wurden. Der mittlere 
Bogen hat eine Spannweite von 79 m mit einer Pfeilhöhe von 5,27 in 
(Pfeilverhältnis 1:15), während die Seitenöffnungen 52,8 m und 
53,3 m Spannweite bei einer Pfeilhöhe von 3,65 m (Pfeilverhältnis 
1:14,5) aufweisen. Das für die Beurteilung der Brücke maßgebende 
Verhältnis k = y = 118.4 bringt die Kühnheit des Bauwerkes zum 
Ausdruck *). 
In der a. a. O. gegebenen Zusammenstellung bedeutender 
Bogenbrücken finden sich nur zwei, die mit ihrem Wert k an obige 
Zahl heranreichen, nämlich die Tiberbrücke in Rom mit k = 1000 
und die Rhönebriicke La Balrtie bei Yerme mit k = 1007. Von Ent 
würfen ist allerdings die Elbebrücke bei Dresden mit k = 2040 
angeführt. Wenn also die Verfasser behaupten, daß obiges für die 
Beurteilung maßgebende Verhältnis ohne weiteres die Ausführbarkeit 
gestatte, so ist das nicht ganz zutreffend. Die Kühnheit des Ent 
wurfs würde jedenfalls vor etwaiger Ausführung eine sorgfältige 
Nachprüfung, insbesondere auch der gewählten sehr geringen Stärken 
*) Vgl. Spangenberg, Eisenbetonbogenbrücken fiir große 
Spannweiten, Ztschr. Der Bauingenieur 1924, 15. und 16. Heft. 
der Gewölbe erfordern. — Die Bogen sind mit Rücksicht auf die 
Nachgiebigkeit des Untergrundes als Dreigelenkbogen ausgeführt, mit 
einer Scheitelstärke des Mittelbogens von nur 76 cm und einer 
Kämpferstärke von 70 cm. In der Mitte des Gewölbe 
schenkels beträgt die Stärke des Bogens 80 cm. Aehnlich 
geringe Abmessungen weisen die Seitenöffnungen auf (vgl. Abb. 21). 
Die Verfasser konnten zu den geringen Stärken nur dadurch ge 
langen, daß sie für die Ausführung hochwertigen Zement vorsahen 
und die zulässige Beanspruchung des Betons mit 70 kg/cm 2 fest- 
setzten. Die Beanspruchung der durch unmittelbare Einwirkung der 
Erschütterungen belasteten Teile wurde auf 40 kg/cm 2 ermäßigt. 
Die Bogen sollen außerdem eine Rundeisenbewehrung von 0,8 bis 
1,2 vH erhalten. 
Da die Verfasser den Scheitel der Konstruktion in Brückenmitte 
nicht gehoben haben, wie es vielleicht zulässig gewesen wäre, so ver 
ursachte die Unterbringung der großen und zahlreichen Rohrleitungen 
und Oeffiumgen für die Kabel große Schwierigkeiten. Diese wurden 
in der Weise gelöst, daß nur der mittlere Teil des Bogens unter der 
Fahrbahn vollwandig ausgeführt wurde, während die Unterstützung 
der Fußwege durch je zwei Einzelträger in Mclan-Bauweise erfolgen 
soll (vgl. Abb. 22). Die seitliche Abstützung dieser Einzelträger er 
folgte in der Nähe des Bogenscheitcls durch Platten und in der Nähe 
der Kämpfer durch Riegel gegen den massiven mittleren Teil der 
Brücke. Da die Rohrkanäle in Fußweghöhe durch abnehmbare 
Platten abgedeckt sind, so ist in der Nähe des Scheitels auf ziemlich 
große Länge die Versteifung dieser einzelnen Bogen nur durch die 
dünnen unteren Platten erfolgt. Es ist zweifelhaft, ob diese Ver 
steifung bei einer Ausführung des Entwurfs ausgereicht hätte. 
Abb. 20. Entwurf „Zwanzigstes Jahrhundert“ Dritter.Preis. Verfasser: Dr-Ing. Paul Boros, Architekt Hugo Herfort 
undrlngenieur Hugo Wendt, sämtlich in Berlin, — Schaubild der Brücke.
	        

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